Kirchturmschwingungen im Griff Nach jahrelangen Untersuchungen und diversen Massnahmen läuten die Glocken in Zuoz wieder in vollem Klang.
Stahl trägt schwarz Konstruktiver Korrosionsschutz anstatt Beschichtung: Der Anbau der Kohlenlagerhalle im Zürcher Koch-Park macht es vor.
Advertorial Ein Baumhotel der besonderen Art Architektur im Dialog mit Landschaft und Material – konsequente Gestaltung im Herzen des Südtiroler Waldes fein verortet.
Mit Lego, Minecraft und KI zum Opernhaus Mit einem Architekturwettbewerb für Jugendliche lud das Opernhaus Zürich Schüler und Schülerinnen dazu ein, Ideen für die Erweiterung des historischen Opernhauses zu entwickeln.
Titlis Tower: Vom Richtstrahlturm zum Aussichtspunkt Herzog & de Meuron transformierten zusammen mit Schnetzer Puskas Ingenieure den markanten Richtstrahlturm zu einem neuen touristischen Magneten in den Schweizer Bergen.
Wo glänzt der Stahl? Stahl ist Blickfang, aber glänzt auch unscheinbar im Verborgenen. Und begehrt ist er nach wie vor.
Mehrwert auf dem Konto der Natur Die Zürcher Kantonalbank hat die Umgebung ihrer Filialen naturnah aufgewertet. Das kommt nicht nur den Mitarbeitenden und der Kundschaft zugute, sondern auch den Wildbienen, Käfern, Vögeln und anderen Kleintieren im Kanton Zürich.
«Das Papier ist die Grundmelodie unseres Raumverständnisses» Mit dem neuen Positionspapier Raumentwicklung schärft der SIA seine Haltung zu einem zentralen Thema. Welche Orientierung das Papier bietet, erläutern die Co-Präsidentinnen des Fachrats Raumplanung und SIA-Vorstandsmitglieder Barbara Wittmer und
Minergie-Netto-Null gibt CO2 einen Preis Wie wird ein Gebäude treibhausgasfrei? Der Verein Minergie lanciert den neuen Standard Netto-Null, der erstmals Speichereffekte und Negativemissionen bilanziert.
Telli: Mehr Biodiversität dank Gebäudesanierung Die Aargauer Telli-Siedlung zeigt, dass dichte Bebauung und Freiräume mit grosser natürlicher Vielfalt kein Widerspruch sind. Eine Exkursion der Vernetzungsplattform Natur 2030 führte durch das Telli-Quartier und zeigte Handlungsspielräume auf.
Neues Herz für Hinter Gärten Nord Architekten gewinnen den Studienauftrag zur Erweiterung des Schulhauses Hinter Gärten in Riehen. Sie ergänzen den bunten Bestand von Marques Architekten mit einer viergeschossigen Erweiterung und verlagern das Zentrum der Schulanlage konsequent
Advertorial Wie gestalten Fachleute die Bauwende? Von realen Herausforderungen zu neuen Lösungen – Abschlussarbeiten aus dem MAS EN Bau.
Das Eckige muss ins Runde Der zylindrische Bau des Forschungs- und Lehrgebäudes des Kinderspitals Zürich von Herzog de Meuron ergänzt das Akutspital und dient auch dem universitären Teil des Kinderspitals Zürich als Diagnostik- und Forschungsplatz. Die Herausforderung für
Etwas regt sich in Genf In den letzten Jahren sind an verschiedenen Orten in der Stadt begrünte Plätze entstanden, die die klimapolitischen Ambitionen der Genfer Stadtregierung widerspiegeln. Diese Natureinsprengsel eröffnen neue öffentliche Räume, eingebunden in ein
PROGR Bern: Ordnung und Unordnung im Dialog Die Neugestaltung des Innenhofs des Kulturzentrums PROGR in Bern entstand in gleichberechtigter Zusammenarbeit zwischen einer Künstlerin, Landschaftsplanenden und Architekturschaffenden.
Vom Öffentlichen ins Private Trotz seiner Grösse vermittelt das neue Akutspital des Kinderspitals Zürich von Herzog & de Meuron eine Raumatmosphäre, in der man sich aufgehoben fühlt. Dazu tragen die gewählten Materialien ebenso bei wie ein gestaltendes Konzept, das auf
Wechsel in der operativen Leitung des SIA Der Vorstand des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA) und der SIA-Geschäftsführer Christoph Starck haben sich im gegenseitigen Einvernehmen entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden. Bis zur definitiven Neubesetzung der Position
«Die Preise schaffen Sichtbarkeit» Seit fünf Jahren macht der SIA Masterpreis Architektur die Bildungslandschaft der Schweizer Hochschulen sichtbar. Ab 2026 kommt nun der SIA Masterpreis Ingenieurbau hinzu und erweitert das Spektrum der abgebildeten Disziplinen.
«Wir brauchen Natur überall» Für die Biologin Tina Heger steht die Beziehung zwischen Mensch und Natur im Zentrum ihrer Arbeit. Im Interview plädiert sie deshalb dafür, dass es auch in Städten überall Natur braucht, um mit ihr in den Dialog zu treten.
Editorial Die Energiezentrale Kenova ist im Sommer 2026 in Betrieb gegangen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Planenden schuf eine Synthese von Form, Funktion und Sinnhaftigkeit für die gigantische, hoch komplexe Anlage – und einen neuen Bautypus
Mehr als ein heisser Ofen Am Emmenspitz ist die neueste und modernste Kehrichtverwertungsanlage (KVA) der Schweiz entstanden. Als Kraftwerk und zukunftsweisende Kreislauffabrik setzt die Anlage Massstäbe bei der Energienutzung und der Rückgewinnung von Wertstoffen. Sie ist
Sinnfällige Grossform Die expressive Gestalt des kenova-Neubaus bringt die technischen Prozesse in ihrem Innern zum Ausdruck – nicht als direktes Abbild, sondern als symbolische Form, die das Wesen dieser Wirklichkeit vermittelt. Betrachtungen zu einer ganz besonderen
Weitblick und Symbolkraft Die neue kenova-Energiezentrale verkörpert ein umfassendes Verständnis von Nachhaltigkeit. Funktion, Lage, Volumetrie, Formensprache, Material und Kunst verdichten sich zu einem starken Sinnbild.
Zusammenarbeit mit digitalem Reifeprozess Als eines der ersten Grossprojekte in der Schweiz wurde die neue Energiezentrale der kenova konsequent mit BIM geplant und realisiert. Eine gemeinsame Struktur, der Fokus auf das Wesentliche und eine pragmatische Umsetzung auf der Baustelle trugen
«Keine Einzelperson deckt alle Disziplinen ab» Die kenova-Energiezentrale ist seit Sommer 2026 in Betrieb – ein kolossaler Generationenbau mit ikonischer Erscheinung und hoch komplexem Innenleben. Wie lässt sich ein solches Projekt planen? Die Verantwortlichen berichten über die wichtigsten