Auszeichnung Prix Acier 2026: Halbanschluss Bellinzona Beim neuen Halbanschluss Bellinzona Centro wird die Verkehrsgeometrie zum Tragwerk: Ein 60 m grosser Ring aus einem Cortenstahl-Beton-Verbundsystem bildet den Kreisel über der Autobahn. Teile des neuen Überbaus übernahmen bereits während der
Auszeichnung Prix Acier 2026: Castielerviadukt der RhB Seit über hundert Jahren bewegt sich der Hang unter dem Castielerviadukt auf der UNESCO-Welterbestrecke der Rhätischen Bahn – und mit ihm die Brücke. Für den Ersatzneubau in Stahl sind die geologischen Bewegungen nun Teil des Entwurfskonzepts.
Jetzt in espazium magazin Stahlbau: Welche Brücken leisten mehr? Es sind jene Brücken, deren Tragwerk nicht nur robust, elegant, effizient und materialgerecht ist, sondern auch am besten die spezifischen Anforderungen des Orts und der Nutzung erfüllt; Brücken, die so logisch
Herausragende Stahlbauten – Prix Acier 2026 Die Jury des Prix Acier 2026 zeichnete fünf Projekte mit einem Preis aus, zwei weitere würdigte sie mit einer Anerkennung – sieben Bauwerke aus der ganzen Schweiz. Im Überblick fällt ihre Vielfalt auf, bei näherem Hinsehen beeindrucken ihre
Prix Acier 2026: Das sind die Siegerprojekte Fünf Auszeichnungen mit dem Prix Acier, zwei Anerkennungen und ein Publikumspreis: Der Prix Acier 2026 würdigt herausragende Leistungen in Architektur, Ingenieurbau und Ausführung. Im Rahmen des diesjährigen steelday erhielt Werner Sobek den Prix
Neubau Munot-Steg, Schaffhausen Schaffhausens Wahrzeichen, der Munot, steht da wie eh und je: rund, schwer, selbstbewusst. Eine Festung aus einer Zeit, in der man zeigen wollte, was man hat, und das möglichst für die Ewigkeit. Das Projekt wurde mit einer Anerkennung des Prix Acier
Blickfang Stahl Stahl zwischen Steinhäusern und Gehölz: Das Mehrfamilienhaus in Daro TI ist eine aussergewöhnliche Konstruktion.
Stahl allerorten Baustellen ohne Stahl gibt es kaum. Aufgrund seiner Eigenschaften glänzt Stahl nicht nur weithin sichtbar. Auch im Verborgenen erfüllt er seinen Zweck.
Stahl trägt schwarz Konstruktiver Korrosionsschutz anstatt Beschichtung: Der Anbau der Kohlenlagerhalle im Zürcher Koch-Park macht es vor.
Titlis Tower: Vom Richtstrahlturm zum Aussichtspunkt Herzog & de Meuron transformierten zusammen mit Schnetzer Puskas Ingenieure den markanten Richtstrahlturm zu einem neuen touristischen Magneten in den Schweizer Bergen.
Wo glänzt der Stahl? Stahl ist Blickfang, aber glänzt auch unscheinbar im Verborgenen. Und begehrt ist er nach wie vor.
Wege als statisches Konzept Im chinesichen Nanjing entsteht eine aussergewöhnliche Fussgängerbrücke. Die verschlungenen Wege der angrenzenden Parks werden über den Fluss weitergeführt und bilden dabei gleichzeitig das statische Konzept des Bauwerks.
Pilatus Arena in Kriens Hohe Lasten, grosse Spannweiten und aussenliegende Gebäudeteile. Die Tragstruktur der neuen Pilatus Arena in Kriens tritt bewusst in den Hintergrund – und macht so Raum für das, worum es in der Arena geht: Bewegung, Atmosphäre und Funktionalität.
Measuring the landscape The San Vittore school complex is laid out like a small horizontal citadel, integrated into the open landscape. Flexible spaces and protected connections encourage educational interaction, while essential materials and natural light define a sober
Panzerhalle wird zu Gewerbebauten Im Bauprojekt «uptownBasel» wird 50 Jahre alter Stahl aus dem Rückbau einer Panzerhalle wiederverwendet. Was es für ein solches Projekt braucht: einen strukturell durchdachten Bestandsbau mit Standardprofilen, intelligente Rückbauprozesse, eine
Volleyballhalle zu Feuerwehrkaserne Eine demontierte Beachvolleyballhalle aus Bern erhält eine zweite Nutzung als Feuerwehrkaserne im Tessin.
Zweiter Einsatz für Stahl Stahlträger sind genormt, was die Qualitätsüberwachung in der Herstellung sicherstellt. Was gäbe es also Logischeres, als gebrauchte Träger wiederzuverwenden?
Straff gespannt ohne Pylone Die flache Konstruktion der neuen Hängebrücke bei Disentis/Mustèr und der Verzicht auf Pylone ermöglichen eine sensible Einbindung in die alpine Landschaft. Durch die enge Verzahnung und die Abstimmung aller Elemente konnten die hohen Kräfte
Elegant, funktional, robust Das Tramdepot «Müsli» am Ortsrand von Dietikon im Kanton Zürich ging 2022 mit der Eröffnung der Limmattalbahn in Betrieb. Ein Besuch zwei Jahre danach zeigt, dass sich die lichtdurchflutete Stahlkonstruktion von 10:8 Architekten mit Gähler und
Stützenfrei mit Stahl Die Städte und Agglomerationen in der Schweiz wachsen immer stärker zusammen, was den Verkehr herausfordert. Pendlerströme erfordern mehr Trams und Depots. Zwei bemerkenswerte Depotbauten, das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern und das Depot «Müsli»
Tanz entlang der Momentenlinie Das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern kann als gebaute Symbiose von Funktion und Poesie gelesen werden. Für das Projekt spannten der Architekt Christian Penzel und der Ingenieur Martin Valier zusammen und entwickelten durch stetiges Nachjustieren
Erdbebenertüchtigung der SBB-Rotonde in Brig Eine Stahlbetonwand und einige Stahlträger reichten aus, um die SBB-Rotonde in Brig erdbebensicher zu ertüchtigen. Dank der sorgfältig überlegten Einfügung bleibt der Charakter des denkmalgeschützten Baus erhalten.
Prix Acier: Ein Preis für Architektur und Tragwerk Beim Prix Acier sollen sich Architektur und Tragwerk gegenseitig bedingen und darüber hinaus meisterhaftes Können beweisen. Die ausgezeichneten Projekte verkörpern dies in beeindruckender Weise.
Stahl zum Staunen Die TEC21-Redaktion präsentiert vier Bauten, bei denen Stahl einen wichtigen Teil der Architektur ausmacht – vom kleinen Pavillon in Polen über das Tragwerk des neuen Werkhofs in Rümlang zu den Dachkonstruktionen der St. Galler Kantonalbank Halle und
Stählerne Himmel Knoten und Streben aus Stahl – das sind die Gemeinsamkeiten der Dächer der St. Galler Kantonalbank Halle und des BSS-Gebäudes der ETH Zürich in Basel. Während in St. Gallen ein weltweit bekanntes System zum Einsatz kam, zog die neuartige Konstruktion
Voneinander losgelöst Riesige Betonrampen, ein stählernes Exoskelett und im Innern eine Bohrpfahlwand als Raumabschluss: Der Werkhof der Energie Opfikon passt nicht ins Schema einer gängigen Werkhalle. Unterschiedliche Konstruktionen mit statisch verschiedenen Aufgaben