05-03-2026 Lust auf Bürogemeinschaft mit uns? In unseren schönen, zentral gelegenen Räumen an der Zweierstrasse in Zürich haben wir viel Platz. Einen Teil möchten wir in Untermiete abgeben - und freuen uns auf Co-Worker in einer inspirierenden Bürogemeinschaft!
05-03-2026 Semiotics of Substitution The new Ueberlandpark promises reconnection: an urban lid over a wound carved by the motorway. Yet its calmness conceals a deeper continuity: logistics dressed as landscape, infrastructure translated into amenity. What appears to be a park of
05-03-2026 Verpasste Chance am Stadtrand Die Einhausung der Autobahn erfüllt ein städtebauliches Versprechen: weniger Lärm, weniger Abgase, mehr Lebensqualität. Doch unter der begrünten Decke rollt der Verkehr weiter wie bisher. Die eigentliche Chance auf eine strukturelle Verkehrswende
02-03-2026 Die Mühle lebt Von 2023 bis 2025 bauten Ritter Schumacher Architekten das ehemalige Mühlenensemble im bündnerischen Grüsch zu einem Wohnbau um. Neben der beispielhaften Projektierung und Umsetzung – drei DGNB-Zertifikate, Umsetzung in Projektallianzen –
02-03-2026 Von Sprudeln und Wellen Im Dezember 2023 öffnete die Sprudelhoftherme im hessischen Bad Nauheim ihre Türen. Der Neubau schliesst an den historischen Sprudelhof an, das grösste geschlossene Jugendstil-Ensemble Europas. Als letzter Baustein wurde dort nun auch das
26-02-2026 Deckel drauf und gut ist? Der Ueberlandpark in Zürich ist nicht einfach ein grüner Wanderweg über einer Autobahn-Einhausung. Die Umbenennung von «Lärmschutztunnel» zu «Überlandpark» verschleiert ein grundlegendes urbanes Problem: Wer profitiert von dieser Infrastruktur, und
26-02-2026 Schriftzüge am Bahnhof Grenchen Mit einer schimmernden Fassade und versteckten Schriftzügen zieht das neue Bildungsgebäude des Campus Technik die Blicke der Vorbeifahrenden auf sich.
20-02-2026 Das grüne Paradox «Wertvolle Lebensräume für Mensch und Natur» verspricht die Stadt Zürich für den Ueberlandpark, ein gigantisches Bauwerk, das die Wunden der Vergangenheit vernarben soll. Doch dieses Projekt wird nicht nur die Identität, sondern auch die
18-02-2026 Neubewertung einer Unvollendeten Justus Dahinden erstellte 1972 das Hotel Aarauerhof am Bahnhofplatz als Teil einer städtebaulichen Idee. Heute steht das Gebäude in einer stark veränderten Umgebung. Nun soll das Hotel von heute 70 auf 145 Zimmer erweitert werden. Duplex Architekten
18-02-2026 Polyrhythmische Fassade statt Raster Der Umbau der PTT-Gebäude am Bollwerk in Basel zeigt, wie aus rationaler Verwaltungsarchitektur qualitätsvoller Wohnraum entstehen kann. Die vorhandene Struktur, die hohe Dichte und eine fein abgestimmte Fassade führen zu einer nachhaltigen und
18-02-2026 Transformation im Doppelpack Der Winkelbau 1 auf dem Zwhatt-Areal in Regensdorf stand auf der Abbruchliste. Heute dient er als Experimentierkasten für provisorisches Wohnen: Zwei Architekturbüros zeigen, was Bestand leisten kann, wenn man ihn als Ressource statt als Altlast
12-02-2026 Die «Value app» benötigt mehr Daten Hundert Tage nach dem Start steht fest: Die Methode funktioniert. Doch damit die «Value app» zur stabilen Referenz für unsere künftige Honorarkultur wird, zählt ab sofort jeder einzelne Datensatz aus der Praxis.
12-02-2026 Hundert Tage Value app Im vergangenen Herbst wurde die Value app in einer Pionierphase lanciert. Seither reichten Userinnen und User 119 Projekte ein. Die erste Auswertung zeigt, wo das Instrument verlässlich Orientierung bietet und wo weitere Präzisierungen nötig sind.
11-02-2026 Vom Stadtniveau zum Hochpark: eine Frage der Gestaltung Die Einhausung Schwamendingen vereint Infrastruktur und Landschaft in einer Grossform. Der Ueberlandpark überzeugt als neuer Freiraum über der Einhausung. Doch die räumliche Verbindung zwischen Stadtniveau und Hochpark bleibt gestalterisch zurück.
10-02-2026 Planungssektor – Geschäftslage lässt auf hohem Niveau nach Die Resultate der aktuellen KOF-Konjunkturumfrage zeigt eine leichte Abkühlung im Planungssektor: Die Planungsbüros beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage weniger positiv als noch im letzten Quartal. Auch der Mangel an Beschäftigten rückt wieder
09-02-2026 Empathische Räume Im Mittelpunkt des diesjährigen Symposiums «Empathic Space – bedürfnisorientiert planen und gestalten» des Kompetenzzentrums Innenarchitektur an der HSLU stand die gemeinsame Suche nach Ansätzen und Methoden, mit denen die Bedürfnisse von Nutzerinnen
09-02-2026 Grüne Fassaden Im Zuge einer Gebäudesanierung konnte eine Fassadenbegrünung den Lebensraum von Haussperlingen erhalten. Das Gestaltungselement verfügt noch über zahlreiche andere Vorteile.
09-02-2026 Mehr als schmucker Rahmen 550 Jahre nach der Schlacht von Grandson rückt das Siegerprojekt «Othon & Isabel» das Schloss mit seiner frischen Interpretation historischer Gartenthemen und der Stegverbindung vom Schlossturm bis zum Wasser erneut ins Bewusstsein. Die Mitwirkung
09-02-2026 Wenn Architektur Farbe bekennt Das Gewerbemuseum Winterthur zeigt die Ausstellung «Farben der Architektur». In acht Stationen untersucht die renommierte Designinstitution, wie Farbe als funktionale, soziale und gestalterische Kraft wirksam wird.
09-02-2026 «Sackgasse Monodisziplinarität» Wozu lanciert die ZHAW einen neuen Studiengang für Fachleute an der Schnittstelle zwischen Architektur und Energieplanung? Wir befragten die vier Initiatoren.
06-02-2026 Beteiligung als Grundlage guter Gestaltung Der Ueberlandpark Zürich-Schwamendingen zeigt, wie breit getragene Mitwirkung zu einem Freiraum von hoher architektonischer und sozialer Qualität führen kann.
06-02-2026 Blattener Bergsturz digitalisiert Espazium revue (ehemals TRACÉS) begleitete wenige Tage nach der Katastrophe von Blatten eine vom Kanton Wallis in Auftrag gegebene Luftkartierungsmission, um diesen Prozess von der Datenerfassung bis zur Veröffentlichung auf einem Geoportal zu
06-02-2026 espazium magazin: Hat Blatten Zukunft? Ein halbes Jahr nach der Katastrophe konnte Blatten die neuen Gefahrenkarten vorstellen. Die erste Hürde für einen Wiederaufbau des Dorfs dürfte damit genommen sein.
05-02-2026 Blattens neue Gefahrenkarten Die Zerstörung ist brutal. Der Abbruch des Birchgletschers tilgte Blatten im Lötschental von der Landkarte. 130 Gebäude existieren nicht mehr, 72 ha Landwirtschaftsfläche entziehen sich jeglicher Bewirtschaftung, zumindest in nächster Zeit. Neuen