Dichtestress? Eine Recherche in Hongkong Mitte Juni kommt die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative an die Urne. Im Abstimmungskampf schürt die SVP den Dichtestress mit dem Schreckgespenst Hongkong. Doch das Problem müsste Überdehnungsstress heissen.
Brücken in die Schweiz: Markus Peter Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
Brücken in die Schweiz: Jacques Herzog Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
«Preisgünstigen Wohnraum sichern, schaffen oder vernichten?» Ein Kommentar aus unserer Leserschaft zur Revision der Bau- und Zonenordnung der Stadt Zürich.
Brücken in die Schweiz: Jay Thalmann und Marcella Ressegatti Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
Womit prägt Adolf Krischanitz die Schweiz Der Wiener Architekt Adolf Krischnaitz verstand Architektur als Teil eines gesellschaftlichen und kulturellen Diskurses. Neben einigen wichtigen Bauten in der Schweiz prägte er den Architekturdiskurs mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten. Ein
Adolf Krischanitz: Grauzonen und Farbwelten Zwischen Wien und der Schweiz entfaltet Adolf Krischanitz eine eigenständige architektonische Haltung. Weniger durch gebaute Werke als durch Diskurs, Lehre und Netzwerke wirksam, prägte er die Schweizer Architektur als katalytische Figur – mit einem
Brückenschlag im Kleinbasel Auf dem Areal der Messehalle 3 in Basel soll eine Wohnüberbauung mit rund 170 Wohnungen entstehen. Das Siegerprojekt «Im Wandel» überzeugt mit mehreren geschickten Schachzügen, wobei der in Teilen schwierige Bestand als Chance begriffen wird.
Podcast: Nutzungsplanung in der Klimakrise? Im Podcast von ‹Countdown 2030› diskutieren Städtebauerin Anouk Kuitenbrouwer und Raumplaner Frank Argast, was die Zürcher BZO-Revision für Klimaschutz und -adaption leistet. Und was nicht.
Podcast: Lernräume der Bestandskultur Eine neue Umbaukultur erfordert auch eine veränderte Wissenskultur. In der aktuellen Folge des Podcasts Urbane Lernprozesse gehen zwei exemplarische Studienprogramme miteinander in den Dialog: das Lehr- und Forschungsprogramm Urban Design an der
Revidierte Allgemeine Bedingungen für Betonbau publiziert Seit dem 1. Mai 2026 ist die revidierte Norm SIA 118/262:2026 «Allgemeine Bedingungen für Betonbau» gültig. Sie ersetzt die Norm aus dem Jahr 2018 und ist Teil der Normenreihe «Allgemeine Bedingungen für Bauarbeiten».
Mehr als rohe Klötze? Viele betrachten Beton als überholt. Dabei gilt: Je länger ein Gebäude steht, desto besser ist seine Klimabilanz. In diesem Heft zeigen wir Bauten aus der Nachkriegsmoderne, die unter Denkmalschutz stehen oder zumindest als schützenswert eingestuft
Wege als statisches Konzept Im chinesichen Nanjing entsteht eine aussergewöhnliche Fussgängerbrücke. Die verschlungenen Wege der angrenzenden Parks werden über den Fluss weitergeführt und bilden dabei gleichzeitig das statische Konzept des Bauwerks.
Angleichen und Absetzen Das elegante Wohnhochhaus von Jakob Zweifel an der Plattenstrasse in Zürich aus dem Jahr 1959 wurde zum Bürobau umgenutzt und denkmalgerecht saniert. Bhend & Schlauri Architekten fanden dafür eine Strategie, die sich eng am Bestand orientiert und
Das Faltwerk der Tribüne Brühl Das vorgespannte Stahlbeton-Faltwerk des Stadions Brühl in Grenchen von 1962 ist schutzwürdig, aber nicht kantonal geschützt. Nun wurde die Tribüne instand gesetzt und bleibt damit ein einzigartiges Schweizer Stadionbauwerk seiner Zeit.
Ein Prototyp mit Zukunft Das Reihenhaus Flamatt 1 von Atelier 5 entstand 1958 als Prototyp für die spätere Halen-Siedlung. Das Bauwerk zitiert Le Corbusiers «Fünf Punkte zu einer neuen Architektur» und provozierte die Lokalbevölkerung mit «béton brut». Nun haben Rolf
Biodiversität geht uns alle an Der Klimawandel schreitet voran, die Biodiversität steht weltweit unter Druck. Vielen Menschen ist bewusst, dass Handeln dringend notwendig ist. Dennoch geht es nur langsam voran. Woran liegt das? Versuch einer Auslegeordnung.
Daylight Award 2026 Momoyo Kaijima und Yoshiharu Tsukamoto von Atelier Bow-Wow sind die Preisträger des diesjährigen Daylight Awards in der Kategorie Architektur. Die Ehrung in der Kategorie Forschung geht an ein Biologenteam für dessen Forschung an Mikroorganismen im
Ersatzneubau und Erweiterung Sporthalle Seefeld, Zürich Die Stadt Zürich hat den Wettbewerb für die neue Sporthalle Seefeld im Quartier Mühlebach entschieden. Das Siegerprojekt «Annex» von Weyell Zipse Architekten überzeugt mit seinem ökologischen Fussabdruck.
«Wir haben gelernt, uns keine Grenzen zu setzen» Ueli Brauen und Doris Wälchli führen seit 1990 das Büro Brauen Wälchli Architectes in Lausanne. Mit dem Projekt «Normandie», einer Umnutzung von Büros zu Wohnungen, haben sie für Aufmerksamkeit gesorgt. Im Gespräch sagen die beiden, was Bauen im
Neue Statuten schaffen Voraussetzung für mehr Mitwirkung Die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA) hat am 8. Mai 2026 die revidierten Statuten und das revidierte Geschäftsreglement genehmigt. Weiter hat sie das Anliegen der Sektionen bestätigt, die
Fair Wohnen im Bestand In der aktuellen Folge der Podcast-Reihe «Urbane Lernprozesse» sprechen Ivo Balmer und Judit Solt mit Ihren Gästinnen und Gästen über gemeinschaftliches und experimentelles Wohnen in ehemaligen Lagergebäuden.
Wie Mulegns aus dem Dornröschenschlaf erwachte Mulegns wirkt auf den ersten Blick wie ein Ort, den die Zeit vergessen hat. Ein paar Häuser entlang der Julierpassstrasse, der Bach rauscht, kaum Bewegung. Wer hier anhält, tut das selten aus Zufall – eher, weil er sich verfahren hat. Und doch
«Unser wertvollster Rohstoff ist die Innovation» Der Jurypräsident des Prix SIA 2026, Tivadar Puskas, ist Bauingenieur und wünscht sich, dass neben den Architekturschaffenden auch alle anderen Planenden mehr Anerkennung für ihre Arbeit erhalten. Im Interview erläutert er die Vorgehensweise der Jury
Agglomerationsprogramm Basel: Was nun? Mit dem Wegfall des Bahnprojekts «Herzstück» und dem Autobahnprojekt «Rheintunnel» fehlen Basel plötzlich beide zentralen Projekte des regionalen Verkehrsinfrastrukturausbaus. Was heisst das für das Agglomerationsprogramm und den Verkehr in der
Hotel mit Dorf Was als Wiederbelebung eines traditionellen Gasthauses begann, entwickelt sich zu einem umfassenden Hotelstandort im Dorf Gonten, Appenzell Innerrhoden.