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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Telli Aarau Brücke

Tel­li: Mehr Bio­di­ver­si­tät dank Ge­bäu­de­sa­nie­rung

Die Aargauer Telli-Siedlung zeigt, dass dichte Bebauung und Freiräume mit grosser natürlicher Vielfalt kein Widerspruch sind. Eine Exkursion der Vernetzungsplattform Natur 2030 führte durch das Telli-Quartier und zeigte Handlungsspielräume auf.

Biodiversität
espazium magazin
Hinter Gärten Riehen Aussenansicht

Neu­es Herz für Hin­ter Gär­ten

Nord Architekten gewinnen den Studienauftrag zur Erweiterung des Schulhauses Hinter Gärten in Riehen. Sie ergänzen den bunten Bestand von Marques Architekten mit einer viergeschossigen Erweiterung und verlagern das Zentrum der Schulanlage konsequent

Wettbewerbe
espazium magazin
Place du Pré-l’Évêque, Genf.  Foto: Lionel Devaux, Ville de Genève

Et­was regt sich in Genf

In den letzten Jahren sind an verschiedenen Orten in der Stadt begrünte Plätze entstanden, die die klimapolitischen Ambitionen der Genfer Stadtregierung widerspiegeln. Diese Natureinsprengsel eröffnen neue öffentliche Räume, eingebunden in ein

Öffentlicher Raum
Fenster in die Regionen
espazium magazin
espazium magazin 13-2026 Öffentlicher Raum

Jetzt im es­pa­zi­um ma­ga­zin

Öffentliche Räume: Wie kommt die Natur auf den Platz?

Öffentlicher Raum
espazium magazin
PROGR-Bern-Salewski-Nater-Kretz-Pavillon-im-Gruen.jpg

PROGR Bern: Ord­nung und Un­ord­nung im Dia­log

Die Neugestaltung des Innenhofs des Kulturzentrums PROGR in Bern entstand in gleichberechtigter Zusammenarbeit zwischen einer Künstlerin, Landschaftsplanenden und Architekturschaffenden.

Öffentlicher Raum
espazium magazin

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Tina Heger ist Biologin, Lehrbeauftragte an der TU München und Honorarprofessorin an der Leuphana Univeristät Lüneburg. Sie hat zu invasiven Arten doktoriert und zu neuen Ökosystemen geforscht. Heger ist interdisziplinär vernetzt und engagiert sich angesichts der Biodiversitätskrise in vielfältigen Kontexten. Zusammen mit Kunstschaffenden war sie Mitgründerin einer NGO zur Förderung der Mensch-Natur-Beziehung.

«Wir brau­chen Na­tur über­all»

Für die Biologin Tina Heger steht die Beziehung zwischen Mensch und Natur im Zentrum ihrer Arbeit. Im Interview plädiert sie deshalb dafür, dass es auch in Städten überall Natur braucht, um mit ihr in den Dialog zu treten.

Biodiversität
Öffentlicher Raum
espazium magazin
Ansicht Mehrfamilienhaus Crocodile

Städ­te­bau­li­che Ein­schrän­kun­gen in räum­li­che Qua­li­tä­ten um­wan­deln

Im Genfer Kontext, wo die städtische Verdichtung auf starke regulatorische und parzellenbedingte Einschränkungen stösst, geht das Projekt «Crocodile» von LRS architectes neue Wege. Es veranschaulicht damit, wie sensible Architektur starre

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Nachhaltiges Bauen
Holzbau
Heftcover 12 und Einblick ins Innere

Ge­glück­te Fü­gung im Woh­nungs­bau?

Die zwei Mehrfamilienhäuser in Basel und Genf adressieren das Thema Fügung in ganz unterschiedlichen Massstäben. Baustein 12 von EMI Architekt*innen dekliniert Design for disassembly auf Bauteilebene durch und sucht nach dem angemessenen Ausdruck

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riesiger Fachwerkträger, der in die Fassade eingesetzt wird

De­sign for Dis­as­sem­bly als Ent­wurfs­ma­xi­me

Am Goldbachweg 20/22 im Wohnquartier Erlenmatt Ost in Basel realisierten EMI Architekt*innen ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnliches Mehrfamilienhaus in Holz. Das dort angewandte Design for Disassembly zeigt sich nicht nur in der Materialisierung

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Holzbau
Nachhaltiges Bauen
Achersteinstrasse Solanellas Van Noten Meister

Neu- und Um­bau Are­al Acker­stein­stras­se, Zü­rich

An der Grenze zwischen den Stadtzürcher Quartieren Wipkingen und Höngg will die Anlagestiftung Pensimo eine Wohnsiedlung aus den 1950er-Jahren nachverdichten. Das Resultat des Studienauftrags zeigt, dass der (Teil-)Erhalt bestehender Bauten in

Wettbewerbe
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Grafik Dichtestress

Dich­te­stress? Ei­ne Re­cher­che in Hong­kong

Mitte Juni kommt die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative an die Urne. Im Abstimmungskampf schürt die SVP den Dichtestress mit dem Schreckgespenst Hongkong. Doch das Problem müsste Überdehnungsstress heissen.

espazium magazin
Jacques Herzog gründete zusammen mit Pierre de Meuron 1978 das Architekturbüro Herzog &amp; de Meuron in Basel gründete. Zusammen mit Adolf Krischanitz arbeiteten sie von 1987 bis 1992 an der Siedlung Pilotengasse in Wien.

Brü­cken in die Schweiz: Jac­ques Her­zog

Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architektur­œuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.

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espazium Magazin 11 2026

Wo­mit prägt Adolf Kri­scha­nitz die Schweiz

Der Wiener Architekt Adolf Krischnaitz verstand Architektur als Teil eines gesellschaftlichen und kulturellen Diskurses. Neben einigen wichtigen Bauten in der Schweiz prägte er den Architekturdiskurs mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten. Ein

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Krischanitz-Schweizer-Bauten

Adolf Kri­scha­nitz: Grau­zo­nen und Farb­wel­ten

Zwischen Wien und der Schweiz entfaltet Adolf Krischanitz eine eigenständige architektonische Haltung. Weniger durch gebaute Werke als durch Diskurs, Lehre und Netzwerke wirksam, prägte er die Schweizer Architektur als katalytische Figur – mit einem

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Riehenring Basel Visualisierung Familienhof

Brü­cken­schlag im Klein­ba­sel

Auf dem Areal der Messehalle 3 in Basel soll eine Wohnüberbauung mit rund 170 Wohnungen entstehen. Das Siegerprojekt «Im Wandel» überzeugt mit mehreren geschickten Schachzügen, wobei der in Teilen schwierige Bestand als Chance begriffen wird.

Wettbewerbe
espazium magazin
espazium magazin 2026/10 editorial

Mehr als ro­he Klöt­ze?

Viele betrachten Beton als überholt. Dabei gilt: Je länger ein Gebäude steht, desto besser ist seine Klimabilanz. In diesem Heft zeigen wir Bauten aus der Nachkriegsmoderne, die unter Denkmalschutz stehen oder zumindest als schützenswert eingestuft

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Beton
Careum Hochhaus Aussenansicht

An­glei­chen und Ab­set­zen

Das elegante Wohnhochhaus von Jakob Zweifel an der Plattenstrasse in Zürich aus dem Jahr 1959 wurde zum Bürobau umgenutzt und denkmalgerecht saniert. Bhend & Schlauri Architekten fanden dafür eine Strategie, die sich eng am Bestand orientiert und

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Beton
Stadion Brühl Grenchen Rückfassade

Das Falt­werk der Tri­bü­ne Brühl

Das vorgespannte Stahlbeton-Faltwerk des Stadions Brühl in Grenchen von 1962 ist schutzwürdig, aber nicht kantonal geschützt. Nun wurde die Tribüne instand gesetzt und bleibt damit ein einzigartiges Schweizer Stadionbauwerk seiner Zeit.

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Beton
Siedlung Flamatt 1 Übersicht

Ein Pro­to­typ mit Zu­kunft

Das Reihenhaus Flamatt 1 von Atelier 5 entstand 1958 als Prototyp für die spätere Halen-Siedlung. Das Bauwerk zitiert Le Corbusiers «Fünf Punkte zu einer neuen Architektur» und provozierte die Lokalbevölkerung mit «béton brut». Nun haben Rolf

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Beton

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sporthalle seefeld zürich weyell zipse

Er­satz­neu­bau und Er­wei­te­rung Sport­hal­le See­feld, Zü­rich

Die Stadt Zürich hat den Wettbewerb für die neue Sporthalle Seefeld im Quartier Mühlebach entschieden. Das Siegerprojekt «Annex» von Weyell Zipse Architekten überzeugt mit seinem ökologischen Fuss­abdruck.

Wettbewerbe
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Prix SIA 2026 – Wel­che Pro­jek­te wäh­len Sie?

Zum zweiten Mal zeichnet der Prix SIA herausragende Beiträge zur nachhaltigen Gestaltung unseres Lebensraums aus – und setzt damit ein wichtiges Signal für die Baukultur in der Schweiz.

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Prix SIA 2026
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Ab­ge­stimm­tes Raum­kli­ma

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Das wohltemperierte Haus, Zwhatt-Areal, Regensdorf (ZH)

Prix SIA 2026
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Büro
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Ein Haus zieht um

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Gässli 5, Grabs (SG)

Prix SIA 2026
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Lehm
Umbau
Holzbau
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In­ter­dis­zi­pli­na­ri­tät för­dern

Mit der Auszeichnung Prix SIA würdigt der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein innovative und interdisziplinäre Projekte und Prozesse im Bereich der Baukultur.

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Prix SIA 2026
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Nach dem Berg­sturz

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Neugestaltung Verbauungen, Bondo (GR)

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Prix SIA 2026
Naturgefahren

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Städ­ti­scher Wald

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Forêt urbaine du quartier de l’Étang, Vernier (GE)

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