«An meinem Beruf gefällt mir am besten, die Wünsche zu erfassen» Clemens Blum ist der neue Präsident der Zentralkommission für Ordnungen (ZO). In einem Gespräch lässt er sich auf den Zahn fühlen. Dabei beleuchtet er seine berufliche Laufbahn und welche Anliegen ihm in seinem neuen Amt besonders wichtig sind.
Ein Laubengang als Treffpunkt Das Projekt «Einfaches Wohnen» in Bubikon ZH von Baubüro in situ interpretiert die Aufnahme von Flüchtlingen als würdiges Wohnen neu. Holzmodule, gemeinschaftliche und flexible Räume, ein zentraler Innenhof und Laubengänge verwandeln das
Jetzt in TEC21 Die beiden vorgestellten Umbauprojekte haben viele Gemeinsamkeiten – beide befinden sich in Zürich, widmen sich der Renovation des historischen Bestands und erweitern das Raumangebot mittels Aufstockungen.
Baustellen der Zukunft Im Strassenverkehr sind Elektroautos längst keine Seltenheit mehr, doch auf Schweizer Baustellen sind elektrisch betriebene Bagger oder Lastwagen immer noch eine Rarität. Die Hochschule Luzern (HSLU) hat ein Forschungsprojekt gestartet, um die
Gebaute Nachbarschaft mit feinkörniger Dichte In der Zuger Kleinstadt Rotkreuz ist mit feinem Gespür für Raum, Material und Gemeinschaft ein reichhaltiger Stadtbaustein entstanden: Die Siedlung Chäsimatt funktioniert in ihrer ganzen Vielfalt.
Vom Inhalt zur Form Für eine bessere Lebensqualität im bislang eher industriell geprägten und von der Bahnlinie durchschnittenen Ort braucht Pratteln mehr Wohnraum. Als Flächen bieten sich stillgelegte Industrieareale an, die besonders nördlich des Bahnhofs zu finden
Die ETH gta Weiterbildung wird offener | ETHZ Das gta Institut der ETH Zürich bietet neu eine einjährige Weiterbildung, eng verzahnt mit dem bestehenden MAS ETH GTA.
Tragwerk mit Charakter Heinz Hossdorf lebt weiter – in Tragwerken, die Haltung zeigen. Sein Kieswerk in Gunzgen von 1962 ist kein alter Betonklotz, sondern ein Lehrstück über das Prinzip der Vorfabrikation.
Bauten in Kürze: Alters- und Pflegezentrum Loogarten in Esslingen Der Entscheid für eine Aufstockung aus Holz ermöglichte eine kürzere Bauzeit und weniger Lärmbelastung.
Bauten in Kürze: Wohn- und Arbeitsstätte Steig in Appenzell Ein Erweiterungsbau von Kellenberger Architektur bietet in der Wohn- und Arbeitsstätte Steig in Appenzell neu 95 Menschen mit besonderen Bedürfnissen Arbeitsplätze und ein Zuhause.
Das Haus als Bühne Zum 50-jährigen Jubiläum lässt das Theater Basel seine Geschichte Revue passieren – vom Herrentheater zur Bühne für alle. Dabei wird klar: Abriss und Neubau von Kulturbauten wurden damals wie heute emotional debattiert.
Wiener Industriebaustellen um 1900 Das Wiener Photoinstitut Bonartes zeigt mit «Nur die grössten Baustellen» die Fotokampagnen von Marianne Strobl, der ersten Industriefotografin Wiens. Ihre präzisen, technisch brillanten Aufnahmen dokumentieren den Bauboom um 1900 und zeigen, wie die
150 Jahre Wandel: Happy Birthday TRACÉS Vor einem Jahr hat die Zeitschrift TEC21 ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert. Nun ist unsere Schwesterzeitschrift TRACÉS in der Romandie, gegründet 1875, an der Reihe. Zur Feier des runden Jubiläums stieg am 12. November 2025 die grosse Party: Unter
Denkmal konserviert In Betrieb geblieben, original erhalten und doch anders: Hossdorfs VSK-Shedhalle in Wangen bei Olten als Pionierleistung und Paradox des Erhalts. Eine Würdigung der Segmentbauweise und eine nüchterne Bilanz der gewählten Erhaltungsstrategie.
Effiziente und nachhaltige Klimakälteanlagen Mit der neuen Norm SIA 384/4 Klimakälteanlagen in Gebäuden – Grundlagen und Anforderungen steht ein Instrument zur Verfügung, das die Planung und den Betrieb effizienter, klimaschonender und benutzerfreundlicher Klimakälteanlagen fördert.
Planungssektor: zaghafte Verbesserung der Ertragslage Die KOF-Konjunkturumfrage vom Oktober zeigt eine mehr oder weniger unveränderte Geschäftslage der Planungsbüros seit Anfang Jahr. Die Erwartungen der Büros für die Geschäftslageentwicklung im kommenden halben Jahr bleibt verhalten optimistisch.
Erhalt bedingt Nutzung Die Goldzackhalle in Gossau (SG) ist Ingenieurbaukunst der 1950er-Jahre. Ihr Tragwerk ist zugleich Raumstruktur und ermöglicht seit Jahrzehnten immer neue Nutzungen. Diese Flexibilität macht sie zu einem Beispiel dafür, wie Erhalt durch Nutzung
Heinz Hossdorf - Werke leben weiter Zum 100. Geburtstag von Heinz Hossdorf lohnt sich der Blick auf seine Industriebauten, die er gemeinsam mit Architekten entwickelte. Denn sie sind mehr als reine Zweckbauten. Ihre Mehrschichtigkeit aus Tragwerk, Raum und Nutzung macht sie
100 Jahre Heinz Hossdorf Die Bauten Heinz Hossdorfs überdauern die Zeit. Gestalterisch überzeugend und präzise konstruiert eignen sie sich auch Jahrzehnte nach ihrer Erstellung für Weiternutzungen.
Beton, Infrastruktur und Umwelt Die RILEM Spring Convention 2025 an der Fachhochschule Südschweiz SUPSI stand ganz im Zeichen nachhaltiger Bauinnovationen. Internationale Expertinnen und Experten diskutierten Wege, wie neue Materialien und Normen die CO₂-Bilanz der Zementproduktion
Biodiversität im Portfolio Der naturnahe Unterhalt von Grünflächen verbessert die Biodiversität und kann sogar Kosten sparen. Die Umstellung auf eine naturnahe Umgebungspflege ist dennoch ein Hürdenlauf.
Biografie Heinz Hossdorf «Mein Ziel ist, Forschungsingenieur zu werden», schrieb Heinz Hossdorf einst dem Rektor der ETH Zürich. Doch ein Studium generale gibt es nicht, und so entscheidet er sich 1946 für das Bauingenieurstudium: «...weil es der einzige Beruf ist, in dem
Wie weiter im Basler Hafenareal? Der neue Planungsvorschlag «Arealentwicklung Klybeckquai – Westquai» für das Basler Klybeckquartier zeigt auf, wo neuer Wohn- und Arbeitsraum mit Rheinanschluss entsteht und wie sich das alte und neue Quartier miteinander verknüpfen werden.
Ein Leuchtturm an der Sonne Nach rund zwei Jahren Bauzeit steht die Mühle in Grüsch kurz vor dem Bezug. Das Architekturbüro Ritter Schumacher projektierte den Bau analog zu den Nachhaltigkeitsrichtlinien des DGNB-Labels. Und erreicht dabei ganz nebenbei ein Novum: das erste
Space-Pop im Pfauen EMI Architekt*innen entschieden den Wettbewerb zur Instandsetzung der Hauptspielstätte des Schauspielhauses Zürich für sich. Sie überzeugten die Jury sowohl mit stimmungsvollen Bildern als auch mit klaren, reduzierten Eingriffen in den
Graue Emissionen realitätsnah bilanzieren Netto-Null bis 2050 – dieses Ziel verfolgt die Schweizer Klimapolitik. Doch was heisst das für den Gebäudebereich? In einer Studie, finanziert vom Bundesamt für Energie, wurden dazu grundlegende methodische Fragen beleuchtet. Dabei zeigt sich: Bei