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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Achersteinstrasse Solanellas Van Noten Meister

Neu- und Um­bau Are­al Acker­stein­stras­se, Zü­rich

An der Grenze zwischen den Stadtzürcher Quartieren Wipkingen und Höngg will die Anlagestiftung Pensimo eine Wohnsiedlung aus den 1950er-Jahren nachverdichten. Das Resultat des Studienauftrags zeigt, dass der (Teil-)Erhalt bestehender Bauten in

Wettbewerbe
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Grafik Dichtestress

Dich­te­stress? Ei­ne Re­cher­che in Hong­kong

Mitte Juni kommt die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative an die Urne. Im Abstimmungskampf schürt die SVP den Dichtestress mit dem Schreckgespenst Hongkong. Doch das Problem müsste Überdehnungsstress heissen.

espazium magazin
Jacques Herzog gründete zusammen mit Pierre de Meuron 1978 das Architekturbüro Herzog &amp; de Meuron in Basel gründete. Zusammen mit Adolf Krischanitz arbeiteten sie von 1987 bis 1992 an der Siedlung Pilotengasse in Wien.

Brü­cken in die Schweiz: Jac­ques Her­zog

Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architektur­œuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.

espazium magazin
espazium Magazin 11 2026

Wo­mit prägt Adolf Kri­scha­nitz die Schweiz

Der Wiener Architekt Adolf Krischnaitz verstand Architektur als Teil eines gesellschaftlichen und kulturellen Diskurses. Neben einigen wichtigen Bauten in der Schweiz prägte er den Architekturdiskurs mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten. Ein

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Krischanitz-Schweizer-Bauten

Adolf Kri­scha­nitz: Grau­zo­nen und Farb­wel­ten

Zwischen Wien und der Schweiz entfaltet Adolf Krischanitz eine eigenständige architektonische Haltung. Weniger durch gebaute Werke als durch Diskurs, Lehre und Netzwerke wirksam, prägte er die Schweizer Architektur als katalytische Figur – mit einem

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Riehenring Basel Visualisierung Familienhof

Brü­cken­schlag im Klein­ba­sel

Auf dem Areal der Messehalle 3 in Basel soll eine Wohnüberbauung mit rund 170 Wohnungen entstehen. Das Siegerprojekt «Im Wandel» überzeugt mit mehreren geschickten Schachzügen, wobei der in Teilen schwierige Bestand als Chance begriffen wird.

Wettbewerbe
espazium magazin
espazium magazin 2026/10 editorial

Mehr als ro­he Klöt­ze?

Viele betrachten Beton als überholt. Dabei gilt: Je länger ein Gebäude steht, desto besser ist seine Klimabilanz. In diesem Heft zeigen wir Bauten aus der Nachkriegsmoderne, die unter Denkmalschutz stehen oder zumindest als schützenswert eingestuft

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Beton
Careum Hochhaus Aussenansicht

An­glei­chen und Ab­set­zen

Das elegante Wohnhochhaus von Jakob Zweifel an der Plattenstrasse in Zürich aus dem Jahr 1959 wurde zum Bürobau umgenutzt und denkmalgerecht saniert. Bhend & Schlauri Architekten fanden dafür eine Strategie, die sich eng am Bestand orientiert und

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Beton
Stadion Brühl Grenchen Rückfassade

Das Falt­werk der Tri­bü­ne Brühl

Das vorgespannte Stahlbeton-Faltwerk des Stadions Brühl in Grenchen von 1962 ist schutzwürdig, aber nicht kantonal geschützt. Nun wurde die Tribüne instand gesetzt und bleibt damit ein einzigartiges Schweizer Stadionbauwerk seiner Zeit.

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Beton
Siedlung Flamatt 1 Übersicht

Ein Pro­to­typ mit Zu­kunft

Das Reihenhaus Flamatt 1 von Atelier 5 entstand 1958 als Prototyp für die spätere Halen-Siedlung. Das Bauwerk zitiert Le Corbusiers «Fünf Punkte zu einer neuen Architektur» und provozierte die Lokalbevölkerung mit «béton brut». Nun haben Rolf

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Beton
sporthalle seefeld zürich weyell zipse

Er­satz­neu­bau und Er­wei­te­rung Sport­hal­le See­feld, Zü­rich

Die Stadt Zürich hat den Wettbewerb für die neue Sporthalle Seefeld im Quartier Mühlebach entschieden. Das Siegerprojekt «Annex» von Weyell Zipse Architekten überzeugt mit seinem ökologischen Fuss­abdruck.

Wettbewerbe
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Prix SIA 2026 – Wel­che Pro­jek­te wäh­len Sie?

Zum zweiten Mal zeichnet der Prix SIA herausragende Beiträge zur nachhaltigen Gestaltung unseres Lebensraums aus – und setzt damit ein wichtiges Signal für die Baukultur in der Schweiz.

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Prix SIA 2026
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Ab­ge­stimm­tes Raum­kli­ma

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Das wohltemperierte Haus, Zwhatt-Areal, Regensdorf (ZH)

Prix SIA 2026
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Büro

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Ein Haus zieht um

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Gässli 5, Grabs (SG)

Prix SIA 2026
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Lehm
Umbau
Holzbau
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In­ter­dis­zi­pli­na­ri­tät för­dern

Mit der Auszeichnung Prix SIA würdigt der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein innovative und interdisziplinäre Projekte und Prozesse im Bereich der Baukultur.

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Prix SIA 2026
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Nach dem Berg­sturz

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Neugestaltung Verbauungen, Bondo (GR)

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Prix SIA 2026
Naturgefahren
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Städ­ti­scher Wald

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Forêt urbaine du quartier de l’Étang, Vernier (GE)

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Prix SIA 2026
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Um­nut­zung mit Ge­fühl

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Immeuble Normandie, reconversion d’un immeuble administratif en logements, Genève

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Prix SIA 2026
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Zu­erst das Ma­te­ri­al

Auf der Jury-Shortlist des Prix SIA 2026: Hortus, Allschwil (BL)

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Prix SIA 2026
Lehm
Holzbau
Bauen für Netto-Null
Solares Bauen

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Wartenbergstrasse Pratteln Wohnraum Modell

Al­ter­na­ti­ves Woh­nen im Ein­fa­mi­li­en­haus­quar­tier

Das Einfamilienhaus ist eine wunderbar private Wohnform, meist aber nur für eine kurze Lebensphase. Wenn die Kinder ausgezogen sind, bleiben die Eltern oft, weil sie kein vergleichbares Angebot im Gemeinschaftswohnen finden. Eine Wohngenossenschaft

Wettbewerbe
espazium magazin
Schweizer Botschaften
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Wol­len wir ge­mein­sam wa­schen?

Wer wo wäscht, ist Ausdruck einer Gesellschaft. Unsere These: Die Waschküche ist das heimliche Herz einer Wohngemeinschaft und vielleicht die letzte kreative Spielwiese im eng geschnürten Raumprogramm des architektonischen Entwurfs.

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Innenarchitektur
WankdorfCity Bern HdM Aussenansicht

Leich­ter Holz­bau in Wank­dorf­Ci­ty

Im Rahmen der Zentralisierung der Bürostandorte entwickelt SBB Immobilien das dafür vorgesehene Baufeld in WankdorfCity. Herzog & de Meuron gewinnen unter der Federführung von Losinger Marazzi den Gesamtleistungswettbewerb mit einem Projekt, das

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Wettbewerbe
Eva Zellmann, Samuel Gäumann, Andreas Edelmann, Verwaltungsgebäude Vorstadt Frauenfeld

«Das Holz blieb Ei­gen­tum des Kan­tons»

Das neue «Verwaltungsgebäude Vorstadt» in Frauenfeld besteht im Wesentlichen aus Holz des eigenen Thurgauer Staatswalds. Wie baut man inmitten einer Stadt mit den hohen Anforderungen des Beschaffungswesens mit eigenem Holz? Die Antworten liefern die

Holzbau
espazium magazin
Der markante Knick im Dach stellt sicher, dass die Solarthermiemodule im idealen Winkel zur Sonne deren Energie tanken.

Ein Knick für die Son­nen­en­er­gie

Das Mehrgenerationenhaus von Studio Noun an der Jona produziert mehr Energie als es verbraucht. Der Vollholz-Elementbau bringt Solarthermie- und Solarstromproduktion unter einen Hut: Der Knick im Dach ist der Schlüssel.

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Solares Bauen
Holzbau
Hinter der goldenen Fassade der Siedlung Lacheren in Schlieren verbergen sich die  PV-Module.

Auf Ei­gen­ver­brauch op­ti­miert

Zur Solararchitektur gehört Ausdruckswille: Nach drei Jahren Betrieb zeigen die goldenen PV-Fassaden der Wohnsiedlung Lacheren von Duplex Architekten, dass Neues manchmal mehr leisten kann als der Bestand.

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Solares Bauen

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Jetzt im es­pa­zi­um ma­ga­zin

Solare Architekturen: Montieren wir noch oder gestalten wir schon?

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Solares Bauen
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