Bauen für die Kunst: Robert Walser, Held der Erfolglosen Eine Skulptur zu Ehren von Robert Walser ist diesen Sommer auf dem Bieler Bahnhofsplatz begeh- und erlebbar. Im Rahmen der 13. Schweizerischen Plastikausstellung stellt der Künstler Thomas Hirschhorn damit etablierte Codes und politische Korrektheit
Seilschaften im Berufsalltag Mentoren geben ihren Erfahrungsschatz weiter, um die Mentees in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Der SIA hat ein solches Mentoring-Programm im Juni 2018 ins Leben gerufen. Zwei Teams, bestehend aus Mentor und Mentee, berichten von ihren
SIA 101 und SIA 104 in der Vernehmlassung Die Kommissionen des SIA unterbreiten den Mitgliedern Ordnungsentwürfe zu den Themen «Bauherren» und «Ingenieure im Bereich Wald und Naturgefahren».
Zürich: Friedfertige Schattenboxer im Quartier Wer grosse Architektur in Zürich sehen will, muss nicht auf den Chipperfield-Bau am Kunsthaus warten. Schon heute lässt sich Überraschendes in der Peripherie entdecken, zum Beispiel in Wipkingen.
Schweizer Bauforum: Nicht nur Party Die Skepsis taucht in der Energiedebatte immer häufiger auf: Hilft smarte Technik wirklich, den Gebäudepark klimafreundlicher zu gestalten? Am Schweizer Bauforum war dazu zu vernehmen, es brauche den Menschen ebenso wie technologische Verbesserungen.
Energetische Vernetzung in 2000-Watt-Arealen Das 2000-Watt-Areal-Zertifikat bietet eine umfassende Qualitätssicherung für nachhaltige Areale. Mittlerweile wurden fast 30 Siedlungen und Projekte erfolgreich zertifiziert. Auf welche Energieversorgungsstrategien setzen sie?
Gebäude und Energie – am selben Strang Die Entwicklung von Siedlungsarealen geht oft mit der Suche nach erneuerbaren Energiequellen einher. Um daraus ein dezentrales Versorgungsnetz zu knüpfen, arbeiten private Investoren immer häufiger mit der öffentlichen Hand zusammen.
Hochparterre mit neuer Geschäftsleitung Auf Mitte Juni gibt Köbi Gantenbein seine Rolle als Chefredaktor von Hochparterre ab.
Siedlungsverdichtung: Nachhaltige Lückenfüller Siedlungsverdichtung ist ein Puzzlespiel. Innerstädtische Reserven lassen sich nicht nur baulich, sondern auch dank spezifischen Wohnangeboten optimal nutzen.
Waagrecht den steilen Berg hinauf Mit 110% maximaler Steigung ist die neue Stoos-Standseilbahn die steilste der Welt. Bis zu 136 Personen je Fahrtrichtung können in knapp fünf Minuten die 743 m Höhenunterschied zwischen Schwyz-Schlattli und der Bergstation Stoos überwinden.
Digitalisierung ja – aber bitte sicher! Anwälte, Notare, Ärzte, Bankiers, Psychologen und Architekten: Sie alle haben ein grosses Interesse, dass ihre Daten nicht in falsche Hände geraten. Die Ansprüche an Datenschutz und -sicherheit steigen mit der fortschreitenden Digitalisierung. Am
Erlenmatt, Basel: Auf anregende Nachbarschaft Basel erkundet seit fast zwei Jahrzehnten, ob klimafreundliches Wohnen funktioniert. Inzwischen sind daraus äusserst vielfältige, nachhaltige Standorte entstanden.
Wer kann sich die Stadt noch leisten? Die Erschwinglichkeit von Wohnraum sinkt im Rekordtempo. In den grossen Metropolen können die Menschen der Arbeiter- und Mittelschicht die Mieten kaum mehr bezahlen. Sie werden aus ihrem Zuhause gedrängt, weil es für sie zu teuer geworden ist. Warum
«Selbst in einem kleinen Bergdorf kann experimentiert werden» Interviewreihe zum Prix de Genève, letzter Teil: Architekt Julien Grisel, Partner im Büro bunq architectes und Mitglied der Jury, zeichnet ein prägnantes Porträt der aktuellen experimentellen Ansätze.
Die Form des Hauses Die Form des Gebäudes als T mit den zwei symmetrischen, jeweils 10m langen Auskragungen entstand nicht aus einer Laune, sondern aus der Notwendigkeit heraus, auf dem begrenzten Terrain Platz für Haus, Garten und Parkplatz zu schaffen. Der Bau als
Bürogebäude Basler & Hofmann, Esslingen Das Unternehmen hat sein Bürogebäude aus dem Jahr 1996 um einen Erweiterungsbau mit einer Fläche von 660 m2 auf drei Geschossen vergrössert – ein Projekt von überschaubarer Komplexität. Gerade deshalb eignete es sich als Pilotprojekt, um die
Energieverbund Circulago: Die Thermie aus dem See Die Stadt Zug wird mit einem Wärme- und Kältenetz erschlossen, der die Energie des Seewassers für bestehende Quartiere und neue Wohnareale nutzen wird.
Genossenschaftssiedlung Sturzenegg: Energiezelle am Stadtrand Autark, genügsam oder vernetzt? Die Neubausiedlung in St. Gallen ist ein Grundbaustein für das dezentrale Energiesystem.
Les Jardins du couchant Nyon: Wo die Sonne (fast) nicht untergeht An zentrumsnaher Lage wird freies Bauland mobilisiert. Ein geothermisches Energienetz sorgt dafür, dass sich der verdichtete Wohnstandort beinahe autonom versorgen lässt.
Salmenpark Rheinfelden: Wohnareal mit Wärmeanschluss Das Areal der ehemaligen Brauerei Cardinal in Rheinfelden ist seit zwei Jahren ein kleines Wohnquartier und ein wichtiges Puzzleteil im lokalen Wärmeverbund.
«BIM und Digitalisierung führen zu neuen Formen der Kollaboration» Erne Holzbau fungierte als Generalplaner für das DFAB House und als Industriepartner in der Ausführung des Teilprojekts «Spatial Timber Assemblies». Interview mit Thomas Wehrle, Mitglied der Geschäftsleitung.
DFAB House: Angewandte Forschung Wie verändert die digitale Fabrikation die Entwurfs- und Bauprozesse? Forschende von acht Professuren der ETH Zürich und Projektpartner aus der Industrie haben mit dem DFAB House einen Neubau erstellt, der neueste Möglichkeiten ausreizt – bis hin zum
Digitale Vorfabrikation in Holz Seit jeher basiert der Holzbau auf Vorfabrikation. Dass die Maschinen, mit denen die Elemente vorgefertigt werden, digital gesteuert sind, ist heute selbstverständlich. BIM war da nur der nächste logische Schritt. Dennoch gibt es auch im Holzbau