Alte Industriehallen neu genutzt In der Ausgabe 04/20 zeigt steeldoc Projekte, die von unterschiedlich tiefen Eingriffen in den Bestand geprägt sind.
Damals im Berliner Untergrund Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.
Ab durch die Mitte! Seit Dezember 2020 locken in Berlin eine neue U-Bahnverbindung und drei schicke neue Stationen zu einer «Probefahrt». Mehr als 150 000 Fahrgäste werden künftig pro Tag auf der Strecke erwartet.
Der Untergrund hat Zukunft Das Mobilitätsverhalten der Menschen ändert sich. Wie hoch ist das Potenzial der U-Bahnen als Verkehrsmittel der Zukunft?. Eine Einschätzung von Prof. Dr. Ulrich Weidmann.
Energie sparen oder selber erzeugen? Wie packt man es an, den Betrieb von Häusern klimafreundlich zu organisieren? Die Jury des Schweizer Energiepreises lässt zwei gegensätzliche Varianten zu: Der Watt d'Or 2021 geht ex-aequo an ein höchst effizientes respektive äusserst produktives
Gemeinschaftliches Wohnen neu denken «Zusammenhalt kann durch Wohnen befördert werden», und integrative Wohnprojekte seien eine Chance, dies zu erreichen – so zwei Erkenntnisse eines deutschen Forschungsprojekts. Wie dies gut und weshalb es teils weniger gut gelingt, zeigt das Team in
Kathedralen des Alltags 90 Jahre nach Eröffnung des ersten Streckenabschnitts vollendet ein 2.2 km langer Lückenschluss in der historischen Mitte die Berliner U-Bahnlinie 5. Drei neue Bahnhöfe setzen mit ganz unterschiedlichen Konzepten architektonische Akzente im
Schutzmantel aus Eis 2.2 km fehlten, damit man Berlin mit der U-Bahnlinie 5 umsteigefrei von Ost nach West durchqueren konnte. In den letzten zehn Jahren entstanden tief unter der Stadt zwei Tunnelröhren und drei neue U-Bahnhöfe – einer davon im Schutz der grössten
Berlin früher Um das Jahr 1900 verfolgte die Schweizerische Bauzeitung die Entstehung des elektrischen Eisenbahnnetzes in Berlin. Drei Texte haben wir für Sie aus dem Archiv geholt.
Der bewohnte Glockenturm Die Römisch-Katholische Kirche verliert in Basel laufend Mitglieder und muss ihre Kosten senken. Sie denkt darüber nach, Kirchen aufzugeben, sie umzunutzen oder durch Neubauten zu ersetzen. Ein Pilotprojekt dafür ist das neue Kirchenzentrum St
Der Fachbereich Architektur der Berner Fachhochschule BFH hat Marcel Jäggi als neuen Dozenten für Architektur und Entwurf im Studiengang Master Architektur gewählt.
«Der Qualitätswettbewerb als Riesenchance» Das öffentliche Beschaffungswesen folgt neuen Regeln: Nicht länger das nur wirtschaftlichste sondern das vorteilhafteste Vorhaben soll den Zuschlag erhalten. Urs-Thomas Gerber erhofft sich von den revidierten Ausschreibungsvorgaben einen Schub für
Luigi Snozzi gestorben Am 29. Dezember erlag der Tessiner Architekt Luigi Snozzi im Alter von 88 Jahren.
Italien: 1500 Blumen-Impfpavillons Italien plant, wie andere Länder auch, eine Covid-19-Impfkampagne. Anders als in der Schweiz, wo bestehende Messehallen, Zivilschutzanlagen, Testcenter oder Spitäler als Impfzentren vorgesehen sind, sollen hier auf zentralen Plätzen der Städte
Das Potenzial kann nur gemeinsam ausgeschöpft werden Die Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil hat in den letzten zwei Jahren zum Thema Digitalisierung im Infrastrukturbau geforscht. Die Untersuchung dreier Pilotprojekte zeigte unterschiedliche Herausforderungen und Chancen für die Beteiligten.
Fünf Thesen zur Ingenieurbaukunst Die Kolloquiumsreihe der Gesellschaft für Ingenieurbaukunst zum 25. Jahrestag ihrer Gründung ging in die zweite Runde. Dr. Jacqueline Pauli, Bauingenieurin und Mitglied der Geschäftsleitung von ZPF Ingenieure, verriet in fünf Thesen, wie ihr Büro
Inklusionsmaschine Stadt Im Zusammenhang mit Architektur und Städtebau assoziieren viele Menschen Inklusion mit barrierefreiem Bauen. Die Neuerscheinung «Inklusionsmaschine Stadt» zeigt verständlich und facettenreich, dass dieses Thema breiter gedacht und auch diskutiert
Punto Franco Der forschende Blick von Historikern, Architekten, Archivaren und Kunstfotografen enthüllt unerwartete, teilweise poetische Aspekte der Magazzini Generali in Chiasso und Stabio TI.
Woher kennen wir uns …? Inspiration, Referenz oder Plagiat? Ein Kommentar von TEC21-Chefredaktorin Judit Solt zu Vorbildern in der Architektur – aus aktuellem Anlass.
Geschenke – von Ingenieuren für Ingenieurinnen Teil 2 der Geschenktipps aus unserer Redaktion, heute aus den Bereichen Ingenieurwesen, Umwelt und Administration.
Vierendeelträger in Holz Der Vierendeelträger fand bis heute weitestgehend im Stahlbau Verwendung: ein Träger, der den Kräftefluss ausschliesslich über Viereckrahmen schliesst. Sämtliche Verbindungen sind biegesteif – ein wesentlicher Grund, weshalb die Verwendung im Holzbau
Die Baugeschichte des Kunsthaus Zürich Die spannende Entwicklung des Kunsthaus Zürich und seiner Vorläufer in den letzten 170 Jahren
Neues Argumentarium für Organisationsmodelle nach SIA Die Wahl der richtigen Organisationsform hat einen zentralen Einfluss auf den Projekterfolg. Sie wirkt sich auch auf Wahrnehmung und Selbstverständnis der Planenden und auf die gebaute Umwelt aus. Der SIA-Fachrat Vergabewesen hat sich in seinem
Projektwettbewerb Umbau Hochbergerstrasse 158, Basel Das Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt zieht in einen Neubau an der Spiegelgasse. Dadurch wird das Bürogebäude an der Hochbergerstrasse frei. In Zukunft soll dort ein innovatives Zuhause für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten
Sicherheit vor Preis – auch bei vorgespannten Boden- und Felsankern In den vergangenen Jahren sind aus wirtschaftlichen Gründen vermehrt vorgespannte Boden- und Felsanker eingesetzt worden, die nicht den Anforderungen der Norm SIA 267 entsprechen. Das kann gefährlich sein.
Das Haus der Räume Bevor der Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich im kommenden Jahr für das Publikum öffnet, wird er dem Betreiber übergeben. Als Medienpartner der Bauherrschaft nutzt TEC21 den Anlass, um den Neubau vorzustellen.