Sauerstoff: der Spinat-Irrtum Der Mensch braucht Sauerstoff zum Atmen. Gilt das auch für moderne, energieeffiziente Gebäude? In Teil 11 der Serie «Chemie des Bauens» geht es um O2, das nicht nur in der Luft, sondern auch in der Erde eines der häufigsten Elemente ist.
steeldoc: Erdbebensicher bauen in Stahl Die aktuelle Ausgabe steeldoc 3/19 bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, die den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen.
«Was unsere Arbeit im Libanon wirklich revolutionierte, ist WhatsApp» Basler Architekten realisieren ein Ferienhaus in den Bergen Beiruts – Start unserer Miniserie vom Arbeiten zwischen Ost und West.
Aufbruch zu mehr Baukultur Die aktuellen Entwürfe der Kulturbotschaft 2021–2024 und der interdepartementalen Strategie Baukultur enthalten viele erfreuliche Ansätze. Sie müssen nun konsequent umgesetzt und mit den erforderlichen finanziellen Mitteln unterlegt werden.
Bauminsel im Pendlerverkehr Der Heimplatz in Zürich soll neu gestaltet werden – unter der Prämisse, dass der Verkehr wie bisher Vorfahrt geniesst. Aber was kann ein Studienauftrag ohne Beruhigungsmassnahme überhaupt verbessern? Wenig: Die Jury entschied sich für eine kleine
Gebrauchte Teile für neue Bauten Das Thema Ressourcenschonung ist brisanter denn je – Zahlen der Schweizer Bauwirtschaft zeigen, dass ihr Abfallberg immens ist. Re-use als ein Teil der angestrebten Kreislaufwirtschaft bietet einen möglichen Lösungsansatz. Doch Renovationen und
Jean Prouvés Pavillons in Marseille zu sehen In der Friche de l’Escalette in Marseille sind die Pavillons Cameroun und Lorraine von Jean Prouvé ausgestellt. Obschon beide aus vorfabrizierten Teilen bestehen, unterscheiden sie sich – während der eine für das tropische Klima in Kamerun gemacht
Re-use am Bau Für eine zirkuläre Bauwirtschaft ist die Wiederverwendung von ganzen Bauten, Bauteilen und Materialien zentral. Eine Kategorisierung von Beispielen erleichtert den Überblick über aktuelle Umsetzungen in der Praxis und zeigt zukünftige Strategien im
Re-use: Taktiken des Umdenkens Als Teil der zirkulären Bauwirtschaft verändert Re-use die baulichen Rahmenbedingungen um Planung, Entwurf und Ästhetik. Die Hindernisse sind derzeit noch zahlreich – vor allem bei grösseren Bauten fallen die Bauteilbeschaffung und die einseitigen
Music Box: Ein Haus für Klang und Musik In Luzern steht seit Frühling 2019 unweit des Zentrums und der Altstadt ein Haus für Musikstudierende. Der fünfgeschossige Bau ist von A bis Z auf deren spezielle Bedürfnisse ausgerichtet.
Der Klimawandel fordert die Waldwirtschaft Der trockene Sommer 2018 setzte den Wäldern in Europa zu. Die Förster hüten sich aber davor, von einem neuen «Waldsterben» zu sprechen. Um die Herausforderungen anzugehen, sind neue Kooperationen nötig, befanden die Delegierten der Union of European
Einmal BIM, bitte! Die meisten Unternehmen der Baubranche sind fit für Building Information Modelling. Die Nachfrage und die Bereitschaft der Auftraggeber stehen aber teilweise noch in den Sternen.
Verwaltung 4.0 Mit dem Projekt «eBaugesucheZH» peilt der Kanton Zürich das papierlose Baugesuchsverfahren an. Die aktuell laufende Testphase verspricht eine erfolgreiche Etablierung der zugehörigen Plattform.
Architekturführer Mond Seit Jahrzehnten katapultiert der Mensch teils bizarres Equipment zum Mond. Paul Meuser hat die menschgemachten Artefakte auf dem Erdtrabanten in diesem Führer zusammengestellt.
BIM: Fiktion, Pioniere und Alltag Während zahlreiche Planer und Unternehmer ihre digitalen Fähigkeiten bereits marktreif anbieten, üben sich institutionelle Auftraggeber teilweise – trotz politischem Willen – noch in Zurückhaltung. Glücklicherweise tun sich aber Pioniere hervor
Die Schrähbachbrücke wird instand gesetzt Lange Zeit war es ruhig um die Schrähbachbrücke. Mitte August 2019 meldeten nun verschiedene Zeitungen, dass der Bezirk March und die AG Kraftwerk Wägital ein Vorprojekt in Auftrag gegeben haben, um die Ansprüche der Denkmalpflege und diejenigen an
Digitale Strategien auf Bundesebene Mit dem Programm BIM@SBB zeigen die Schweizerischen Bundesbahnen Pioniergeist bei der digitalen Transformation. Was steckt hinter dieser Ambition?
Fiktion, Pioniere und Alltag Die über fünfzigjährige Geschichte der Raumfahrt zeigt, dass spezialisiertes Know-how und Entwicklungen mit einer strategischen Förderung und Pioniergeist innert kurzer Zeit zur technischen Selbstverständlichkeit werden können. So sind auch die
Fortgesetzte Heterogenität Auf dem Koch-Areal in Zürich wurden vier Wettbewerbe gleichzeitig veranstaltet. Als Siegerprojekte sind drei eigenständige Hochbauten und ein Quartierpark daraus hervorgegangen. Sie führen den heterogenen Charakter des Areals weiter und ergeben
In der neuen Ausgabe von Archi Die aktuelle Ausgabe unserer Schwesterzeitschrift befasst sich mit Lebensperspektiven zwischen Altenpflege und architektonischem Entwurf.
KMU: das neue Ziel von Hackern Kleine Unternehmen sind schlechter geschützt gegen Cyberangriffe. Sie sind immer öfter das Ziel von Hackern. Schadsoftware verbreitet sich besonders leicht, wenn Firmen gemeinsame IT-Plattformen nutzen.
Stabile Entwicklung im Bausektor mit abnehmender Dynamik Vertragsabschlüsse und Nachfrage nehmen zu. Trotz der überwiegend positiven Zahlen bleibt die Stimmung der Ingenieurinnen und Architekten lediglich vorsichtig optimistisch.
«Mit BIM@SBB wollen wir bis zu 200 Millionen Franken pro Jahr einsparen» Das Programm BIM@SBB soll Innovationen gezielt fördern und die Produktivität bis ins Jahr 2030 merklich erhöhen. Ein Interview mit Andreas Brunner, BIM-Verantwortlicher bei den SBB.
Sekundarschule Romanshorn: Vielschichtiger Zwischenraum Mit ihrem Ersatzneubau für die Sekundarschule Weitenzelg knüpfen BAK Gordon Arquitectos und Bernhard Maurer auf differenzierte Weise an den Bestand an. Das neue Schulhaus bildet einen klaren Auftakt für den Campus und eröffnet im Innern
BUGA Wood Pavilion: Überzeugende Weiterentwicklung 30 Meter Spannweite, 376 unterschiedliche Holzplattensegmente und ein Flächengewicht von niedrigen 38 kg/m² – diese Eckdaten charakterisieren den neuesten Forschungspavillon der Universität Stuttgart für die Bundesgartenschau in Heilbronn