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Hella Schindel

Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin, Lieblingsort von TEC21-Redaktorin Hella Schindel.

Lieb­lings­or­te: Haus der Kul­tu­ren der Welt, Ber­lin

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

Traditionell geflochtene Objekte von Frauen aus Ghana nach Entwürfen von Alvaro Catalán de Ocón, Madrid.

Mila­no all­ar­ga­to

In diesem Jahr durchzog der Fuorisalone an der Milano Design Week als besonders dicht gewebtes Netz die Strassen von Mailand. Wir zeigen drei Orte jenseits der üblichen Pfade der Veranstaltung, die die Bedeutung der innenarchitektonischen Atmosphäre

Design
Zwischen Flussufer und Campus bildet das Studierendenhaus einen zeitgenössischen Baustein des Universitätsgeländes.

Trans­pa­ren­tes Ler­nen

Mit der modularen Verwendung von Standardmaterialien und der damit einhergehenden Rückbaubarkeit hat das 2023 fertiggestellte Studierendenhaus der TU Braunschweig überregional für Furore gesorgt. Die Verwendung von Stahl und Glas mit Holzdecken in

Die Bedeutung der Ressource Wasser rückt ins Blickfeld und ins Bewusstsein. Der Verbrauch ist ablesbar. Studienarbeit «Wall of Water».

Un­ter der Ober­flä­che

Beim Bau einer Küche ist die Verwendung von Verbundmaterialien mit Blick auf den schonenden Einsatz von Ressourcen zu überdenken. Ein Anfang ist gemacht.

Kreislaufwirtschaft
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TEC21-7-2024-Cover-Innenseite.jpg

Gruss aus der Kü­che

Integration der Küche in die Wohnlandschaft: Tech­nische Geräte werden unsichtbar und die ­Küchenschränke gleichen sich den Möbeln der ­angrenzenden Bereiche an.

espazium magazin

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hey-rup-ausstellung-broehan-berlin

Ei­ne Aus­stel­lung zur tsche­chi­schen Avant­gar­de

«Hej Rup! (Auf geht’s!)» lautet der Titel der aktuellen Ausstellung im Berliner Bröhan-Museum. Die sehenswerte Schau widmet sich dem spartenübergreifenden Gestalten während der ebenso fruchtbaren wie kurzen Zeit der Tschechischen Republik.

Design
cover-was-waere-wenn

Ka­ta­log: Was wä­re wenn

Die gebaute Architektur in der Schweiz ist nur die Spitze eines Eisbergs. Wie das eigentliche Architekturschaffen im Land aussieht, lässt sich nur ermessen, wenn man die nicht realisierten Bauten in die Betrachtung miteinbezieht – derzeit zu erleben

Bücher
Bundeshauserweiterung Mario Botta, Bern, 1991–1993.  Bevor es zur Volksabstimmung kam, stoppte die nationalrätliche Kommission den Entwurf aufgrund vielfältiger Bedenken.

Un­ge­bau­te Ar­chi­tek­tur in der Schweiz

Das Schweizerische Architekturmuseum S AM bat Architekturforen und -vereinigungen um Entwürfe, die nicht zur Ausführung kamen, aber im regionalen Diskurs bleiben. In der Schau «Was wäre wenn» lassen sich politische wie gesellschaftliche Umstände und

Cover-ensemble-chauderon

Neu­es Buch: En­sem­ble Chau­de­r­on – AAA

In seiner radikalen Erscheinung ist der Lausanner Geschäfts- und Verwaltungsbau Ensemble Chauderon von 1974 ein Symbol für die Zeit des Aufbruchs geworden, der er entstammt. Die Dokumentation des Komplexes ist ein sorgfältiges Porträt eines der

Bücher
Silbern verkleidete Säulen und Planrückseiten als gestalterischer Bezug auf Reflektionen im Wasser.

Aus­stel­lung: Swim­ming in at­mo­sphe­re

Sport, Spass, Hygiene oder Wellness: Die Ausstellung Swimming in Atmosphere im Aedes Architekturforum in Berlin widmet sich anhand von zwölf realisierten und geplanten Bädern der Vielseitigkeit heutiger Schwimmbadarchitekturen.

Schwimmbäder
Vitrine zum Thema «Beton: Kosmetik und Erhaltung». Meret-Oppenheim-Brunnen, Bern, 1984.

Um­den­ken auf al­len Ebe­nen

Als Teil eines gross angelegten Programms ist in der Akademie der Künste am Hanseatenweg in Berlin die Ausstellung «The Great Repair» zu sehen. Am Beispiel von künstlerischen Arbeiten, Bauformen im Bestand oder dem neuen Umgang mit altbekannten

So könnte die Bibliothek dereinst aussehen: Visualisierung des Innenraums.

Ein Haus für Bü­cher und Men­schen

Zwei einschneidende Entwicklungen prägen die grossen Städte in Europa: Das Sterben der Kaufhäuser und das Aufblühen der öffentlichen Bibliotheken. In Berlin bahnt sich eine Verknüpfung dieser beiden Themen an: In das Warenhaus Galeries Lafayette

Die Gestaltung des Innengeheges zeigt eine Abstufung von künstlicher Natur bis zur klaren Architektursprache. Zuluft und Abluft sind geschickt integriert.

Auf Au­gen­hö­he mit dem Rhi­no­ze­ros

Ein pagodenartiger Turm ist das neue Symbol des Zoologischen Gartens in Berlin. Er verweist auf die Herkunft der asiatischen Nashörner, in deren Gehege er steht. Beim Entwurf hat das Team von dan pearlman Erlebnisarchitektur sein Augenmerk auf die

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cover-sortenrein-bauen

Neu­es Buch: Sor­ten­rein bau­en

An den Lehrstühlen «Nachhaltiges Bauen» und «Baukonstruktion» des Karlsruher Instituts für Technologie ist mit dem vorliegenden Band ein Überblick zu den drängenden Fragen des zirkulären Bauens entstanden.

Bücher
Kreislaufwirtschaft
Mit zunehmender Höhe nimmt die Qualität der bestehenden Bauteile ab, sogar beim Geländer wurde Material gespart.

Flug­ha­fen Tem­pel­hof: Auf neu­en We­gen durch die Ge­schich­te

Mit dem Flughafen Tempelhof hat Berlin ein 300 ha grosses Gelände in der Stadt geerbt. Nun wartet das Flughafengebäude auf eine sinnvolle Belebung. Der Kopfbau ganz im Westen beherbergt eine Ausstel-lung zur Geschichte des Orts. Die Erschliessung des

Kon­trast­pro­gramm in Bern West

Vor gut 100 Jahren vereinnahmte die Stadt Bern den ländlich besiedelten Bereich im Westen der Stadt, um im grossen Stil Wohnraum zu schaffen. In Etappen entstand ein Quartier, das ab den 1960er-Jahren mit Punkthochhäusern und Gemeinschaftsbauten von

Film
cover-tessenow-boesch

Neu­es Buch: An­nä­he­rung an Hein­rich Tes­senow

Heinrich Tessenow ( 1876–1950 ) war einer der bedeutendsten deutschen Architekten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine neue Monografie zeichnet nun ein Bild von Tessenow jenseits des Bekannten.

Bücher
cover-buch-boltshauser-respons

Ro­ger Bolts­hau­ser – Re­spon­se

Die Publikation lässt im Dreischnitt Plan – Skizze – Fotografie ein Dutzend der wichtigsten und neusten Bauten von Boltshauser Architekten Revue passieren, darunter mehrere, die hier erstmals in Buchform publiziert werden. Zugleich dokumentiert sie

Bücher
cover-last-grand-tour

The Last Grand Tour

Einmal mehr wird der Leserschaft vor Augen geführt, was schon Goethe feststellte: Viele kulturelle Strömungen im westlichen Europa wurzeln in Italien oder brachten es dort zur Blüte. In diesem Fahrwasser bewegt sich die Forschungsarbeit der

Bücher

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architekturbiennale-venedig-pavillon-oesterreich-1

Bi­en­na­le Ve­ne­dig 2023: «Par­te­ci­pa­zio­ne» ge­gen die Ver­ein­nah­mung

Der Versuch einer Rückgabe von Biennale-Gelände an die Bevölkerung von Venedig

Architekturbiennale
teaser-spore-berlin-aussen-betonkissen

Der An­fang von et­was: die Spo­re In­itia­ti­ve

In Berlin-Neukölln fordert eine private Stiftung mit Veranstaltungen rund um das Thema der biokulturellen Vielfalt zum aktiven Miteinander auf. AFF Architekten aus Berlin und Lausanne haben dafür einen starken Stadtbaustein gesetzt.

In kleinen Schalen werden unterschiedliche Pflanzen und Erden auf ihre Eignung als Drainagen untersucht. Ergänzende Erklärungen bilden die theoretische Basis.

Bi­en­na­le Ve­ne­dig 2023: Han­den op!

Genug von der Reduktion auf Diskussionen und das «Was wäre, wenn»: Im niederländischen Pavillon wird in diesem Jahr nicht nur geforscht, sondern auch Hand angelegt.

Architekturbiennale
architekturbiennale-venedig-daar-1

Bi­en­na­le Ve­ne­dig 2023: Be­vor das Al­te wie­der ak­tu­ell wird

Die diesjährige Biennale hat sich nicht nur dem architektonischen Erbe in Afrika verschrieben, sondern widmet sich auch den Spuren, die die Kolonialisierung afrikanischer Völker in Europa hinterlassen hat. Aus politischer Sicht besonders interessant

Architekturbiennale
teaser-suddenly-wonderful-maeusebunker-innen

Die Wie­der­be­le­bung der Di­no­sau­ri­er

Die Ausstellung «Suddenly Wonderful» in der Berlinischen Galerie feiert den Fortschrittsglauben der Technikmoderne in den 1970er-Jahren, und regt den Anschluss an die gegenwärtigen Architekturdebatte an.

Teaser-neu-hella-berlin-george-grosz-museum

Ein­mal auf­tan­ken

Mitten im Berliner Grossstadtdschungel hat das Kleine Grosz Museum ein Zuhause gefunden, das in vieler Hinsicht massgeschneidert scheint. Dabei liegt es nicht auf der Hand, einer Tankstelle aus der Nachkriegszeit ein neues Dasein als verschwiegenen

Umbau
Museen

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cover-monografie-Susi-ueli-berger

Mo­no­gra­fie Su­si + Ueli Ber­ger

Eine Werkschau im Kunsthaus Langenthal würdigte Ende 2022 das gemeinsame und das individuelle Schaffen des Künstlerpaars Susi und Ueli Berger. In dem zugehörigen Katalog vergegenwärtigen die Abbildungen zu den Platzgestaltungen, Spielskulpturen, der

Design
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