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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Die Glaspanels aus den 1960er-Jahren sind bei der Sanierung Photovoltaik-Modulen mit dunklen Deckgläsern gewichen. Der Bau ist das erste Gebäude mit PV-Fassade in  der Zürcher Kernzone.

Ein Kind sei­ner Zeit

Mit diskreten Eingriffen machen SPPA Architekten das Zürcher Domizil der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) fit für einen zweiten Lebenszyklus. Auf den ersten Blick bleibt beim Nachkriegsbau von Roland Rohn alles gleich, doch

Nachhaltiges Bauen
espazium magazin
Solares Bauen
Die Bedeutung der Ressource Wasser rückt ins Blickfeld und ins Bewusstsein. Der Verbrauch ist ablesbar. Studienarbeit «Wall of Water».

Un­ter der Ober­flä­che

Beim Bau einer Küche ist die Verwendung von Verbundmaterialien mit Blick auf den schonenden Einsatz von Ressourcen zu überdenken. Ein Anfang ist gemacht.

Kreislaufwirtschaft
espazium magazin
Der Prototyp der «ersten vollautomatischen Küche der Welt» von Hasso Gehrmann für die Firma Elektra, Bregenz, verkörpert stilistisch die von der Pop Art inspirierte Gestaltung der 1960er- und 1970er-Jahre.

Zeit­rei­se durch die Kü­che

Von der offenen Feuerstelle über den gemauerten Herdblock, den eisernen Sparherd, die optimierte Laborküche und die normierteEinbauküche bis hin zu heutigen Wohn- und Essküchen – stets ist die Küche das räumliche Abbild des technischen

espazium magazin
TEC21-7-2024-Cover-Innenseite.jpg

Gruss aus der Kü­che

Integration der Küche in die Wohnlandschaft: Tech­nische Geräte werden unsichtbar und die ­Küchenschränke gleichen sich den Möbeln der ­angrenzenden Bereiche an.

espazium magazin
Pussar

Um­bau und Er­wei­te­rung «La Cit­tà del­la Mu­si­ca», Lu­ga­no

Die Stadt Lugano hat die Liegenschaft der Radiotelevisione Svizzera (RSI) erworben, um dort verschiedene ­Institutionen zu einer «Stadt der Musik» ­zusammenzuführen. Das ­Nachwuchsbüro Architecture Club aus Basel ­entwickelt den ­denkmalgeschützten

espazium magazin
Wettbewerbe

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TEC21-6-2024-Cover-Innenseite.jpg

Lehm­hy­bri­de

In diesem Heft zeigt die TEC21-Redaktion, wie die Innenräume des Hotels Leo in St. Gallen vom lebhaften Charme der Lehmbausteine profitieren, und sie begleitet ein innovatives Forschungsprojekt, das die Tragfähigkeit von Geschossdecken aus Lehmbögen

espazium magazin
Lehm
jean-paul

Neu­bau «Por­tal UZH» Cam­pus Ir­chel, Zü­rich

Mit dem Projekt «Jean-Paul» entwirft die ARGE EM2N Architekten und Jaeger Baumanagement für den UZH-Campus Irchel in Zürich ein Scharnier zwischen Lehre und Forschung. Die Integration in das ursprüngliche Konzept des Architekten Max Ziegler ist

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Wettbewerbe
Schulen
TEC21-solare-schoenheiten-5-24.jpg

Fas­sa­den­sa­nie­run­gen mit Pho­to­vol­ta­ik

SPPA Architekten machen ein Geschäftshaus in Zürich fit für einen zweiten Lebenszyklus und Salathé Architekten aus Basel zeigen, wie mit Photovoltaik elegante Entwürfe gelingen.

espazium magazin
Solares Bauen
Nachhaltiges Bauen
Die dunkelgrünen PV-Module verleihen dem Bau einen neuen Ausdruck. Nur das Flugdach erinnert an das Baujahr 1962.

Grü­ne Non­cha­lance

Der Ausbau der Solarenergie wird schweizweit vorangetrieben, jedoch meist ohne gestalterische Intention. Salathé Architekten Basel zeigen mit der Sanierung eines Mehrfamilienhauses, wie sich mit Photovoltaik einfach und elegant entwerfen lässt.

espazium magazin
Solares Bauen
Nachhaltiges Bauen
Berrel Kräutler Architekten

Pro­jekt­wett­be­werb Hal­len­bad Alt­stet­ten

Berrel Kräutler Architekten erneuern und erweitern das Hallenbad in ­Zürich-Altstetten mit wenigen Eingriffen in die Bausubstanz. Grund­struktur und Erscheinungsbild des Baus von 1973 bleiben weitgehend ­erhalten, während geschickte Rochaden im

Wettbewerbe
espazium magazin
Schwimmbäder
Emanuel Christ ist der Jurypräsident des  Prix SIA. Der Architekt ETH SIA BSA gründete 1998 zusammen mit Christoph Gantenbein in Basel das Büro Christ &amp; Gantenbein. Christ lehrte an unterschiedlichen Universitäten und Hochschulen und ist seit 2018 ordentlicher Professor für Architektur und Entwurf an der  ETH Zürich.

«Die Pro­jek­te ha­ben ein glas­kla­res Pro­fil»

Die Beurteilung der Eingaben für den Prix SIA basiert auf dem «Davos Qualitätssystem» mit seinen acht Kriterien für eine hohe Baukultur. TEC21 sprach mit Jurypräsident Emanuel Christ über die Jurierung und erste Erkenntnisse, die sich aus der Auswahl

espazium magazin
Prix SIA 2024
Prix SIA: Shortlist 2024

Prix SIA: Die neun No­mi­nier­ten

Welche der 169 eingereichten Projekte für den Prix SIA schafften es auf die Shortlist und damit in die nächste Runde? Die Jury hat ein buntes Bouquet an bemerkenswerten Projekten und Prozessen ausgewählt.

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Prix SIA 2024
plonaise-dennlerstrasse-bolognese

Er­neue­rung Wohn­sied­lung Denn­ler­stras­se, Zü­rich-Alt­stet­ten

Die Wohnsiedlung Dennlerstrasse in Zürich-Altstetten verfügt über hohe Ausnützungsreserven – eine Chance für Nachverdichtung und Städtebau. Aus dem Projektwettbewerb gingen richtungsweisende Lösungen für eine Aufgabe mit hohem

Wettbewerbe
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TEC21 Prix SIA: Ein Preis für hohe Baukultur

Prix SIA: Ein Preis für ho­he Bau­kul­tur

169 Projekte wurden für die erste Auslobung eingereicht. Neun davon haben es auf die Shortlist geschafft. In dieser Ausgabe stellt TEC21 die nominierten Projekte vor.

Prix SIA 2024
espazium magazin
Dank übersichtlichem Dashboard behalten Beschaffungsstellen den Überblick:  Unter «Projekte» (rot, links oben) wechseln Benutzende nahtlos zwischen verschiedenen Beschaffungsprojekten, um sie zu verwalten. Mittels Suchfunktion (Fenster oben) lässt sich gezielt nach bestimmten Begriffen oder Schlagworten suchen, mithilfe von Filtermenüs (rechts daneben) lassen sich die Resultate  nach Publika­tionsart und initial selbst erstellten Projekten filtern.

Das neue si­map.ch kommt

Wenn alles planmässig läuft, geht am 1. Juli 2024 die neue Beschaffungsplattform simap.ch live. Sie bringt zahlreiche Verbesserungen – für Anbieter wie auch für Beschaffer.

Vergabewesen
espazium magazin
Laurens Abu-Talib Politikwissenschaftler und Inhaber von Politaris.

«Man soll­te In­no­va­ti­on nicht nur ein­kau­fen, son­dern auch selbst pfle­gen»

Mit Inkraftsetzung des revidierten Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) erteilte Bauenschweiz der Firma Politaris einen Auftrag zur statistischen Beobachtung von Ausschreibungsdaten. Laurens Abu-Talib, Inhaber von Politaris

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Vergabewesen
Mit der Justiz­reform (Volksabstimmung im Jahr 2000) übernahm das Bundes­ver­wal­tungs­gericht die Aufgaben von 36 eidgenössischen Rekurs­kommissionen und Beschwerdediensten der Departemente.  Es ist das allgemeine Verwaltungs­gericht des Bundes und beurteilt Beschwer­den gegen Verfügungen der Bun­des­behör­den – unter anderem Vergabebeschwerden.

Ein Ge­setz mit Ge­schich­te und Po­ten­zi­al

Das Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) entstand einst aus der Notwendigkeit, der Schweiz den Zugang zum europäischen Binnenmarkt zu sichern. Bei der Totalrevision im Jahr 2019 standen die Stärkung des Qualitätswettbewerbs und

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Vergabewesen
Lorenz Held, Kantonsbaumeister, Kanton Bern.

«Pa­cken wir es an!»

Drei Jahre nach Inkraftsetzung des neuen Beschaffungsrechts haben wir bei Auftraggeberinnen, Bauherrenvertretern, Planerinnen und Bauunternehmern nachgefragt, wie sich aus ihrer Sicht das Beschaffungswesen verändert hat. Ein Stimmungsbild aus der

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Vergabewesen
TEC21-3-2024-Cover.jpg

To­tal­re­vi­si­on des Be­schaf­fungs­rechts: Be­stands­auf­nah­me nach drei Jah­ren

Die Revision des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) vor gut drei Jahren war unbestritten ein grosser Wurf. Mittlerweile stellt sich die Frage, ob das Gesetz effektiv in der Praxis angekommen ist.

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sixth-street-viadukt-los-angeles-boegen

Pu­bli­kums­ma­gnet und ver­bin­den­des Wahr­zei­chen

Das neue Sixth-Street-Viadukt in Los Angeles ist eine Hommage an seinen Art-déco-Vorgänger. Kurz nach Eröffnung des monumentalen Bauwerks vereinnahmten Menschen aus den angrenzenden Quartieren die spektakuläre Architektur als öffentlichen Raum.

espazium magazin
Beton
dürrenmatt

Er­satz­neu­bau «Schul­an­la­ge Uto­grund», Zü­rich-Al­bis­rie­den

Das Verhältnis der beiden Autoren war nie unproblematisch, aber immer respektvoll. Gelingt nun in Zürich-Albisrieden posthum eine Annäherung? Mit dem Beitrag «Dürrenmatt» von bernath + widmer Architekten und Marco Duarte Architekten entsteht in

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Anfänglich gingen die Architekten von X-förmigen Überschneidungen der Bögen aus. Diese erste Variante war aber mit Bedenken hinsichtlich der seismischen Leistungsfähigkeit des Bauwerks verbunden.

Glei­ten bis zum An­schlag

Mit seinem Bogen- und Pfeilersystem bietet das Sixth-Street-Viadukt einen beispiellosen Widerstand gegen Erdbeben. Projektleiter Michael Jones gibt Einblicke in die seismische Isolation und das Überlastkonzept der Brücke im Ernstfall.

espazium magazin
Beton
Auf die Wahrung der Modellhaftigkeit legten Felippi Wyssen Architekten grossen Wert: Der Wohnungsbau liesse sich nach oben,  vor allem aber in die Länge weiterschreiben.

Wei­ter so, bit­te

In einen Kleinbasler Hinterhof haben Felippi Wyssen Architekten ein Bauwerk gestellt, das man überall vermuten würde – nur nicht hier. Ein ganz eigenes Modell der Nachverdichtung, das nach Fortführung im grösseren Massstab ruft.

espazium magazin
Basel
Ein eleganter Holzbau in einem Hinterhof, der an Qualität gewinnt: Mit ihrem Ergänzungsneubau für die Christoph Merian Stiftung in Basel knüpfen Herzog &amp; de Meuron an ihre ersten Projekte an.

Ele­ganz durch Schlicht­heit

Herzog & de Meuron haben für den Hauptsitz der Christoph Merian Stiftung einen Erweiterungsbau entworfen – einen feingliedrigen Holzbau, dessen Schönheit und Leichtigkeit den Hof aufwertet.

espazium magazin
Basel
TEC21 Basel Christoph Merian Hauptsitz

Ba­sel auf den zwei­ten Blick

Im Fokus stehen zwei Bauten in Basel: Erweiterungsbau Hauptsitz Christoph Merian Stiftung und Neubau Wohnhaus Oetlingerstrasse 49.

Basel
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staufer hasler Graser Troxler Architekten

Um­nut­zung Aeschen­platz 6, Ba­sel

Am Basler Aeschenplatz überführen Staufer & Hasler Architekten ­zusammen mit Graser Troxler Architekten die Megastruktur eines ­ehemaligen Bankgebäudes in eine neue Nutzungsära. Das Gewinnerteam überzeugt mit überraschend einfachen Eingriffen und

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