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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Cover TEC21 47/2019

Scho­ko­la­den­ma­nu­fak­tur Max Felch­lin

In dieser Ausgabe blickt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz auf die Arbeitsweise von Marcel Meili und Markus Peter zurück. Der Hauptteil des Hefts konzentriert sich auf das neueste Werk des Büros, die Schokoladenmanufaktur Felchlin im

espazium magazin
Die Montagevorgänge waren von komplexem Verflechten und Verzahnen geprägt. Die Hauben konnten dennoch in einem  in sich stabilen Ganzen eingehoben werden.

Wo sich Tra­di­ti­on und Prä­zi­si­on tref­fen

Für den neuen Firmensitz der Schokoladenmanufaktur Max Felchlin entwickelten Meili, Peter & Partner Architekten und die Ingenieure von Pirmin Jung Schweiz einen fünfgeschossigen ­Hybridbau. Dabei fallen vor allem die Dachhauben auf: Ihr Tragwerk

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Holzbau
Der neue Firmensitz mit seinen markanten Dachhauben von Norden aus gesehen, rechts der Neubau, links der Bestand; im Hintergrund der Fronalpstock. Das Dach zitiert einerseits japanische Formen, verweist in seiner Prägnanz aber auch auf barocke Kirchenbauten der Region.

Ma­nu­fak­tur Max Felch­lin: Ja­pa­ni­scher Ba­rock

Die Schokoladenmanufaktur in Ibach SZ fasst Produktion, Administration und Repräsentation seit Anfang 2019 an einem Standort zusammen. Der Bau von Meili, Peter & Partner Architekten verbindet ­japanische Bautradition mit heimischer Zimmermannskunst

Holzbau
espazium magazin
Alnatura1

Al­na­tu­ra Cam­pus: Lang­haus als Licht­fän­ger

Der grösste Lehmbau Europas ist beides: ein gut geschütztes und ein sehr offenes Gebäude. Die gegensätzlichen ­Fassaden und Materialien schaffen die Grundlage für ein eindrückliches Raumgefühl und ein zurückhaltendes Technikkonzept.

espazium magazin
Paul Knüsel, stellvertretender Chefredaktor TEC21

Her­mann Her­ters emp­find­li­ches Er­be

Das Tramdepot Elisabethenstrasse ist nun energieeffizient und bietet Komfort für die dort Arbeitenden. Der Charakter des quartierprägenden Bauwerks hat dennoch gelitten. Ein Kommentar von Paul Knüsel, stellvertretender Chefredaktor TEC21.

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Meinung

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VBZ1

VBZ-Tram­de­pot Eli­sa­be­then­stras­se: Fas­sa­de un­ter Span­nung

Jede Zürcherin und jeder Zürcher kennt die lang gezogene Glasfront des Tramdepots am Bahnhof Wiedikon. Den wenigsten ist bewusst, welche Sanierungsmassnahmen hier nach 70 Jahren erforderlich waren. Wie gingen die Architekten vor, um Energieeffizienz

espazium magazin
Fassade
Heftansicht

Voll­ver­glast: im Zwie­spalt mit der Son­ne

Glas ist Freund und Feind. Nur transparente Fassaden schaffen helle, freundliche ­Räume. In der wärmegeschützten ­Gebäudehülle sind sie jedoch ein Schwachpunkt. TEC21 zeigt auf, wie sich mit dem Baustoff Glas architektonisch, bautechnisch und in der

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Glas
(v.l.n.r): Magnus Nickl, M. Sc. Arch. ETH / SIA, Vorstand Nickl &amp; Partner Architekten. Nickl &amp; Partner beschäftigt sich seit 40 Jahren mit Spital- und Forschungsbauten. Jörg Leidenroth, Dipl.-Ing. Architekt, Geschäftsführer N &amp; P Design Lab Architekten, München. N&amp;P Design Lab ist  ein Spin-off der Nickl &amp; Partner.

BIM: «Den Si­mu­la­tio­nen sind kaum noch Gren­zen ge­setzt»

Spitalbauten sind an sich schon komplexe Gebäude. Zudem verlangt der technische und gesellschaftliche Wandel laufend nach neuen Nutzungskonzepten. Daher liegt es nahe, Gebäudeplanung und -betrieb digital zu vernetzen. BIM kommt hierbei eine

BIM
espazium magazin
Gesundheitsbauten
Die Universitäre Altersmedizin Felix Platter vereint in einem neuen, kompakten Baukörper alle Räume der Akutgeriatrie, ­Alterspsychiatrie und Rehabilitation sowie für Lehre und Forschung unter einem Dach.

Fe­lix-Plat­ter-Spi­tal: Weit­blick bis ins De­tail

Das Felix-Platter-Spital in Basel ist das erste Krankenhaus in der Schweiz, das mit BIM gebaut wurde. Der Weg vom Wettbewerbsgewinn 2015 bis zur ­Inbetriebnahme im Februar 2019 im Zeitraffer.

BIM
espazium magazin
Gesundheitsbauten
Der Neubau BB12 wird bei laufendem Betrieb realisiert. Bauherr  und Generalplaner entschieden sich für den Einsatz von BIM.

Fünf Jah­re Big BIM

Der Rohbau des neuen Hauptgebäudes des Inselspitals in Bern wächst ­rasant in die Höhe. In einem Jahr soll die Aufrichte gefeiert werden, die klinische Inbetriebnahme ist 2023 geplant. Nach fünf Jahren BIM im ­Grossprojekt blickt der

BIM
espazium magazin
Gesundheitsbauten
45-2019

Spi­tal­bau – di­gi­tal un­ter­stützt

Die Medizintechnik entwickelt sich rasant. Sie wird besser, kleiner, digitaler. Dem gegenüber steht ein relativ träger Planungs- und Bauprozess. Heute entworfene Spitäler müssen flexibel sein, damit sie bei der Einweihung nicht schon wieder veraltet

espazium magazin
BIM
Gesundheitsbauten
Christoph Starck

«Ich bin dem zu­kunfts­fä­hi­gen Le­bens­raum ver­pflich­tet»

Den neuen SIA-Geschäftsführer Christoph Starck reizt es, Menschen mit unterschiedlichen Meinungen zusammenzubringen. Sein Credo: Nur gemeinsam kommt man zum Ziel.

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SIA
Ansicht der genossenschaftlichen Ersatzsiedlung Letzigraben in Zürich ­Albisrieden.

Auf zwei We­gen zum nach­hal­ti­gen Bau­en

Die Norm «Nachhaltiges Bauen im Hochbau» oder Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz? Beide Varianten ergänzen sich, wie die Praxis zeigt. Dass die jeweiligen Kriterienkataloge identisch werden, darf als Zukunftshoffnung verstanden werden.

Nachhaltiges Bauen
espazium magazin

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2011 stimmten die Städte Huningue und Weil am Rhein zu

Drei Län­der, ein Quar­tier

«3Land» heisst das grösste trinationale Stadtplanungsprojekt in Europa. In Basel, Huningue und Weil am Rhein wird diskutiert und geplant, wie in den kommenden Jahren Wohnungen, Büros und Parks neben den Hafeninfrastrukturen entstehen können.

Basel
espazium magazin
In Europa gibt es 33 grenzübergreifende Agglomerationen.

«Das 3Land als La­bor für Eu­ro­pa»

Politische Vertreter der beteiligten Kommunen sprechen über ihre ­Zusammenarbeit im Stadtplanungsprojekt «3Land» und darüber, was die Region am Rheinknie weiterbringt.

espazium magazin
Basel
43/2019

Drei­län­der­eck – Vor­bo­ten des Wan­dels

Im Norden von Basel befinden sich ­Areale, die ehemals von der chemischen Industrie, für die Bahn- und Transportlogistik sowie vom Hafen­betrieb genutzt wurden – mit den Flächen ennet der Grenze, im französischen Huningue und im deutschen Weil am

espazium magazin
Basel
Foyer des Museums «nest».

Ein Fä­cher aus Glas und Me­tall

Mit dem Museum «nest» in Vevey belebte Nestlé seinen historischen Standort wieder. Nun wird das Museum zum neuen Hauptsitz von Nespresso. Ein Grund, noch einmal einen Blick zurück zu werfen.

Stahl
Museen
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Ankunftshalle Bahnhof St. Gallen

Mehr Leuch­te als Dach

Ein lichter Glaskubus inmitten steinerner Architektur – das ist die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen. Die Stahl-Glas-Konstruktion von giuliani.hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure bildet auch das leuchtende Ein- und

Stahl
espazium magazin
Die Klimaanlage sorgt für Komfort. Ist das die einzige Kühlvariante?

Ak­tua­li­sie­rungs­be­darf für die Hit­ze­vor­sor­ge

Das Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institut in Basel hat untersucht, wie die Sommerhitze auf Gesundheit der Bevölkerung schlagen kann. Mit einer Zunahme von Infektionskrankheiten ist zu rechnen.

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Viele Fenster, aber so platziert und dimensioniert

Wär­me­schutz im Som­mer: Fens­ter im Fo­kus

Der Klimawandel stellt eine Zusatzaufgabe an Gebäudeplaner: Wie gelingt es, mit kühlem Kopf und geringem Energiekonsum über den Sommer zu kommen? Die Antworten aus Praxis und Forschung lauten ähnlich: Die Architektur ist ein entscheidender Faktor.

espazium magazin
Andreas Meyer Primavesi, Forstingenieur ETHZ, MBA IESE Barcelona, ist Geschäftsleiter des Vereins Minergie.

«Mehr elek­tri­sche En­er­gie für die Ge­bäu­de­küh­lung»

Minergie-Geschäftsleiter Andreas Meyer Primavesi sieht sich neuerdings mit Anfragen konfrontiert, wie ein Gebäude nachträglich besser zu kühlen ist. Das Überhitzungsthema ist im Wohnungsbau angekommen.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Gianrico Settembrini, Architekt ETH und Leiter der Forschungsgruppe «Nachhaltiges Bauen und Erneuern».

«Nicht ab­hän­gig von Tech­nik ma­chen»

Gebäudeforscher an der Hochschule in Luzern (HSLU) wollten wissen, wie man «angesichts des Klimawandels planen soll». Mithilfe von Simulationen haben sie untersucht, wie sich Behaglichkeit und Energiebedarf in neuen und alten Wohnhäusern ändern, wenn

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
TEC21 40/2019

Som­mer­hit­ze: Was brauchts am Bau?

Der Wärmeschutz unseres Gebäudeparks ist eine Selbstverständlichkeit. Dass dies für frühere Generationen anders war, wäre durchaus eine Geschichte wert. Doch das Anforderungsprofil an Gebäude droht zu kippen. Die Klimaprognosen beschäftigen sich zwar

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Nachhaltiges Bauen
Der Bahnverkehr rast, die Natur verharrt: Im Raum Wynau-Aarwangen BE sind bestehende Schutzgebiete arrondiert und aufgewertet worden.

Ein Mo­sa­ik aus Feucht­stand­or­ten

Die SBB wurden verpflichtet, die Eingriffe für die Neubaustrecke der Bahn 2000 grossflächig und naturnah zu kompensieren. Auch deshalb ist die Brunnmatte bei Aarwangen ein besonderer Ökostandort geworden.

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Nachhaltiges Bauen
Die Mauereidechse ist eine von mehreren Zielarten für die Gestaltung der Ersatzflächen.

Im Vor­gar­ten des Haupt­bahn­hofs

Im und neben dem Gleisfeld zwischen Zürcher City und Altstetten wird permanent gebaut. Weil jede Veränderung ökologisch ausgeglichen werden muss, wird der Platz langsam knapp. Nun weichen Pflanzen und Tiere auf benachbarte Dächer aus.

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Nachhaltiges Bauen

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Eingriffe in den Landschafts- und Naturhaushalt sind möglich, sofern sie umweltverträglich gestaltet oder kompensiert werden können (Aushubdeponie Bözbergtunnel).

Öko­lo­gi­sche Wäh­rung mit Ren­di­te

30 Jahre alt ist die Umweltverträglichkeitsprüfung. Was hat das Planungsinstrument seither bewirkt? Einige Grossprojekte, die bis heute ökologisch vorzeigbar sind. Nun will der Bund aus den positiven Erkenntnissen lernen.

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Nachhaltiges Bauen
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