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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Wasser aus dem Rhein sprudelt in eine Wässerstelle im Basler Naturschutzgebiet Lange Erlen. Nach der Versickerung ins Grundwasser wird es für die Trinkwasserproduktion gewonnen.
29-04-2019

Ein Was­ser­schloss mit «Tro­cken­re­gio­nen»

Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Zwar sprudeln Grundwasser und Quellen auch in Trockenzeiten munter weiter. Dennoch sind saisonale und regionale Engpässe zu erwarten. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der

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TEC21 16-17/2019
25-04-2019

Trink­was­ser: die Ver­sor­gung stockt

Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Hunderte Grundwasserbrunnen sind von Stilllegung bedroht, weil sie mittlerweile mitten in Industriezonen liegen. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der öffentlichen

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Arbeitsstation in einem Serverraum in einem Städtchen bei Seattle: Für die Speicherung, die Verwaltung und den Unterhalt  von digitalen Daten – zum Beispiel BIM-Modellen – entstehen weltweit grosse, wie Festungen gesicherte Serverfarmen.  Auch in der Schweiz hat der neue Bautypus Einzug gehalten.
16-04-2019

BIM: Die Macht des Mo­dells

Die wenigsten Architektur- und Ingenieurbüros sind darauf vorbereitet: Demnächst wird BIM für alle Bauvorhaben des Bundes zwingend. Für die Umsetzung sorgen SBB und SIA. Doch wem gehört der angehäufte Datenschatz? Mit der Digitalisierung geraten

BIM
Digital
espazium magazin
TEC21 15/2019
11-04-2019

Di­gi­ta­le Tur­bu­len­zen

Der Bund hat es publiziert, doch die Branche offenbar noch nicht recht zur Kenntnis genommen: In knapp zwei Jahren wird BIM für alle Hochbauprojekte des Bundes und der bundesnahen Betriebe obligatorisch. Was bringt BIM den Planerinnen und Planern

BIM
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Herzog &amp; de Meuron, Lyon
09-04-2019

Schwei­zer In­di­vi­du­en

Im 2018 fertiggestellten Baufeld «Îlot A3», dem ersten Teil des Masterplans von Herzog & de Meuron und Michel Desvigne, stammen die Entwürfe dreier Bauten aus der Feder Schweizer Architekturbüros. Mit Bezug auf die Lyoner Stadttypologie haben Manuel

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TEC21 14/2019
04-04-2019

Jetzt in TEC21

In Lyon trennt der Bahnhof Perrache die historische Kernstadt von der vormals industriell geprägten Halbinsel am Zusammenfluss von Rhone und Saône. Dort läuft nun nach einem Masterplan von Herzog & de Meuron und Michel Desvigne ein neuer Versuch

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TEC21 13/2019
28-03-2019

Au­to­bahn A9, Wal­lis – die letz­ten Me­ter

Auch wenn das derzeitige Verkehrs­aufkommen den Schluss zulässt, eine durchgehend vierspurige Autobahn ­zwischen Siders und Brig könnte übertrieben sein – gebaut wird sie gleichwohl.

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Astra
Teaser
19-03-2019

Die Na­tur ak­tiv oder pas­siv nut­zen?

Das Gebäude funktioniert nicht für sich allein. Wie es das Standortklima als natürliche Ressource zu nutzen weiss, wird durch das Bebauungsmuster mitbestimmt. Ein Forschungsprojekt hat nun untersucht, ob die Sonne ein relevanter Faktor für

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Tageslicht
Licht
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07-03-2019

An­dreas­turm, Zü­rich Oer­li­kon

Schienenverkehr macht sich oft durch Lärm, Erschütterungen oder Körperschall störend bemerkbar. Der Andreasturm wurde mithilfe einer elastischen Lagerung von seiner Umgebung entkoppelt.

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Während der Deckelbauweise unter Terrain erstellte man 16 Geschosse des Turmrohbaus (1. UG bis 14. OG). Solange nicht alle Wände und definitiven Stützen in den Untergeschossen erstellt waren, stellten 66 vorgängig in den Fundationselementen eingebrachte Primärstützen (bis 15 m lange, zu einem Kasten geschlossene HEM-Profile, gefüllt mit je vier 40er-Eisen und einem hochfesten Mörtel) den vertikalen Lastabtrag in der Deckelbauphase sicher.
07-03-2019

Kon­ven­tio­nel­les Trag­werk, elas­tisch ge­la­gert

Der Andreasturm steht in Zürich Oerlikon unmittelbar am Bahntrassee. Dies erfordert eine elastische Entkopplung des Skelettbaus von seiner Umgebung.

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Die Architekten Gigon/Guyer haben 2013 den Wettbewerb für den Bau des neuen Hochhauses in Zürich Oerlikon gewonnen – ein wenig ähnelt der Andreasturm dem Prime Tower in Zürich-West, der vom selben Architektenteam entworfen wurde.
07-03-2019

Wand­lungs­fä­hig

Direkt neben den Gleisen ist in Zürich Oerlikon ein Bürogebäude nach einem Entwurf der Architekten Gigon/Guyer entstanden, der 80 m ­hohe Andreasturm.

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22-02-2019

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Bereits in zwölf Monaten soll die neue Brücke in Genua stehen, was Bewunderung, Lächeln oder aber Kopfschütteln auslösen kann. Offenbar eilt es der italienischen Politik mit dem Wiederaufbau.

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Polcevera-Viadukt (1959–1967): Die Fahrbahn liegt wie ein schwebendes Band über dem Polcevera-Tal.
21-02-2019

Ric­car­do Mo­ran­di: For­men un­ter Span­nung

Riccardo Morandi war eine der prägenden Figuren des Ingenieurwesens im 20. Jahrhundert und leistete einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Stahl- und Spannbetonbaus.

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Beton

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Die Pylone des Polcevera-Viadukts im Jahr 2013. Vorn die V-förmigen Pfeiler (System 8 (A)), dann die Pylone des am 14. August 2018 eingestürzten Systems 9 (B), anschliessend die der Systeme 10 (C) und 11 (D). Zwischen den Systemen sind Fahr­bahnplatten (Gerberträger) eingehängt (E). Zum Verständnis sind die Himmelsrichtungen an den Tragseilen eingezeichnet.
21-02-2019

Sys­tem Num­mer 9

Das Versagen von System Nummer 9, wie sein Konstrukteur Riccardo Morandi es nannte, riss 43 Menschen in den Tod. Eine Spurensuche.

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Beton
Bei ihrer Eröffnung 1995 besass die von Michel Virlogeux entworfene Normandiebrücke bei Le Havre mit 856 m die weltweit längste Spannweite einer Schrägseilbrücke.
21-02-2019

«Da­mals glaub­te man, Be­ton hal­te ewig»

Michel Virlogeux gilt als einer der bedeutendsten Brückenbauer der Welt. Nach dem Einsturz des Polcevera-Viadukts in Genua reflektiert er über mögliche Ursachen des Versagens.

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Beton
1. Rang, 1. Preis «En même temps»: Die modulare Bauweise aus Betonelementen ermöglicht spätere Umnutzungen. Mit dem kompakten Volumen des stringenten Riegels ist der ­geforderte Minergie-Standard unkompliziert zu realisieren.
07-02-2019

An der Gren­ze

In einer Tessiner Gleiskehre, fast schon in Italien, entsteht ein Bundesasylzentrum. Der Entwurf von Lopes Brenna Architekten kann das ­Problem der ­weitgehend isolierten Lage nicht lösen.

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Wettbewerbe
Tessin
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07-02-2019

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Das im März 2019 in Kraft tretende Gesetz zum ­beschleunigten Asylverfahren ist ein wichtiger Schritt: 60 % aller Verfahren sollen zukünftig direkt in Asylzentren des Bundes stattfinden.

espazium magazin
Das neue Zürcher Bundesasylzentrum mit 350 Unterkünften vom Baubüro in situ entsteht bis Ende 2019 auf dem Duttweiler­areal gegenüber der Zürcher Hochschule der Künste.
07-02-2019

Straff tran­si­to­risch

Aufgrund des neuen Asylgesetzes entstehen dem Verfahren ­angepasste Bundes­asylzentren. Durch die schwierige Standortsuche ­geraten die Bedürfnisse der Asylsuchenden in den Hintergrund.

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Blick auf die Südfassade der Primarschule von Orsonnens. Die Holzschindeln zitieren die Architektur der benachbarten Landwirtschaftsgebäude, ihre Ausführung verweist aber auf die repräsentative Funktion des Baus. Ähnliches gilt für die Elemente aus Kupfer: Sie sind Schmuck und konstruktiver Witterungsschutz zugleich.
24-01-2019

Ei­ne Schu­le wie ei­ne Schatz­kis­te

Der 2017 fertiggestellte Bau der ­Mallorquiner TEd’A Arquitectes im freiburgischen Orsonnens vereint moderne Ansprüche an eine Primarschule mit einer traditionellen Bauweise.

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Holzbau

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Schulzentrum Chavully in Granges-Paccot: Pastellfarbene Klassenräume und die Erschliessungshallen in Holz, Terrazzo und Sichtbeton bilden eine harmonische Einheit.
24-01-2019

Ler­nen in Pas­tell

Im Herbst 2017 konnte Granges-Paccot FR eine neue Primarschule eröffnen, im Frühling 2018 folgte die Doppelturnhalle. Oeschger Schermesser Architekten schaffen einen attraktiven Ort an komplexer Lage.

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23-01-2019

Ab Frei­tag in TEC21

Das HarmoS-Konkordat soll die schweizerische Schullandschaft vereinheitlichen. Dass diese Annäherung architektonisch viel Spielraum lässt, zeigen zwei Primarschulen im Kanton Freiburg.

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10-01-2019

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Ziegel, Backstein oder Klinker – die oft synonym verwendeten Namen bezeichnen ein und dasselbe Baumaterial: in Öfen gebrannte, aus tonhaltigem Lehm hergestellte künstliche Steine.

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Die opulente Südostfassade am Domshof mit den fünf Regel- und den zwei Attikageschossen. Links der Haupteingang in die Schalterhalle, im Hintergrund die Liebfrauenkirche.
10-01-2019

Tre­sor aus Stein

Die norddeutschen Hansestädte sind bekannt für ihre markanten Klinkerbauten. Mit dem Neubau der Bremer Landesbank gelang Caruso St John Architects eine herausragende Neuinterpretation.

Backstein
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Fassade
Fassadenansicht
09-01-2019

Fas­sa­den-Te­tris

Im Schwabinger Tor haben Hild und K ein Wohn- und ;Geschäftshaus mit eigenwilliger Klinkerfassade realisiert. Den neuen Stadtteil im Münchner Norden ergänzen sie damit um einen identitätsstiftenden Baustein.

Backstein
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Fassade
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21-12-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Sgraffiti passen perfekt in unsere Zeit: Mit ihrer technischen Komplexität, die einfach wirkt, doch viel Er­fahrung voraussetzt, bedienen sie unsere Sehn­­sucht nach Authentizität und Entschleunigung.

Baukultur
espazium magazin

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Sgraffito am Haus Sura, Davos, Baujahr 2014: Das mineralische System des Kalkputzes bewirkt, dass die Farben sich mit der Witterung verändern: Bei Regen nimmt die hydrophile Fassade das Wasser auf, die Farbigkeit der Oberfläche wirkt dadurch intensiver.
21-12-2018

Krat­zen für die Ewig­keit

Sgraffito kann mehr als nur Engadiner Häuser zieren. Seine Vielseitigkeit und die lange Haltbarkeit sind auch für heutige Anwendungen attraktiv.

Baukultur
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Putz und Farbe
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