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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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1939 wurde die bestehende Tonhalle (eröffnet 1895) mit einem Mantelbau der Architekten Haefeli Moser Steiger ergänzt. Am Zürichseeufer entstand der Kongresshauskomplex, wie er bis in die 1980er-Jahre bestand.
06-12-2018

Be­weg­te Ge­schich­te

Das Kongresshaus der Architekten Haefeli Moser Steiger hat seit 1939 kleinere und in den 1980er-Jahren grössere Umbauten erlebt.

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Umbau
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06-12-2018

In­tel­li­gen­ter Schach­zug

Die Architekten Elisabeth und Martin Boesch sowie Diener & Diener überführen das Kongresshaus und die Tonhalle Zürich in die Neuzeit.

espazium magazin
Umbau
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29-11-2018

Ab Frei­tag in TEC21

TEC21 gibt einen Überblick über die laufenden Arbeiten an Tonhalle und Kongresshaus Zürich – sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieur­technischer Sicht.

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Materialdeponie in Arosa GR: Beim Kontakt mit der menschlichen Haut verursacht der aus dem Kaukasus stammende ­Riesenbärenklau schwere Verletzungen. Damit sich die Pflanzen nicht weiterverbreiten, werden sie vor der Samenreife gemäht.
29-11-2018

Ein Pro­blem ver­schärft sich

Die steigende Mobilität der Menschen und der globale Handel führen dazu, dass immer mehr Pflanzen- und Tierarten in neue Gebiete gelangen. Das Thema weckt Emotionen.

espazium magazin
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29-11-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Mobilität der Menschen und der globale Handel sind Gründe dafür, dass immer mehr Arten an neue Orte gelangen. Einige der Neuankömmlinge bereiten jedoch Probleme.

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Enge Verzahnung von Siedlung und Wald: Blick auf Locarno-Solduno und den Lago Maggiore. In einer kleinen Waldlichtung wächst ein Götterbaum. Beim Austrieb ist der Baum an seinen rötlichen Blättern gut erkennbar.
29-11-2018

Vom Gar­ten in den Wald

Der Umgang mit pflanzlichen Neuankömmlingen fordert Politik und Gesellschaft. Von den Erfahrungen der Südschweiz können die Kantone auf der Alpennordseite viel lernen.

espazium magazin
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29-11-2018

«BIM ist ei­ne Da­ten­kra­ke»

Digitalisierung über alles? Ein Bauingenieur hat TEC21 44/2018 «BIM für komplexe Projekte» kritisch gelesen und uns einen Brief geschrieben.

BIM
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29-11-2018

«Die grü­ne Bran­che muss vor­aus­den­ken»

Wenn es um Neophyten geht, sind sich Naturschützer und ­Landschaftsarchitekten oft uneins. Der Dialog ist jedoch Voraussetzung für neue Lösungen. In Rapperswil beschreiten zwei Professoren diesen Weg.

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Die instand gesetzte Uferanlage in Brunnen ist inzwischen zwei Jahre in Betrieb. Seither war die Konstruktion auch grösseren Föhnstürmen ausgesetzt. Die erste Etappe der Verbauung nimmt die Kräfte schadlos auf.
22-11-2018

Die Pro­me­na­de am See

Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen.

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Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) aus der Vogelperspektive mit dem Muotadelta, dem Flachmoor Hopfräben (u. l.) und dem Urnersee.
22-11-2018

Ein schma­ler Pfad für mehr Na­tur

Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.

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22-11-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architekto­ni­­sche, politische und technische Themen aufeinander.

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Morgens am Ufer des Vier­waldstättersees im Zentrum von Brunnen. Die Pegel­station misst den Wasserstand: ca. 433.5 m ü. M. Der Pegel kann bis zu 2.21 m schwanken.
22-11-2018

Zwi­schen har­tem und wei­chem Ver­bau­ungs­grad

Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich.

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22-11-2018

«Die Na­tur vor sich sel­ber schüt­zen»

Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.

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Eliet &amp; Lehmann Architectes haben beim Wohn­­komplex in Bry-sur-Marne bei Paris zwei Baukörper einander ge­genüber­gestellt. Die Fas­saden des Innenhofs dazwischen sind geprägt von hellem Naturstein, der eine sta­tisch tragende Funktion übernimmt.
15-11-2018

Ein­ge­passt

Ein Wohnkomplex in Bry-sur-Marne und der Zugangspavillon zu den Ausgrabungen von Artemision in Syrakus: zwei Beispiele, wie Bauten aus Naturstein umgesetzt werden können.

Naturstein
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15-11-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Naturstein gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit. Massive Bauteile aus Naturstein sind auch im heutigen Kontext aktuell und vielerorts Teil der zeitgenössischen Baupraxis.

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Eingangsbereich der Weinkellerei des Klosters Solans (2007) von Gilles Perraudin architecture.
15-11-2018

Schlicht und ge­nüg­sam

Aus Sicht des in Frankreich und Afrika tätigen Architekten Gilles Perraudin birgt der Umgang mit Naturstein eine Anleitung zum ästhetischen Bauen. Ein Plädoyer.

Naturstein
espazium magazin
Der Architekt Gilles Perraudin setzt sich mit seinem Büro aktiv für die Nutzung von Massivstein im Bau ein. Die im Bild gezeigte Weinkellerei baute er für das Kloster Solan in Südfrankreich.
15-11-2018

Trans­for­ma­ti­on

Wie man einen Steinbruch in ein Gebäude verwandelt: Ökologische und ökonomische Gesichtspunkte machen eine Rehabilitierung des Natursteins als konstruktives Bauteil interessant.

Naturstein
espazium magazin
Teilweise autark versorgt und betreut bewohnt: das Haus Erlenmatt (2017) der Stiftung Habitat in Basel. Architektur: Galli Rudolf Architekten, Zürich; Elektroplanung: Mettler + Partner, Zürich.
08-11-2018

Der nächs­te Nach­hal­tig­keits­hype?

Strom an Gebäuden zu produzieren und möglichst viel davon selbst zu konsumieren ist ein häufig geäusserter Bauherrenwunsch. Doch das Eigenverbrauchsmodell birgt auch Risiken.

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08-11-2018

Ge­teil­te E-Mo­bi­li­tät

Carsharing, Elektromobilität, Energiemanagement: Im Basler Areal Erlenmatt Ost soll alles kombiniert werden. Während der Umsetzungsphase 2019 wird das Projekt wissenschaftlich begleitet.

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08-11-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Für energieproduzierende Areale wird die interne Vernetzung immer wichtiger. An Häuser mit PV-Anlagen hat man sich gewöhnt. Neu ist der Einsatz von Elektroautos ­als Puffer und Speicher.

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Under construction: das Wohn- und Dienstleistungsareal Erlenmatt Ost in Basel. Die knapp 3 ha grosse Fläche wird bis 2019 durch institutionelle und genossenschaftliche Bauträger überbaut.
08-11-2018

Wo die E-Ci­ty ge­grün­det wird

Wer bislang einfach Häuser bauen liess, kann sich nun auch um die dezentrale Stromversorgung kümmern. Verdrängen Immobilieninvestoren die Energieversorger? Oder tauchen neue Intermediäre auf?

espazium magazin
Mit digitalen Modellen zu einer besseren Übersicht der «verborgenen» Infrastrukturen im Tiefbau. Mittels präziser Infrastrukturdaten konnte das 3-D-Stadtmodell mit der GIS-Software Esri CityEngine modelliert werden.
01-11-2018

Die Di­gi­ta­li­sie­rung for­dert den Tief­bau

Digitale Daten sind der Rohstoff unserer heutigen Wissensgesellschaft. Doch während im Hochbau bereits etliche Projekte digital ­abgewickelt werden, hinkt der Tiefbau hinterher.

Digital
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BIM
Im Gesamtmodell sind sämtliche für das Projekt relevanten Informationen festgehalten. Je nach Bedarf kann man auf bestimmte Aspekte fokussieren – hier auf das Koordinationsmodell TGA (Technische Gebäudeausrüstung) und Werkleitungen.
01-11-2018

Die Kunst der Ko­or­di­na­ti­on

Am Projekt Glasi-Areal in Bülach beteiligt sind zahlreiche Planungsbüros, die unterschiedliche Softwares nutzen. Wie fügen sich deren Fachmodelle zum Gesamtmodell zusammen?

BIM
Digital
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Sabine Bär ist Architektin und Partnerin von wild bär heule Architekten, Zürich.
01-11-2018

«Der Mehr­wert liegt bei der Steue­rung»

Im Gespräch mit Judit Solt berichtet die Architektin Sabine Bär (wild bär heule) über ihre Erfahrungen mit der Anwendung von BIM.

BIM
espazium magazin
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25-10-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Bedürfnisse von Touristen wandeln sich. Eine zentrale Erwartung der Reisenden ist heute das authentische Erlebnis. Für histo­rische Bauten eröffnen sich im Tourismus neue Perspektiven.

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Waldhaus Sils-Maria: ein grosses Haus, seit Generationen in Familienbesitz. Seine Qualität ist das Oszillieren ­zwischen ­Historie und Gegenwart. Das eiförmige Fumoir mit dramatischer Aussicht auf den Fels wurde in den Bestand eingefügt ­(Erneuerungen Haupthaus 1995–2012; Miller &amp; Maranta Architekten, Basel).
25-10-2018

Le­ben­di­ge Räu­me statt Ku­lis­sen

Historische Hotelbauten bilden einen bedeutenden Teil unseres Kulturerbes. Sollen sie erhalten bleiben, muss ihre Architektur neuen Betriebsmodellen und Gästebedürfnissen angepasst werden.

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