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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Dachaufsicht. Das Gebäude erhielt 2023 einen Iconic Award in der Kategorie Innovative Architecture.

Stäh­ler­ne Him­mel

Knoten und Streben aus Stahl – das sind die Gemeinsamkeiten der Dächer der St. Galler Kantonalbank Halle und des BSS-Gebäudes der ETH Zürich in Basel. Während in St. Gallen ein weltweit bekanntes System zum Einsatz kam, zog die neuartige Konstruktion

espazium magazin
Stahl
Addition der spezifischen Aufgaben – Rampen als Zufahrt auf das Parkdeck, Erschliessung über die Wendeltreppe und den Liftturm, kubisches Volumen für den Werkhof mit innenliegendem Stahltragwerk und markantes, gelb gestrichenes Stahlexoskelett für die horizontale Gebäudestabilisierung.

Von­ein­an­der los­ge­löst

Riesige Betonrampen, ein stählernes Exoskelett und im Innern eine Bohrpfahlwand als Raumabschluss: Der Werkhof der Energie Opfikon passt nicht ins Schema einer gängigen Werkhalle. Unterschiedliche Konstruktionen mit statisch verschiedenen Aufgaben

espazium magazin
Stahl
made in

Fas­sa­den- und In­nen­sa­nie­rung HSW-FR und UNI-FR

Die Themen Wiederverwendung und Bauphysik halten Einzug in die Architekturwettbewerbe. In Freiburg gewannen aber keine Experten auf diesen Gebieten den Wettbewerb für die Sanierung eines ­Hochschulgebäudes, sondern das für seinen theoretischen Ansatz

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Anna-Seiler-Haus, Inselspital Bern, Aussenansicht

An­na-Sei­ler Haus: Die Kunst der kur­zen We­ge

Das neue Anna-Seiler-Haus ging am 18. September 2023 in Betrieb und löste das bestehende Bettenhochhaus als Hauptgebäude des Inselspitals Bern ab. Der 63 m hohe Neubau ist hochkomplex, effizient und flexibel. Trotzdem steht der Mensch in seinem

espazium magazin
Gesundheitsbauten

«Mit klas­si­schen Me­tho­den wä­ren wir ge­schei­tert»

Lassen sich Megaprojekte wie das Anna-Seiler-Haus mit herkömmlichen Projektmanagementmethoden termin-, kosten- und qualitätsgerecht umsetzen? «Nein», finden der Bauherr, der Generalplaner und der Trockenbauer und lüften im Interview das Geheimnis

espazium magazin
Gesundheitsbauten

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Eleonore Peduzzi Riva im Garten ihres Hauses in Riehen BS, Juli 2023.

Der Ent­wurf als of­fe­nes Sys­tem

Leben und Beruf als ein offener Raum mit fliessenden Umrissen – so könnte man das Motto von Eleonore Peduzzi Riva umschreiben. Zielgerichtete Kreativität ebnete den Weg der in Mailand tätigen Basler Innenarchitektin und Produkt­gestalterin. Im Juni

espazium magazin
Innenarchitektur
Stühle und Tisch für das Café in der instand gesetzten Neuen Nationalgalerie in Berlin. Das Büro David Chipperfield Architects sanierte nicht nur den ikonischen Bau von Ludwig Mies van der Rohe, sondern entwarf auch das Mobiliar.

Stuhl statt Haus

Auf den diesjährigen Möbelmessen präsentierten auffällig viele Architekturschaffende ihre Entwürfe. Während manche Möbel oder Leuchten Weiterentwicklungen für eigene Bauten sind, wurden andere speziell für die Serienproduktion entworfen. Was

espazium magazin
Innenarchitektur
Design
baumann

Bäl­liz 53–59, Thun

Im Bälliz, auf der Insel zwischen Innerer und Äusserer Aare im Zentrum der Stadt Thun sollen vier baufällige Liegenschaften neu entwickelt werden. Das Team von Baumann Lukas Architektur gewinnt mit einem historisch fundierten Beitrag sowie

Wettbewerbe
espazium magazin
Wenn Architektinnen Möbel bauen TEC21

Wenn Ar­chi­tek­tin­nen Mö­bel bau­en

Architektur, Produktdesign, Kunsthandwerk – die Grenzen der gestalterischen Disziplinen können durchlässig sein. Eine Gestalterin, die diese Form des Entwerfens als eigentliches Ziel ihres Tuns propagierte, ist die dieses Jahr mit dem Grand Prix

espazium magazin
Blumen und eine Urkunde dürfen nicht fehlen. In ihrer Laudatio liess Annette Gigon (Mitte) das Gesamtwerk  von Burkhalter Sumi Architekten Revue passieren.

Von Wun­der­kam­mern und Spiel­zeug­ro­bo­tern

Dieses Jahr ehrte die Vereinigung Schweizer Innenarchitekten / Architektinnen vsi.asai an der 60. Ausgabe des World Interior Day ein ganz besonderes Architektengespann: Marianne Burkhalter und Christian Sumi. Ein Rückblick auf beinahe 40 Jahre

Innenarchitektur
espazium magazin
Geschliffene Anhydritböden und geseifte Dreischichtplatten: Die schlichte Materialisierung entspricht der einfachen Raumaufteilung. Das Rundfenster in der Brandmauer ist der neue Hingucker der Wohnung.

Neu­es Bas­ler Dach

Der Platz ist knapp, die Wohnungsnot gross. Die Städte wachsen in die Höhe, auch auf bestehender Bausubstanz: Im Basler Quartier St. Johann erhält ein Wohnhaus drei neue Stockwerke und wird klug verdichtet. Das Projekt wurde im Rahmen des Foundation

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Auszeichnungen
Die Neubauten bilden das zeitgenössische Pendant zur historischen Villa Freienstein, dazwischen erstreckt sich der grosszügige Park.

Die Nach­barn der Vil­la Frei­en­st­ein

Wie lassen sich neue Wohnkonzepte in eine historische Parkanlage ­einbetten? Architekt Reto Fuchs suchte in seinem Erstlingswerk nach Antworten und überzeugte damit nicht nur die Jury des Foundation Awards.

espazium magazin
Auszeichnungen
Ein «Tannzapfen» aus hellem Backstein und strahlend weissen Stahlelementen. Strassenabgewandte Fassade.

Blick­fang in Sicht­back­stein

Das vielgestaltige Wohnhaus von JOM Architekten in hellem Sichtbackstein und mit strahlend weissen Balkonen und ­Fensterrahmen ist eine beeindruckende Erscheinung. Im Quartier Zürich-Witikon markiert das Bauwerk einen ganz besonderen Ort.

espazium magazin
Backstein

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In der Abdankungshalle richtet sich der Blick auf das Spiel mit Ornamenten  in der Backsteinwand, die durch das herabfallende Licht betont werden.

Wach­ge­küsst und wei­ter­ent­wi­ckelt

Das Friedhofsgebäude in Birsfelden BL wurde seit seiner Erstellung 1966 ­immer nur punktuell saniert. Backes Zarali Architekten überführen den Backsteinbau nun mit einer Gesamtsanierung in die ­Gegenwart: Sie setzen am Bestand an und entwickeln ihn

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Backstein
TEC21 Sichtbackstein als Gestaltungselement

In TEC21

Zwei Beispiele aus der Vergangenheit und Gegenwart zeigen eine spielerische Freude im Umgang mit Backstein, der allzu oft hinter einer dicken Dämmschicht verborgen bleibt.

espazium magazin
Backstein
Abbrüche verursachen mehr als die Hälfte der Abfälle, die im Hochbau anfallen. Nur etwa  zwei Drittel der Rückbaumaterialien werden verwertet, obwohl auch im Mischabbruch wertvolle Rohstoffe stecken, die aufbereitet und weitergenutzt werden können.

Neue Roh­stof­fe aus al­ten Häu­sern

Der Schweizer Pro-Kopf-Verbrauch von Beton ist einer der weltweit ­höchsten, gleichzeitig fallen hierzulande 17 Mio. Tonnen Bauabfälle an. Zu viel davon landet auf der Deponie, denn auch aus Misch­abbruch lassen sich Rohstoffe für

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
Glasplatten stehen bereit für die weitere Verarbeitung.  Das Besondere an diesen Gläsern: Ihr Scherbenanteil beträgt bis zu 70 %.

100 % re­cy­cel­bar, ab auf die De­po­nie

Die Kreislauffähigkeit eines Stoffs bedeutet noch lange nicht, dass dieser auch in einen Kreislauf findet. Was braucht es, um in Kreisläufen zu produzieren? Wo fehlen Rahmenbedingungen und Anreize? Eine Analyse am Beispiel Fensterglas.

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
TEC21 Rohstoff Abfall

Jetzt in TEC21

Bei der Verwertung unserer Bauabfälle zeigen sich je nach Baustoff grosse Unterschiede. Der Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft ist noch weit. Die Vermeidung von Abfall bleibt die oberste Devise. Und dennoch gilt es, die heutigen Lücken im System zu

Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals
espazium magazin
univers

Uni­Hub Aca­dé­mi­que, Neu­en­burg

Die Universität Neuenburg wächst kontinuierlich. Mit dem «UniHub» soll direkt am See ein neues Zentrum entstehen. Berrel Kräutler Architekten fügen zwischen der Fakultät der Geistes- und Humanwissenschaften und den Eissporthallen einen prägnanten

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen

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Holz und Holzwerkstoffe prägen den Innenraum in der neuen Halle, die sich dank sorgfältiger Gestaltung nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch für unterschiedliche nichtsportliche Events eignet.

Voll­tref­fer im Heim­spiel

Die Eissportanlage in Kloten ist für die Identität der Stadt zentral, gelegen ist sie jedoch peripher – und hatte bisher wenig Bezug zu ihrer Umgebung. Dank der neuen Eis- und Eventhalle hat sich das geändert: Die Architekten nutzten die pragmatische

espazium magazin
Einheben eines Fachwerkträgers. Die Pfetten werden mittels Schwerlastankern am Träger befestigt.

Holz­fach­werk im Kor­sett

Das Eishockeystadion in Kloten hat einen ergänzenden Bau erhalten, dessen Tragwerk den Rhythmus des Bestands aufnimmt. Die Fixpunkte sind für den Hauptträger so einschränkend, dass der Holzfachwerkträger mit Stahlstangen verstärkt werden musste. Eine

espazium magazin
Holzbau
TEC21-Eishalle-Eventhalle-Kloten.jpg

Neue Eis- und Event­hal­le, Klo­ten

Seit Jahren vergeht kaum eine Saison im Eissport, ohne dass mindestens eine neue Anlage eröffnet würde. In dieser Ausgabe erfahren Sie mehr über das jüngte Transformationsprojekt von solchen Sportanlagen: Die Eissporthalle Kloten erhielt – ergänzend

espazium magazin
graf biscioni

Towerk­om­plex Win­ter­thur

Die Neuerschliessung zentrumsnaher Gebiete lockt auch in Winterthur Investoren an und ruft städtische Planungskomitees an den Tisch. Allen Interessen wird man bekanntlich selten gerecht, aber mit einem weit sichtbaren Wahrzeichen für mehr Identität

Wettbewerbe
espazium magazin
Radiatoren und elektrische Installationen sind aufputz montiert. Der Wohnbereich öffnet sich über deckenhohe Schiebefenster zur grosszügigen Terrasse und dem Innenhof. Der Terrassenboden ist mit wiederverwendeten Gartenplatten belegt und unterseitig mit Fichtenholz verkleidet, als Geländer dienen industrielle Pressroste.

Stück­werk

Zirkuläres Bauen ist zukunftsfähiges Bauen. Es umfasst nicht nur die Wiederverwendung von Bauteilen, sondern auch das Prinzip «Design for Disassembly». Die Aufstockung von Studio Lukas Raeber im Kleinbasel folgt diesem Grundsatz: Bauen, um in Zukunft

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Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals
Holzbau
Design for Disassembly TEC21

Jetzt in TEC21

Für «Design for Disassembly» – das «Entwerfen für die Demontage» – müssen mehrere Kriterien erfüllt sein. Was das für die Planung und die Architektur heisst, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe an Beispielen des Holzbaus.

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Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals

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«The Cradle» – der Name des Baus leitet sich aus dem in den 1990er-Jahren eingeführten Konzept «Cradle-to-Cradle» ab. Ziel ist es, fossile durch erneuerbare Ressourcen zu ersetzen und durch Wiederverwendung den Primärrohstoffverbrauch zu senken.

Zer­leg­bar­keit als Schlüs­sel zur Wie­der­ver­wen­dung

Zirkuläre Bauwirtschaft im modernen Holzbau bedeutet unter anderem die Wiederverwendung grosser Bauteile. Dies ist mit einem zusätzlichen und frühzeitigen Entwicklungs- und Planungsaufwand verbunden. Die damit einhergehenden Fragestellungen

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Sustainable Development Goals
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