Helium, die ewige Nummer zwei Helium ist das Abgas, das die Sonne aus Wasserstoff erzeugt. Seine Leuchtkraft wird auch auf der Erde gern genutzt. Teil 4 der Serie «Chemie des Bauens».
«Das Experimentieren hat sich in den Designprozess der Architektur verlagert» Im Oktober 2018 wurde der Prix de Genève für architektonische Experimente ins Leben gerufen. Interview mit Jurymitglied Carlotta Darò.
TransAgglo: Mit dem Velo durch Freiburg Zusammen mit Johan Grossmann trotzte espazium.ch den Wetterkapriolen und unternahm per Velo eine Ortsbefahrung des TransAgglo-Projekts.
BIM: Die Macht des Modells Die wenigsten Architektur- und Ingenieurbüros sind darauf vorbereitet: Demnächst wird BIM für alle Bauvorhaben des Bundes zwingend. Für die Umsetzung sorgen SBB und SIA. Doch wem gehört der angehäufte Datenschatz? Mit der Digitalisierung geraten
Deutscher Lichtdesign-Preis 2019: die Nominierten Von den 140 eingereichten Projekten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden 34 für die 11 Kategorien der Endrunde nominiert, darunter auch Projekte von sechs Schweizer Planungsbüros.
Wasserstoff, ein Gas für die Science-Fiction Die Sonne ist keine erneuerbare Energiequelle. In spätestens zehn Milliarden Jahren erlischt der Himmelskörper, weil bis dann jeglicher Wasserstoff verbrannt sein wird. Teil 3 der Serie «Chemie des Bauens».
Intervenieren – aber wie? Wie können Städte gerechter wachsen und lebenswert bleiben? Das Tagungsthema des ETH Wohnforums – ETH CASE war anspruchsvoll. Eine erste Antwort lieferte die Stadtsoziologin Saskia Sassen: indem die öffentliche Hand steuernd eingreift. Wie genau
Dialog bei der Digitalisierung Ausgehend von jeweils einer Buchpublikation berichtet unser Gastautor Urs Wiederkehr in loser Folge von Erfahrungen und Überlegungen zum Thema Digitalisierung.
Bedrohte Ikone Der Umgang der französischen Behörden mit der Maison du Peuple in Clichy zeugt von geringem Verantwortungsbewusstsein. Das Meisterwerk der Vorkriegszeit ist nicht nur stark verändert worden und wird kaum mehr unterhalten; einschneidender noch ist das
Building-Award 2019: Die Nominierten Der Building-Award zeichnet herausragende und innovative Ingenieursleistungen am Bau aus. Für die Auslobung 2019 hat die Jury hat 21 Projekte nominiert.
Das Erbe der Accademia im Tessin 634 Studierende haben seit 2002, dem Ende des ersten Lehrzyklus, die Accademia di architettura mit einem Diplom als Architekt oder Architektin in der Tasche verlassen. Wie sich diese Zahl auf die Tessiner Architektur auswirkt, ist eine der Fragen
Digitale Turbulenzen Der Bund hat es publiziert, doch die Branche offenbar noch nicht recht zur Kenntnis genommen: In knapp zwei Jahren wird BIM für alle Hochbauprojekte des Bundes und der bundesnahen Betriebe obligatorisch. Was bringt BIM den Planerinnen und Planern
Hü und hott in der Raumplanung Der Bundesrat untersagt Genf, Luzern, Schwyz, Zug und Zürich, frisches Bauland einzuzonen. Das Moratorium tritt am 1. Mai in Kraft und gilt, solange die Kantone das nationale Raumplanungsgesetz missachten.
Wohnbaugenossenschaften neu denken Das Netzwerk frau + sia und die Arbeitsgruppe Berner Architektinnen und Planerinnen (ABAP) hatten am 27. Februar 2019 an eine Podiumsdiskussion in Bern geladen – ein Auftakt zum Jahresthema «Genossenschaften».
Wohnraum wird bezahlbar Im Norden Frankfurts soll auf dem Hilgenfeld günstiger Wohnraum entstehen. Im von der Stadt Frankfurt am Main ausgeschriebenen Konzeptverfahren wurden vier Büros ausgezeichnet. Zu den Prämierten gehören auch Duplex Architekten aus Zürich.
Migge – Die originalen Gartenpläne Vor drei Jahren fanden Mitarbeitende der Hochschule Rapperswil im Nachlass des Zürcher Gartenarchitekten Walter Leder 320 Pläne von Leberecht Migge, einem der bedeutendsten Landschaftsarchitekten des 20. Jahrhunderts. Die Pläne sind nun in einer
Schätze der Unterwelt Jede U-Bahn-Fahrt in Berlin ist zugleich eine Zeitreise durch 120 Jahre Architektur- und Designgeschichte. Eine Ausstellung und ein Buch dokumentieren die unterirdischen Interieurs der Nachkriegsära. Nach empfindlichen Verlusten werden sie nun besser
Geht der Gebäudenutzer vergessen? Selbst nachhaltige Bauten sind nur dann gut genug, wenn sie gefallen und die Erwartungen der Nutzer erfüllen. Letzteres scheint jedoch keine Selbstverständlichkeit zu sein, war an der Fachtagung Nachhaltiges Bauen zu vernehmen.
Schweizer Individuen Im 2018 fertiggestellten Baufeld «Îlot A3», dem ersten Teil des Masterplans von Herzog & de Meuron und Michel Desvigne, stammen die Entwürfe dreier Bauten aus der Feder Schweizer Architekturbüros. Mit Bezug auf die Lyoner Stadttypologie haben Manuel
Über ein gefährdetes Bijou Die Villa Gelpke-Engelhorn der Architektin Beate Schnitter in Küsnacht wurde aus dem Inventar der schutzwürdigen Bauten entlassen. Einmal mehr wird klar: Das architektonische Werk von Schweizer Frauen ist ungenügend erforscht und wird kaum gewürdigt.
«Ammann musste für seine erste Brücke kämpfen» Die Konstruktionspläne der meisten Brücken, die die Skyline von Manhattan prägen, stammen vom Schweizer Ingenieur Othmar Ammann, der jung nach Amerika auswanderte. Filmregisseur Martin Witz hat ihn in «Gateways to New York» porträtiert.
Die Stoff-Musterzentrale Vor 150 Jahren wurde Ordnung in die Chemie der Erde gebracht. Das Periodensystem der Elemente listet auch das Grundzubehör auf, das ein Architekt zum Bauen braucht.
Herzog & de Meuron für zu Hause Die Publikation «Herzog & de Meuron 2005–2007» beinhaltet rund 1000 farbige und schwarzweisse Fotografien, Pläne und Skizzen. Mit ein bisschen Glück können Sie ein Exemplar dieser Monografie gewinnen.
Die Energiezukunft selbst gestalten Während die Multifunktionalität in vielen Bereichen des Alltags sicher Fuss gefasst hat, setzen sich energieerzeugende Baumaterialien trotz zunehmender Gestaltungsmöglichkeiten kaum durch.
Historisierend Die Zürcher Baugenossenschaft Wiedikon hat für einen Ersatzneubau ihrer Kolonie 3 einen geladenen Projektwettbewerb veranstaltet. Das Siegerprojekt orientiert sich formal an den anschliessenden Altbauten.