28-07-2021 «Simulationen erlauben ein Denken in Szenarien» Bevor ein Gebäude gebaut wird, werden Betriebszustände immer häufiger anhand eines digitalen Zwillings simuliert. Welche Aspekte sind besonders zu untersuchen? Fördert dies die Planungssicherheit? TEC21 hakt bei vier Fachleuten nach, warum
22-07-2021 Simulieren geht über studieren Gebäudesimulationen sind manchmal hilfreich, oft sogar zwingend. Denn ohne vertiefte bauphysikalische Zusatzanalysen im Projektstadium wären viele realisierte Werke von mangelhafter Qualität. Wie gut der Betrieb funktioniert, überprüft man daher
08-07-2021 Berta-Rahm-Pavillon: Verschollener Schatz, wiederentdeckt Die Geschichte von Entstehung, Bau und schliesslich Rettung des Berta-Rahm-Pavillons von 1958 liest sich wie ein Krimi. Dabei wird klar: Der vorläufige Erhalt des Baus erfolgte durch glückliche Fügung und überdurchschnittliches Engagement von
08-07-2021 Die ewige Baustelle Auch ein halbes Jahrhundert nach Einführung des Frauenstimmrechts und 40 Jahre nach der Verankerung der Gleichstellung in der Verfassung sind Frauen im Schweizer Bauwesen noch immer unterrepräsentiert. Während die Architekturpionierinnen mit
08-07-2021 Wohnen als Kultur Die Bauten der Architektin Lux Guyer entstanden in einer Zeit, in der die klassische Moderne die Frage des Wohnens dominierte. Doch Guyers Verständnis von Wohnen wies darüber hinaus. An der Zollikerstrasse in Zürich haben Marlène Witry und Theres
08-07-2021 «Leaky Pipeline» an Schweizer Hochschulen Der Begriff «Leaky Pipeline» beschreibt das Phänomen, dass mit steigender akademischer Postion der Anteil der Frauen sinkt und jener der Männer steigt. Je steiler die beiden Kurven verlaufen, desto grösser ist der Unterschied zwischen den
07-07-2021 Spurensuche 100 Jahre nach dem ersten Diplom einer ETH-Architekturstudentin, 50 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts und 40 Jahre nach der gesetzlichen Verankerung der Gleichstellung noch immer ein Heft zur Rolle der Frau in der Architektur? Um es
24-06-2021 Graue Potenziale Um den Mobilitätsbedürfnissen der wachsenden Schweizer Bevölkerung gerecht zu werden und gleichzeitig die Werte unserer Landschaft zu erhalten, muss auch die Verkehrsplanung haushälterisch mit dem Boden umgehen. Verkehrsflächen haben ein enormes
24-06-2021 Nicht ganz dicht Verkehrsflächen machen hierzulande mit gut 30 % den zweitgrössten Anteil an Siedlungsflächen aus. Während sich aber die Gebäudeareale zunehmend nach innen entwickeln, tut sich die Verkehrsplanung mit Verdichtungsüberlegungen schwer. Warum eigentlich?
24-06-2021 Versiegelte Flächen als fruchtbare Böden In den vergangenen 60 Jahren entwickelte sich das Schweizer Nationalstrassennetz auf eine Gesamtlänge von über 1800 Kilometern. Es bedeckt eine Fläche von knapp 10 000 Fussballfeldern – ein Spielfeld für Ideen zur Flächeneffizienz und Mehrfachnutzung
18-06-2021 Kurtheater Baden: Neu gedacht und austariert Das Kurtheater Baden von Lisbeth Sachs ist eine Schweizer Architekturikone der 1950er-Jahre. Der aktuelle Umbau von Boesch Architekten schenkt dem Gebäude nicht nur dringend notwendige Fläche, sondern bringt das Volumen durch präzise Eingriffe ins
18-06-2021 Nahtlos weitergeführt Die lange Geschichte des heute denkmalgeschützten Kurtheaters Baden kann weitergehen – auch aus der bautechnischen bzw. ingenieurspezifischen Perspektive. Die Ingenieure von WaltGalmarini haben mit den Umbauarbeiten das bestehende Tragwerk
17-06-2021 Virtuoses Bühnenspiel Als die Architektin Lisbeth Sachs 1939 erst 25-jährig den Wettbewerb für das Kurtheater in Baden gewann, war das eine kleine Sensation. Mit einem gläsernen Pavillon als Foyer verschaffte sie dem Theater ein architektonisches Aushängeschild. Wie
17-06-2021 Lisbeth Sachs: Austausch zwischen den Disziplinen Lisbeth Sachs aus Baden (1914–2002) gilt neben Lux Guyer (1894–1955) als eine der wichtigsten Architekturpionierinnen der Schweiz. Eine umfassende Monografie ist 2020 im gta Verlag erschienen.
11-06-2021 Im Überfluss vorhanden – und doch knapp Die Schweiz ist steinreich im wahrsten Sinn des Wortes. Die Kies- und Sandvorkommen im Mittelland sind ein Erbe der Eiszeiten. Beim Abbau ergeben sich jedoch zahlreiche Nutzungskonflikte.
11-06-2021 Kostbare Körner Sand ist eines der Materialien, die am häufigsten auf der Erde vorkommen, und der Rohstoff, von dem ein Mensch – nach Wasser – statistisch am meisten verbraucht. Und zwar noch nie auch nur annähernd so schnell wie heute. In den letzten Jahren mehren
10-06-2021 Gier nach Sand Sand ist eine der Ressourcen, die weltweit in grössten Mengen abgebaut werden, doch in vielen Regionen sind diese Aktivitäten so gut wie gar nicht reguliert. Bislang existiert zudem kaum ein allgemeines Bewusstsein darüber, mit welchen
03-06-2021 Bunte Zauberburg Die Siedlung Hornbach in Zürich-Seefeld ist das grösste kommunale Wohnbauprojekt der letzten Jahre. Die von Knapkiewicz & Fickert Architekten realisierten Bauten zeigen, wie eine höhere Dichte städtebaulich und sozial verträglich sein kann.
03-06-2021 Der Artamis-Archipel Das neue Genfer «Ecoquartier Jonction» liegt zentral in der Stadt und an der Rhone. Das Architekturbüro Dreier Frenzel zeichnete verantwortlich für drei Neubauten, von denen einer besonders hervorsticht: Die Codha – ein genossenschaftliches Projekt –
03-06-2021 Günstig wohnen trotz teurer Lage? Die Mietpreise in Schweizer Städten sind in den letzten zehn Jahren fühlbar gestiegen. Aufs Land ziehen? Nicht jede oder jeder möchte das vielfältige Angebot der Städte missen. Doch der Platz für gemeinnützigen Wohnraum wird in den Innenstädten immer
27-05-2021 Fluss im Fels, Steine im See Bei wasserbaulichen Massnahmen wird mit Aufweitungen, naturnaher Uferraumgestaltung und ökologischer Vernetzung versucht, die Zukunft positiv zu gestalten. Doch das gefällt nicht allen.
27-05-2021 Mehr (als) Durchfluss Begrenzter Raum, eine immense Ereigniswucht, kurze Vorlaufzeiten, schwierige Prognosen, hohe Kosten und zuweilen ein fehlender Konsens: Das ist Hochwasserschutz in alpinen Gegenden. Es braucht Ausdauer, gute Ideen, Geld und leider auch manchmal –
27-05-2021 Seen, angebohrt und aufgeschüttet In Obwalden wird derzeit eines der grössten Hochwasserschutzprojekte der Schweiz umgesetzt. 115 Mio. Franken sind für einen Entlastungsstollen veranschlagt, um im Ereignisfall den Spiegel des Sarnersees auf einem zulässigen Niveau halten zu können
21-05-2021 «Die Grenze als bewohntes Territorium» Mounir Ayoub und Vanessa Lacaille vom Laboratoire d’Architecture gestalteten mit ihrem Projekt «oræ – Experiences on the Border» den Schweizer Pavillon für die Architekturbiennale. Sie und ihr Team erforschten die Grenze als Raum. Im Interview
21-05-2021 «Wir sind Handwerker unserer gebauten Umwelt» Die 17. Ausgabe der Architekturbiennale in Venedig wird im Mai 2021 nach einer einjährigen Verschiebung eröffnet. Céline Guibat, ehemalige Präsidentin der Pro-Helvetia-Jury für den Schweizer Pavillon, erzählt, was ihre Neugierde weckte, als das
20-05-2021 Architekturbiennale Venedig 2021: Schweizer Pavillon Das Thema der 17. Architekturbiennale Venedig lautet: «How will we live together?» Mögliche Antworten hängen eng von Strukturen ab. Dazu gehören auch Landesgrenzen – das Thema des Schweizer Pavillons.