Transformation im Doppelpack Der Winkelbau 1 auf dem Zwhatt-Areal in Regensdorf stand auf der Abbruchliste. Heute dient er als Experimentierkasten für provisorisches Wohnen: Zwei Architekturbüros zeigen, was Bestand leisten kann, wenn man ihn als Ressource statt als Altlast
Mehr als schmucker Rahmen 550 Jahre nach der Schlacht von Grandson rückt das Siegerprojekt «Othon & Isabel» das Schloss mit seiner frischen Interpretation historischer Gartenthemen und der Stegverbindung vom Schlossturm bis zum Wasser erneut ins Bewusstsein. Die Mitwirkung
espazium magazin: Hat Blatten Zukunft? Ein halbes Jahr nach der Katastrophe konnte Blatten die neuen Gefahrenkarten vorstellen. Die erste Hürde für einen Wiederaufbau des Dorfs dürfte damit genommen sein.
Lernen von Blatten Die aussergewöhnlich guten Aufzeichnungen des Blattener Bergsturzes helfen Forschenden, die Katastrophe zu ergründen und vielleicht zukünftige Szenarien noch besser vorherzusehen.
Am selben Ort wiederverwendet Kreislaufwirtschaft auf der eigenen Baustelle: Beim Bocciodromo in Quartino verfolgten Planende und Bauherrschaft das Ziel, die vorhandene Bausubstanz wo immer möglich wiederzuverwenden.
Jetzt in espazium magazin Wir schauen uns die Postkarten-Idylle Tessin und deren aktuelle Bautätigkeit genauer an.
«Dem Tessin fehlen Initiatoren» Wie steht es um die aktuelle Bautätigkeit im Tessin? Wir befragten Andrea Streit, den Leiter für Umwelt und Infrastruktur in Mendrisio; er war im Juli 2025 nach 16 Jahren in der Deutschschweiz in seinen Heimatkanton zurückgekehrt.
Verdichtetes Wohnen in Muttenz Im Muttenzer Quartier Hagnau-Schänzli wird ein ehemaliges Gewerbegebiet in ein gemischtes Wohnquartier weiterentwickelt und stark verdichtet. Im Studienauftrag um den BirsTower überzeugte das Team Burkard Meyer Architekten/Lars Ruge Landschaften.
Pilotprojekte als Labor für Netto-Null Der Weg zur Klimaneutralität ist komplex: Kreislauffähiges Bauen, Wettbewerbsentscheide und Berechnungsmethoden sind nur einige der Hürden. Die Stadt Zürich zeigt mit ihren Projekten Potenziale auf. Es bedarf der Nutzung des gesamten Werkzeugkastens
espazium magazin: Neuer Name und Design Wir starten mit dem neuen Namen espazium magazin ins Jahr. Auch das Layout hat sich geändert und verspricht altbewährten inhaltlichen Anspruch mit mehr Übersicht und mehr Schönheit.
Gute Basis, träge Umsetzung Technisch und normativ wäre die Schweizer Baubranche bereit, im nachhaltigen Bauen voranzukommen. Aber bei der Umsetzung hapert es. Heft 1 ist daher der Praxis gewidmet: Erkenntnisse aus der Umsetzung der Pilotprojekte der Stadt Zürich und erste
Beton macht den Unterschied Beton ist der wichtigste Baustoff in der Schweiz – und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben. Doch seine Herstellung ist mit gewaltigen CO2-Emissionen verbunden. Um die Klimaziele zu erreichen, braucht es neue Ideen. Erste Projekte belegen: Mit
Perronzugang Margarethen und neue Margarethenbrücke Das Team Penzel Valier hat im Juni 2025 den Studienauftrag für die neue Margarethenbrücke und den westlichen Perronzugang am Bahnhof Basel SBB gewonnen. Der Entwurf überzeugt durch die Verbindung zweier eigenständiger Bauwerke, die ein stimmiges
Ein Sieg ohne absolute Sicherheit Konkurrenzverfahren eröffnen Chancen, bergen aber auch Risiken. Zwar schützt das Urheberrecht die Idee, doch der Folgeauftrag bleibt Verhandlungssache. Genau in diesem Zwischenraum entsteht für viele Planende erhebliche Unsicherheit.
Abschied von TEC21 Alles wandelt sich, auch diese Zeitschrift: Ab 2026 heisst sie nicht mehr TEC21, sondern espazium magazin. Was alles anders wird, sehen Sie im Januar. Nun nehmen wir Abschied vom alten Namen – und verraten allen, die sich das schon immer gefragt
Wem gehört die Planung? Das Urheberrecht im Wettbewerb In der letzten Ausgabe unter dem Namen TEC21 widmet sich die Redaktion dem Thema Urheberrecht im Wettbewerb. Die Ergebnisse einer schweizweiten Umfrage zeigen, wie gross die Unsicherheiten sind, wie stark Erwartungen und Rechtslage auseinanderklaffen
Wie viele Wettbewerbe haben Sie/Ihr Büro in den letzten fünf Jahren bearbeitet? Umfrage zum Urheberrecht im Wettbewerb
«Das Urheberrecht wird oft als Argument genutzt» Die Rechtsanwälte Marius Reinhardt und Christoph Schärli erklären im Interview, warum im Planungsalltag selten über das Urheberrecht selbst gestritten wird, sondern über Geld, Nutzungsrechte und Erwartungen.
«Rechte abzutreten ist ein emotionales Thema» Im Gespräch erläutern Daniele Di Giacinto und Massimo Laffranchi, warum faire Verfahren, klar geregelte Urheberrechte und starke Teams entscheidend für die Schweizer Baukultur und Wettbewerbsqualität sind.
Neubaugestaltung Inseli, Luzern Das Inseli liegt direkt neben dem Kultur- und Kongresszentrum Luzern am See. Durch die Transformation des Projekts «Inseli bewegt!» wird der Freiraum vielfältiger und den Ansprüchen von Mensch und Natur noch besser gerecht. Dem Studienauftrag gingen
Vielfältiges Wohnen im begrünten Glashaus Im Wohn- und Atelierhaus Lyse-Lotte auf dem Lysbüchel stapeln sich unterschiedliche Wohnformen. Raum für grosse Familien, für Wohnen und Arbeiten im Atelier wie auch für altersgerechtes hindernisfreies Wohnen: In der Lyse-Lotte passt alles unter ein
Vom Fragment zum Gebäude Loeliger Strub Architektur realisieren mit LysP8 auf dem Basler Lysbüchel-Areal Wohnungen aus wiederverwendeten Bauteilen – und begeben sich auf die Suche nach einer neuen Re-Use-Ästhetik.
«Die Probleme liegen auf der Prozessebene» Im Interview erzählt Peter Kaufmann von den Learnings der verschiedenen Re-Use-Projekte auf dem Basler Lysbüchel-Areal. Für den Bauherrn Kanton Basel-Stadt haben die Erfahrungen das Bekenntnis zu Re-Use und Kreislaufwirtschaft gestärkt: Neue Projekte
Jetzt in TEC21 – Learning from Lysbüchel Das Basler Lysbüchel-Areal wird als Volta Nord zum durchmischten Stadtteil entwickelt. Zahlreiche Neu- und Umbauten zeigen, wie mit durchdachter Materialwahl, Re-Use und guten Grundrissen prägende Architekturen für einen neuen Stadtteil entstehen. Im