Advertorial Matt, Hergiswil – mehr als nur Schulraum Der Werkstoff Holz prägt den «Schulraum Matt» in Hergiswil. In zwei Etappen wächst der Neubau mit dem cleveren Grundraster zu einem modernen Lernort mit gesundem Raumklima heran.
Advertorial Wie gestalten Fachleute die Bauwende? Von realen Herausforderungen zu neuen Lösungen – Abschlussarbeiten aus dem MAS EN Bau.
Die grosse Geste Das Buch zeigt eine Werkschau über siebzehn Jahre intensiven Bauens des Zürcher Ingenieur- und Architekturbüros Penzel Valier.
Geglückte Fügung im Wohnungsbau? Die zwei Mehrfamilienhäuser in Basel und Genf adressieren das Thema Fügung in ganz unterschiedlichen Massstäben. Baustein 12 von EMI Architekt*innen dekliniert Design for disassembly auf Bauteilebene durch und sucht nach dem angemessenen Ausdruck
Advertorial Der Moabiter Kinderhof bringt Architektur und Nutzung auf den Punkt Der Moabiter Kinderhof in Berlin versteht sich als offenes Haus für Kinder und Jugendliche im Stadtraum. Das Gebäudeensemble besteht das aus mehreren, an Spielklötze erinnernden Kuben, während in den Innenräumen der Noppenbelag norament 926 das
Design for Disassembly als Entwurfsmaxime Am Goldbachweg 20/22 im Wohnquartier Erlenmatt Ost in Basel realisierten EMI Architekt*innen ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnliches Mehrfamilienhaus in Holz. Das dort angewandte Design for Disassembly zeigt sich nicht nur in der Materialisierung
Advertorial Gestalten mit Tageslicht und Frischluft Gebäude werden immer dichter, tiefer und komplexer. Natürliches Licht und frische Luft sind jedoch längst keine optionalen Komfortfaktoren mehr, sondern integrale Bestandteile einer zukunftsorientierten Planung. Die modernen Flachdach-Fenster von
Design als Flow Kuschlige Knallfarben, feuerfeste Synthetikstoffe und Kurven, soweit das Auge reicht: Die Wohnlandschaften und Möbel von Verner Panton (1926–1998) könnten den Eindruck erwecken, dass wir keine Aussenwelt mehr bräuchten.
Drei Projekte für eine hohe Baukultur Am 11. Juni 2026 wurden im Théâtre Équilibre in Fribourg die Auszeichnungen des Prix SIA 2026 verliehen. Die Fachjury, eine Jury aus Studierenden sowie das Publikum haben unabhängig voneinander ihren jeweiligen Favoriten gekürt. Forêt urbaine du
Ideen für die Zukunft des Wettbewerbs Mit dem Ideenwettbewerb «Ideen für die Zukunft des Wettbewerbs» suchte das Wettbewerbslabor, gemeinsam mit dem SIA, Impulse für eine zukünftige Form des Planungswettbewerbs. Am Dienstagabend 9. Juni 2026 fand die Jurierung statt.
Neu- und Umbau Areal Ackersteinstrasse, Zürich An der Grenze zwischen den Stadtzürcher Quartieren Wipkingen und Höngg will die Anlagestiftung Pensimo eine Wohnsiedlung aus den 1950er-Jahren nachverdichten. Das Resultat des Studienauftrags zeigt, dass der (Teil-)Erhalt bestehender Bauten in
Velarium: Reagieren auf ein schnell veränderndes Klima Unsere gebaute Umwelt berücksichtigt die Bedingungen eines sich rasch wandelnden Klimas nur unzureichend. Damit unsere Städte lebenswerte und zugängliche Lebensräume bleiben, lohnt es sich, alle Lösungsansätze zu prüfen. Das Projekt Velarium
Dichtestress? Eine Recherche in Hongkong Mitte Juni kommt die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative an die Urne. Im Abstimmungskampf schürt die SVP den Dichtestress mit dem Schreckgespenst Hongkong. Doch das Problem müsste Überdehnungsstress heissen.
Brücken in die Schweiz: Markus Peter Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
Brücken in die Schweiz: Jacques Herzog Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
«Preisgünstigen Wohnraum sichern, schaffen oder vernichten?» Ein Kommentar aus unserer Leserschaft zur Revision der Bau- und Zonenordnung der Stadt Zürich.
Brücken in die Schweiz: Jay Thalmann und Marcella Ressegatti Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
Womit prägt Adolf Krischanitz die Schweiz Der Wiener Architekt Adolf Krischnaitz verstand Architektur als Teil eines gesellschaftlichen und kulturellen Diskurses. Neben einigen wichtigen Bauten in der Schweiz prägte er den Architekturdiskurs mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten. Ein
Adolf Krischanitz: Grauzonen und Farbwelten Zwischen Wien und der Schweiz entfaltet Adolf Krischanitz eine eigenständige architektonische Haltung. Weniger durch gebaute Werke als durch Diskurs, Lehre und Netzwerke wirksam, prägte er die Schweizer Architektur als katalytische Figur – mit einem
Brückenschlag im Kleinbasel Auf dem Areal der Messehalle 3 in Basel soll eine Wohnüberbauung mit rund 170 Wohnungen entstehen. Das Siegerprojekt «Im Wandel» überzeugt mit mehreren geschickten Schachzügen, wobei der in Teilen schwierige Bestand als Chance begriffen wird.
Podcast: Nutzungsplanung in der Klimakrise? Im Podcast von ‹Countdown 2030› diskutieren Städtebauerin Anouk Kuitenbrouwer und Raumplaner Frank Argast, was die Zürcher BZO-Revision für Klimaschutz und -adaption leistet. Und was nicht.
Podcast: Lernräume der Bestandskultur Eine neue Umbaukultur erfordert auch eine veränderte Wissenskultur. In der aktuellen Folge des Podcasts Urbane Lernprozesse gehen zwei exemplarische Studienprogramme miteinander in den Dialog: das Lehr- und Forschungsprogramm Urban Design an der
Revidierte Allgemeine Bedingungen für Betonbau publiziert Seit dem 1. Mai 2026 ist die revidierte Norm SIA 118/262:2026 «Allgemeine Bedingungen für Betonbau» gültig. Sie ersetzt die Norm aus dem Jahr 2018 und ist Teil der Normenreihe «Allgemeine Bedingungen für Bauarbeiten».
Mehr als rohe Klötze? Viele betrachten Beton als überholt. Dabei gilt: Je länger ein Gebäude steht, desto besser ist seine Klimabilanz. In diesem Heft zeigen wir Bauten aus der Nachkriegsmoderne, die unter Denkmalschutz stehen oder zumindest als schützenswert eingestuft
Wege als statisches Konzept Im chinesichen Nanjing entsteht eine aussergewöhnliche Fussgängerbrücke. Die verschlungenen Wege der angrenzenden Parks werden über den Fluss weitergeführt und bilden dabei gleichzeitig das statische Konzept des Bauwerks.
Angleichen und Absetzen Das elegante Wohnhochhaus von Jakob Zweifel an der Plattenstrasse in Zürich aus dem Jahr 1959 wurde zum Bürobau umgenutzt und denkmalgerecht saniert. Bhend & Schlauri Architekten fanden dafür eine Strategie, die sich eng am Bestand orientiert und