Advertorial Der Bestand als Innovationslabor Das Bauen im Bestand verlangt nach einem feinfühligen Umgang mit der vorhandenen Substanz. Besonders dort, wo Architektur, Technik und Raumkomfort zusammenfinden müssen. Zwei von KST AG realisierte Projekte zeigen das exemplarisch.
Festigkeitsentwicklung – Gelten die Formeln von CEM I weiterhin? Die Festigkeitsentwicklung von Beton wurde bisher aufgurnd der Zementsorte berechnet. Gilt dies auch weiterhin bei Einsatz von Zementmischungen?
Denkprozesse als Teil der Ingenieurkultur Ein Plädoyer von Giulia Boller, Entwurfsprozesse als Teil der Ingenieurkultur für die Nachwelt zu erhalten.
Beispiele aus Islers Erbe Heinz Isler hinterliess mit seinen Schalen Bauwerke, die sich in die Köpfe einprägten. Eine Auswahl seiner Schöpfungen.
Die optimale Tragform Heinz Isler war zeitlebens auf der Suche nach der optimalen Tragform. Auch heute noch nehmen sich Planende dieser Aufgabe an.
«Architektur ist nur gut, solange sie sinnvoll angeeignet werden kann» Im Interview erklärt Martina Guhl, Studiengangleiterin des CAS Immobilien- und Wirtschaftspsychologie, die Bedeutung von Psychologie in der Architektur, und weshalb sie von Anfang an in den Planungs- und Bauprozess mit einbezogen werden sollte.
Selbstbewusste Bescheidenheit Das Berufsbildungszentrum (BBZ) Weinfelden ist ein gebautes Zeugnis der späten Nachkriegsmoderne. Beim offenen Projektwettbewerb drehte sich deshalb alles um die Frage, wie sich Bestand, neue Lernformen und städtebauliche Ordnung heute
«Das Programm Leistungs- und Honorarkultur verfolgt einen Kulturwandel» Ein koordiniertes Gesamtprojekt – das ist das Programm Leistungs- und Honorarkultur. Es zeigt, wie Planungsleistungen für alle Beteiligte nachvollziehbar berechnet werden können. Dabei spielen die LHO, die SIA-Benchmarking-Plattform und die Value app
Warum ist Heinz Isler heute zeitgemäss? Heinz Isler hat nicht nur mit seinen Betonschalen ein Erbe hinterlassen. Seine dokumentierten Entwürfe zeigen die Denkweise hinter den Bauten.
«Die Planungsleistung steigt, die Investition sinkt» Laborplanung ist eine Nische in der Architektur und – entgegen der verbreiteten Meinung – trotz hochstandardisierter Abläufe ein Tätigkeitsfeld mit viel Gestaltungsspielraum. Die Laborplanerinnen Melanie Rudin und Dario Tonelli berichten vom idealen
«Wow, das ist ein schöner Raum!» Das SIA-Merkblatt 2066 «Freiräume nachhaltig planen, bauen und pflegen» ist seit 2025 erhältlich. Die Landschaftsarchitektin Gudrun Hoppe erklärt im Interview, was für sie eine gute Freiraumgestaltung ausmacht und wie das Merkblatt hierbei
Der Koloss von Los Angeles Im Frühling 2026, nach zwanzig Jahren Planungs- und Bauzeit, wurde das von Peter Zumthor entworfene Los Angeles County Museum of Art (LACMA) eröffnet. Die Kritik im Vorfeld war erheblich: zu klein, zu wenig Ausstellungsfläche, eine problematische
Mehr als Zahlen Ein Handbuch, das sich anschaulich den Zusammenhängen zwischen Bauweise, Materialien und Energiebilanz eines Gebäudes widmet.
Blickfang Stahl Stahl zwischen Steinhäusern und Gehölz: Das Mehrfamilienhaus in Daro TI ist eine aussergewöhnliche Konstruktion.
Stahl allerorten Baustellen ohne Stahl gibt es kaum. Aufgrund seiner Eigenschaften glänzt Stahl nicht nur weithin sichtbar. Auch im Verborgenen erfüllt er seinen Zweck.
Kirchturmschwingungen im Griff Nach jahrelangen Untersuchungen und diversen Massnahmen läuten die Glocken in Zuoz wieder in vollem Klang.
Stahl trägt schwarz Konstruktiver Korrosionsschutz anstatt Beschichtung: Der Anbau der Kohlenlagerhalle im Zürcher Koch-Park macht es vor.
Mit Lego, Minecraft und KI zum Opernhaus Mit einem Architekturwettbewerb für Jugendliche lud das Opernhaus Zürich Schüler und Schülerinnen dazu ein, Ideen für die Erweiterung des historischen Opernhauses zu entwickeln.
Titlis Tower: Vom Richtstrahlturm zum Aussichtspunkt Herzog & de Meuron transformierten zusammen mit Schnetzer Puskas Ingenieure den markanten Richtstrahlturm zu einem neuen touristischen Magneten in den Schweizer Bergen.
Wo glänzt der Stahl? Stahl ist Blickfang, aber glänzt auch unscheinbar im Verborgenen. Und begehrt ist er nach wie vor.
Mehrwert auf dem Konto der Natur Die Zürcher Kantonalbank hat die Umgebung ihrer Filialen naturnah aufgewertet. Das kommt nicht nur den Mitarbeitenden und der Kundschaft zugute, sondern auch den Wildbienen, Käfern, Vögeln und anderen Kleintieren im Kanton Zürich.
«Das Papier ist die Grundmelodie unseres Raumverständnisses» Mit dem neuen Positionspapier Raumentwicklung schärft der SIA seine Haltung zu einem zentralen Thema. Welche Orientierung das Papier bietet, erläutern die Co-Präsidentinnen des Fachrats Raumplanung und SIA-Vorstandsmitglieder Barbara Wittmer und
Minergie-Netto-Null gibt CO2 einen Preis Wie wird ein Gebäude treibhausgasfrei? Der Verein Minergie lanciert den neuen Standard Netto-Null, der erstmals Speichereffekte und Negativemissionen bilanziert.
Telli: Mehr Biodiversität dank Gebäudesanierung Die Aargauer Telli-Siedlung zeigt, dass dichte Bebauung und Freiräume mit grosser natürlicher Vielfalt kein Widerspruch sind. Eine Exkursion der Vernetzungsplattform Natur 2030 führte durch das Telli-Quartier und zeigte Handlungsspielräume auf.
Neues Herz für Hinter Gärten Nord Architekten gewinnen den Studienauftrag zur Erweiterung des Schulhauses Hinter Gärten in Riehen. Sie ergänzen den bunten Bestand von Marques Architekten mit einer viergeschossigen Erweiterung und verlagern das Zentrum der Schulanlage konsequent
Das Eckige muss ins Runde Der zylindrische Bau des Forschungs- und Lehrgebäudes des Kinderspitals Zürich von Herzog de Meuron ergänzt das Akutspital und dient auch dem universitären Teil des Kinderspitals Zürich als Diagnostik- und Forschungsplatz. Die Herausforderung für