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Meisterinnen und Meister

In diesem Dossier berichten wir über Personen, die die Baubranche nachhaltig geprägt haben. Wir möchten von den Vordenkerinnen und Vordenkern der einzelnen Disziplinen lernen und uns von ihnen inspirieren lassen.

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Giulia Boller Portrait Foto

Denk­pro­zes­se als Teil der In­ge­nieur­kul­tur

Ein Plädoyer von Giulia Boller, Entwurfsprozesse als Teil der Ingenieurkultur für die Nachwelt zu erhalten.

Meisterinnen und Meister
Beton
Pavillon Sicli Modell Isler Betonschale Foto

Bei­spie­le aus Is­lers Er­be

Heinz Isler hinterliess mit seinen Schalen Bauwerke, die sich in die Köpfe einprägten. Eine Auswahl seiner Schöpfungen.

Meisterinnen und Meister
Beton
Modell Steinkirche Cazis Isler Büro Foto

Die op­ti­ma­le Trag­form

Heinz Isler war zeitlebens auf der Suche nach der optimalen Tragform. Auch heute noch nehmen sich Planende dieser Aufgabe an.

Meisterinnen und Meister
Beton
Template Magazin 15 2026 Cover 2 Innenseite.

War­um ist Heinz Is­ler heu­te zeit­ge­mäss?

Heinz Isler hat nicht nur mit seinen Betonschalen ein Erbe hinterlassen. Seine dokumentierten Entwürfe zeigen die Denkweise hinter den Bauten.

Meisterinnen und Meister
Beton
espazium magazin
Markus Peter gründete 1987 zusammen mit Marcel Meili das Architekturbüro Meili Peter und arbeite mit Adolf Krischanitz sowohl in der Praxis als auch auf architekturtheoretischer Ebene zusammen.

Brü­cken in die Schweiz: Mar­kus Pe­ter

Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architektur­œuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.

Meisterinnen und Meister

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Jay Thalmann und Marcella Ressegatti arbeiteten zur gleichen Zeit im Atelier Krischanitz jeweils in Wien und Zürich. 2013 gründeten sie ihr gemeinsames Architekturbüro Ressegatti Thalmann in Zürich.

Brü­cken in die Schweiz: Jay Thal­mann und Mar­cel­la Res­se­gat­ti

Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architektur­œuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.

Meisterinnen und Meister
espazium Magazin 11 2026

Wo­mit prägt Adolf Kri­scha­nitz die Schweiz

Der Wiener Architekt Adolf Krischnaitz verstand Architektur als Teil eines gesellschaftlichen und kulturellen Diskurses. Neben einigen wichtigen Bauten in der Schweiz prägte er den Architekturdiskurs mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten. Ein

espazium magazin
Meisterinnen und Meister
Krischanitz-Schweizer-Bauten

Adolf Kri­scha­nitz: Grau­zo­nen und Farb­wel­ten

Zwischen Wien und der Schweiz entfaltet Adolf Krischanitz eine eigenständige architektonische Haltung. Weniger durch gebaute Werke als durch Diskurs, Lehre und Netzwerke wirksam, prägte er die Schweizer Architektur als katalytische Figur – mit einem

espazium magazin
Meisterinnen und Meister
VSK Coop Wangen OLten Sheddach Halle Querschnitt Plan

Denk­mal kon­ser­viert

In Betrieb geblieben, original erhalten und doch anders: Hossdorfs VSK-Shedhalle in Wangen bei Olten als Pionierleistung und Paradox des Erhalts. Eine Würdigung der Segmentbauweise und eine nüchterne Bilanz der gewählten Erhaltungsstrategie.

Schweizer Ingenieurbaukunst
Meisterinnen und Meister
Goldzackhalle Gossau von Heinz Hossdorf

Er­halt be­dingt Nut­zung

Die Goldzackhalle in Gossau (SG) ist Ingenieurbaukunst der 1950er-Jahre. Ihr Tragwerk ist zugleich Raumstruktur und ermöglicht seit Jahrzehnten immer neue Nutzungen. Diese Flexibilität macht sie zu einem Beispiel dafür, wie Erhalt durch Nutzung

Denkmalpflege
Schweizer Ingenieurbaukunst
Meisterinnen und Meister
Goldzackhalle Gossau Hossdorf Innenraum Nordansicht

Heinz Hoss­dorf - Wer­ke le­ben wei­ter

Zum 100. Geburtstag von Heinz Hossdorf lohnt sich der Blick auf seine Industriebauten, die er gemeinsam mit Architekten entwickelte. Denn sie sind mehr als reine Zweckbauten. Ihre Mehrschichtigkeit aus Tragwerk, Raum und Nutzung macht sie

Schweizer Ingenieurbaukunst
Meisterinnen und Meister
Heinz Hossdorf in seinem Modellbaulaboratorium, circa 1963; Fotograf unbekannt.

Bio­gra­fie Heinz Hoss­dorf

«Mein Ziel ist, Forschungsingenieur zu werden», schrieb Heinz Hossdorf einst dem Rektor der ETH Zürich. Doch ein Studium generale gibt es nicht, und so entscheidet er sich 1946 für das Bauingenieurstudium: «...weil es der einzige Beruf ist, in dem

Schweizer Ingenieurbaukunst
Meisterinnen und Meister
cover-buch-rosmarie-baltensweiler

Ros­ma­rie Bal­tens­wei­ler. De­sign le­ben

Die vorliegende Monografie ist das erste Buch über die preisgekrönte Schweizer Leuchtendesignerin Rosmarie Baltensweiler (1927–2020). Mit der 1951 entworfenen Stehleuchte «TYPE 600» schrieb sie Designgeschichte.

Design
Bücher
Meisterinnen und Meister

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Buch-Lux-Guyer-obere-schiedhalde-cover

Per­spek­ti­ven auf ein Haus

Das 1929 erbaute Wohnhaus Obere Schiedhalde in Küsnacht gehört zu den wichtigsten Werken der Schweizer Architektin Lux Guyer. Der Umbau zwischen 2012 und 2014 bot Anlass zu einer Monografie, in der sich Fotos, Pläne und Essays zu einem

Bücher
Meisterinnen und Meister
Stühle und Tisch für das Café in der instand gesetzten Neuen Nationalgalerie in Berlin. Das Büro David Chipperfield Architects sanierte nicht nur den ikonischen Bau von Ludwig Mies van der Rohe, sondern entwarf auch das Mobiliar.

Stuhl statt Haus

Auf den diesjährigen Möbelmessen präsentierten auffällig viele Architekturschaffende ihre Entwürfe. Während manche Möbel oder Leuchten Weiterentwicklungen für eigene Bauten sind, wurden andere speziell für die Serienproduktion entworfen. Was

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Innenarchitektur
Design
Meisterinnen und Meister
Wenn Architektinnen Möbel bauen TEC21

Wenn Ar­chi­tek­tin­nen Mö­bel bau­en

Architektur, Produktdesign, Kunsthandwerk – die Grenzen der gestalterischen Disziplinen können durchlässig sein. Eine Gestalterin, die diese Form des Entwerfens als eigentliches Ziel ihres Tuns propagierte, ist die dieses Jahr mit dem Grand Prix

espazium magazin
Meisterinnen und Meister
cover-biografie-herrenknecht

Mit der Tun­nel­vor­triebs­ma­schi­ne durch Raum und Zeit

Die Biografie «Herrenknecht» führt die Leserinnen und Leser quer über den Erdball und durch sämtliche Gesteinsarten – immer mit dabei ist eine speziell entwickelte Tunnelvortriebsmaschine.

Bücher
Meisterinnen und Meister
Hermann Blumer.

Das Un­be­re­chen­ba­re be­herr­schen

Ein persönlicher Blick auf das Wirken von Hermann Blumer – eines Appenzeller Tüftlers, eines Pioniers, der massgeblich zur Entwicklung des modernen Holzbaus beigetragen hat.

espazium magazin
Holzbau
Meisterinnen und Meister
Zusammenarbeit-Hermann-Blumer-Ernst-Gehri-olympische-Ringe-3.jpg

For­schung und Pra­xis

Die Zusammenarbeit von Hermann Blumer und Prof. em. Ernst Gehri war wichtig, um neue Ideen im Ingenieurholzbau mit Versuchen zu verifizieren. Im Gespräch erläutert Ernst Gehri, wie es zu diesem Gespann kam.

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Holzbau
Meisterinnen und Meister

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2019, Firmensitz des Uhrenherstellers Swatch, Biel. Shigeru Ban gewann den Wettbewerb auf Einladung mit einer halbrunden Tonnenstruktur in Holz, die sich im Grundriss wie eine Schlange hinzog. Die digitale Planung der Freiform-Holzkonstruktion und der doppelt gekrümmten Dachhaut mit opaken Elmenten, Glas und ETFE von Design to Production war eine bis anhin für nicht möglich gehaltene Meisterleistung.

«Es braucht ei­ne ge­sun­de Hart­nä­ckig­keit»

Hermann Blumer hat die Faszination des Baustoffs Holz und nicht zuletzt den Leistungsausweis des Schweizer Holzbaus in die Welt getragen. Im Gespräch berichtet er von bahnbrechenden Erfolgen und herben Rückschlägen.

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Holzbau
Meisterinnen und Meister
Hermann Blumer Building Award Holzbaupionier

Her­mann Blu­mer: Ei­nem Holz­bau­pio­nier auf der Spur

Hermann Blumer trägt mit seinen Erfindungen seit den 1970er-Jahren dazu bei, dass architektonische Visionen im Holzbau ungeahnte Formen annehmen können. Kürzlich wurde er mit dem Building-Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Holzbau
espazium magazin
Meisterinnen und Meister
Verena Huber.

«Die Äs­the­tik ha­be ich nie als Ziel mei­ner Ar­beit ge­se­hen»

Für die Innenarchitektin Verena Huber ist das Beobachten immer die Ausgangslage. Dabei stehen der Gebrauch der Dinge und der Mensch als Benutzer im Zentrum. Die Empathie für andere Kulturkreise führte sie in die Ferne und inspirierte ihre Arbeit in

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Innenarchitektur
Meisterinnen und Meister
Prof. em. Dr. h.c. Jörg Schneider (*1934 in Köln) war von 1967 bis 1999 Professor für Baustatik und Konstruktion an der ETH Zürich und betreute in der Lehre und Forschung auch die Themen Risiko und Sicherheit.

«Es feh­len Si­cher­heits­fach­leu­te»

Der ehemalige ETH-Professor Jörg Schneider gilt als Kapazität auf dem Gebiet der Sicherheit und Zuverlässigkeit im Bauwesen. Im Interview kritisiert der bald 90-Jährige die Vernachlässigung von Sicherheitsaspekten in allen Lebenszyklen von Bauten und

Meisterinnen und Meister
Verena Huber Innenarchitektur

Die In­nen­ar­chi­tek­tin Ve­re­na Hu­ber

In dieser Ausgabe steht eine Protagonistin der Innenarchitektur im Mittelpunkt. Bis heute ist es eine Herausforderung, als Frau in diesem Fachgebiet nicht auf die Rolle einer Dekorateurin reduziert zu werden. Am ganz­heitlichen Ansatz von Verena

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Innenarchitektur
Meisterinnen und Meister
Den wandelbaren «Flair-Boy» entwarf die Innenarchitektin für die Mode- und Designzeitschrift «Flair», die nicht über die Nullnummer hinauskam.  Im Gegensatz zu der Publikation fand das Möbelstück seine Liebhaber: Die Wohnhilfe produzierte 1968 ein paar Dutzend Exemplare des Möbels,  das genauso Näh- wie Arbeits- oder Serviertisch sein kann.

Ent­de­cken, Ver­ste­hen, För­dern, Ver­knüp­fen

Das sind die Tätigkeiten, um die sich das Lebenswerk der Schweizer Innenarchitektin Verena Huber seit mehr als 50 Jahren dreht. Ihr soziales Engagement findet sowohl in den Bauaufgaben als auch in entsprechenden Netzwerken Ausdruck: Innenarchitektur

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Innenarchitektur
Meisterinnen und Meister

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Weitegespannte-Holztragwerke-Julius-Natterer-Portrait.jpg

Klug kon­stru­iert

Professor Julius Natterer gilt als Spezialist für weitgespannte Holztrag­werke. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von den dafür nötigen Entwicklungen und der Suche nach dem Einfachen.

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Holzbau
Meisterinnen und Meister
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