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News

Max Frisch: Stiller. Suhrkamp Taschenbuch, Frankfurt am Main, 1973. 448 Seiten, 17.7?×?11.1?cm. Fr. 14.90. ISBN 978-3-518-36605-9

Stil­ler

Bücher

Ur­ba­ne Po­ten­zia­le, wie zu­kunfts­fä­hig ent­wi­ckeln sich un­se­re Städ­te?

Die Visionen und Entwicklungsstrategien von Christophe Girot, renommierter Landschaftsarchitekt und Professor für Landschaftsarchitektur an der ETH Zürich, stehen im Kontext zu den Beobachtungen des Trendforschers Matthias Horx.

Swissbau
Psychiatrische Klinik Volterra nach der Schliessung

Wis­sen­schaft, Wahn und Wirk­lich­keit

Ein 70 m langes steinernes Buch hinterliess Fernando Oreste Nannetti (1927–1994) in der psychiatrischen Klinik in Volterra (I), wo er interniert war. Mit einer Gürtelschnalle kratzte er während sieben Jahren Graffiti in die Innenhofmauern, ein Epos

Am 30. August 2005, dem Tag nach Katrina, strömt das Wasser aus dem Lower Ninth Ward durch den gebrochenen Damm zurück in den Industriekanal

Nichts ge­lernt von Kat­ri­na

Das Flutschutzsystem von New Orleans versagte beim Hurrikan Katrina kläglich. An über 100 Stellen brachen Dämme, 80 % des Stadtgebiets wurden überschwemmt. Robert Bea ist Professor am Institut für Bau- und Umweltingenieurwesen in Berkeley. 2005

Hochwasser 2005: Die Sihl fliesst zuerst unter der Gessnerbrücke und dann unter dem Zürcher Hauptbahnhof hindurch. Das lang­gezogene Gebäude am linken Ufer ist die Sihlpost

Un­be­re­chen­ba­re Sihl

In Zürich hat man das Hochwasserrisiko der Sihl lange unterschätzt. Nach dem Hochwasser 2005 entschied der Kanton Zürich, ein regionales Hochwasservorhersage­system zur Verbesserung der Hochwassersicherheit der Stadt Zürich und des Sihltals

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Swissbau Focus Arena: Bildung für die Bau- und Immobilienwirtschaft Fachleute von morgen, (v.l.n.r.) Ursula Reinold, Bundesamt für Berufsbildung + Technologie, Daniel Büchel, Bundesamt für Energie, Filippo Leutenegger, Peter Schilliger, Suissetec, Stefan Cadosch, SIA

«Ein Rä­der­werk al­ler Be­rufs­fach­leu­te ist wich­tig»

An der ersten Swissbau Focus Arena diskutierten Vertreter aus Wirtschaft, Bund und dem Baugewerbe unter der Leitung von Filippo Leutenegger über den Fachkräftemangel in der Schweizer Baubranche und die Aufwertung von handwerklichen Berufen.

Swissbau
Das neue Literaturzentrum dominiert das dörfliche Gefüge von Presteid

Ge­bau­te Li­te­ra­tur

In Hamarøy in der norwegischen Provinz Nordland plante und realisierte der US-amerikanische Architekt Steven Holl von 1994 bis 2009 das Literaturzentrum Knut Hamsun: Ein Fremdkörper im Dorfgefüge, der Elemente der norwegischen Architektur und Bezüge

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Män­gel beim Bau, De­fi­zi­te in der Ver­stän­di­gung

Um 9 Uhr öffnete die Swissbau in Basel ihre Tore. Die Eröffnung wurde mit Ansprachen von bauenschweiz-Präsident Hans Killer und Bundesrat Johann Schneider-Ammann eingeleitet – gerahmt von Protesten der UNIA gegen den aktuellen vertragslosen Zustand

Swissbau

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Pausenunterstand der Schulanlage Gönhard Aarau

Va­ria­ti­on in Ton

Dass Ton in seiner ältesten Verwendungsform, gebunden im Baustoff Lehm, auch heute noch genutzt werden kann, belegen die Erweiterungsbauten der Schulanlage Gönhard in Aarau, die 2012 fertiggestellt werden. Boltshauser Architekten aus Zürich haben die

Lehm
Im Bereich der neuen Zugänge wurde das bestehende Mauerwerk Stein für Stein herausgebrochen, die Randbereiche wurden später mit den alten Steinen wieder aufgemauert

«Mit den Spu­ren des Ge­brauchs um­ge­hen»

Eine Fassade erzählt ihre Geschichte: Die 2010 abgeschlossene Umnutzung der Weichenbauhalle in Bern ist ein Beispiel für die interpretierende Rekonstruktion ­einer Gebäudehülle. Die mit der Planung betrauten Zürcher Architekten giuliani.hönger haben

Innenansicht des 123 kg leichten Pavillons

AIA Pa­vil­lon, New Or­leans (USA)

Pavillon
Zweites Goetheanum, Detail der Westfassade

Das Werk Ru­dolf Stei­ners

Die Ausstellung «Rudolf Steiner – die Alchemie des Alltags» im Vitra Design Museum in Weil am Rhein (D) fokussiert auf Kunst, Möbeldesign und das architektonische Werk des Begründers der Anthroposophie.

Untersicht des gemauerten Deckengewölbes des Mapungubwe Interpretation Centre im gleichnamigen Nationalpark in Zimbabwe. Architekt: Peter Rich, Johannesburg

Geht der Back­stein in die Luft?

Dass Ziegelmauerwerk sich nicht hinter Wärmedämmverbund-fassaden verstecken muss, ist längst bekannt. Wie vielfältig das Potenzial des Baustoffs tatsächlich ist, zeigt ein Überblick.

Backstein
Die sechs Gebäude sind sägezahnartig gegeneinander verschoben angeordnet. In den Einzügen ist die Lärmbelastung geringer

Graue En­er­gie: Holz- ver­sus Mas­siv­bau

Schneidet ein Holzbau punkto graue Energie und Treibhausgas-emissionen tatsächlich besser ab als ein Massivbau? Am Beispiel des Wohn- und Geschäftshauses an der Badenerstrasse 380 in Zürich, geplant im Sinne der 2000-Watt-Gesellschaft, wurde dies

Holzbau
Nachhaltiges Bauen
ZHAW Zentrum Urban Landscape?/?UZH Geografisches Institut (Hg.): Naturgefahren im Siedlungsraum. Niggli Verlag, Sulgen, 2011, 192 S., 22?×?27?cm, Fr. 38. , ISBN 978-3-7212-0807-8

Na­tur­ge­fah­ren im Sied­lungs­raum

Naturgefahren betreffen nicht nur den Alpenraum, mehr als 80 % der Schweizer Gemeinden waren in den letzten Jahrzehnten von Unwettern betroffen. Die durchschnittliche jährliche Schadenssumme ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen.

Bücher
Naturgefahren
Der ovalförmige Kinobau am Beiruter Place des Martyrs, im Volksmund auch «Ei» genannt. Er ist ein Überbleibsel des Beirut City Center (erbaut 1968 von Joseph-Philippe Karam), das im Bürgerkrieg zerstört wurde

Spu­ren­si­che­rung in Bei­rut

In Beirut, der Hauptstadt des Libanons, verschwinden unaufhaltsam die Spuren, die der Bürgerkrieg von 1975 bis 1990 in der Stadt hinterlassen hat. Der Versuch, kriegsversehrte ­Architektur als Stätten der Mahnung zu erhalten, erweist sich als Kampf

Zwischen den Vitrinen sind geätzte Glasscheiben angebracht, die die Fenster der dahinterliegenden Aussenfassade verdecken. Nachts sind sie über LED-Elemente hinterleuchtet

Ein Schim­mer für die Zeit­ge­schich­te

Das schweizerische Uhrenunternehmen Breguet eröffnete Ende letzten Jahres ein kleines Museum in der Zürcher Bahnhofstrasse. Es befindet sich über den Verkaufsräumen im ersten Obergeschoss und wurde in nur sechs Monaten geplant und fertiggestellt. Die

Museen

Ei­ne Fra­ge - Zwei Mei­nun­gen: Mi­ke Schlaich und To­bi­as Wal­lis­ser

Das Heft 49-50/2011 von TEC21 beschäftigte sich mit der umstrittenen Sheik Zayed Bridge der Architektin Zaha Hadid in Abu Dhabi. Um die Diskussion zu bereichern, fragte TEC21 einen Architekten, der das dortige Umfeld kennt, und einen – nicht am

espazium magazin
Die Lichtberechnung mit LED-Leuchten im Abstand von 8?m zeigt die gleichmässige Ausleuchtung der Tunnelfahrbahn

LED-Be­leuch­tung im Tun­nel Lun­gern

Der Tunnel Lungern – derzeit im Bau – ist das Hauptbauwerk des National­strassenabschnittes A8 der Umfahrung Lungern im Kanton Obwalden. Er ist der erste lange Tunnel in der Schweiz, der mit LED-Leuchten ausgestattet wird.

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Bei den Eingangspyramiden des Louvre ­wurden 4200 Halogenleuchten durch 3200 LED ersetzt. Damit soll das Museum 73?% Energie sparen

Leuch­ten­de Zu­kunft

Die Vor- und Nachteile der LED- und der weitgehend neuen OLED-Techno­logie sind vielfältig. Dass es aber nicht nur um Beleuchtungs­aspekte «einer schönen neuen Welt» geht, sondern auch um soziale, gesundheitliche und ethische Fragen ebenso wie

Im Eingangsbereich akzentuiert eine direkt/indirekt strahlende Ringpendelleuchte das Bronzebecken mit Statue

Licht-Ora­to­ri­um

Beim Umbau der Dortmunder Liebfrauenkirche zu ­einer Grabeskirche für Urnen hat das Lichtplanungsbüro ­Licht Kunst Licht aus Bonn die Beleuchtungskonzeption geplant und ausgeführt. Das 21 Meter hohe Kirchenschiff wird von dimmbaren LED-Strahlern

Umbau
Licht
Ansicht von Nordwesten: Beide Nutzungen wurden unter einem Dach zusammengefasst

Re­fu­gi­um am Gott­hard

Das alte Hospiz auf dem Gotthardpass wurde in den Jahren 2008 bis 2010 zum 3-Sterne-Hotel umgebaut und erweitert. Die Architekten Miller & Maranta und die Bauingenieure Conzett Bronzini Gartmann schufen in enger Zusammenarbeit ein modernes Bauwerk

Der projektierte Kanalverlauf mit Kaskaden von Rohrschleusen am Splügenpass

Via d’Ac­qua tran­sal­pi­na

Der Transport auf dem Wasserweg ist die wirtschaftlichste Methode, um Massengüter über grosse Distanzen zu verschieben. Allerdings sind Gebirge für die Schifffahrt unüberwindliche Hindernisse.

Francis Kérés erstes Schulhaus von Gando, 2001 fertiggestellt: Steinsockel, Wände aus Lehmbausteinen, ein Ringanker aus Beton und ein Dach aus Baustahl und Wellblech. Die Dachform erzeugt in den Schulräumen einen Luftstrom

Afri­ka­ni­sche Lek­tio­nen

Francis Kéré stammt aus Burkina Faso und hat in Berlin Architektur studiert. Seine Schulen in Afrika aus Lehm, Steinen und Wellblech finden weltweit Beachtung. Denn Kéré macht vor, was Architektur leisten kann und wie Entwicklungszusammenarbeit

Die Treppenanlage entfaltet Sogwirkung

Im Ka­non mit der Struk­tur

Mit ihrer fast weissen Fassade tritt die neue Universität Luzern von Enzmann + Fischer Architekten aus dem Schatten des Kunst- und Kongresshaus Luzern (KKL). Die expressive Topografie der Hülle hat dem Bau bereits ­Bezeichnungen von Eiswürfel bis

Umbau

Werbung

Passage zwischen dem rückwärtigen Parkhaus und der Frohburgstrasse. An Süd-West- und Ostfassade reichen die Fassadenelemente bis auf den Boden und entfalten die Wirkung als Verkleidung. Gereinigt werden muss die Fassade einmal im Jahr

Im­pro­vi­sa­ti­on an der Fas­sa­de

Improvisationen sind im Bauwesen oft unvermeidlich. Trotzdem haftet ihnen häufig der Makel des Behelfsmässigen, Unfertigen an. Nicht so in der Musik, wo die Fähigkeit, sich des vorgegebenen Rhythmus und der Grundmelodie zu bedienen und daraus spontan

Fassade
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