Say hello Berrel Berrel Kräutler erweitern die in die Jahre gekommene Schweizer Botschaft in Singapur, indem sie das Dach verlängern und die Ecke zum Eingang als Willkommensgruss leicht anheben. Das kräftige Dach ihres Projekts «Flamingo» kragt gegen Westen
Konstruktiver Austausch: die Schweizer Botschaft in Seoul Als Sitz für die Schweizer Botschaft entscheidet sich Burckhardt + Partner für eine traditionelle koreanische Haustypologie. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verstädterung und in einem Land, das seine traditionelle Baukultur grösstenteils ver
Roter Drache auf grünem Grund Mit ihren massiven roten Mauern strahlt die Schweizer Botschaft in Nairobi von Röösli & Maeder Architekten zurückhaltende Eleganz aus. Die ökologisch austarierte Architektur ist grossteils das Ergebnis einer ungewohnten kenianisch-schweizerischen
Eine Geschichte aus dem Berliner Kiez Wem gehört die Stadt? Wer baut sie weiter? Und wer kann sich Wohn- und Arbeitsraum überhaupt noch leisten? Obwohl das urbane Leben ein tragender Pfeiler der Nachhaltigkeit sein soll, wird der physische Raum knapp. Besuch an einem Ort, an dem vieles
Gebaute Diplomatie Botschaften sind ein ganz besonderer Bautypus. Ihr Zweck – die diplomatische Vertretung eines Staats in einem anderen Staat – ist zwar schnell umschrieben, doch die architektonische Umsetzung ist äusserst anspruchsvoll.
Graue Eminenzen in der Stadtsilhouette Das Zollhaus ist das jüngste Zürcher Genossenschaftsprojekt und zugleich der letzte Baustein der gleisnahen Stadterweiterung. Es tritt mit einem sprudelnden Nachhaltigkeitsprogramm an, das durch strenge Architektur gebändigt scheint. Aber hat man
Projektstudie Schul-, Kultur- und Sportanlage Schönau, Steffisburg Der Schulraum in Steffisburg wird knapp. Die Gemeinde will den Neubau der Kultur- und Sportanlage als Ausgangspunkt nutzen, um einen komplett neuen Masterplan für das Areal umzusetzen.
Wir! sind! auch! noch! da! Boomende Städte platzen aus ihren Nähten, verfügbare Flächen sind begehrte Spekulationsobjekte. Derweil verschwinden Freiräume und mit ihnen auch daran geknüpfte Wünsche, Ideen und Lebenskonzepte. Dabei müsste eigentlich Platz sein für alle und
«Wettbewerbe sind der beste Weg zur Qualität» Botschaftsbauten erfüllen nicht nur eine Vielfalt von Funktionen, sie sind auch gebaute Visitenkarten der Schweiz. Welche Werte sollen sie ausdrücken? In welcher Architektursprache? Ein Gespräch über anspruchsvolle Entwurfsaufgaben und den
Mit dem SIA-Effizienzpfad Energie in Richtung «Netto-Null» Der SIA-Effizienzpfad Energie ist der erste Gebäudestandard, der Zielwerte für den Treibhausgasausstoss definiert. Dazu sind die Bereiche Erstellung, Betrieb und induzierte Mobilität zu bilanzieren. Um das vom Bundesrat beschlossene «Netto-Null-Ziel»
Nachhaltigkeitswaage für die Infrastruktur Der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz ist ein Gebäudezertifikat, das ökologische, ökonomische und soziale Kriterien kombiniert. Nun ist eine analoge Projektbewertung auch im Tiefbau möglich, dank dem SNBS für Infrastrukturbauten.
Neues Buch: Kraftwerk Eglisau Für manche ist es das schönste Kraftwerk der Schweiz: Eglisau. Im Hochrhein, über der Ländergrenze zu Deutschland gelegen, verstromt es das Wasser seit 1920. Bei der Erneuerung der Anlage baute man die neuen Maschinen in die historischen Gehäuse ein
Norm SIA 384/2 «Heizungsanlagen in Gebäuden – Leistungsbedarf» Die neue Norm ist die erste SIA 384/2, die auf der SN EN 12831-1:2017 aufbaut. Sie beschreibt, wie der Leistungsbedarf der Wärmeabgabesysteme in den Räumen zu bestimmen ist.
Designers' Saturday hört auf Der Designers‘ Saturday hat sich in den letzten 30 Jahren zu wichtigen Plattform für die Schweizer Architektur- und Designszene entwickelt. Am kommenden Wochenende wäre hätte der 18. Designers‘ Saturday in und um Langenthal stattgefunden. Die Corona
Mit Schnee gegen den Gletscherschwund Die Klimaerwärmung lässt Gletscher schmelzen und verändert die alpine Landschaft. Eine Ausstellung in der Talstation der Diavolezza-Seilbahn lässt die Besuchenden den dramatischen Wandel hautnah erleben und stellt eine kühne Idee vor, wie sich Eis
Petition: Rettet die Roche-Bauten! Der geplante Abriss der geschützten Bauten auf dem Basler Roche-Areal hat hohe Wellen geschlagen. Nun lancieren Architektinnen und Denkmalpfleger eine Petition zur Rettung der bedrohten Gebäude.
«Impulse für das Wohnen in der Stadt» Der Raum für alle und alles wird in der Stadt knapp. Wie sehr gerät dabei auch das gemeinschaftliche Wohnen unter Druck? Susanne Schmid und Ingrid Breckner stellen aktuelle Modelle in einen Bezug zur jüngeren Stadtgeschichte.
«Mit eigenen Ideen und einer Motorsäge einziehen» Das Zollhaus im Zürcher Industriequartier ist Standort für ein Experiment zur Aneignung von Wohnraum: Grosszügige Hallen laden Bewohnende zum Selberbauen ein. Die Wohnpioniere versprechen sich davon ein gemeinschaftlicheres und bereichernderes
«Netto-Null ist heute noch nicht erreichbar» Der Bausektor wird als Vorreiter für eine CO2-freie Zukunft gelobt. Aber selbst Nachhaltigkeitsfachleute erachten es als grosse Herausforderung, den Gebäudebereich in den kommenden zwei Jahrzehnten auf «klimaneutral» umzustellen.
«Normen können zu Lähmung führen» In einer kleinen Serie präsentieren wir junge deutsche Architekturbüros mit Verbindung zur ETH Zürich. Basista Jansen Architekten lassen sich von den Bauformen und Elementen des jeweiligen Orts inspirieren.
Auf Spurensuche über dem Ceneri-Basistunnel Ein Tunnel ist eine effiziente Lösung, um im Gebirge eine schnelle Verkehrsverbindung zu ermöglichen. Leider bezahlt man jede Durchfahrt mit der nicht vorhandenen Aussicht. Wer oberhalb des neuen Ceneri-Basistunnels wandert, entdeckt eine
Spot an für den Ingenieurberuf am «Engineers’ Day» Am «Engineers’ Day» am 4. März werden die Leistungen der Ingenieurinnen und Ingenieure für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht
Aus der Mitte gen Norden und Süden Der grösste Teil der beiden Einspurröhren des Ceneri-Basistunnels wurde im Sprengvortrieb vom Zwischenangriff bei Sigirino ausgebrochen. Vor allem für die Materiallogistik hatte das entscheidende Vorteile.
BIM für den Bergünersteintunnel Im Bergünersteintunnel im Kanton Graubünden kommt BIM im Infrastrukturbau zum Einsatz. Ein Praxisbericht über parametrische Modellierung, optimierte Vermessung und die papierlose Baustelle.
BIM – was tun kleine Büros? Im Getöse um BIM gehen die Stimmen der kleinen Büros oft unter. Sind sie überhaupt BIM-kompatibel? Eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zeigt: Wenn die Kleinen sich auf BIM einlassen, tun sie es offen, pragmatisch und kein bisschen