Reiche Palette zeitgenössischer Baukultur An den SIA-Tagen zeigen SIA-Mitglieder wieder ihre Bauwerke in der ganzen Schweiz. Die grosse Werkschau feiert dieses Jahr Jubiläum.
Respektvolle Krönung Das Waadtländer Parlamentsgebäude im Zentrum von Lausanne ist eine Lektion in selbstbewusster Gestaltung im Zwiegespräch von Alt und Neu.
Baukultur mehrsprachig Ende April 2018 trafen sich in Lugano Akteure und Akteurinnen aus Architektur, Städtebau, Raumplanung, Politik, Lehre, Forschung, Medien, Wissenschaft, Kultur, Verwaltung und Verbänden.
Judit Solt ist Ehrenmitglied des SIA «Mit all ihrem publizistischen Tun strebt sie nie nach Fachlitanei, sondern nach einem breiten Denk- und Gesprächsraum über Baukultur», so SIA-Präsident Stefan Cadosch.
Baukultur: Work in Progress Das Bundesamt für Kultur legte den ersten Entwurf für die Bundesstrategie Baukultur vor. Rund 60 Fachleute beteiligten sich am Stakeholderdialog in Biel und lieferten Inputs für die Weiterentwicklung – auch TEC21 war dabei.
Alpenländischer Anachronismus Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.
Auf Zurückhaltung und Vielfalt bedacht Die Kantone sind verpflichtet, den planerischen Mehrwertausgleich auf Gesetzesstufe einzuführen. Die beschlossenen Vorschriften unterscheiden sich stark.
Das Auge von Minergie Die meisten Gebäudelabels setzen einen Energienachweis voraus, der auf Planungsdaten beruht. Der populärste Standard der Schweiz überwacht auch die Ausführung.
Das Basler Begrünungsmodell Als erste Stadt der Schweiz verlangt Basel seit über 30 Jahren einen Mehrwertausgleich. Am Rheinknie zahlen Investoren, die höher und dichter bauen, jeweils in den städtischen Grünfonds ein.
Der Wohnblock «De Klijburg» in Amsterdam-Bijlmermeer Ein Vorzeigebau des modernistischen Betonbrutalismus der 1960er-Jahre wurde überzeugend und mit einfachen Mitteln renoviert.
Die Bieler Baulandrochade Biel hat seit 2017 ein Reglement für den Mehrwertausgleich. Bereits davor gelang der Planungsbehörde mit Grundeigentümern die einvernehmliche Aufwertung eines Siedlungsraums.
Ein Zwischenbericht zum berufspolitischen Engagement Ein Jahr nachdem die Delegierten des SIA die strategischen Themenfelder bestimmt haben, ist es Zeit für eine Standortbestimmung.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Wie gelingt es dynamischen Städten, sich zum Wohl der Bevölkerung weiterzuentwickeln? Es braucht kreative Planende und eine Behörde, die räumliche Interessen aktiv mitgestalten will.
Inter pares Für die Erweiterung und Instandsetzung ihres historischen Gebäudebestands schrieb die Stiftung Brüttelenbad einen Projektwettbewerb aus.
Raum wird Klang 20 Jahre Archi – ein festlicher Anlass mit einem bemerkenswerten Vortrag zum Thema Architektur und Musik.
Zentrale Vergabebeobachtung für fünf Kantone Im Dienst fairer und transparenter Vergabe wurde in der Westschweiz eine kantonsübergreifende Beobachtungsstelle für öffentliche Aufträge eingerichtet.
Ein Platz als neue Mitte Die Berner Jugendherberge hat einen neuen Schlaftrakt erhalten. Aebi & Vincent aus Bern hatten 2013 den Wettbewerb gewonnen und konnten das Gelände nun den Nutzern übergeben.
Bewegung und Spass unter Dach und Fach Charakteristisch für den Hallenbau mit Holz ist die Kombination aus den drei architektonisch relevanten Aspekten Konstruktion, Ästhetik und Ökologie.
Präsidiumswechsel an der Spitze der usic Bernhard Berger wurde zum Präsidenten des grössten Verbands der Schweizer Planerbranche gewählt.
«Günstig bedeutet nicht billig» Die Schweizerische Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen usic hat einen neuen Präsidenten: Auf Heinz Marti folgt Bernhard Berger, CEO der Rapp Gruppe.
Kenneth Frampton wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet Der britisch-amerikanische Architekt, Architekturhistoriker und Autor erhält für sein Lebenswerk den Goldenen Löwen der diesjährigen Architekturbiennale Venedig.
«Ich arbeite undercover» Der Brüsseler Architekt Peter Swinnen fordert die Architektinnen und Architekten auf, sich in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Am Samstag, 28 April kann man ihn live an der Biennale i2a in Lugano erleben.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Kühle und warm wirkende Baustoffe im Zusammenspiel erzeugen architektonische Spannung – etwa bei der Kombination von Holz und Stahl.
Japaner in Lausanne Ein weiterer Solitär auf dem Campus der EPFL: Kengo Kuma reduziert mit seinem ArtLab die japanische Architektursprache auf das Formale.
Stapeln und verbinden Mit zwei Bauten der Architekten AWP und HHF sowie der Ingenieure EVP und Schnetzer Puskas hat die Ausgestaltung des Parc du Peuple de l’Herbe im Westen von Paris begonnen.