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News

Viele Fenster, aber so platziert und dimensioniert

Wär­me­schutz im Som­mer: Fens­ter im Fo­kus

Der Klimawandel stellt eine Zusatzaufgabe an Gebäudeplaner: Wie gelingt es, mit kühlem Kopf und geringem Energiekonsum über den Sommer zu kommen? Die Antworten aus Praxis und Forschung lauten ähnlich: Die Architektur ist ein entscheidender Faktor.

espazium magazin
Andreas Meyer Primavesi, Forstingenieur ETHZ, MBA IESE Barcelona, ist Geschäftsleiter des Vereins Minergie.

«Mehr elek­tri­sche En­er­gie für die Ge­bäu­de­küh­lung»

Minergie-Geschäftsleiter Andreas Meyer Primavesi sieht sich neuerdings mit Anfragen konfrontiert, wie ein Gebäude nachträglich besser zu kühlen ist. Das Überhitzungsthema ist im Wohnungsbau angekommen.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Gianrico Settembrini, Architekt ETH und Leiter der Forschungsgruppe «Nachhaltiges Bauen und Erneuern».

«Nicht ab­hän­gig von Tech­nik ma­chen»

Gebäudeforscher an der Hochschule in Luzern (HSLU) wollten wissen, wie man «angesichts des Klimawandels planen soll». Mithilfe von Simulationen haben sie untersucht, wie sich Behaglichkeit und Energiebedarf in neuen und alten Wohnhäusern ändern, wenn

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Nachhaltiges Bauen
Fachbücher zur Gebäudekühlung

Fach­bü­cher zur Ge­bäu­de­küh­lung

Bücher
TEC21 40/2019

Som­mer­hit­ze: Was brauchts am Bau?

Der Wärmeschutz unseres Gebäudeparks ist eine Selbstverständlichkeit. Dass dies für frühere Generationen anders war, wäre durchaus eine Geschichte wert. Doch das Anforderungsprofil an Gebäude droht zu kippen. Die Klimaprognosen beschäftigen sich zwar

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Nachhaltiges Bauen

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Ansicht der Grossbaustelle für das neue Kinderspital in Zürich, Mai 2019.

BIM – da­mit kei­ne Leer­stel­le ver­ges­sen geht

Wie funktioniert BIM? Der Fachkoordinator für die Ausführung des neuen Kinderspitals Zürich erklärt die Schritte anhand eines einfachen Fallbeispiels: das Bestimmen der Aussparungen für den Schalungsplan.

Planungs- und Bauprozesse
BIM
Loeliger Strub Architektur aus Zürich erzielten mit ihrer Projekteingabe «Wo Wo Wogeno» den ersten Preis.

Fle­xi­ble Raum­nut­zung

Zwei Gebäude der Wogeno von 1881 in Zürich sollen durch einen Bau mit grösserem Wohnungsangebot ersetzt werden. Loeliger Strub Architektur schlagen in ihrem Siegerentwurf Wohnungen mit flexiblem Nutzungskonzept vor.

Wettbewerbe

Fünf ­Ver­nehm­las­sun­gen

Der SIA unterbreitet fünf neue Normentwürfe.

SIA

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Quid pro quo, Bebelplatz looking South, CC BY-SA 3.0

Hed­wigs­ka­the­dra­le, Ber­lin: il­le­ga­ler Ab­bruch?

2015 berichtete TEC21 über den Wettbewerb für die Neugestaltung der Berliner St.-Hedwig-Kathedrale. Nun wurde offenbar mit dem Abbruch des einzigartigen Innenraums begonnen – ohne das Gerichtsurteil zum Urheberrecht abzuwarten.

Richt­schnur für das Bau­en aus­ser­halb der Bau­zo­ne

Die vier Planerverbände unterstützen die Ziele und Massnahmen des ­aktualisierten Landschaftskonzepts (LKS). Sie fordern alle Akteure auf, dieses konsequent und stufengerecht umzusetzen, im Sinn einer ­kohärenten und qualitätsbasierten Landschafts-

SIA
02_icd-itke_bugafiber2019_01.jpg

BUGA Fib­re Pa­vi­li­on: Von der Na­tur ler­nen

Die Struktur des Pavillons besteht aus einem effizienten Fasersystem. Jedes Bauteil wurde mithilfe eines robotergestützten Fertigungsprozesses generiert; seine spezifische Geometrie ermöglicht einen optimierten Materialeinsatz.

Pavillon
Digital
Heimplatz_Hugo Wandeler

Zü­rich: vom Heim­platz zum Platz der Küns­te?

Ein Leser antwortet auf den Artikel «Bau­m­in­sel im Pend­ler­ver­kehr», veröffentlicht in TEC21 35/2019. Es geht um die Neugestaltung des Heimplatzes beim Kunsthaus Zürich.

Meinung
Der Bahnverkehr rast, die Natur verharrt: Im Raum Wynau-Aarwangen BE sind bestehende Schutzgebiete arrondiert und aufgewertet worden.

Ein Mo­sa­ik aus Feucht­stand­or­ten

Die SBB wurden verpflichtet, die Eingriffe für die Neubaustrecke der Bahn 2000 grossflächig und naturnah zu kompensieren. Auch deshalb ist die Brunnmatte bei Aarwangen ein besonderer Ökostandort geworden.

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Nachhaltiges Bauen
Blick auf die Anlage von der obersten Ebene aus, wo die Kantonsstrasse durchführt. Das Dach wurde neu eingedeckt.

Ge­lieb­tes Ali­en

Seit 1971 bildet die brutalistische Betonkirche St. Nicolas das Zentrum von Hérémence VS. Der multifunktionale Baukomplex, der neben dem Gotteshaus auch diverse profane Nutzungen beherbergt, wirkt nach 40 Jahren aktueller denn je. Ein Besuch in

Beton
Die Mauereidechse ist eine von mehreren Zielarten für die Gestaltung der Ersatzflächen.

Im Vor­gar­ten des Haupt­bahn­hofs

Im und neben dem Gleisfeld zwischen Zürcher City und Altstetten wird permanent gebaut. Weil jede Veränderung ökologisch ausgeglichen werden muss, wird der Platz langsam knapp. Nun weichen Pflanzen und Tiere auf benachbarte Dächer aus.

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Nachhaltiges Bauen
Kurz nach Samedan zweigt die RhB-Strecke ab und führt nach Pontresina  und weiter über den Bernina.

Neue Stahl­brü­cken für das Welt­erbe

Die Infrastruktur der Rhätischen Bahn (RhB) ist aus der Kulturlandschaft Albula/Bernina nicht mehr wegzudenken. Die Gebirgsbahn illustriert als Unesco-Welterbe den Höhepunkt der Glanzzeit der Hochgebirgsbahnen. Nun sollen auf der Kernstrecke fünf

Wettbewerbe
Eingriffe in den Landschafts- und Naturhaushalt sind möglich, sofern sie umweltverträglich gestaltet oder kompensiert werden können (Aushubdeponie Bözbergtunnel).

Öko­lo­gi­sche Wäh­rung mit Ren­di­te

30 Jahre alt ist die Umweltverträglichkeitsprüfung. Was hat das Planungsinstrument seither bewirkt? Einige Grossprojekte, die bis heute ökologisch vorzeigbar sind. Nun will der Bund aus den positiven Erkenntnissen lernen.

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Nachhaltiges Bauen
TEC21 39/2019

Um­welt­ver­träg­lich­keit: Aus Grau mach Grün

Wie geht es der Umwelt, die mit jedem neuen Infrastrukturprojekt ein wenig verändert wird? Eine Bewilligung erhalten zwar nur diejenigen Vorhaben, die sämtliche Vorschriften im Umweltbereich einhalten und als umwelt­verträglich gelten. Eine

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Eileen Gray, Salzhunger, Der Pavillon

Be­rühm­te Bau­ten im Co­mic

Eine Geschichte um ein Traumhaus am Meer, eine rasante Erzählung über dunkle Machenschaften und ein Krimi um eine Architekturikone.

Bücher

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Der gleichberechtigte Austausch unter Fachleuten und Betroffenen braucht klare Strukturen.

Re­geln des fai­ren Wett­be­werbs

Viele Architekten und Ingenieure nehmen an Konkurrenzverfahren teil. Oft geben sie dabei Lösungsansätze ab und gehen ein grosses unternehmerisches Risiko ein. Damit diese Verfahren fair ablaufen, braucht es griffige Regeln.

Planungs- und Bauprozesse
Blick auf die Uferfront von West Kowloon bei der Überfahrt mit der Star Ferry über den Victoria Harbour. Links die Baustelle des M+, in der Mitte das International Commerce Centre (KPF, 2010), rechts die Bebauung um den Union Square mit  The Harbourside (2004) und The Arch (2006).

Hong­kong: Kul­tur auf künst­li­chem Grund

Auf der Westseite von Hongkongs Halbinsel West Kowloon entsteht eine Kulturmeile. Das sich im Bau befindende Museum M+ von Herzog & de Meuron, dessen Inneres einen Ausblick auf die Betonröhre des Airport Express umfasst, wird auch eine grosse

espazium magazin
Der neu gestaltete Wintergarten: Zusammen mit dem bestehenden Steinboden bildet die frei arrangierbare Möblierung einen dunklen Fond, von dem sich die farbige Wandgestaltung abhebt. Üppige Pflanzen unterstützen die Illusion eines Gartenzimmers.

«Zum Äus­se­ren Stand», Bern: Die Af­fen sind los

Der Wintergarten eines geschichtsträchtigen Restaurants in der Berner Altstadt entzieht sich der Ernsthaftigkeit, die dem Weltkulturerbe so oft verordnet wird. Mit seiner beschwingten Art setzt der Umbau von Bellorini Architekten, Bern, einen

Umbau
Innenarchitektur
Heftansicht TEC21/38

Hong­kong zwi­schen Mo­der­ne und Ver­gan­gen­heit

Gleich zwei Projekte realisieren Herzog & de Meuron derzeit in Hongkong: den bald fertigen Museumsneubau M+ am Victoria Harbour auf aufgeschüttetem Terrain und zwei kleinere Bauten im ehemaligen, heute denkmalgeschützten Polizeihauptquartier Tai Kwun

Der erstplatzierte Entwurf «Louise» von Schaub Zwicky Architekten zeichnet sich durch eine schlanke Stirnfassade aus.

Längs­strei­fen ma­chen schlank

Kindertagesstätten sind keine Schulen und keine Wohn- oder Gewerbe­bauten. Was dann? Schaub Zwicky Architekten gewinnen den Wettbewerb der Stadt St. Gallen mit einer eigenständigen Interpretation der Aufgabe und finden dafür einen adäquaten

Wettbewerbe
Projekt des Teams Steiner + Stutz Bolt Partner Architekten.

Se­kun­dar­schu­le Dü­ben­dorf: Be­spiel­ba­re Mit­te

Das Projekt des Siegerteams Steiner + Stutz Bolt Partner Architekten schafft durch die Auseinandersetzung mit Erschliessung, Raum und Konstruktion präzise Räume für verschiedene Lernformen.

Wettbewerbe

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Jeannette Kuo

Die neue Ju­ry des La­far­ge­Hol­cim Awards

Die Jury für die sechste Ausgabe des LafargeHolcim Awards steht fest. Sie wird geleitet von Jeannette Kuo, Gründungspartnerin von Karamuk Kuo Architects in Zürich.

Baukultur
Auszeichnungen
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