Die Gretchenfrage Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Räume zum Träumen Zwischennutzungen boomen. Was für Typen es gibt, welche Akteure involviert sind und welche Rolle Zwischennutzungen als Planungsinstrument spielen, zeigt diese Übersicht. Ruhe durch Planung? Die Schützenmatte in Bern ist als zentraler Freiraum und Vorplatz des Kultur- und Politikzentrums Reitschule Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen. Die Stadt plant die sukzessive Aufwertung des Gebiets – auch mithilfe einer dreijährigen Utopien auf Zeit Gebiete zum Träumen, wo vieles vorstellbar wird, was anderswo durch Regulierungen und starre Vorgaben von vornherein undenkbar wäre: Solche Freiräume gibt es auch in der Schweiz. Zwischennutzungen können niederschwellige, informelle Formen von «Die Übergangsnutzung ist ein Instrument» 2006 schloss die Brauerei Ziegelhof am Rand der Liestaler Altstadt ihre Tore. Nach Leerstand und gescheiterten Plänen für ein Einkaufszentrum entwickeln nun die Büros denkstatt und Baubüro in situ das Areal in enger Zusammenarbeit mit der Stadt. Wir Werbung «Eine urbane Villa Kunterbunt» Mit ihrem Erstlingswerk ist Brechbuehler Walser Architekten ein grosser Wurf gelungen: Das im November 2019 bezogene Haus «5egg» beim Bahnhof Flawil überzeugt durch elegante Details, kluge Grundrisse und durch ein neuartiges Konzept für das Wohnen im Abgeduscht Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Schokoladenmanufaktur Max Felchlin In dieser Ausgabe blickt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz auf die Arbeitsweise von Marcel Meili und Markus Peter zurück. Der Hauptteil des Hefts konzentriert sich auf das neueste Werk des Büros, die Schokoladenmanufaktur Felchlin im Auszeichnung für Judit Solt Unsere TEC21-Chefredaktorin räumte bei jährlich verliehenen SFJ-Award den ersten Preis ab. Mit einem Artikel zu Building Information Modelling BIM liess sie die Konkurrenz hinter sich. Neue Räume in Oerlikon Jubiläum! Zum zehnten Mal findet in Zürich Oerlikon die Interior Design Messe «neue räume» statt. Neben schönen Interieurs gibt es ein abwechlsungreiches Begleitprogamm zu erleben. Ausgezeichnete Gesundheitsbauten Bereits zum dritten Mal würdigte der deutsche Verein «Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen» AKG besonders gelungene Objekte im Gesundheitsbereich. Dieses Jahr ist auch ein Projekt aus der Schweiz mit dabei. «Es ist purer Kapitalismus» Wenn privates Geld die Stadtplanung lenkt: Teil 3 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West». Hedwigskathedrale, Berlin: illegaler Abbruch? 2015 berichtete TEC21 über den Wettbewerb für die Neugestaltung der Berliner St.-Hedwig-Kathedrale. Nun wurde offenbar mit dem Abbruch des einzigartigen Innenraums begonnen – ohne das Gerichtsurteil zum Urheberrecht abzuwarten. Werbung «Eine menschlichere Art zu arbeiten» Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Teil 2 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West». «Was unsere Arbeit im Libanon wirklich revolutionierte, ist WhatsApp» Basler Architekten realisieren ein Ferienhaus in den Bergen Beiruts – Start unserer Miniserie vom Arbeiten zwischen Ost und West. Sharing Balkonien Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Engadiner Baukunst Gleich zwei Ausstellungen beleuchten aktuell Aspekte der Oberengadiner Baukultur: das Schaffen der Baumeisterdynastie Hartmann und die Sgraffitokunst von Giuliano Pedretti. Lernen in Pastell Im Herbst 2017 konnte Granges-Paccot FR eine neue Primarschule eröffnen, im Frühling 2018 folgte die Doppelturnhalle. Oeschger Schermesser Architekten schaffen einen attraktiven Ort an komplexer Lage. Alles richtig gemacht Der Wettbewerb für die Weiterentwicklung des Mittel- und Viererfelds ist entschieden: Das Team um Ammann Albers StadtWerke gewinnt mit einem Entwurf, der an die Struktur des Länggassquartiers anknüpft. Werbung Ab Freitag in TEC21 Das HarmoS-Konkordat soll die schweizerische Schullandschaft vereinheitlichen. Dass diese Annäherung architektonisch viel Spielraum lässt, zeigen zwei Primarschulen im Kanton Freiburg. In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Ziegel, Backstein oder Klinker – die oft synonym verwendeten Namen bezeichnen ein und dasselbe Baumaterial: in Öfen gebrannte, aus tonhaltigem Lehm hergestellte künstliche Steine. Sensibler Spagat Der Neubau für das Krematorium St. Gallen verrät die tief gehende Auseinandersetzung mit einer heiklen Bauaufgabe. Die Planer erschaffen einen Ort der Trauer mit einer positiven Ausstrahlung. In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Sgraffiti passen perfekt in unsere Zeit: Mit ihrer technischen Komplexität, die einfach wirkt, doch viel Erfahrung voraussetzt, bedienen sie unsere Sehnsucht nach Authentizität und Entschleunigung. Kratzen für die Ewigkeit Sgraffito kann mehr als nur Engadiner Häuser zieren. Seine Vielseitigkeit und die lange Haltbarkeit sind auch für heutige Anwendungen attraktiv. «Das Spontane ist die Qualität» Das Haus Sura in Davos ist ein Beispiel für die zeitgenössische Interpretation von Sgraffito. Der Architekt Robert Arnold erläutert die Zusammenarbeit mit der Künstlerin Mazina Schmidlin-Könz. Werbung «Häuser sollen kommunizieren» Das Haus Sura in Davos überrascht mit einer ausdrucksvollen Sgraffitofassade. Der Entwurf und die Umsetzung stammen von Mazina Schmidlin-Könz. Ein Gespräch. Mehr laden
Räume zum Träumen Zwischennutzungen boomen. Was für Typen es gibt, welche Akteure involviert sind und welche Rolle Zwischennutzungen als Planungsinstrument spielen, zeigt diese Übersicht.
Ruhe durch Planung? Die Schützenmatte in Bern ist als zentraler Freiraum und Vorplatz des Kultur- und Politikzentrums Reitschule Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen. Die Stadt plant die sukzessive Aufwertung des Gebiets – auch mithilfe einer dreijährigen
Utopien auf Zeit Gebiete zum Träumen, wo vieles vorstellbar wird, was anderswo durch Regulierungen und starre Vorgaben von vornherein undenkbar wäre: Solche Freiräume gibt es auch in der Schweiz. Zwischennutzungen können niederschwellige, informelle Formen von
«Die Übergangsnutzung ist ein Instrument» 2006 schloss die Brauerei Ziegelhof am Rand der Liestaler Altstadt ihre Tore. Nach Leerstand und gescheiterten Plänen für ein Einkaufszentrum entwickeln nun die Büros denkstatt und Baubüro in situ das Areal in enger Zusammenarbeit mit der Stadt. Wir
«Eine urbane Villa Kunterbunt» Mit ihrem Erstlingswerk ist Brechbuehler Walser Architekten ein grosser Wurf gelungen: Das im November 2019 bezogene Haus «5egg» beim Bahnhof Flawil überzeugt durch elegante Details, kluge Grundrisse und durch ein neuartiges Konzept für das Wohnen im
Schokoladenmanufaktur Max Felchlin In dieser Ausgabe blickt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz auf die Arbeitsweise von Marcel Meili und Markus Peter zurück. Der Hauptteil des Hefts konzentriert sich auf das neueste Werk des Büros, die Schokoladenmanufaktur Felchlin im
Auszeichnung für Judit Solt Unsere TEC21-Chefredaktorin räumte bei jährlich verliehenen SFJ-Award den ersten Preis ab. Mit einem Artikel zu Building Information Modelling BIM liess sie die Konkurrenz hinter sich.
Neue Räume in Oerlikon Jubiläum! Zum zehnten Mal findet in Zürich Oerlikon die Interior Design Messe «neue räume» statt. Neben schönen Interieurs gibt es ein abwechlsungreiches Begleitprogamm zu erleben.
Ausgezeichnete Gesundheitsbauten Bereits zum dritten Mal würdigte der deutsche Verein «Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen» AKG besonders gelungene Objekte im Gesundheitsbereich. Dieses Jahr ist auch ein Projekt aus der Schweiz mit dabei.
«Es ist purer Kapitalismus» Wenn privates Geld die Stadtplanung lenkt: Teil 3 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West».
Hedwigskathedrale, Berlin: illegaler Abbruch? 2015 berichtete TEC21 über den Wettbewerb für die Neugestaltung der Berliner St.-Hedwig-Kathedrale. Nun wurde offenbar mit dem Abbruch des einzigartigen Innenraums begonnen – ohne das Gerichtsurteil zum Urheberrecht abzuwarten.
«Eine menschlichere Art zu arbeiten» Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Teil 2 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West».
«Was unsere Arbeit im Libanon wirklich revolutionierte, ist WhatsApp» Basler Architekten realisieren ein Ferienhaus in den Bergen Beiruts – Start unserer Miniserie vom Arbeiten zwischen Ost und West.
Engadiner Baukunst Gleich zwei Ausstellungen beleuchten aktuell Aspekte der Oberengadiner Baukultur: das Schaffen der Baumeisterdynastie Hartmann und die Sgraffitokunst von Giuliano Pedretti.
Lernen in Pastell Im Herbst 2017 konnte Granges-Paccot FR eine neue Primarschule eröffnen, im Frühling 2018 folgte die Doppelturnhalle. Oeschger Schermesser Architekten schaffen einen attraktiven Ort an komplexer Lage.
Alles richtig gemacht Der Wettbewerb für die Weiterentwicklung des Mittel- und Viererfelds ist entschieden: Das Team um Ammann Albers StadtWerke gewinnt mit einem Entwurf, der an die Struktur des Länggassquartiers anknüpft.
Ab Freitag in TEC21 Das HarmoS-Konkordat soll die schweizerische Schullandschaft vereinheitlichen. Dass diese Annäherung architektonisch viel Spielraum lässt, zeigen zwei Primarschulen im Kanton Freiburg.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Ziegel, Backstein oder Klinker – die oft synonym verwendeten Namen bezeichnen ein und dasselbe Baumaterial: in Öfen gebrannte, aus tonhaltigem Lehm hergestellte künstliche Steine.
Sensibler Spagat Der Neubau für das Krematorium St. Gallen verrät die tief gehende Auseinandersetzung mit einer heiklen Bauaufgabe. Die Planer erschaffen einen Ort der Trauer mit einer positiven Ausstrahlung.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Sgraffiti passen perfekt in unsere Zeit: Mit ihrer technischen Komplexität, die einfach wirkt, doch viel Erfahrung voraussetzt, bedienen sie unsere Sehnsucht nach Authentizität und Entschleunigung.
Kratzen für die Ewigkeit Sgraffito kann mehr als nur Engadiner Häuser zieren. Seine Vielseitigkeit und die lange Haltbarkeit sind auch für heutige Anwendungen attraktiv.
«Das Spontane ist die Qualität» Das Haus Sura in Davos ist ein Beispiel für die zeitgenössische Interpretation von Sgraffito. Der Architekt Robert Arnold erläutert die Zusammenarbeit mit der Künstlerin Mazina Schmidlin-Könz.
«Häuser sollen kommunizieren» Das Haus Sura in Davos überrascht mit einer ausdrucksvollen Sgraffitofassade. Der Entwurf und die Umsetzung stammen von Mazina Schmidlin-Könz. Ein Gespräch.