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Tina Cieslik

Mimimimi

Die Gret­chen­fra­ge

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Waldhuus

Räu­me zum Träu­men

Zwischennutzungen boomen. Was für Typen es gibt, welche Akteure involviert sind und welche Rolle Zwischennutzungen als Planungsinstrument spielen, zeigt diese Übersicht.

Umbau
Cover

Ru­he durch Pla­nung?

Die Schützenmatte in Bern ist als zentraler Freiraum und Vorplatz des Kultur- und Politikzentrums Reitschule Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen. Die Stadt plant die sukzessive Aufwertung des Gebiets – auch mithilfe einer dreijährigen

Umbau
Heftansicht 5-2020

Uto­pien auf Zeit

Gebiete zum Träumen, wo vieles vorstellbar wird, was anderswo durch Regulierungen und starre Vorgaben von vornherein undenkbar wäre: Solche Freiräume gibt es auch in der Schweiz. Zwischennutzungen können niederschwellige, informelle Formen von

Kopfbau

«Die Über­gangs­nut­zung ist ein In­stru­ment»

2006 schloss die Brauerei Ziegelhof am Rand der Liestaler Altstadt ihre Tore. Nach Leerstand und gescheiterten Plänen für ein ­Einkaufszentrum entwickeln nun die Büros denkstatt und Baubüro in situ das Areal in enger Zusammenarbeit mit der Stadt. Wir

Umbau

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Fuefegg_Portraet_Walser_Brechbuehler

«Ei­ne ur­ba­ne Vil­la Kun­ter­bunt»

Mit ihrem Erstlingswerk ist Brechbuehler Walser Architekten ein grosser Wurf gelungen: Das im November 2019 bezogene Haus «5egg» beim Bahnhof Flawil überzeugt durch elegante Details, kluge Grundrisse und durch ein neuartiges Konzept für das Wohnen im

Debüt
Unvorhergesehenes 47_2019

Ab­ge­duscht

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Cover TEC21 47/2019

Scho­ko­la­den­ma­nu­fak­tur Max Felch­lin

In dieser Ausgabe blickt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz auf die Arbeitsweise von Marcel Meili und Markus Peter zurück. Der Hauptteil des Hefts konzentriert sich auf das neueste Werk des Büros, die Schokoladenmanufaktur Felchlin im

espazium magazin
SFJ-Award 2019.

Aus­zeich­nung für Ju­dit Solt

Unsere TEC21-Chefredaktorin räumte bei jährlich verliehenen SFJ-Award den ersten Preis ab. Mit einem Artikel zu Building Information Modelling BIM liess sie die Konkurrenz hinter sich.

Auszeichnungen
BIM
Sonderschau «Glamour» an der Interior Design Messe «neue raeume» 2019

Neue Räu­me in Oer­li­kon

Jubiläum! Zum zehnten Mal findet in Zürich Oerlikon die Interior Design Messe «neue räume» statt. Neben schönen Interieurs gibt es ein abwechlsungreiches Begleitprogamm zu erleben.

Messe
Innenarchitektur
Tübingen I

Aus­ge­zeich­ne­te Ge­sund­heits­bau­ten

Bereits zum dritten Mal würdigte der deutsche Verein «Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen» AKG besonders gelungene Objekte im Gesundheitsbereich. Dieses Jahr ist auch ein Projekt aus der Schweiz mit dabei.

Auszeichnungen
Gesundheitsbauten
-

«Es ist pu­rer Ka­pi­ta­lis­mus»

Wenn privates Geld die Stadtplanung lenkt: Teil 3 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West».

Quid pro quo, Bebelplatz looking South, CC BY-SA 3.0

Hed­wigs­ka­the­dra­le, Ber­lin: il­le­ga­ler Ab­bruch?

2015 berichtete TEC21 über den Wettbewerb für die Neugestaltung der Berliner St.-Hedwig-Kathedrale. Nun wurde offenbar mit dem Abbruch des einzigartigen Innenraums begonnen – ohne das Gerichtsurteil zum Urheberrecht abzuwarten.

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MET Architects Interview: Part II

«Ei­ne mensch­li­che­re Art zu ar­bei­ten»

Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Teil 2 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West».

Foto: Ieva Saudargaité

«Was un­se­re Ar­beit im Li­ba­non wirk­lich re­vo­lu­tio­nier­te, ist Whats­App»

Basler Architekten realisieren ein Ferienhaus in den Bergen Beiruts – Start unserer Miniserie vom Arbeiten zwischen Ost und West.

Bern Balkonien

Sha­ring Bal­ko­ni­en

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

En­ga­di­ner Bau­kunst

Gleich zwei Ausstellungen beleuchten aktuell Aspekte der Oberengadiner Baukultur: das Schaffen der Baumeisterdynastie Hartmann und die Sgraffitokunst von Giuliano Pedretti.

Schulzentrum Chavully in Granges-Paccot: Pastellfarbene Klassenräume und die Erschliessungshallen in Holz, Terrazzo und Sichtbeton bilden eine harmonische Einheit.

Ler­nen in Pas­tell

Im Herbst 2017 konnte Granges-Paccot FR eine neue Primarschule eröffnen, im Frühling 2018 folgte die Doppelturnhalle. Oeschger Schermesser Architekten schaffen einen attraktiven Ort an komplexer Lage.

espazium magazin
Visualisierung des Siegerprojekts «Vif_2», mit Blick von Norden nach Süden: Links die Aare, dann die neue Bebauung des Viererfelds mit Gärten und Allmend. Im Zen­t­­rum das bestehende Hochhaus des Burgerspittels, rechts anschliessend die neue Bebauung des Mittelfelds. Im Hintergrund liegt die Stadt, ganz hinten der Gurten.

Al­les rich­tig ge­macht

Der Wettbewerb für die Weiterentwicklung des Mittel- und Viererfelds ist entschieden: Das Team um Ammann Albers StadtWerke gewinnt mit einem Entwurf, der an die Struktur des Läng­gassquartiers anknüpft.

Wettbewerbe

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Ab Frei­tag in TEC21

Das HarmoS-Konkordat soll die schweizerische Schullandschaft vereinheitlichen. Dass diese Annäherung architektonisch viel Spielraum lässt, zeigen zwei Primarschulen im Kanton Freiburg.

espazium magazin
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Ziegel, Backstein oder Klinker – die oft synonym verwendeten Namen bezeichnen ein und dasselbe Baumaterial: in Öfen gebrannte, aus tonhaltigem Lehm hergestellte künstliche Steine.

espazium magazin
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Sen­si­bler Spa­gat

Der Neubau für das Krematorium St. Gallen verrät die tief gehende Auseinandersetzung mit einer heiklen Bauaufgabe. Die Planer erschaffen einen Ort der Trauer mit einer positiven Ausstrahlung.

Backstein
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Sgraffiti passen perfekt in unsere Zeit: Mit ihrer technischen Komplexität, die einfach wirkt, doch viel Er­fahrung voraussetzt, bedienen sie unsere Sehn­­sucht nach Authentizität und Entschleunigung.

Baukultur
espazium magazin
Sgraffito am Haus Sura, Davos, Baujahr 2014: Das mineralische System des Kalkputzes bewirkt, dass die Farben sich mit der Witterung verändern: Bei Regen nimmt die hydrophile Fassade das Wasser auf, die Farbigkeit der Oberfläche wirkt dadurch intensiver.

Krat­zen für die Ewig­keit

Sgraffito kann mehr als nur Engadiner Häuser zieren. Seine Vielseitigkeit und die lange Haltbarkeit sind auch für heutige Anwendungen attraktiv.

Baukultur
espazium magazin
Putz und Farbe
Robert Arnold ist Architekt FH und Inhaber von arnold architekten in Küssnacht am Rigi.

«Das Spon­ta­ne ist die Qua­li­tät»

Das Haus Sura in Davos ist ein Beispiel für die zeitgenössische Interpretation von Sgraffito. Der Architekt Robert Arnold erläutert die Zusammenarbeit mit der Künstlerin Mazina Schmidlin-Könz.

Baukultur
Materialien

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Mazina Schmidlin-Könz ist freischaffende Künstlerin in Zürich und Sursee.

«Häu­ser sol­len kom­mu­ni­zie­ren»

Das Haus Sura in Davos überrascht mit einer ausdrucksvollen Sgraffitofassade. Der Entwurf und die Umsetzung stammen von ­Mazina Schmidlin-Könz. Ein Gespräch.

Baukultur
Putz und Farbe
Fassade
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