Korrespondentin Architektur und Innenarchitektur espazium magazinMAS Arch ETH/gta; Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektur, Fachjournalistin BR «Je mehr ‹Bottom-up›, umso grösser der Beitrag für die Zivilgesellschaft» Zu unserer Ausgabe «Utopien auf Zeit» (TEC21 5/2020) erhielten wir Post von Matthias Bürgin, Stadtgeograf, Berater und Zwischennutzer der ersten Stunde. Wir trafen uns zu einem Online-Interview und sprachen mit ihm über die Geschichte und die Zukunft Memento mori Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. In heikler Mission Im solothurnischen Egerkingen setzten Hauswirth Architekten aus Zürich eine Villa aus den 1960er-Jahren instand. Es war ein Balanceakt zwischen unterschiedlichen Anforderungen. An einigen Stellen fanden die Gegensätze zueinander, an anderen blieben Mit zarter Hand Die Villa Hotz ist eine prägnante Landmarke an der Uferpromenade von Zug. Die reiche Innenausstattung täuscht darüber hinweg, dass der Bau möglichst leicht sein muss, steht er doch auf sensiblem Grund. Die Stadt Zug und Melk Nigg Architects haben die Renovation mit Augenmass Die Villa Bloch in Egerkingen sollte einem Renditeobjekt weichen – die Villa Hotz in Zug steht auf unsicherem Boden in der Seeuferzone. In beiden Fällen gelang ein sensibler Umbau, der den jeweiligen Charakter des Gebäudes wahrte. Ein Hoch auf die Werbung Wilde Wesen Andere Länder, andere Sitten: Während man hierzulande Beton möglichst glatt und rechtwinklig schätzt, wählte ein Visionär für sein Wohnhaus in Kiew einst den gegenteiligen Weg. Ein Besuch im «Haus mit den Chimären». Die Gretchenfrage Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Räume zum Träumen Zwischennutzungen boomen. Was für Typen es gibt, welche Akteure involviert sind und welche Rolle Zwischennutzungen als Planungsinstrument spielen, zeigt diese Übersicht. Ruhe durch Planung? Die Schützenmatte in Bern ist als zentraler Freiraum und Vorplatz des Kultur- und Politikzentrums Reitschule Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen. Die Stadt plant die sukzessive Aufwertung des Gebiets – auch mithilfe einer dreijährigen Utopien auf Zeit Gebiete zum Träumen, wo vieles vorstellbar wird, was anderswo durch Regulierungen und starre Vorgaben von vornherein undenkbar wäre: Solche Freiräume gibt es auch in der Schweiz. Zwischennutzungen können niederschwellige, informelle Formen von «Die Übergangsnutzung ist ein Instrument» 2006 schloss die Brauerei Ziegelhof am Rand der Liestaler Altstadt ihre Tore. Nach Leerstand und gescheiterten Plänen für ein Einkaufszentrum entwickeln nun die Büros denkstatt und Baubüro in situ das Areal in enger Zusammenarbeit mit der Stadt. Wir «Eine urbane Villa Kunterbunt» Mit ihrem Erstlingswerk ist Brechbuehler Walser Architekten ein grosser Wurf gelungen: Das im November 2019 bezogene Haus «5egg» beim Bahnhof Flawil überzeugt durch elegante Details, kluge Grundrisse und durch ein neuartiges Konzept für das Wohnen im Abgeduscht Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Werbung Schokoladenmanufaktur Max Felchlin In dieser Ausgabe blickt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz auf die Arbeitsweise von Marcel Meili und Markus Peter zurück. Der Hauptteil des Hefts konzentriert sich auf das neueste Werk des Büros, die Schokoladenmanufaktur Felchlin im Auszeichnung für Judit Solt Unsere TEC21-Chefredaktorin räumte bei jährlich verliehenen SFJ-Award den ersten Preis ab. Mit einem Artikel zu Building Information Modelling BIM liess sie die Konkurrenz hinter sich. Neue Räume in Oerlikon Jubiläum! Zum zehnten Mal findet in Zürich Oerlikon die Interior Design Messe «neue räume» statt. Neben schönen Interieurs gibt es ein abwechlsungreiches Begleitprogamm zu erleben. Ausgezeichnete Gesundheitsbauten Bereits zum dritten Mal würdigte der deutsche Verein «Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen» AKG besonders gelungene Objekte im Gesundheitsbereich. Dieses Jahr ist auch ein Projekt aus der Schweiz mit dabei. «Es ist purer Kapitalismus» Wenn privates Geld die Stadtplanung lenkt: Teil 3 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West». Hedwigskathedrale, Berlin: illegaler Abbruch? 2015 berichtete TEC21 über den Wettbewerb für die Neugestaltung der Berliner St.-Hedwig-Kathedrale. Nun wurde offenbar mit dem Abbruch des einzigartigen Innenraums begonnen – ohne das Gerichtsurteil zum Urheberrecht abzuwarten. Werbung «Eine menschlichere Art zu arbeiten» Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Teil 2 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West». «Was unsere Arbeit im Libanon wirklich revolutionierte, ist WhatsApp» Basler Architekten realisieren ein Ferienhaus in den Bergen Beiruts – Start unserer Miniserie vom Arbeiten zwischen Ost und West. Sharing Balkonien Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Engadiner Baukunst Gleich zwei Ausstellungen beleuchten aktuell Aspekte der Oberengadiner Baukultur: das Schaffen der Baumeisterdynastie Hartmann und die Sgraffitokunst von Giuliano Pedretti. Lernen in Pastell Im Herbst 2017 konnte Granges-Paccot FR eine neue Primarschule eröffnen, im Frühling 2018 folgte die Doppelturnhalle. Oeschger Schermesser Architekten schaffen einen attraktiven Ort an komplexer Lage. Alles richtig gemacht Der Wettbewerb für die Weiterentwicklung des Mittel- und Viererfelds ist entschieden: Das Team um Ammann Albers StadtWerke gewinnt mit einem Entwurf, der an die Struktur des Länggassquartiers anknüpft. Werbung Ab Freitag in TEC21 Das HarmoS-Konkordat soll die schweizerische Schullandschaft vereinheitlichen. Dass diese Annäherung architektonisch viel Spielraum lässt, zeigen zwei Primarschulen im Kanton Freiburg. Mehr laden
«Je mehr ‹Bottom-up›, umso grösser der Beitrag für die Zivilgesellschaft» Zu unserer Ausgabe «Utopien auf Zeit» (TEC21 5/2020) erhielten wir Post von Matthias Bürgin, Stadtgeograf, Berater und Zwischennutzer der ersten Stunde. Wir trafen uns zu einem Online-Interview und sprachen mit ihm über die Geschichte und die Zukunft
In heikler Mission Im solothurnischen Egerkingen setzten Hauswirth Architekten aus Zürich eine Villa aus den 1960er-Jahren instand. Es war ein Balanceakt zwischen unterschiedlichen Anforderungen. An einigen Stellen fanden die Gegensätze zueinander, an anderen blieben
Mit zarter Hand Die Villa Hotz ist eine prägnante Landmarke an der Uferpromenade von Zug. Die reiche Innenausstattung täuscht darüber hinweg, dass der Bau möglichst leicht sein muss, steht er doch auf sensiblem Grund. Die Stadt Zug und Melk Nigg Architects haben die
Renovation mit Augenmass Die Villa Bloch in Egerkingen sollte einem Renditeobjekt weichen – die Villa Hotz in Zug steht auf unsicherem Boden in der Seeuferzone. In beiden Fällen gelang ein sensibler Umbau, der den jeweiligen Charakter des Gebäudes wahrte. Ein Hoch auf die
Wilde Wesen Andere Länder, andere Sitten: Während man hierzulande Beton möglichst glatt und rechtwinklig schätzt, wählte ein Visionär für sein Wohnhaus in Kiew einst den gegenteiligen Weg. Ein Besuch im «Haus mit den Chimären».
Räume zum Träumen Zwischennutzungen boomen. Was für Typen es gibt, welche Akteure involviert sind und welche Rolle Zwischennutzungen als Planungsinstrument spielen, zeigt diese Übersicht.
Ruhe durch Planung? Die Schützenmatte in Bern ist als zentraler Freiraum und Vorplatz des Kultur- und Politikzentrums Reitschule Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen. Die Stadt plant die sukzessive Aufwertung des Gebiets – auch mithilfe einer dreijährigen
Utopien auf Zeit Gebiete zum Träumen, wo vieles vorstellbar wird, was anderswo durch Regulierungen und starre Vorgaben von vornherein undenkbar wäre: Solche Freiräume gibt es auch in der Schweiz. Zwischennutzungen können niederschwellige, informelle Formen von
«Die Übergangsnutzung ist ein Instrument» 2006 schloss die Brauerei Ziegelhof am Rand der Liestaler Altstadt ihre Tore. Nach Leerstand und gescheiterten Plänen für ein Einkaufszentrum entwickeln nun die Büros denkstatt und Baubüro in situ das Areal in enger Zusammenarbeit mit der Stadt. Wir
«Eine urbane Villa Kunterbunt» Mit ihrem Erstlingswerk ist Brechbuehler Walser Architekten ein grosser Wurf gelungen: Das im November 2019 bezogene Haus «5egg» beim Bahnhof Flawil überzeugt durch elegante Details, kluge Grundrisse und durch ein neuartiges Konzept für das Wohnen im
Schokoladenmanufaktur Max Felchlin In dieser Ausgabe blickt der Wiener Architekt Adolf Krischanitz auf die Arbeitsweise von Marcel Meili und Markus Peter zurück. Der Hauptteil des Hefts konzentriert sich auf das neueste Werk des Büros, die Schokoladenmanufaktur Felchlin im
Auszeichnung für Judit Solt Unsere TEC21-Chefredaktorin räumte bei jährlich verliehenen SFJ-Award den ersten Preis ab. Mit einem Artikel zu Building Information Modelling BIM liess sie die Konkurrenz hinter sich.
Neue Räume in Oerlikon Jubiläum! Zum zehnten Mal findet in Zürich Oerlikon die Interior Design Messe «neue räume» statt. Neben schönen Interieurs gibt es ein abwechlsungreiches Begleitprogamm zu erleben.
Ausgezeichnete Gesundheitsbauten Bereits zum dritten Mal würdigte der deutsche Verein «Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen» AKG besonders gelungene Objekte im Gesundheitsbereich. Dieses Jahr ist auch ein Projekt aus der Schweiz mit dabei.
«Es ist purer Kapitalismus» Wenn privates Geld die Stadtplanung lenkt: Teil 3 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West».
Hedwigskathedrale, Berlin: illegaler Abbruch? 2015 berichtete TEC21 über den Wettbewerb für die Neugestaltung der Berliner St.-Hedwig-Kathedrale. Nun wurde offenbar mit dem Abbruch des einzigartigen Innenraums begonnen – ohne das Gerichtsurteil zum Urheberrecht abzuwarten.
«Eine menschlichere Art zu arbeiten» Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Teil 2 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West».
«Was unsere Arbeit im Libanon wirklich revolutionierte, ist WhatsApp» Basler Architekten realisieren ein Ferienhaus in den Bergen Beiruts – Start unserer Miniserie vom Arbeiten zwischen Ost und West.
Engadiner Baukunst Gleich zwei Ausstellungen beleuchten aktuell Aspekte der Oberengadiner Baukultur: das Schaffen der Baumeisterdynastie Hartmann und die Sgraffitokunst von Giuliano Pedretti.
Lernen in Pastell Im Herbst 2017 konnte Granges-Paccot FR eine neue Primarschule eröffnen, im Frühling 2018 folgte die Doppelturnhalle. Oeschger Schermesser Architekten schaffen einen attraktiven Ort an komplexer Lage.
Alles richtig gemacht Der Wettbewerb für die Weiterentwicklung des Mittel- und Viererfelds ist entschieden: Das Team um Ammann Albers StadtWerke gewinnt mit einem Entwurf, der an die Struktur des Länggassquartiers anknüpft.
Ab Freitag in TEC21 Das HarmoS-Konkordat soll die schweizerische Schullandschaft vereinheitlichen. Dass diese Annäherung architektonisch viel Spielraum lässt, zeigen zwei Primarschulen im Kanton Freiburg.