Korrespondentin Architektur und Innenarchitektur espazium magazinMAS Arch ETH/gta; Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektur, Fachjournalistin BR Chronologie Kurtheater Baden Die Geschichte des Kurtheaters Baden chronologisch dargestellt. Kurtheater Baden 1939 bis 2021 Die Geschichte von TEC21 – Schweizerische Bauzeitung reicht zurück bis 1874. Was uns ein umfangreiches Archiv beschert, mit noch vielen ungehobenen Schätzen. Im Fall des Kurtheaters Baden erlaubt uns dieser Fundus, die Bau- und Planungsgeschichte bis Stand der Dinge 2005 Nach rund 50 Jahren Betrieb stand beim Kurtheater Baden eine Instandsetzung an. Doch über das Wie wurde gestritten. Die Schweizerische Bauzeitung veröffentlichte 2005 eine Auslegeordnung. Virtuoses Bühnenspiel Als die Architektin Lisbeth Sachs 1939 erst 25-jährig den Wettbewerb für das Kurtheater in Baden gewann, war das eine kleine Sensation. Mit einem gläsernen Pavillon als Foyer verschaffte sie dem Theater ein architektonisches Aushängeschild. Wie Wettbewerb 1940 1940 gewann Lisbeth Sachs als frisch diplomierte Architektin den Wettbewerb für das Kurtheater Baden. Der Jurybericht zeigt das Siegerprojekt ebenso wie die Vorschläge der Konkurrenz. Werbung Wettbewerb 2007 2007 fand der Wettbewerb für den Umbau des Kurtheaters Baden statt. Zur Weiterbearbeitung empfohl die Jury das Projekt der Zürcher Architekten Martin und Elisabeth Boesch, die sich über die Vorgabe hinwegsetzten, das Sachs-Foyer zu erhalten. Kritik 1940 Das Siegerprojekt von Lisbeth Sachs für das Kurtheater Baden rief von Anfang an Kritiker auf den Platz. Manch einer fühlte sich gar bemüssigt, einen Gegenvorschlag zu veröffentlichen – so auch Max Häfeli. Die Weisheit des Architekten Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Leben statt erleben Die Ausgangslage ist bestechend: Wohnbauten der klassischen Moderne, analysiert aus der Perspektive ihrer jungen Bewohnerinnen und Bewohner. Zwei Forscher haben sich diese Aufgabe gestellt und ihre Erkenntnisse in einem lesenswerten Buch gebündelt. Open call: Junge Berner*innen Im Rahmen des Architektursymposiums 2021 «Junge Berner*innen», das am 20. und 21. September 2021 stattfinden wird, veranstaltet die Berner Fachhochschule einen Open Call. Die Ausschreibung richtet sich an junge Architekt*innen, die sich als Teil der Schöner arbeiten Im Homeoffice prallen aktuell zwei Welten aufeinander: Das auf Effizienz ausgerichtete professionelle Büro musste ins auf Entspannung ausgelegte Zuhause integriert werden – wegen der Pandemie ohne grossen zeitlichen Vorlauf. Wir zeigen Das Wohnen in den Zeiten der Pandemie Seit einem Jahr verbringen wir alle viel Zeit zu Hause – das gibt Gelegenheit, Qualitäten und Mängel von Grundrissen und Raumprogrammen zu studieren. Wird uns die Pandemie langfristig zu innovativen Wohnkonzepten führen? 50 Jahre Frauenstimmrecht – 50 Porträts Im Jubiläumsjahr der Annahme des Frauenstimmrechts gibt es bei der Gleichstellung noch Luft nach oben. Die Zürcher Sektion von «frau und sia» möchte daher Berufsfrauen in einer Porträtreihe besser sichtbar machen. Werbung Der elastische Grundriss Corona hinterlässt Spuren: Büros stehen leer, die Nachfrage nach Eigentum, am liebsten mit Garten, hat zugenommen. Bis vor Kurzem war Verdichtung das ökologische Gebot der Stunde. Mit der Pandemie hat sich das geändert. Beiläufig Wesentliches in Venedig Es ist ein Stadtführer der besonderen Art: Zwar zeigt er wichtige Plätze, historische Gebäude und bekannte Ansichten. Doch die acht Spaziergänge durch Venedig öffnen eine neue Perspektive, indem sie all jene Beiläufigkeiten in den Fokus rücken, die Herausragende Ingenieurinnen gesucht Der Verein Deutscher Ingenieure VDI und die Dr.-Wilhelmy-Stiftung fördern gemeinsam junge Nachwuchswissenschaftlerinnen in den Ingenieurwissenschaften. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis zeichnet herausragende Dissertationen aus, Einreichungen sind Holztragwerke mit Charakter Ingenieurbaukunst ist die Verknüpfung von Ingenieurwissenschaft und Kunst. Bei den beiden aktuellen Werken von Hermann Blumer, die TEC21 vorstellt, lassen sich die beiden Aspekte kaum auseinanderdividieren. Baustellen gesucht... Eine Baustelle wird zweckmässig durch ein Staubschutznetz abgehängt. Doch dieses Netz kann mehr als nur schützen: Es kann eine wichtige Botschaft transportieren, es kann eine Baustelle zum Kunstwerk machen. Online-Talk «achtung: nachkriegsmoderne!» Die Ortsgruppe Zürich des Schweizer Werkbunds spricht über Schweizer Bauten der Nachkriegsmoderne. Schwerpunkte sind das Konvikt Chur, Bauten in Graubünden und Zürich, Architektennachlässe sowie die SAFFA 1958. Werbung Bâtiment CODHA, Ecoquartier Jonction, Genf Das CODHA-Gebäude im Ecoquartier Jonction in Genf ist ein zwölfgeschossiger Genossenschaftsbau mit hoch liegendem Innenhof und grosszügig begrünten Dachflächen. Gegen aussen überrascht es mit eher bescheidenen, in Zahnspachteltechnik verputzten Die Richtung machts Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Eingangshalle Schulhaus am Ekkarthof Ein Schulhaus aus den 1970er-Jahren, in anthroposophischer Formensprache gebaut, sollte saniert, erweitert und aufgestockt werden. Im Fügungspunkt von Neu- und Altbau entstand ein fünfeckiger, dreigeschossiger Restraum, der als neue Eingangshalle Haus Alpenrose, Andermatt Das Haus Alpenrose liegt am Festplatz des Tourismusresorts Andermatt und bildet den Auftakt zu dessen Hauptgasse. Wegen seiner exponierten Lage sollte es sich besonders hervorheben – als Referenzen dienten ähnliche Bauten der alpinen Architektur vom Haus Mühlerain, Meilen Das zweigeschossige Wohnhaus mit fünf Mietwohnungen und zwei Atelierräumen steht auf einer kleinen Anhöhe am Zürichsee. Das Terrain besteht aus Nagelfluh und Sandstein. Gelände, Fels und Waldkiefern begründen den Entwurf des länglichen, in der Höhe Historisches Museum Lausanne Das Historische Museum Lausanne befindet sich im Gebäude des ehemaligen Bischofssitzes am Fuss der Kathedrale. Nun sollte das Museum durch einen Umbau aufgewertet werden. Die neu gestaltete Fassade ist ein Bindeglied zwischen den ältesten und den Werbung Hofcafé Rathaus zum Äusseren Stand, Bern Das Gebäude der Stiftung Rathaus zum Äusseren Stand in der Berner Altstadt steht unter Denkmalschutz. Nach dem Umbau des Restaurants 2012 bot die letzte Sanierung 2019 die Möglichkeit, auch das Café im Innenhof neu zu gestalten. Mehr laden
Kurtheater Baden 1939 bis 2021 Die Geschichte von TEC21 – Schweizerische Bauzeitung reicht zurück bis 1874. Was uns ein umfangreiches Archiv beschert, mit noch vielen ungehobenen Schätzen. Im Fall des Kurtheaters Baden erlaubt uns dieser Fundus, die Bau- und Planungsgeschichte bis
Stand der Dinge 2005 Nach rund 50 Jahren Betrieb stand beim Kurtheater Baden eine Instandsetzung an. Doch über das Wie wurde gestritten. Die Schweizerische Bauzeitung veröffentlichte 2005 eine Auslegeordnung.
Virtuoses Bühnenspiel Als die Architektin Lisbeth Sachs 1939 erst 25-jährig den Wettbewerb für das Kurtheater in Baden gewann, war das eine kleine Sensation. Mit einem gläsernen Pavillon als Foyer verschaffte sie dem Theater ein architektonisches Aushängeschild. Wie
Wettbewerb 1940 1940 gewann Lisbeth Sachs als frisch diplomierte Architektin den Wettbewerb für das Kurtheater Baden. Der Jurybericht zeigt das Siegerprojekt ebenso wie die Vorschläge der Konkurrenz.
Wettbewerb 2007 2007 fand der Wettbewerb für den Umbau des Kurtheaters Baden statt. Zur Weiterbearbeitung empfohl die Jury das Projekt der Zürcher Architekten Martin und Elisabeth Boesch, die sich über die Vorgabe hinwegsetzten, das Sachs-Foyer zu erhalten.
Kritik 1940 Das Siegerprojekt von Lisbeth Sachs für das Kurtheater Baden rief von Anfang an Kritiker auf den Platz. Manch einer fühlte sich gar bemüssigt, einen Gegenvorschlag zu veröffentlichen – so auch Max Häfeli.
Die Weisheit des Architekten Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.
Leben statt erleben Die Ausgangslage ist bestechend: Wohnbauten der klassischen Moderne, analysiert aus der Perspektive ihrer jungen Bewohnerinnen und Bewohner. Zwei Forscher haben sich diese Aufgabe gestellt und ihre Erkenntnisse in einem lesenswerten Buch gebündelt.
Open call: Junge Berner*innen Im Rahmen des Architektursymposiums 2021 «Junge Berner*innen», das am 20. und 21. September 2021 stattfinden wird, veranstaltet die Berner Fachhochschule einen Open Call. Die Ausschreibung richtet sich an junge Architekt*innen, die sich als Teil der
Schöner arbeiten Im Homeoffice prallen aktuell zwei Welten aufeinander: Das auf Effizienz ausgerichtete professionelle Büro musste ins auf Entspannung ausgelegte Zuhause integriert werden – wegen der Pandemie ohne grossen zeitlichen Vorlauf. Wir zeigen
Das Wohnen in den Zeiten der Pandemie Seit einem Jahr verbringen wir alle viel Zeit zu Hause – das gibt Gelegenheit, Qualitäten und Mängel von Grundrissen und Raumprogrammen zu studieren. Wird uns die Pandemie langfristig zu innovativen Wohnkonzepten führen?
50 Jahre Frauenstimmrecht – 50 Porträts Im Jubiläumsjahr der Annahme des Frauenstimmrechts gibt es bei der Gleichstellung noch Luft nach oben. Die Zürcher Sektion von «frau und sia» möchte daher Berufsfrauen in einer Porträtreihe besser sichtbar machen.
Der elastische Grundriss Corona hinterlässt Spuren: Büros stehen leer, die Nachfrage nach Eigentum, am liebsten mit Garten, hat zugenommen. Bis vor Kurzem war Verdichtung das ökologische Gebot der Stunde. Mit der Pandemie hat sich das geändert.
Beiläufig Wesentliches in Venedig Es ist ein Stadtführer der besonderen Art: Zwar zeigt er wichtige Plätze, historische Gebäude und bekannte Ansichten. Doch die acht Spaziergänge durch Venedig öffnen eine neue Perspektive, indem sie all jene Beiläufigkeiten in den Fokus rücken, die
Herausragende Ingenieurinnen gesucht Der Verein Deutscher Ingenieure VDI und die Dr.-Wilhelmy-Stiftung fördern gemeinsam junge Nachwuchswissenschaftlerinnen in den Ingenieurwissenschaften. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis zeichnet herausragende Dissertationen aus, Einreichungen sind
Holztragwerke mit Charakter Ingenieurbaukunst ist die Verknüpfung von Ingenieurwissenschaft und Kunst. Bei den beiden aktuellen Werken von Hermann Blumer, die TEC21 vorstellt, lassen sich die beiden Aspekte kaum auseinanderdividieren.
Baustellen gesucht... Eine Baustelle wird zweckmässig durch ein Staubschutznetz abgehängt. Doch dieses Netz kann mehr als nur schützen: Es kann eine wichtige Botschaft transportieren, es kann eine Baustelle zum Kunstwerk machen.
Online-Talk «achtung: nachkriegsmoderne!» Die Ortsgruppe Zürich des Schweizer Werkbunds spricht über Schweizer Bauten der Nachkriegsmoderne. Schwerpunkte sind das Konvikt Chur, Bauten in Graubünden und Zürich, Architektennachlässe sowie die SAFFA 1958.
Bâtiment CODHA, Ecoquartier Jonction, Genf Das CODHA-Gebäude im Ecoquartier Jonction in Genf ist ein zwölfgeschossiger Genossenschaftsbau mit hoch liegendem Innenhof und grosszügig begrünten Dachflächen. Gegen aussen überrascht es mit eher bescheidenen, in Zahnspachteltechnik verputzten
Eingangshalle Schulhaus am Ekkarthof Ein Schulhaus aus den 1970er-Jahren, in anthroposophischer Formensprache gebaut, sollte saniert, erweitert und aufgestockt werden. Im Fügungspunkt von Neu- und Altbau entstand ein fünfeckiger, dreigeschossiger Restraum, der als neue Eingangshalle
Haus Alpenrose, Andermatt Das Haus Alpenrose liegt am Festplatz des Tourismusresorts Andermatt und bildet den Auftakt zu dessen Hauptgasse. Wegen seiner exponierten Lage sollte es sich besonders hervorheben – als Referenzen dienten ähnliche Bauten der alpinen Architektur vom
Haus Mühlerain, Meilen Das zweigeschossige Wohnhaus mit fünf Mietwohnungen und zwei Atelierräumen steht auf einer kleinen Anhöhe am Zürichsee. Das Terrain besteht aus Nagelfluh und Sandstein. Gelände, Fels und Waldkiefern begründen den Entwurf des länglichen, in der Höhe
Historisches Museum Lausanne Das Historische Museum Lausanne befindet sich im Gebäude des ehemaligen Bischofssitzes am Fuss der Kathedrale. Nun sollte das Museum durch einen Umbau aufgewertet werden. Die neu gestaltete Fassade ist ein Bindeglied zwischen den ältesten und den
Hofcafé Rathaus zum Äusseren Stand, Bern Das Gebäude der Stiftung Rathaus zum Äusseren Stand in der Berner Altstadt steht unter Denkmalschutz. Nach dem Umbau des Restaurants 2012 bot die letzte Sanierung 2019 die Möglichkeit, auch das Café im Innenhof neu zu gestalten.