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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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mzh Frick schmid schärer nightnurse

Neu­bau Mehr­zweck­ge­bäu­de Schul­an­la­ge Dorf, Frick

Das Schulareal Dorf in Frick soll um ein Mehrzweckgebäude mit Schulraumnutzung erweitert werden. Obwohl ein Neubau gefragt war, ­eröffnete der Studienauftrag zuletzt die Möglichkeit, mit dem Bestand zu arbeiten. Die Teams fanden kreative Lösungen und

Wettbewerbe
espazium magazin
Holzlehmbauten TEC21

Holz­lehm­bau­ten

In diesem Heft stellt TEC21 zwei Bauten vor, die kaum unterschiedlicher sein könnten: ein eleganter Firmensitz für 300 Mitarbeitende, der Holz und Lehm kunstvoll in Szene setzt, und ein bescheidenes Mehrgenerationenhaus, geprägt von Kostenbewusstsein

espazium magazin
Lehm
TEC21-4-2025-Cover-Innenseite

Der Fall Green­ci­ty

In diesem Heft veröffentlicht TEC21 eine zweite Runde an Kritiken, die pointiert unterschiedliche Aspekte der Greencity unter die Lupe nehmen.

espazium magazin
campus brig glis wulf

Neu­bau Cam­pus, Brig-Glis

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Spitalzentrum in Brig-Glis soll ein Bildungs- und Forschungszentrum entstehen. Im dafür ausgeschriebenen Architekturwettbewerb setzt sich der kompromisslose Beitrag von Wulf Architekten durch und ordnet die

Wettbewerbe
espazium magazin
TEC21 Günstiges Wohnen

Ef­fi­zi­ent mit Lau­ben­gang

In diesem Heft zeigt TEC21 zwei Beispiele, die nicht nur kostengünstigen Wohnraum bieten, sondern durch ihre Architektur auch neue Perspektiven für verdichtete Wohnformen eröffnen.

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TEC21 Kreislaufwirtschaft Bassins

Spiel und Sport in al­ten Be­cken

TEC21 stellt zwei Projekte vor, die am Ende ihrer Nutzungsdauer nicht für dieselbe Bestimmung erneuert oder gar abgebrochen werden. Beide Beispiele sind Vorbilder für eine kreislaufwirtschaftliche Umnutzung baulicher Substanz.

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Kreislaufwirtschaft
basel lindenhofareal miller maranta

Neu­bau zwei Tür­me und Frei­raum­ge­stal­tung Lin­den­hof­are­al, Ba­sel

Der denkmalgeschützte Lonza-Turm in Basel steht in einer grünen Oase am Rande der Innenstadt. Nun bekommt er Gesellschaft von zwei ­Wohnhochhäusern. Miller & Maranta haben den Studienauftrag gewonnen, kurz davor wurde der Bebauungsplan für das

Wettbewerbe
espazium magazin
Aus dem Hallenbad «Muubeeri» wurde das Boulderbad. Unter der Boulderzone liegt das ehemalige Schwimmbecken.

Bould­ern im Be­cken

Klettern in einem stillgelegten Hallenbad: Dieses besondere Sporterlebnis bietet sich seit vergangenem Frühjahr in der Stadt Bern. Das traditionsreiche Hallenbad «Muubeeri» im Stadtzentrum wurde nach fast 100 Jahren ausser Betrieb gesetzt. Drei Jahre

Schwimmbäder
Umbau
Kreislaufwirtschaft
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cover-33-prozent-transformation-cooperative-conditions

Schritt für Schritt zu ei­ner Wohn­po­li­tik für al­le

Der Fokus der Architekturforschung liegt immer stärker auf den ­grundsätzlichen Fragen: Nicht die Form allein, sondern die Nutzenden und deren Wirkungsmacht interessieren. Zwei neue Publikationen untersuchen eine Umbaustrategie der kleinen Schritte

Bücher
espazium magazin
TEC21 Berlin Wilmina Tempelhof

Ber­lin, denk mal um!

Berlin ist bekannt für sein hohes Tempo, doch Baustellen stocken oft wegen finanzieller, rechtlicher und logistischer Probleme. Zwei Projekte in dieser Ausgabe von TEC21 zeigen, wie schwierige Umnutzungen denkmalgeschützter Gebäude gelingen.

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Die zwei Türme

Er­satz­neu­bau Schul­an­la­ge Brun­nen­hof, Etap­pe 2, Zü­rich-Un­ter­strass

Im offenen Wettbewerb zum neuen Schulhaus in Zürich-Unterstrass setzen sich Studio Urbaite und Michel Frey Landschaftsarchitekten mit einem klimagerechten Projekt durch. Direkt neben dem ikonischen Radiostudio entwickelt das Team mit dem Entwurf «Die

Wettbewerbe
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trimbacherbrücke olten fürst laffranchi

Er­satz­neu­bau Trim­ba­cher­brü­cke, Ol­ten

Für den Ersatzneubau der Trimbacherbrücke wurde das Projekt «sepia» zum Sieger gekürt. Der bestehende Bogen bleibt erhalten und entspricht dem Zeitgeist: Substanz bewahren, Ressourcen schonen und brauchbare ­Bauteile wiederverwenden. Kompromisse

Wettbewerbe
espazium magazin
Gesamtansicht des Depot der Limmattalbahn in Dietikon

Ele­gant, funk­tio­nal, ro­bust

Das Tramdepot «Müsli» am Ortsrand von Dietikon im Kanton Zürich ging 2022 mit der Eröffnung der Limmattalbahn in Betrieb. Ein Besuch zwei Jahre ­danach zeigt, dass sich die lichtdurchflutete Stahlkonstruktion von 10:8 Architekten mit Gähler und

Stahl
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Stützenfrei aus Stahl: Tramdepots, TEC21

Stüt­zen­frei mit Stahl

Die Städte und Agglomerationen in der Schweiz wachsen immer stärker zusammen, was den Verkehr herausfordert. Pendlerströme erfordern mehr Trams und Depots. Zwei bemerkenswerte Depotbauten, das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern und das Depot «Müsli»

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Stahl
Tram fährt aus dem Tramdepot hinaus

Tanz ent­lang der Mo­men­ten­li­nie

Das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern kann als gebaute Symbiose von Funktion und Poesie gelesen werden. Für das Projekt spannten der ­Architekt Christian Penzel und der Ingenieur Martin Valier zusammen und entwickelten durch stetiges Nachjustieren

Stahl
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Tageslicht
SBB-Rotonde-Brig-Erdbebenertüchtigung-Luftbild

Erd­be­be­n­er­tüch­ti­gung der SBB-Ro­ton­de in Brig

Eine Stahlbetonwand und einige Stahlträger reichten aus, um die SBB-Rotonde in Brig erdbebensicher zu ertüchtigen. Dank der sorgfältig überlegten ­Einfügung bleibt der Charakter des denkmalgeschützten Baus erhalten.

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Stahl
Stauwehr-Winznau-Aare-Erdbebennachweis-verformungsbasiert

Ge­lun­ge­ner Erd­be­ben­nach­weis beim Stau­wehr Winz­nau

Kein Handlungszwang dürfte das optimale Ergebnis jeder vertieften Erdbebenuntersuchung sein. Der Betreiberin des Wehrs Winznau wurde dieses Glück zuteil. Wenn auch erst im zweiten Anlauf, nach einer verformungs- statt kraftbasierten Untersuchung

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TEC21 Erdbebenertüchtigung von Gebäuden

Seis­misch stand­fest

Erdbebenertüchtigungsmassnahmen bei Gebäuden ähneln Airbags in Fahrzeugen. Bei Altfahrzeugen käme jedoch niemand auf die Idee, sie mit Airbags aufzurüsten. Im Gebäude­bestand sieht das schon anders aus – Bauten haben denn auch eine längere

espazium magazin
Peter Märkli lebt und arbeitet als Architekt in Zürich, seit 1978 mit eigenem Büro.  Er ist emeritierter Professor für Architektur der ETH Zürich. Die Arbeiten des Studio Märkli umfassen Bauten, Über­bauungspläne, städtebauliche Studien und neue Bauregeln für Glarus Nord.

«Wir sind an ei­nem Punkt, an dem es neue Lö­sun­gen braucht»

Im Kanton Zug sollen private Grundeigentümer neue Wohnungen bauen, Tausende von neuen Wohnungen, aber ohne weitere Einzonungen. Ist das mit heutigen Bauregelungen möglich? Eine Studie im Auftrag der Baudirektion wagt ein radikales Gedankenexperiment

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Luftaufnahme von den Städten Baar und Zug

Mit An­rei­zen zu mehr Wohn­raum

Die Lage am Wohnungsmarkt ist im Kanton Zug angespannt, erschwinglicher Wohnraum ist hier noch rarer als in anderen Schweizer Wirtschaftszentren. Die «Wohnpolitische Strategie 2030» setzt auf flexiblere Bauvorschriften und optimierte Subjekthilfe

espazium magazin
Baudirektor Florian Weber

«Den gröss­ten He­bel se­he ich bei der Re­vi­si­on des PBG»

TEC21 beleuchtet im Gespräch mit Florian Weber, Mitglied des Zuger Regierungsrats und Vorsteher der Baudirektion, die Ursachen für die Wohnungsnot sowie die Möglichkeiten der «Wohnpolitische Strategie 2030».

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Gedankenexperiment Studie Wohnen Kanton Zug TEC21

Stra­te­gie und Ge­dan­ken­ex­pe­ri­ment im Kan­ton Zug

TEC21 beschäftigt sich mit einer Frage, die alle wachsenden Zentren der Schweiz umtreibt: Wie lässt sich die steigende Nachfrage nach Wohnraum ohne Verschleiss von Kulturland befriedigen?

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kunstmuseum Bern eiger schmidlin

Neu­bau Kunst­mu­se­um, Bern

Der Gründerbau des Kunstmuseums Bern gilt als Vorzeigebeispiel der Museumsarchitektur. Namhafte Architekturbüros haben sich bereits an Erweiterungen versucht, die sich aber trotz hochwertiger Architektur langfristig als unzureichend erwiesen. Nun

Wettbewerbe
espazium magazin
Das 2004 eingeweihte Schulhaus «Im Birch» (Architektur Peter Märkli; Tragwerksplanung: Bänziger + Bacchetta +  Fehlmann + Partner, Zürich) war das Pilotprojekt der Stadt Zürich für den Einsatz von Recyclingbeton mit Betongranulat.

Der An­sporn

Beton- und Mischabbruch sind eine wertvolle Quelle für die Wiederverwendung im Recycling­beton. In der Stadt Zürich setzt die Fachstelle für Bauingenieurwesen des Amts für Hochbauten verbindliche Standards und übt Druck aus. Es braucht flächendeckend

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Beton
TEC21 Kies für Generationen

Kies in der Kas­ka­de

Kies – Substitution oder Notwen­digkeit? Die Frage, ob der natür­liche Kies durch rezykliertes ­Granulat ersetzt werden kann oder ob er in bestimmten Bauanwendungen unverzichtbar ist, beschäftigt.

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Beton

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(v.l.n.r.) Piet Eckert, dipl. Arch. ETH Zürich, E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten, ordentlicher Professor für Architektur und Konstruk­tion an der TU Dortmund; Stefan Bänziger, dipl. Bauing. ETH Zürich, Partner bei Schnetzer Puskas Ingenieure, und Leiter des Zürcher Büros.

«Ge­fragt ist mo­der­ne Be­ton­­tech­no­lo­gie»

Piet Eckert und Stefan Bänziger beleuchten die Herausforderungen und Potenziale, die der Einsatz von Recycling­beton im modernen Bauwesen mit sich bringt. Und sie denken darüber nach, was der Baustoff in ökologischer Hinsicht leisten könnte.

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Beton
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