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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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(v.l.n.r.) Piet Eckert, dipl. Arch. ETH Zürich, E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten, ordentlicher Professor für Architektur und Konstruk­tion an der TU Dortmund; Stefan Bänziger, dipl. Bauing. ETH Zürich, Partner bei Schnetzer Puskas Ingenieure, und Leiter des Zürcher Büros.

«Ge­fragt ist mo­der­ne Be­ton­­tech­no­lo­gie»

Piet Eckert und Stefan Bänziger beleuchten die Herausforderungen und Potenziale, die der Einsatz von Recycling­beton im modernen Bauwesen mit sich bringt. Und sie denken darüber nach, was der Baustoff in ökologischer Hinsicht leisten könnte.

espazium magazin
Beton
Erweiterung der VBZ-Busgarage Hardau und Ersatzneubau des ERZ-Werkhofs: Recyclingbeton ist bei städtischen Gebäuden in Zürich Standard.

Chan­cen und Gren­zen

Wie können die Vorteile von Recyclingbeton genutzt werden, ohne Kompromisse bei hochwertigen Eigenschaften einzugehen? Der Schlüssel liegt in einem fundierten Verständnis der Materialeigenschaften und der Anwendungskriterien sowie im gezielten

Beton
espazium magazin
Regensbergbrücke-esch-sintzel-Baumann

Neu­bau Hoch­haus Re­gens­berg­brü­cke, Zü­rich

Über das 1960 errichtete Dreischeibenhaus in Düsseldorf sagte Helmut Jahn: «Das ist so interessant und markant, das wird nie aus der Mode kommen.» Nun scheint Zürich sein eigenes zu erhalten.

Wettbewerbe
espazium magazin
Steinbruch-Arvigo-Calanca-Gneis

Na­tur­stein – ur­alt und mo­dern

Obelix ohne Hinkelstein? Kaum vorstellbar – schliesslich hatte das Gestalten mit Naturstein zu Zeiten der Römer schon eine etwa 4500-jährige Geschichte hinter sich. Und wer hat’s erfunden? Wahrscheinlich die Europäer.

espazium magazin
Naturstein
TEC21 Naturstein

In TEC21

Naturstein ist ein nobles, zeitloses Naturprodukt, das gerne Verwendung findet. Allerdings ist er heute weniger das massive Mauermaterial für die Oberschicht, sondern vielmehr profaniert. Vielleicht sollte man wieder öfter Schöneres daraus machen –

espazium magazin
Naturstein

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agora zürich nord kilgapopp baumberger stegmeier

Trans­for­ma­ti­on Ago­ra Zü­rich-Nord

Der selektive Wettbewerb «Agora Nord» für das interreligiöse Zentrum Saatlen auf dem Zürcher Dreispitz schliesst an die Diskussion um die sich wandelnde Rolle der Kirchen an – auch im Zusammenhang mit einem städtischen Verdichtungsgebiet, das sich

Wettbewerbe
espazium magazin
Marlena Senne schloss ihre Lehre als Steinmetz EFZ 2020 ab, zeitgleich besuchte sie erfolgreich die Berufs­maturitätsschule. Im September 2020 gewann sie an den SwissSkills den Schweizermeistertitel. 2021 begann sie die Weiter­bildung als Handwerkerin in der Denkmal­pflege und diplomierte 2023.  Im September desselben Jahrs holte sie die Gold­­medaille an den EuroSkills in Danzig, absolvierte den Berufsbildnerkurs und übernahm die Verantwortung für einen Lehrling im ersten Lehrjahr.

«Es ist im­mer noch der Hand­wer­ker, der das letz­te Fi­nish macht»

Marlena Senne ist Steinmetzin, diplomierte Handwerkerin in der Denkmalpflege und Lehrmeisterin. 2023 gewann sie in ihrer von Männern dominierten Disziplin die Goldmedaille an den EuroSkills, Europas grösstem internationalem Berufswettbewerb für junge

espazium magazin
Naturstein
Menschen
Helvetia Campus Basel

Hel­ve­tia Cam­pus Ba­sel

Die Stadtsilhouette von Basel hat mit den beiden nahezu identischen ­Gebäuden auf dem Helvetia Campus ein neues Wahrzeichen erhalten. Die Hülle der Gebäude ist eine Komposition aus Glas, die traditionelle ­Handarbeit mit Hightech-Produktion verbindet

espazium magazin
Glas
Basel
Tageslicht
Das «Filter House» in Genf ist ein «Case Study House»: ein Mikroprojekt, das demonstriert, wie mit radikaler Materialeinsparung beeindruckende Ergebnisse erzielt werden können.

Ver­schmel­zung von In­nen- und Aus­sen­raum

Im Gegensatz zum All-inclusive-Service anderer Häuser muss sich die Bewohnerschaft des Filter House in Genf aktiv an der Regulierung der Temperatur beteiligen. Seine eigenwillige Nachhaltigkeit basiert auf minimalem Materialeinsatz, gepaart mit einer

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Fassade
Glas
Tageslicht
Christ &amp; Gantenbein und Vogt Landschaftsarchitekten

Ehe­ma­li­ges ­Kan­tons­spi­tal Zug

Auf dem Areal des alten Kantonsspitals soll ein neuer Quartierbaustein entstehen. Nach vielen Jahren der Zwischennutzung und politischem Hin und Her plant das Siegerteam um Christ & Gantenbein nun die Umnutzung des Bestands und baut Neues –

Wettbewerbe
espazium magazin
TEC21 Glas Glassfassade

Glas­ge­wand: Trans­pa­renz und Be­hag­lich­keit

Zwei Beispiele zeigen unterschiedliche Methoden um die gewünschte visuelle Durchlässigkeit vielschichtiger Glasfassaden zu erreichen – von minimalem Materialeinsatz bis Hightech-Lösung.

espazium magazin
Glas

Ve­loblitz: Die Self­ma­de-Zen­tra­le

KUF Architekten leiteten mit dem Bau der Veloblitz-Zentrale in der ehemaligen SBB-Werkstätten und im Grundausbau von baubüro in situ einen vielschichtigen Mieterausbau mit Re-use-Materialien.

Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
espazium magazin
TEC21 Kreislaufwirtschaft Veloblitz Yves Ebnöther

Kreis­lauf­wirt­schaft: Fak­tor Mensch

Die Gegenstände des Designers Yves Ebnöther und der Einbau der neuen Veloblitz-Zentrale in eine denkmal­geschützte Halle haben auf den ­ersten Blick Aspekte wie Design for Disassembly, Recyclingmaterialien oder Re-use-Bauteile gemeinsam. Wenn man

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Kreislaufwirtschaft

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Anstelle der heutigen Autowaschanlage an der Hohlstrasse wird mit dem Gebäude X bald ein siebengeschossiger Neubau entstehen. Der Bau soll Raum für produzierende Kleinbetriebe und nicht klassische Dienstleistende bieten – ein Novum im ­Ge­bäudepark von Zürich-­Altstetten. Der Siegerentwurf des Teams um Gigon Guyer Architekten passt optisch in das Werkstadt-Ensemble.

Neu­bau Ge­bäu­de X, Werk­stadt Zü­rich

Das Areal der SBB-Reparaturwerkstätten in Zürich-Altstetten ist ein Transformationsprojekt, das zuletzt mit der Umnutzung des «Gebäude Q» zur «Werkstadt» Raum für Kleinunternehmen und produzierendes Gewerbe in der Stadt geschaffen hat. Nun wird mit

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Wettbewerbe
Stool around the world Yves Ebnöther

Yves Eb­nö­ther: Di­gi­tal Hand an­le­gen

Die Wiederverwendung von Materialien kann Ressourcen sparen. Yves Ebnöther, Designer und Dozent am Zentrum Bautechnologie und Prozesse der ZHAW Winterthur, erforscht mittels halbdigitaler Fertigung, wie sich Re-use-Möbel in grossem Stil herstellen

Kreislaufwirtschaft
Nachhaltiges Bauen
Innenarchitektur
espazium magazin
Caroline Spirig, Mitbegründerin Raumreaktion; lic. phil., Psycho­login FSP Supervisorin &amp; Coach bso. / Anika Müller, Mitbegründerin Raumreaktion; Innenarchitektin,  BFA Interior Design, vsi.asai. (v.l.n.r.).

In­nen­ar­chi­tek­tur und Räu­me zum Ler­nen

Die Innenarchitektinnen Caroline Spirig und Anika Müller von Raum­reaktion erzählen im Interview über ihre Erfahrung bei der Innenraumplanung von Schulhäusern.

Innenarchitektur
espazium magazin
Wald-Trockenheit-Trockenstress-Hitze-Schaden

Wald im Stress

Der Klimawandel setzt dem Wald zu. Zu trockene Witterung führt zu Trockenstress für die Bäume, heftige, vermehrt auftretende Unwetter hinterlassen Schäden. Hinzu kommen noch verschiedene Nutzeransprüche, denen der einheimische Wald gerecht werden

espazium magazin
Blick in die Ausstellung: Verständlich formulierte Informationen über historische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge wechseln sich ab mit eindrücklichen Bildern und drehbaren Tafeln mit Fragen und Antworten. Im Hintergrund ein physisches Anschauungsbeispiel: ein historischer Webstuhl, noch heute sporadisch im Einsatz.

Stoff zum Nach­den­ken

Im Neuthal im Zürcher Oberland verknüpft eine Sonderausstellung die Textilgeschichte der Schweiz mit der globalen Modeindustrie. Nachhaltig und mit einfachen Mitteln realisiert, vermittelt die räumlich gelungene Inszenierung eine Vielfalt an Wissen

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Innenarchitektur
historisches museum bern bellorini kast kaeppeli

Ge­samt­erneue­rung Ber­ni­sches His­to­ri­sches Mu­se­um

Das Bernische Historische Museum braucht mehr Publikumsfläche und soll sich künftig zum geplanten Museumsgarten öffnen. Zwischen historischen Bauten und einer Erweiterung entsteht ein Experimentierfeld, das sich ­exemplarisch für die Konzeption

Wettbewerbe
espazium magazin

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In­nen­ar­chi­tek­tur in­ter­dis­zi­pli­när

In dieser Ausgabe präsentiert TEC21 zwei Projekte, die zeigen, wie vielfältig allein die Gestaltung von Räumen für didaktische Zwecke sein kann.

espazium magazin
Innenarchitektur
Für den sauberen Anschluss an das bestehende Mauerwerk musste die Mauerkrone um eine bis zwei Stein­lagen zurückgebaut werden, die abgetragenen Steine wurden  für den Wiedereinbau zwischengelagert. Auch die Steine,  die für Fensterbrüstungen herausgeschnitten wurden, sollten später wiederverwendet werden.

Ver­zah­nung von Neu und Alt

An der Jägerstrasse in Winterthur sind zwei Wohnzeilen entstanden, deren Backsteinfassaden von der Geschichte des ehemaligen Industrieareals erzählen und diese zugleich fortschreiben.

Backstein
Umbau
espazium magazin
Hochhaus Herdern, Zürich: Mit verschiedenfarbigen Steinen und einem vorher festgelegten Muster wurde die originale, dahinter liegende Mauerwerkswand imitiert.

Mi­gros’ neu­es Kleid

Die notwendige statische Ertüchtigung des Hochhauses Herdern ermöglichte den Erhalt eines wichtigen Baudenkmals. Zwangsläufig stellen sich dabei Fragen zum Umgang mit dem Bestand.

Backstein
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Die Schlichtheit des 1. Rangs «Objets Trouvés» überzeugte die Jury: Neben dem Re-Use-Ansatz lobte sie auch die Ausformulierung  des Eingangsbereichs zum künftigen Park sowie die flexiblen Grundrisse. Zusammen mit der Pergola wird der Neubau zum Echo der industriellen Vergangenheit des Geländes. ­Visualisierung.

Neu­bau Was­ser­sport­ba­sis, Genf

An einem vernachlässigten, aber bei den Genferinnen und Genfern sehr beliebten Ort wird die neue Wassersportanlage den Auftakt zum künftigen «Parc de la Jonction» bilden. Die Schlichtheit des Siegerprojekts begeistert; die Visionen gehen über

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Wettbewerbe
TEC21 Backstein transformiert

Back­stein­bau­ten trans­for­mie­ren

Zwei transformierte Backsteinbauten geben einen Einblick in die unterschiedlichen Bedingungen und Ziele, die die Planenden beim Erhalt der Bausubstanz beschäftigten.

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Backstein

Res pu­bli­ca

Das höchste Gebäude der Schweiz: Der Hauptsitz der Firma F. Hoffmann-­La Roche in Basel ist mit 12 ha Grundfläche mehr als halb so gross wie das angrenzende Claraquartier und überragt das Basler Münster um 140 m.

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neff-neumann-staudenbühl-seebach-zürich

Pro­jekt­wett­be­werb Schul­an­la­ge Stau­den­bühl

Das Schulhaus Staudenbühl in Zürich-Seebach ist ein bemerkenswertes Baudenkmal. Für die massive Erweiterung der Anlage setzt das Siegerteam um neff neumann architekten auf ein kompaktes Volumen in respektvollem Abstand zum Bestand und interessante

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