Hochschulgebiet Zürich Zentrum «Pavillon im Park» Im Gloriapark im Hochschulgebiet Zürich Zentrum soll ein neuer Pavillon entstehen. Unter mehr als 200 Projektbeiträgen gewann das Zürcher Architekturbüro Squadrat mit einem komplett überraschenden Ansatz: der Wiederbelebung eines stillgelegten
Nicht ganz dicht Verkehrsflächen machen hierzulande mit gut 30 % den zweitgrössten Anteil an Siedlungsflächen aus. Während sich aber die Gebäudeareale zunehmend nach innen entwickeln, tut sich die Verkehrsplanung mit Verdichtungsüberlegungen schwer. Warum eigentlich?
Versiegelte Flächen als fruchtbare Böden In den vergangenen 60 Jahren entwickelte sich das Schweizer Nationalstrassennetz auf eine Gesamtlänge von über 1800 Kilometern. Es bedeckt eine Fläche von knapp 10 000 Fussballfeldern – ein Spielfeld für Ideen zur Flächeneffizienz und Mehrfachnutzung
Der 23 Meter hohe Turm aus 3D-gedrucktem Beton soll eine Kulturstätte im Dorf Mulegns am Julierpass werden. ETH-Architekten und -Ingenieure entwarfen und planen ihn. Im Frühling 2022 soll der Bau beginnen, Roboter drucken die Bauteile des Turmes
Kulturerbe im digitalen Zeitalter Im Bereich der Kulturerbepflege ist das digitale Zeitalter längst angebrochen. Wie gehen wir mit den Möglichkeiten um, die das digitalisierte oder digitale Kulturerbe bietet? Das zu reflektieren ist Ziel einer neuen Publikation.
«Für die nächsten sieben Generationen» 20 Jahre lang arbeitete Chris Luebkeman rund um den Globus für das Ingenieurbüro Arup. Heute engagiert er sich im Stab des ETH-Präsidenten und im Vorstand des SIA. Was will er bewirken? Welche Herausforderungen hält die Zukunft für Planerinnen und
Bern moderat modern Besucher der Stadt Bern interessieren sich vorab für die Kernstadt mit ihren Lauben, für den Bärengraben und gelegentlich für das Zentrum Paul Klee am Stadtrand. Ein neues Buch zeigt nun fast vergessene Perlen der Moderne.
Tageslicht bringt Poesie in die Architektur Wie vielfältig das Tageslicht Einfluss auf das Architekturschaffen hat, zeigte die Bandbreite der Referate am zweiten Tageslicht-Symposium der Hochschule Luzern. Der Anlass fand am 17. Juni online statt.
Bâtisseurs Suisses: Technorama Wunderbrücke Die neue Ausgabe der monografischen Reihe «Bâtisseurs Suisses» widmet sich dem Projekt «Technorama Draussen» und der dort errichteten «Wunderbrücke».
Kurtheater Baden: Neu gedacht und austariert Das Kurtheater Baden von Lisbeth Sachs ist eine Schweizer Architekturikone der 1950er-Jahre. Der aktuelle Umbau von Boesch Architekten schenkt dem Gebäude nicht nur dringend notwendige Fläche, sondern bringt das Volumen durch präzise Eingriffe ins
Nahtlos weitergeführt Die lange Geschichte des heute denkmalgeschützten Kurtheaters Baden kann weitergehen – auch aus der bautechnischen bzw. ingenieurspezifischen Perspektive. Die Ingenieure von WaltGalmarini haben mit den Umbauarbeiten das bestehende Tragwerk
Kurtheater Baden 1939 bis 2021 Die Geschichte von TEC21 – Schweizerische Bauzeitung reicht zurück bis 1874. Was uns ein umfangreiches Archiv beschert, mit noch vielen ungehobenen Schätzen. Im Fall des Kurtheaters Baden erlaubt uns dieser Fundus, die Bau- und Planungsgeschichte bis
Lisbeth Sachs: Austausch zwischen den Disziplinen Lisbeth Sachs aus Baden (1914–2002) gilt neben Lux Guyer (1894–1955) als eine der wichtigsten Architekturpionierinnen der Schweiz. Eine umfassende Monografie ist 2020 im gta Verlag erschienen.
Neubau Campus Platztor der Universität St. Gallen Die Universität St. Gallen platzt aus allen Nähten. Sie will deshalb neben dem Campus Rosenberg einen zweiten Standort eröffnen. Mit seinem Beitrag «Haus im Park» entwirft Pascal Flammer ein leichtes und transparentes Glashaus, das leider in der
Virtuoses Bühnenspiel Als die Architektin Lisbeth Sachs 1939 erst 25-jährig den Wettbewerb für das Kurtheater in Baden gewann, war das eine kleine Sensation. Mit einem gläsernen Pavillon als Foyer verschaffte sie dem Theater ein architektonisches Aushängeschild. Wie
Kongresshaus und Tonhalle Zürich: Umbau abgeschlossen Anfang September wird der Veranstaltungsort mit Konzerten eingeweiht.
«Der Wettbewerb ist ein Anfang, aber kein Selbstzweck» Alain Oulevey, Bauingenieur und ehemaliger Präsident der SIA-Sektion Waadt, ist seit April neues SIA-Vorstandsmitglied. Im Interview spricht er über die Beweggründe für sein Engagement und darüber, welche Themen ihm wichtig sind.
«Ein Beitrag zur Wiederannäherung» An der 17. Architekturbiennale betreut Alejandro Aravena den chilenischen Pavillon. Sein Vorschlag ist eine konkrete Einladung zu Friedensverhandlungen zwischen Chilenen und den indigenen Mapuche: Architektur wird zur politischen Mediation. Silvia
Binding Preis für Biodiversität Im Mittelland breiten sich Wildblumen und seltene Insekten aus, dank einem vor fünf Jahren lancierten Graswurzelprojekt. Mit «Natur findet Stadt» gewinnt das Naturama Aargau nun den höchstdotierten Umweltpreis der Schweiz. Der pragmatische Ansatz zur
Holzbau und Erdbebensicherheit An der S-WIN-Tagung «Von der Forschung zur Praxis» vom 26. Mai 2021, im Vorfeld des Holzbautags der Fachhochschule Biel, wurde die neue Norm bezüglich Erdbebensicherheit und einige technische Entwicklungen im Bereich Holzbau vorgestellt.
Mehr Diskurs! Die Kolloquiumsreihe der Gesellschaft für Ingenieurbaukunst zum 25. Jahrestag ihrer Gründung ging in die dritte Runde. Dr. Hans Seelhofer von Lüchinger+Meyer gab einen persönlichen Einblick in sein Schaffen und Entwickeln von Tragwerken. Dabei deckt
Geografien des Alters Das Zürcher Stadtbild ist im Allgemeinen nicht von Kindern und Senioren geprägt. Damit dieser nicht unerhebliche Teil der Anwohnenden sichtbarer wird, engagieren sich zahlreiche Initiativen. Das Beratungsangebot «Impuls Mobilität» der Stadt Zürich
Verlosung: Sandgeschichten Der Journalist Vince Beiser nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Reise durch die neuere Geschichte der Sandnutzung. Wir verlosen ein Exemplar dieser Publikation.
Im Überfluss vorhanden – und doch knapp Die Schweiz ist steinreich im wahrsten Sinn des Wortes. Die Kies- und Sandvorkommen im Mittelland sind ein Erbe der Eiszeiten. Beim Abbau ergeben sich jedoch zahlreiche Nutzungskonflikte.
Kostbare Körner Sand ist eines der Materialien, die am häufigsten auf der Erde vorkommen, und der Rohstoff, von dem ein Mensch – nach Wasser – statistisch am meisten verbraucht. Und zwar noch nie auch nur annähernd so schnell wie heute. In den letzten Jahren mehren