Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Education
  • Events
  • Jobs
  • Shop

espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

<- Alle Beiträge ansehen
Als Faltwerk konstruierte Binder, zusammengesetzt aus Holzplatten, bilden den 9 m hohen, 28 m langen und 20 m stützenfrei überspannenden Raum des Théâtre de Vidy.
01-06-2017

Stand­fest ge­fügt

Beim Neubau des Théâtre de Vidy kommt ein zweischichtiges Holz-Faltwerk aus Mehrschichtplatten zum Einsatz. Die Konstruktion kommt mit Holz-Holz-Verbindungen aus, nutzt aber computerberechnete Schwalbenschwanzverbindungen.

espazium magazin
Holzbau
Atelierraum im ausgebauten Dachgeschoss. Die Verbindung zum Bestand wird über Materialität und Farbigkeit deutlich, gleichzeitig signalisieren Elemente wie das umlaufende Brüstungsmöbel oder die dimmbaren LED-Leuchten, dass es sich hier um etwas Neues handelt.
19-05-2017

Ge­schich­ten wei­ter­schrei­ben: Sa­nie­rung Pri­mar­schu­le St. Jo­hann, Ba­sel

Das Kunststück, Gutes zu erkennen und durch kluge Eingriffe noch besser zu machen – das gelang den Basler MET Architects bei der Primarschule St. Johann in Basel.

espazium magazin
Umbau
Basel
591eafd23accf.jpg
19-05-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Umbauten, deren Nutzungen beibehalten werden, erfordern eher ein genaues Hinsehen, das Hinterfragen des Bestehenden und manchmal auch auf eine mutige Neuinterpretation.

espazium magazin
Die Kundenhalle ist heute ein lichter, dreigeschossiger Raum. Umlaufende Besprechungsräume säumen diesen zentralen Innenbereich auf zwei Galerieebenen. Die Lichtdecke, die ursprünglich auf der Ebene der zweiten Brüstung auflag, wurde um ein halbes Geschoss angehoben. Dadurch gewinnt der öffentliche Bereich an Grosszügigkeit.
19-05-2017

In­no­va­ti­ves Be­wah­ren: Um­bau/Er­wei­te­rung Haupt­sitz Zür­cher Kan­to­nal­bank

Die Basler Architekten jessenvollenweider haben die Schalterhalle als öffentlichen Stadtraum interpretiert und damit an der Bahnhofstrasse ein urbanes Angebot geschaffen.

espazium magazin
Umbau
Innenarchitektur
5914b88c8da8a.jpg
12-05-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

40.3° steil aufgestellt musste die Tunnelbohr­maschine durch die Problemzone – 2017 geht nun das Pumpspeicherkraftwerk Linth-Limmern in Betrieb – ein Projekt der Superlative.

espazium magazin

Werbung

Das Spiralgehäuse einer Pumpturbine dient zur Optimierung der Anströmung der Turbine.
12-05-2017

Un­ge­tü­me un­ter Ta­ge

In Linthal erwachen 2017 moderne Monster: die vier Maschinengruppen des Pumpspeicherwerks Limmern mit ihren 1000 MW.

espazium magazin
Staumauer Muttsee mit Hochwasserentlastungsanlage (Bildmitte) und dem Muttsee vor seinem Aufstau. Blick nach Westen.
12-05-2017

Ver­edel­tes Eli­xier

Die längste Staumauer der Schweiz vergrössert den Muttsee zu einem hochkarätigen Schatz.

espazium magazin
590c56f89aca6.jpg
05-05-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die katalanischen Architekten Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramón Vilalta, Gründer des in Olot ansässigen Büros RCR Arquitectes, wurden dieses Jahr mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet.

espazium magazin
Stahl
Das abgestufte Volumen des Neubaus war im Masterplan vorgegeben, RCR Arquitectes und Blázquez Guanter haben die Fassaden mit Stahlschwertern – dem eigentlichen Haupttragwerk – rhythmisiert. Das dahinter aufragende rote Hochhaus wurde vom japanischen Architekten Toyo Ito entworfen und dient als Hotel.
05-05-2017

Kor­pus mit Durch­blick

An der Plaça d’Europa in Barcelona errichteten RCR Arquitectes und die Ingenieure von Blázquez Guanter 2011 ein Gebäude das von einem fruchtbaren Dialog zwischen den Planenden zeugt.

espazium magazin
Stahl
Blick vom Innenhof auf die neue Passage und die Joan-Oliver-Bibliothek. Die Fassade mit ihren Stahllamellen erlaubt ein Wechselspiel zwischen dem Bibliotheksnutzer und der Umgebung.
05-05-2017

Pas­sa­ge zur Stadt­oa­se

Öffentlich zugängliche Innenhöfe sind in Barcelona nicht üblich. RCR Arquitectes haben einen solchen Hof zu einem idyllischen Lebensmittelpunkt im Quartier aufgewertet.

espazium magazin
Stahl
Auszeichnungen
Bell-Lloc-Weingut: Nördlich der spanischen Stadt Palamós liegt das Weingut Bodega Brugarol. Arbeitsräume und das Labor liegen oberirdisch an der Waldgrenze. Zur unterirdischen Weinlagerung und Verkostung gelangt man über ein Gangsystem, dessen Wände aus aneinandergereihten Stahlplatten bestehen. Zwischen den Platten kann Licht eintreten, was eine aussergewöhnliche, diffuse Stimmung erzeugt. Die rötlich-braune Stahloberfläche harmoniert mit der braunen Farbe der Erde, was die Bauten optisch mit dem u
05-05-2017

Pritz­ker-Preis 2017: Ge­er­de­te Meis­ter

Das Büro RCR Arquitectes im katalanischen Olot erregt Aufsehen mit Bauten, die im lokalen Kontext verwurzelt sind, deren Ausstrahlung jedoch weit darüber hinausreicht.

espazium magazin
Auszeichnungen
Stahl
Nach einem Starkregen führt die Vièze bei Monthey am 3. Mai 2015 viel Wasser.
27-04-2017

Das Pro­blem er­kannt

Viele Elementarschäden liessen sich durch eine geschickte Bauweise ­verhindern. Die Revision der SIA-Norm 261/1 verspricht schweizweit einheitliche Standards.

espazium magazin
Naturgefahren
Die meisten Ereignisse stimmen mit den Gefahrenkarten überein. Trotzdem steigen die Schäden in den gefährdeten Siedlungsgebieten (Ansicht: Bauernhof in der überschwemmten Magadino-Ebene im Herbst 2014).
27-04-2017

Das Über­set­zen macht Mü­he

Auf die Naturgefahren bei konkreten Bauvorhaben zu achten ist ebenso wenig selbstverständlich wie die Anwendung von Gefahrenkarten.

espazium magazin
Naturgefahren

Werbung

59011a7a0bf92.jpg
27-04-2017

Na­tur­ge­fah­ren: Wie si­cher bau­en wir?

Zum Schutz vor Naturgefahren müssen Landschaft und Bauten angepasst werden. Kann sicheres Bauen clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden?

espazium magazin
Naturgefahren
Haus auf Stelzen in Büren/Oberdorf NW: Der bauliche Objektschutz an dieser Immobilie an der Engelberger Aa stellt sicher, dass das Hochwasser nicht ins Gebäude eindringt, ungehindert abfliessen kann und nicht auf die Nachbarparzellen seitlich abgeleitet wird. Architektur: Kontur Architekten, Stans.
27-04-2017

«Der Schutz be­dingt lang­fris­ti­ges Den­ken»

Nicht alle Regionen sind hohen Naturgefahren ausgesetzt – beim Bauen dürfen die Risiken trotzdem nicht vernachlässigt werden.

espazium magazin
Naturgefahren
Satigny Zimeysa GE, 1995 (aus der Serie «Alles in Ordnung»).
20-04-2017

Der Hür­den­lauf der nächs­ten 33 Jah­re

Fachleute aus Planung, Verwaltung und Forschung haben sich an einer Klausur über die erwünschte und mögliche Zukunft der Schweiz unterhalten.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
SIA
Arolla VS, 2004 (aus der Serie «Alles in Ordnung»).
20-04-2017

Es ist fünf vor zwölf

Für die Zukunft sehen Forscher drei Optionen: einen ökologischen Kollaps, eine weltweite Zweiklassengesellschaft oder, wenn die Vernunft siegt, eine nachhaltige globale Entwicklung.

Nachhaltiges Bauen
espazium magazin
SIA
58f9e2fb9e5ba.jpg
20-04-2017

Gol­de­ne Zei­ten wa­ren’s nicht

Wie war es noch mal vor 33 Jahren? Ein Rückblick zeigt: Die Realität übertrifft jede Satire.

espazium magazin
58f8b3e4bc415.jpg
20-04-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Am 21. Mai entscheidet das Stimmvolk über das revidierte Energiegesetz. Ähnliche Fragen beschäftigen auch den SIA in seinem gross angelegten Projekt «Die Schweiz 2050».

espazium magazin

Werbung

Route du Simplon, 2008 (aus der Serie «Paysage A»).
20-04-2017

Zu­pa­cken statt ab­war­ten

Mit dem Projekt «Die Schweiz 2050» erarbeitet der SIA eine Vision für einen qualitätsvollen Lebensraum. Der interdisziplinäre Ansatz ist aussergewöhnlich.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Nant de Drance: Stausee Emosson mit Bogenstaumauer und Ein- und Auslaufbauwerken zum unterirdischen Pumpspeicherkraftwerk.
07-04-2017

Bei Be­darf auf oder ab

Dank moderner Maschinentechnik kann die indirekte Stromspeicherung durch Pumpspeicherwerke auch ­zukünftig einen wichtigen Platz auf dem Energiemarkt einnehmen.

espazium magazin
Die Power-to-Gas-Versuchsanlage am Paul-Scherrer-Institut ist Bestandteil einer Energiesystem-Integrationsplattform. Im Vordergrund steht das Erforschen von Speichervarianten und der energetischen Nutzung von Biomasse.
07-04-2017

Der Pho­to­syn­the­se auf der Spur

Das Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas ist schuld am Treibhauseffekt. Wasserstoff ist die klimaschonendere Alternative und bietet sich zusätzlich zur Stromspeicherung an.

espazium magazin
Die West- und Südseite des Mehrfamilienhauses Chrüzmatte in Aesch LU von Mark Röösli, 2016. Es deckt mit dach- und auf der Westseite fassadeninte­grierten PV-Anlagen rund 50% des Gesamtenergiebedarfs. Drei Batteriespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 41 kWh speichern den Energieüberschuss für den Verbrauch in der Nacht. Die städtebauliche Einordnung und der architektonische Ausdruck – ebenfalls wichtige Aspekte einer baukulturell nachhaltigen Bauweise – werfen allerdings Fragen auf.
07-04-2017

Der Spei­cher im Haus

Mit grösseren Batterien lassen sich – zumindest teilweise – auch Häuser betreiben. Das zeigt das Beispiel eines Mehrfamilienhauses im luzernischen Aesch.

espazium magazin
Solares Bauen
58e6820d9f0f6.jpg
07-04-2017

Elek­tri­sche En­er­gie spei­chern

Ob Batterien plus PV-Anlage, Power­-­to-Gas oder Pumpspeicherkraftwerke – all diese Technologien ebnen den Weg für den Umbau des Schweizer Energiesystems bis 2050.

espazium magazin
Gebäudetechnik Kongress
58dd65f3437dc.jpg
30-03-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Klimawandel findet bereits statt – Temperatur-niveau, Wasserkreislauf und die Jahreszeiten geraten durcheinander. Stadt- und Gebäude-planer bereiten sich auf die Erwärmung vor.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen

Werbung

Schön einfach gelöst: Schutz vor sommerlicher Überhitzung dank Sonnenschirmen gegen Hitzestress in der rumänischen Stadt Temeswar. Nicht ganz so einfach zu lösen: Die Anzahl heisser Tage in der Schweiz wird in zukünftigen Sommern zunehmen. Höchste Zeit also, die Anpassung unserer Gebäude an die prognostizierten Klimaszenarien anzugehen.
30-03-2017

Kli­ma­de­sign für die Zu­kunft

Der Klimawandel schreitet voran, so viel ist sicher. Aber wie gut sind die Gebäude, die wir heute bauen, darauf vorbereitet?

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • Linkedin
  • Instagram