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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Wachsende Städte brauchen mehr begrünte, kühlende Räume; trotzdem sind bestehende Flächen nicht sakrosankt: Der Finsbury Circus Garden ist der älteste Stadtpark von London. Um ihn anzulegen, wurde vor über 200 Jahren sogar ein Spital abgerissen. In den letzten Monaten allerdings wurde unter dem Park eine neue U-Bahn-Linie durchgezogen.
30-03-2017

Küh­len­de Plät­ze sind op­por­tun

Damit der Klimawandel die urbanen Hitzeinseln nicht weiter aufheizt, wollen Städteplaner die grüne Infrastruktur aufwerten.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Dominik Piringer ist Atmosphärenphysiker und Referent für Stadtklimatologie, Umweltamt Stadt Graz.
30-03-2017

«Ein Wan­del auch im Kli­ma­be­wusst­sein»

Klimatologe Dominik Piringer koordiniert den Massnahmenplan zum urbanen Klima und die Begrünungsstrategie der österreichischen Stadt Graz.

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Nachhaltiges Bauen
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24-03-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die ikonische Architektur von Herzog & de Meuron trifft auf ein raffiniertes ­Tragwerk. Trotz allen Widrigkeiten gelang den Beteiligten ein Bauwerk mit echtem Mehrwert.

espazium magazin
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24-03-2017

Kraft­fluss für die Mu­sik

Die Aufstockung der Elbphilharmonie auf dem Kaispeicher A ist ein Ingenieurbauwerk sondergleichen. Zum Tragen gebracht haben es Schnetzer Puskas Ingenieure.

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Stahl
Innenansicht des grossen Konzertsaals: Die Sitzreihen sind wie ein Weinberg rund um die Bühne angeordnet. Die Vertikalität des Raumeindrucks wird durch die sich zeltartig nach oben stülpende Deckenkonfiguration noch gesteigert. Aus ihrer Mitte senkt sich das Volumen des Akustikpilzes herab. In diesem Reflektor verbirgt sich auch das Fernwerk der Orgel. Das Hauptwerk der Orgel beherrscht den Saal mit seinem Prospekt nicht, wie man es aus anderen Konzertsälen kennt, sondern ist auf überzeugende Weise far
24-03-2017

Von Wel­le und Klang

Die vom Wellenschlag geprägte Formensprache der Elbphilharmonie setzt auch im Innern Akzente. Aufwendige Computersimulationen sollen den Klang optimieren.

espazium magazin

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Die Elbphilharmonie besteht aus dem siebenstöckigen Speichergebäude von 1963 und dem darüberliegenden achtzehnstöckigen Aufsatz von Herzog &amp; de Meuron. Dazwischen, auf Höhe der Fuge zwischen Sockel und Aufbau, liegt die öffentlich zugängliche Plaza.
23-03-2017

Fuss ge­fasst und ab­ge­ho­ben

Die im Januar 2017 eröffnete Elbphilharmonie von Herzog & de Meuron hat eine wechselvolle Entstehungsgeschichte.

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16-03-2017

Be­ton, ex­po­niert

Harmonisch gerundet an der Autobahn oder expressiv geknickt im Zentrum von Zürich: Die Bauten in der neuen Ausgabe verdeutlichen, wie vielseitig sich Beton einsetzen lässt.

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Beton
Alt und Neu: Der im Juli 2016 eröffnete Erweiterungsbau ergänzt das Gebäude des damaligen Stadtbaumeisters Gustav Gull von 1898 um einen neuen Gebäudetrakt. Dieser bildet mit seiner Brücke ein Tor zum Platzspitz und ermöglicht einen Rundlauf durch das Museum. Ein grosser Teil des Altbaus wurde vor den und während der Neubauarbeiten nach denk­malpflegerischen Grundsätzen erneuert und umgebaut.
16-03-2017

Ge­fal­te­ter Mo­no­lith

Der Erweiterungsbau des Landesmuseums Zürich ist gewagt. Schnetzer Puskas Ingenieure liessen sich auf die architektonische Intention ein.

espazium magazin
Beton
Museen
Ein Denkmal Schweizer Ingenieurbaukunst: Die beiden dreiecksförmigen Betonkonstruktionen erinnern an die Ära wachsender Mobilität in den 1960er-Jahren. Das Erscheinungsbild der Schalen ist auch heute noch auffällig und architektonisch reizvoll, trotz verunklärender Zusatzbauten aus jüngerer Zeit
16-03-2017

Zeit­lo­ser Schwung

Kurz vor dem 50-jährigen Baujubiläum erstrahlen die Betonschalen des Schalenpioniers Heinz Isler an der Raststätte Deitingen-Süd in neuem Glanz.

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Beton
Mit einer Presse werden die Steine in die exakte Form gebracht.
03-03-2017

Bau­stoff ab Bau­stel­le

Das Unternehmen terrabloc aus Gland produziert seit 2011 mit Zement stabilisierte Lehmsteine. Ein Besuch vor Ort.

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Lehm
Kreislaufwirtschaft
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02-03-2017

Lehm­ar­chi­tek­tur ent­wi­ckeln

Soll Lehm zum Baumaterial der postfossilen Gesellschaft werden, müssen Normen entwickelt und Industrie, Handwerk und Ausbildung unterstützt werden.

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Lehm
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02-03-2017

Ma­te­ri­al der post­fos­si­len Welt

Mittels Forschungsprojekten, Förderprogrammen und konkreten Bauaufgaben werden in Deutschland wichtige Grundlagen für den Lehmbau erarbeitet.

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Lehm
Boltshauser Architekten setzten im Jahr 2012 im Rahmen des Umbaus des Schulpavillons von Jakob Padrutt in Zürich Allenmoos eine Lehmveranda vor die östliche Aussenwand. Der Lehm bewährt sich und wird von Nutzern und der Bauherrschaft geschätzt.
02-03-2017

«Lehm zum Tra­gen brin­gen»

Weshalb sind Lehmbauten in unseren Städten noch eine Ausnahmeerscheinung? Was muss sich ändern, damit das Material alltäglich wird? Vier Experten geben Antworten.

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Lehm

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17-02-2017

Mein Haus ist mein Kraft­werk

Unter dem Motto «Mein Haus ist mein Kraftwerk» zeigt TEC21, wie die dezentrale Energieversorgung von Gebäuden funktionieren kann.

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Solares Bauen
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16-02-2017

Al­tru­ist

Sieht so die Zukunft aus? Weil Architekten zu Forschern wurden und ein Gebäude zum ­selbstlosen Energieversorger, entstanden allerlei technische ­Neuerungen.

espazium magazin
Solares Bauen
Elektrische Energie wird von PV-Modulen sowohl an der Fassade (amorph) als auch auf dem Dach (kristallin) bereitgestellt.
16-02-2017

Ego­ist

Hinter der matt anthrazitfarbenen Glasfassade wohnen neun Familien ohne Anschluss an ein Energienetz. Im Keller ­geben 26 Wechselrichter und ein Speicher erste Hinweise auf die Lösung.

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Solares Bauen
In den 1880er-Jahren war es noch ein Hit, dass zentral produzierte Energie über ein Stromnetz Leuchtkörper und Maschinen antreiben konnte. Die räumliche Trennung machte viele Abläufe sicherer. Heute rücken Produktion und Verbrauch einander näher. So können Transformations- und Übertragungsverluste vermieden und mehr erneuerbare Energie eingebunden werden.
16-02-2017

Ein neu­er Weg

Bei der nachhaltigen Energieversorgung geht es nicht nur darum, wie viel Energie verbraucht und wie viel aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden soll.

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Gebäudetechnik Kongress
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03-02-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Das Projekt WerkBundStadt des Berliner Werkbunds war bereits Thema der letzten Ausgabe. In diesem Heft fokussiert TEC21 auf Schweizer Positionen und Beiträge.

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Wim Eckert arbeitet seit 1997 als selbstständiger Architekt. 2001 gründete er das Büro E2A mit Piet Eckert. Nach seinem Studium an der ETH Zürich arbeitete er 1996–1997 bei OMA in Rotterdam. 2009–2011 war er Gastprofessor an der HafenCity Universität Hamburg, seit 2014 ist er Gast­professor an der Università della Svizzera italiana, Mendrisio.
03-02-2017

«Ei­ne Rei­se ins Un­ge­wis­se hält le­ben­dig»

Für die WerkBundStadt Berlin reichten E2A Architekten aus Zürich auf den ihnen zugelosten Parzellen interessante Entwürfe ein.

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Gebäudeentwurf von E2A Architekten: Strassenraumperspektive.
02-02-2017

Ar­che­ty­pisch den­ken

WerkBundStadt Berlin: Die Schweizer Büros jessenvollenweider und E2A Architekten fallen durch anregende und polarisierende Projektvorschläge auf.

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Blick vom Spreeufer nach Norden in das Quartier der WerkBundStadt: städtebauliches Modell im Massstab 1 : 200 mit den ausgewählten Gebäudeentwürfen der 33 beteiligten Architekturbüros.
02-02-2017

«Die Stadt zu­erst»

Die Basler Architekten Anna Jessen und Ingemar Vollenweider haben mit ihren Entwürfen die WerkBundStadt mitgestaltet.

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Der Entwurf zur WerkBundStadt in Berlin.
19-01-2017

Dis­kurs als Stra­te­gie

Das Projekt WerkBundStadt schlägt einen ungewöhnlichen Weg ein. Was ist das Besondere an diesem Entwicklungsprozess?

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19-01-2017

Werk­Bund­Stadt I – Ex­pe­ri­men­tier­feld

Mit der Präsentation seines Projekts WerkBundStadt im vergangenen Herbst hat der Berliner Werkbund grosse Aufmerksamkeit erregt.

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Plakat zur Werkbundausstellung in Zürich 1931.
19-01-2017

Wie woh­nen?

Die Wohnfrage ist Leitthema und Kernkompetenz des Werkbunds. Im Lauf der Zeit entstanden Siedlungen mit unterschiedlichen Zielen und Ausrichtungen.

espazium magazin
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05-01-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die neuen Museumsbauten der USA präsentieren sich – anders als in der Schweiz – nach aussen auffällig und wenig zurückhaltend. Um Publikum buhlen sie mit aufsehen­erregender Architektur.

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Von aussen präsentiert sich das Broad Museum in Los Angeles als einfache Box mit perforierter Hülle, die an zwei Ecken aufgeschnitten wurde. Auffällig ist der sogenannte Okulus, eine grosse dezentrierte Einbuchtung in der Hauptfassade.
05-01-2017

Schlei­er und Ge­wöl­be

Der Kunstmäzen Eli Broad hat sich von Diller Scofidio + Renfro neben die glänzende Walt Disney Concert Hall in Downtown Los Angeles eine Schatztruhe bauen lassen.

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Museen
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