Festigkeitsentwicklung – Gelten die Formeln von CEM I weiterhin? Die Festigkeitsentwicklung von Beton wurde bisher aufgurnd der Zementsorte berechnet. Gilt dies auch weiterhin bei Einsatz von Zementmischungen?
Denkprozesse als Teil der Ingenieurkultur Ein Plädoyer von Giulia Boller, Entwurfsprozesse als Teil der Ingenieurkultur für die Nachwelt zu erhalten.
Beispiele aus Islers Erbe Heinz Isler hinterliess mit seinen Schalen Bauwerke, die sich in die Köpfe einprägten. Eine Auswahl seiner Schöpfungen.
Die optimale Tragform Heinz Isler war zeitlebens auf der Suche nach der optimalen Tragform. Auch heute noch nehmen sich Planende dieser Aufgabe an.
Warum ist Heinz Isler heute zeitgemäss? Heinz Isler hat nicht nur mit seinen Betonschalen ein Erbe hinterlassen. Seine dokumentierten Entwürfe zeigen die Denkweise hinter den Bauten.
Mehr als rohe Klötze? Viele betrachten Beton als überholt. Dabei gilt: Je länger ein Gebäude steht, desto besser ist seine Klimabilanz. In diesem Heft zeigen wir Bauten aus der Nachkriegsmoderne, die unter Denkmalschutz stehen oder zumindest als schützenswert eingestuft
Angleichen und Absetzen Das elegante Wohnhochhaus von Jakob Zweifel an der Plattenstrasse in Zürich aus dem Jahr 1959 wurde zum Bürobau umgenutzt und denkmalgerecht saniert. Bhend & Schlauri Architekten fanden dafür eine Strategie, die sich eng am Bestand orientiert und
Das Faltwerk der Tribüne Brühl Das vorgespannte Stahlbeton-Faltwerk des Stadions Brühl in Grenchen von 1962 ist schutzwürdig, aber nicht kantonal geschützt. Nun wurde die Tribüne instand gesetzt und bleibt damit ein einzigartiges Schweizer Stadionbauwerk seiner Zeit.
Ein Prototyp mit Zukunft Das Reihenhaus Flamatt 1 von Atelier 5 entstand 1958 als Prototyp für die spätere Halen-Siedlung. Das Bauwerk zitiert Le Corbusiers «Fünf Punkte zu einer neuen Architektur» und provozierte die Lokalbevölkerung mit «béton brut». Nun haben Rolf
Beton, Infrastruktur und Umwelt Die RILEM Spring Convention 2025 an der Fachhochschule Südschweiz SUPSI stand ganz im Zeichen nachhaltiger Bauinnovationen. Internationale Expertinnen und Experten diskutierten Wege, wie neue Materialien und Normen die CO₂-Bilanz der Zementproduktion
Ein Stück Urbanität zwischen Strasse und Eisenbahn Ein Neubau am Hang in Lugano öffnet sich zur Seenlandschaft wie ein weitläufiger Portikus. Sein Betonskelett ist an zwei Seiten offen, an der Rückseite komplett geschlossen. Der Komplex wird von einem Dachgeschoss überragt, dessen Auskragung die
Schonende Instandsetzung des Wipkingerviadukts dank UHFB Das denkmalgeschützte Wipkinger Viadukt der SBB von 1896 erhielt durch Upcycling mithilfe neuartiger Technologien eine verlängerte Nutzungsdauer. Dank dem Einsatz von Ultrahochleistungsfaserverbundbaustoff erfüllt die Bausubstanz aus dem 19
Jetzt in TEC21 Im Infrastrukturbau ist UHFB auf dem Vormarsch. Vor allem bei Instandsetzungen, bei denen Bauwerksverstärkung und Wasserdichtheit gefordert ist, kann das Material punkten. Aber auch ganze Bauwerke entstehen mittlerweile damit.
Brückenbau mit Karbonfaserverstärkten Kunststoff-Vorspannkabeln Am Lehnenviadukt im Ränggloch (LU) wurden CFK-Vorspannkabel mit stählernen kombiniert: Eine Weltneuheit.
Neu in Schale geworfen - die neue Spitallammsperre an der Grimsel Eine neue Talsperre direkt vor einer bestehenden. Das gibt es derzeit nur am Grimselsee zu bestaunen. Die alte Talsperre bleibt bestehen, wird aber bis zum Sommer beidseitig eingestaut werden.
«Pilotprojekte zu nachhaltigem Beton reichen nicht – die breite Anwendung zählt» Simone Stürwald ist Professorin für nachhaltige Konstruktion an der Ostschweizer Fachhochschule (OST). Im Interview spricht sie über das Potenzial von nachhaltigem Beton und warum höhere Kosten pro Kubikmeter Beton sinnvoll sind.
Der Ansporn Beton- und Mischabbruch sind eine wertvolle Quelle für die Wiederverwendung im Recyclingbeton. In der Stadt Zürich setzt die Fachstelle für Bauingenieurwesen des Amts für Hochbauten verbindliche Standards und übt Druck aus. Es braucht flächendeckend
Kies in der Kaskade Kies – Substitution oder Notwendigkeit? Die Frage, ob der natürliche Kies durch rezykliertes Granulat ersetzt werden kann oder ob er in bestimmten Bauanwendungen unverzichtbar ist, beschäftigt.
«Gefragt ist moderne Betontechnologie» Piet Eckert und Stefan Bänziger beleuchten die Herausforderungen und Potenziale, die der Einsatz von Recyclingbeton im modernen Bauwesen mit sich bringt. Und sie denken darüber nach, was der Baustoff in ökologischer Hinsicht leisten könnte.
Chancen und Grenzen Wie können die Vorteile von Recyclingbeton genutzt werden, ohne Kompromisse bei hochwertigen Eigenschaften einzugehen? Der Schlüssel liegt in einem fundierten Verständnis der Materialeigenschaften und der Anwendungskriterien sowie im gezielten
Zurückhaltendes Schmuckstück Im Rosenfeldpark eröffnete die Stadt Basel kürzlich eine öffentliche WC-Anlage. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – aus statischer, ökologischer und gestalterischer Sicht. Interessant ist die Materialzusammensetzung der Aussenwände: Die
Fjorde ohne Fähren Bau von Basistunneln: Norwegen setzt gerade die E39, eine 1100 km lange, spektakuläre Autobahn über die Fjorde entlang der Küste um.
Publikumsmagnet und verbindendes Wahrzeichen Das neue Sixth-Street-Viadukt in Los Angeles ist eine Hommage an seinen Art-déco-Vorgänger. Kurz nach Eröffnung des monumentalen Bauwerks vereinnahmten Menschen aus den angrenzenden Quartieren die spektakuläre Architektur als öffentlichen Raum.
Gleiten bis zum Anschlag Mit seinem Bogen- und Pfeilersystem bietet das Sixth-Street-Viadukt einen beispiellosen Widerstand gegen Erdbeben. Projektleiter Michael Jones gibt Einblicke in die seismische Isolation und das Überlastkonzept der Brücke im Ernstfall.
Ortbeton wiederverwenden Das SBB-Areal «Werkstadt Zürich» in Altstetten ist ein Experimentierfeld. Neben der soziokulturellen Umstrukturierung von einer Reparaturwerkstatt zu einem öffentlichen Stadtbaustein für Zürich wird hier auch an verschiedenen Möglichkeiten der
Die Instandsetzung und Erweiterung des Theaters St. Gallen Für einmal spielt das Theater St. Gallen selbst die Hauptrolle. Grund dafür ist die Instandsetzung und Erweiterung des 1968 fertiggestellten Baus von Architekt Claude Paillard und Bauingenieur Paul Wenk. Der hexagonale Grundriss und die