Neubau «Haus T», Spital Münsterlingen Für die psychiatrische Klinik des Kantonsspitals Münsterlingen wurde ausdrücklich ein Holzbau gefordert. Das siegreiche Projekt der Architekten Scheitlin Syfrig formt den modernen und urbanen Holzbau sowohl nach aussen wie nach innen sichtbar.
Relaunch Materialarchiv Die Datenbank www.materialarchiv.ch wurde inhaltlich und technisch neu konzipiert: Die rund 1300 Werkstoffe mit ihren Gruppierungen, Verfahren und Anwendungen stehen wie bisher frei zur Verfügung - allerdings verständlicher präsentiert.
800 Fenster zum Hof Der Vortex auf dem Campus der Uni Lausanne beherbergte erst die Teilnehmenden der Winterjugendolympiade, diente dann als Wohnstätte für Spitalpersonal, jetzt ziehen Angehörige von Uni und EPFL ein. Auch in Bezug auf das Raumkonzept ist der 137 m
Die revidierte Leistungs- und Honorarordnung SIA 104 tritt in Kraft Mit Beschluss der Delegiertenversammlung des SIA vom April 2020 tritt die revidierte SIA 104 Ordnung für Leistungen und Honorare der Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Wald und Naturgefahren in Kraft. 17 Jahre sind seit der letzten
Gewagter Kreis Der Vortex – zu Deutsch Wirbel – ist ein ringförmiger Wohnbau auf dem Campus der Uni Lausanne. Trotz gigantischen Ausmassen und einem Laubengang, der tiefe Einblicke gewährt, soll das Haus rund 900 Angehörigen von Uni und EPFL ein Gefühl der
Vom Konzept zur Wirklichkeit Die vermeintlich simplen, geometrischen Entwurfsvorgaben für den Spiralbau des Vortex erwiesen sich als komplexe, bautechnische Aufgabe. Mit einer geschickten Lösung wurde der architektonische Leitgedanke gewahrt und eine Treppe augenscheinlich zu
Bodenwellen Das 2010 eröffnete Learning Center der EPFL in Lausanne besticht durch sein ungewöhnliches architektonisches Konzept. Das japanische Ingenieurbüro Sasaki and Partners aus Tokio entwickelte das Tragwerkskonzept dafür, vier Schweizer
Learning Center EPFL Vor zehn Jahren erschien unsere Ausgabe «Learning Center EPFL», TEC21 26/2010. Zum Anlass unserer Ausgabe TEC21 26/2020 «800 Fenster zum Hof – Vortex, Chavannes-près-Renens VD» haben wir sie für Sie aus dem Archiv geholt.
Nouvelle Vague Seit zehn Jahren ist das nach dem Hauptsponsor benannte Rolex Learning Center der Eidgenössischen Technischen Hochschulen auf dem Campus in Ecublens bei Lausanne in Betrieb. Die Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa (Sanaa) haben einen Bau
Workshop «ReThink DayLight» – jetzt anmelden! Bildet Tageslicht für Sie ein wichtiges Puzzleteil in der Beleuchtungsplanung von Innenräumen? Dann ist dieser Workshop am 22. Oktober im Velux-Atelier in Aarburg, speziell konzipiert für Architektinnen und Architekten, genau das Richtige für Sie
«Wir wollen mit unseren Häusern fiktive Sehnsuchtsorte setzen» In einer kleinen Serie präsentieren wir junge deutsche Architekturbüros mit Verbindung zur ETH Zürich. Meier Unger Architekten aus Leipzig schaffen Projekte, die an vertraute Situationen und Orte erinnern sollen
Der lange Weg zur metropolitanen Geste Mit ihrer komplizierten Entstehungsgeschichte entlang des Zürcher Hauptbahnhofs kündet die Europaallee in zweifacher Hinsicht von einem Wandel – von Stadtvorstellungen seitens der Bauherrschaft und von Widerstand seitens der Anwohner.
Gleisarena: Präzision und Sinnlichkeit Wie können Architektinnen und Architekten wieder zu Hauptakteuren bei der Gestaltung von Raum und Stadt werden? Das Büro Made In beweist mit einem Gebäude beim Zürcher Hauptbahnhof, dass Architektur auch in einem sehr eng gesteckten Projektrahmen
Studienauftrag Erweiterung Klinik Sonnenhof, Ganterschwil Der wachsende Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlungsplätzen macht vielerorts räumliche Erweiterungen nötig. So auch in der Klinik Sonnenhof in Ganterschwil. Das Gewinnerprojekt nimmt Bezug auf die dörflichen Volumen der Nachbarhäuser
Zwischen Strasse und Gleisfluss Mit der Wohnbebauung Zollstrasse Ost in Zürich schaffen Esch Sintzel Architekten ein anregendes Stück Stadt am Rand des Gleisfelds. Sie erklären die innerstädtische Weite und den Blick auf die einfahrenden Züge zu einer neuen Qualität urbanen Wohnens
SBB Immobilien: An Zürichs Gleisufern Seit 2003 haben sich die SBB Immobilien als Projektentwickler merklich ins Spiel gebracht. In den nächsten Dekaden werden sie einige Grundstücke, die bislang mit überflüssig gewordenen Nebengebäuden belegt waren, in bahnhofsnahe Glanzstücke
«Der SIA soll die Stiftung als Echoraum nutzen» Im Februar 2020 wurde unter Mitwirkung des SIA die Stiftung Baukultur Schweiz gegründet. Enrico Slongo, Stadtarchitekt von Fribourg und Stiftungspräsident, gibt Auskunft über Ziele, Hintergründe und Aktivitäten der neuen Stiftung.
Ordnung, Gliederung, Proportion: Wietersheim Architekten In einer Online-Serie präsentieren wir junge deutsche Architekturbüros mit Verbindung zur ETH Zürich. Wietersheim Architekten beziehen sich in ihren Projekten auf die Geschichte des Orts und schaffen eine Verbindung alter und neuer Räume.
Wolf im Smart-Pelz Im Smart City Lab auf dem Basler Areal Wolf bieten die SBB und der Kanton Basel-Stadt einen Freiraum für findige Entwickler. KiubX ist einer von vielen Partnern aus den Bereichen Logistik, Mobilität und mehr, die auf dem Wolf fruchtbaren Boden für
Erwartungen der Planungsbüros hellen sich im dritten Quartal auf Laut der Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) konsumieren die Schweizerinnen und Schweizer mehr als vor der Covid-19-Pandemie. Auch die Planungsbüros schätzen ihre Lage wieder optimistischer ein. War der prognostizierte schwere
Mit Dialog und Eigensinn zur Nachhaltigkeit Das Swiss Green Economy Symposium SGES ist der umfassendste Wirtschaftsgipfel der Schweiz zum Thema Nachhaltigkeit. Am 1. September wird es sich im Theater Winterthur folgenden Fragen widmen: Wo braucht es Dialog? Wo braucht es Pioniere, die
Neuer NEST-Podcast: Peter Richner und Judit Solt NEST-Podcast, Teil 3: Peter Richner, stv. Direktor der Empa, spricht mit TEC21-Chefredaktorin Judit Solt über die wichtige Rolle der Architektinnen und Architekten in der Planung und Umsetzung von Bauwerken, über das schwierige Verhältnis von
«An der ETH haben wir gelernt, wie man den Dingen auf den Grund geht» In einer Serie präsentieren wir junge deutsche Architekturbüros mit Verbindung zur ETH Zürich. summacumfemmer beleben in ihren Projekten Utopien aus der Vergangenheit und verwandeln diese in Räume für die Zukunft.