Projektwettbewerb Siedlung «Holliger» Baubereiche O3/U3 Mit klar nachvollziehbaren Absichten warteten die Fambau Genossenschaft und die Baugenossenschaft Brünnen Eichholz bei ihren Wettbewerbsausschreibungen auf. Aus zwölf eingereichten Beiträgen gewannen die Projekte «Amhof + Imstutz» von Arge West und
Die Verantwortung von Wettbewerbsbegleitern und Preisgericht Die Auslober benötigen bei der Vorbereitung und Durchführung eines Wettbewerbs viel Sachverständnis. Eine kompetente Begleitung klärt die Machbarkeit der Aufgabe ab und schlägt ein geeignetes Verfahren vor. Teamfähige und kommunikative
Nicht-Referenzielle Architektur Das Büchlein, dessen Inhalt «Valerio Olgiati gedacht und Markus Breitschmid aufgeschrieben» haben, fasst die wichtigsten Punkte zusammen, über die sich die beiden Autoren seit 2005 austauschten. Sie plädieren darin für eine Architektur, die sich von
Premio SIA Ticino 2020 Seit Januar 2018 begleitet Archi den SIA Ticino in seiner Arbeit und steht ihm bei den öffentlichen Initiativen für eine Förderung der Baukultur zur Seite. Neben den Bewertungen der Jury präsentiert die Zeitschrift den institutionellen Ansatz, die
Räume zum Träumen Zwischennutzungen boomen. Was für Typen es gibt, welche Akteure involviert sind und welche Rolle Zwischennutzungen als Planungsinstrument spielen, zeigt diese Übersicht.
Ruhe durch Planung? Die Schützenmatte in Bern ist als zentraler Freiraum und Vorplatz des Kultur- und Politikzentrums Reitschule Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen. Die Stadt plant die sukzessive Aufwertung des Gebiets – auch mithilfe einer dreijährigen
Utopien auf Zeit Gebiete zum Träumen, wo vieles vorstellbar wird, was anderswo durch Regulierungen und starre Vorgaben von vornherein undenkbar wäre: Solche Freiräume gibt es auch in der Schweiz. Zwischennutzungen können niederschwellige, informelle Formen von
«Die Übergangsnutzung ist ein Instrument» 2006 schloss die Brauerei Ziegelhof am Rand der Liestaler Altstadt ihre Tore. Nach Leerstand und gescheiterten Plänen für ein Einkaufszentrum entwickeln nun die Büros denkstatt und Baubüro in situ das Areal in enger Zusammenarbeit mit der Stadt. Wir
«Differenzierte Kritik lässt sich durch mathematische Tüftelei nicht ersetzen» In den letzten Monaten entflammte in der Schweiz eine Diskussion um den (offenen) Wettbewerb. Bauingenieur Dr. Massimo Laffranchi antwortet auf einen Leserbrief in TEC21 50–51–52/2019.
Wie stark dreht sich der Wind? Mit einem beschaulichen Streudorf will die Zürcher Baugenossenschaft Sonnengarten den Hang am Uetliberg verdichten. An einer Diskussion des Architekturforums Zürich wurde ihr vorgeworfen, ihr Siegerentwurf lasse es an urbaner und nachhaltiger Logik
Hafen und Werkzeugkasten für alle Die Containersiedlung «Le Parcabloc de Thalassanté» liegt im 16. Arrondissement in L’Estaque, nördlich des Stadtzentrums von Marseille. Erstaunlich: Der Pachtvertrag zwischen dem Verein und der «Grand Port Maritime de Marseille» ist beidseitig binnen
Städtebaulicher Ideenwettbewerb Warmbächli Die Zürcher Arbeitsgemeinschaft BHSF Architekten und Christian Salewski, Buchhofer AG, James Melsom Landschaftsarchitekt, Sebastian el Khouli und nuak Architekten erhielten mit ihrem Projekt «Strawberry Fields» den Zuschlag für die Planung eines
Projektwettbewerb Holliger Baufeld U2 Auf dem Baufeld U2 im Holliger Bern plant die AG für nachhaltiges Bauen (npg AG) Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten. Das Projekt «Stromboli» von pan m/gud Architekten, Zürich, erhielt den ersten Rang. Die Jury lobt als Erstes das filigrane und
Zuhause Jeder und jede wohnt. Entsprechend ihren Möglichkeiten und Bedürfnissen richten sich die Leute ein – praktisch, repräsentativ oder eher vorläufig. Das Vitra Design Museum widmet sich in der neuen Ausstellung «Home Stories» dem Zuhause und den
Eine Stadt zum Wandeln Baden hat zuletzt viel Geld in Kreuzungen und Strassen gesteckt. Da die Investitionen in ein Gesamtkonzept eingebettet sind, profitiert davon auch der Fussverkehr. Nun heimst die Bäderstadt dafür bereits die zweite nationale Auszeichnung ein.
Wettbewerb Baufeld A1 Lischenmoos, Gümligen Gümligen bei Bern bekommt sein erstes Hochhaus. Den Wettbewerb konnten Michael Meier und Marius Hug Architekten mit ihrem Projekt «Triangolo» für sich entscheiden.
«Ceci n'est pas Gio Ponti!» Das Einrichten einer Ausstellung ist eine raffinierte Kunst – wer dabei zudem etwas von Grafik versteht, ist klar im Vorteil. Ein gutes grafisches Konzept hilft nicht nur, die Grundlagen deutlich hervorzuheben, sondern lässt durch eine geschickte
«Eine urbane Villa Kunterbunt» Mit ihrem Erstlingswerk ist Brechbuehler Walser Architekten ein grosser Wurf gelungen: Das im November 2019 bezogene Haus «5egg» beim Bahnhof Flawil überzeugt durch elegante Details, kluge Grundrisse und durch ein neuartiges Konzept für das Wohnen im
Lawinenschutz in der Schweiz Ende des 19. Jahrhunderts wurden hierzulande erstmals Steinmauern errichtet, um Lawinen zu verhindern. Die Weiterentwicklung der baulichen Interventionen in Zusammenspiel mit dem Schutzwald sowie planerische und organisatorische Massnahmen
Lawinenschutz: «Anpassungsstrategien wachsen über Jahrhunderte» Der Umgang mit aussergewöhnlichen Schneemassen der Lawinenschutz haben in der Schweiz eine lange Tradition. Vor allem die Walser mussten sich mit der existenziellen Bedrohung auseinandersetzen. Der Umwelthistoriker Christian Rohr betrachtet diese
Leben mit Lawinen Seit die Menschen die Berge besiedeln, sind sie von Lawinenabgängen bedroht. Bis heute haben sie viele Strategien entwickelt, um sich zu schützen – seien es temporäre Massnahmen oder dauerhafte Eingriffe. Der Umgang mit der Lawinengefahr gehört seit
Pierre de Meuron plädiert fürs Herzstück Basel Braucht es das Herzstück Basel? Die geplante unterirdische S-Bahn-Verbindung zwischen den Bahnhöfen SBB und Badischer Bahnhof wird in einer Auftragsstudie kritisiert. Pierre de Meuron ist ein Befürworter dieses Projekts. Wir haben ihn am Rand der
Pontresina zähmt seinen Hausberg Die Bedrohung durch Lawinen am Schafberg ist altbekannt. Seit 130 Jahren schützen zahlreiche Kunstbauten das Engadiner Dorf. Doch nun führt die Klimaerwärmung zu neuen Risiken. Mächtige Schutzdämme sollen Murgänge aufhalten, die das Siedlungsgebiet
Projektwettbewerb Stellwerk 2, Winterthur Das Projekt «Pullman» von Esch Sintzel Architekten markiert die städtebaulich signifikante Situation am nördlichen Ende des Bahnhofs Winterthur. Durch den Bezug zu Waggoninterieurs und Archivstrukturen schafft es effiziente Wohn- und Büroformen.