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News

Kolloqium-ersatzneubau-ETH

Ab­riss aus al­ler Welt

Die MAS-Studierenden am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur der ETH Zürich setzen sich dieses Frühjahrssemester mit dem Ersatzneubau auseinander – für einmal nicht im schweizerischen, sondern im globalen Kontext. Dabei wird klar: Das

S-AM-NapoliSuperModern-1

Na­po­li Su­per Mo­dern: Ur­ba­ne Ka­ko­pho­nie

Die Lage am Mittelmeer und unter dem Hang des stetig drohenden Vesuvs macht aus der Stadt Neapel einen einmaligen Ort. Das Schweizerische Architekturmuseum S AM in Basel dokumentiert 18 moderne Bauten, die dort zwischen 1930 und 1960 entstanden sind.

Stadt-Zuerich-Maag-Areal-Planung-Zuerich-West-Katrin-Guegler.jpg

Kat­rin Güg­ler: «Al­les hat sich be­schleu­nigt»

Welche Rolle spielte die Stadt Zürich bei der umstrittenen Entscheidung, die Industriehallen auf dem Maag-Areal zu ersetzen? Wie entstand die kooperative Planung in Zürich-West? Und allgemeiner: Welche Zielkonflikte erschweren die urbane

espazium magazin
Neubauprojekt von Sauerbruch Hutton (2021), Blick nach Südwesten:  Im roten Hochhaus sind Studiowohnungen, Büros und Gewerbe vorgesehen,  das Kulturhaus auf der anderen Seite des Platzes soll diverse Formate  für Ausstellungen, Veranstaltungen und Gastronomie anbieten. Links im  Hintergrund der Prime Tower von Gigon/Guyer Architekten.

Mat­thi­as Sau­er­bruch : «Wir ge­stal­ten die Schön­heit des All­tags»

Sauerbruch Hutton gehören zu den namhaftesten deutschen Architekturbüros und erforschen seit Jahrzehnten das nachhaltige Bauen. Nun soll ihr Entwurf für das Zürcher Maag-Areal zwei umgenutzte Industriehallen ersetzen. Ein Widerspruch? Matthias

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vita volta

Stadt­bau­stein Vol­t­aN­ord - Bau­feld 5, Ba­sel

Für das Wohnbauprogramm «1000+» sollen im Basler Entwicklungsgebiet VoltaNord preisgünstige Wohnungen entstehen. Der Wettbewerbsbeitrag der ARGE Jonger Waeger setzt sich mit einem soliden Lärmschutzkonzept, einer effizienten Erschliessung und einer

Wettbewerbe
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Heftansicht TEC21 18 2022

Ur­ba­ne Trans­for­ma­ti­on: heik­le Fra­gen

Schon wieder dieses Maag-Areal? Das Thema beschäftigt uns tatsächlich sehr. Aus diesem Beispiel können alle lernen: Vielerorts in der Schweiz gibt es stillgelegte Industrieareale, die zurzeit umgenutzt oder neu überbaut werden. Was in Zürich-West vor

Parco Conservatorio, Lugano:  Eine Freihandzeichnung der hohen und gemähten Grasstellen – mit den Jahreszeiten bilden sie zwischen den Beeten ein sich wandelndes Wegnetz.

Fel­ders Ex­pe­ri­ment mit der Wie­se

Lorenzo Felder hat mit Alessandra Angelini und David Frey in Lugano die Pärke Roncaccio und del Conservatorio umgestaltet. Die Projekte zeichnen sich trotz minimalem Ressourceneinsatz und bescheidenen finanziellen Mitteln durch Kraft und Leichtigkeit

espazium magazin
Simulation-Wind-Arc-de-Triomphe

Tri­umph­bo­gen im Wind­ka­nal

Damit die Verhüllung des Triumphbogens in Paris gelingen konnte, war die Ermittlung der Windlasten elementar. Einige Leserinnen und Leser sendeten uns hierzu Fragen, auf die die Windingenieure nun antworten.

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Hella-NY-governors-island-20-Teaser

Wo die Nüs­se wuch­sen

Governors Island vor der Südspitze von Manhattan diente einst dem Militär. Heute findet sich hier eine gelungene Mischung aus Freiräumen und unangestrengter Landschaftsgestaltung – ein Geheimtipp.

Architekturwoche-Trouvaillen-6

Ar­chi­tek­tur­wo­che Ba­sel: Was­ser – Ader des Le­bens

Was bedeutet Wasser für eine Stadt? An der Architekturwoche in Basel hat sich das Architekturbüro Truwant + Rodet + zusammen mit Melissa Freudiger mit der Bedeutung des Wassers für die Stadt Basel auseinandergesetzt.

Heftansicht 17 2022

Ein­fa­che Land­schaf­ten

Ressourcenschonender Umgang und Kosteneffizienz – diese Kriterien sind auch bei der Aussenraum­gestaltung gefragt. Dabei gewährt das Motto «laissez faire la nature» Entwicklungsspielräume und führt das Gewachsene als Basis für Neues respektvoll in

Kantonspolizei-Chur-Visualisierung-aussen

«Die Öko­bi­lanz­da­ten in der Schweiz be­stechen durch Ef­fek­ti­vi­tät und Strin­genz»

Der Kanton Graubünden will für die klimaneutrale Zukunft bauen. Beim Zusammenlegen zweier Polizeistützpunkte zu einem neuen Einsatzstandort soll das Netto-Null-Ziel angestrebt werden. Zum Interview mit den Beteiligten in TEC21 12/2022 erreichte uns

Meinung
Bauen für Netto-Null
Landschaftsgestaltung-Englische-Anlage-Bern-Interview-Brigitte-Nyffenegger-1.jpg

«Wir ha­ben uns ein­ge­webt und an­ge­schlos­sen»

Mit der Erwärmung der Städte erhält die Landschaftsgestaltung eine neue Bedeutung, was oft mit kostspieligen Anpassungen und Neuanlagen verbunden ist. Auf einem Spaziergang durch die Englischen Anlagen in Bern erläutert Brigitte Nyffenegger vom Büro

espazium magazin
Symbolbild-Holz

Neue Norm SIA 115 Kos­ten im Hoch­bau

Kosten sind bei Bauvorhaben entscheidend für den Projekterfolg, lassen sich zu Beginn aber nur prognostizieren. Wie sich mit dieser «Kostenungenauigkeit» planen lässt, ist Inhalt der neuen Verständigungsnorm SIA 115 Kosten im Hochbau.

SIA
Swissbau-2022-Impressionen

Swiss­bau Com­pact – Rück­blick in Bil­dern

Die Swissbau Compact machte Basel vom 3. bis 6. Mai 2022 zum Netzwerkzentrum der Planungs- und Baubranche. Der SIA war als Leading Partner mittendrin.

SIA
Schnitt-Rollende-Strasse

«Trotz 2TG wä­re die rol­len­de Stras­se rich­tig!»

Zu TEC21 9/2022 über die zweite Röhre des Gotthard-Strassentunnels erreichte uns ein Leserbrief von Hugo Wandeler. Der Architekt und Raumplaner legte die interessante Überlegung einer rollenden Strasse anstatt eines Selbstfahrtunnels bereits in TEC21

Meinung
Cabaret-Voltaire-Gewoelbe

Dada­das ist neu

Beton, Holz, Kalksandstein, indigoblaue Decken – seit der Wiedereröffnung Ende April zeigt sich das Zürcher Cabaret Voltaire in neuem Gewand. In einer grundlegenden Instandsetzung hat das Architekturbüro raumfalter die alten Gemäuer wieder auf

Umbau
Innenarchitektur
CPC-zhaw-verfuellung-verzahnung

Hy­brid, leicht, ro­bust und nach­hal­tig

Hybride Konstruktionen haben Konjunktur. Dass solche auch mit «neuen» Baustoffen nachhaltiges Potenzial haben, zeigen die Entwicklungen mit Faserverbundwerkstoffen an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur.

Forschung
Beton
Cover-Steeldoc-01-22-Bildungsbauten

Bil­dungs­bau­ten aus Stahl

Die erste Ausgabe von steeldoc des Jahres 2022 setzt sich mit Schulbauten auseinander. Es werden Bildungsbauten vorgestellt, bei denen Stahlkonstruktionen die Erscheinung des Innen- und auch des Aussenraumes wesentlich prägen.

steeldoc
Stahl

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Portrait-Tilla-Theus

vsi.asai: Eh­rung für Til­la Theus

Die Vereinigung Schweizer Innenarchitekten/-architektinnen (VSI.ASAI) ehrte die Architektin Tilla Theus anlässlich des World Interiors Day Mitte Mai für ihr Werk. Zeitlose Räume zu schaffen, die unzertrennlich mit der Architektur verbunden sind, das

Innenarchitektur
HausM-Baden-Entree-Stuetze

«Wir ha­ben rein sub­trak­tiv agiert»

Balissat Kaçani haben ein Reihenhaus aus den 1950er-Jahren fit gemacht für heutige Ansprüche. Dabei nutzten sie die Qualitäten des Bestands und überraschen mit ungewohnten Ideen.

Debüt
Bruecken-Dialma-Jakob-Baenzinger-Werterhalt-Reflexion.jpg

Re­fle­xi­on an ei­ge­nen Bau­ten

Für den Werterhalt und die weitere Nutzung zahlreicher Brücken sind geistige, technische und handwerkliche Massnahmen erforderlich. Können die beauftragten Ingenieurbüros auf Zeitzeugen oder gar auf firmeninterne Archive zurückgreifen, lassen sich

espazium magazin
Beton
Dialma-Jakob-Jakob-Baenziger-Pioniergeist-Bruecken-1.jpg

Weit­blick und Ge­spür

Viele mutige Entscheidungen und weitsichtige Ideen haben den Berufsalltag von Dialma Jakob Bänziger geprägt. Vier seiner Wegbegleiter berichten über Kreativität, Pioniergeist, Professionalität und einige seiner besonders bemerkenswerten Brücken.

espazium magazin
Beton
Heftansicht TEC21 16 2022

Dial­ma Ja­kob Bän­zi­ger

Im September 2022 wird der Bauingenieur Dialma Jakob Bänziger 95 Jahre alt. Einige der rund 500 von ihm projektierten Brücken müssen mittlerweile instand gesetzt werden. Bei diesen Projekten profitieren die zuständigen Ingenieure von Bänziger Partner

WB-Uni-Lausanne-Amoenus.

Der (öko­lo­gi­schen) Weis­heit letz­ter Schluss?

Ein äusserst ambitioniertes Programm und ein sehr engagiertes Bewertungsgremium: Der Wettbewerb der Universität Lausanne hatte alle Voraussetzungen, um ein aus ökologischer Sicht mutiges Projekt umzusetzen. Doch auf dem Campus ist Vorsicht die Mutter

Wettbewerbe

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WB-Uni-Lausanne-Kommentar

Die Gren­zen der Nach­hal­tig­keit: die Ar­chi­tek­tur des Kom­forts

Der Wettbewerb für den Neubau der Geisteswissenschaften der Universität Lausanne ist ein Paradebeispiel: Es zeigt genau auf, wo die Grenzen der heutigen Architektur in Bezug auf die Nachhaltigkeit liegen – trotz guten Vorsätzen und kompetenten

Meinung
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