Eine Chefin für Lignum Der Vorstand von Lignum, Holzwirtschaft Schweiz, wählte Sandra Burlet Anfang April als neue Direktorin.
Neue Kennwerteplattform Um in frühen Planungsphasen gute Entscheide zu treffen, benötigen Planer und Bauherrschaften fundierte Grundlagen. Die Online-Datenbank «werk-material.online» stellt diese Infos jetzt zur Verfügung.
«Wir waren zu früh am Markt» Die Architektin und IT-Expertin Antje Kunze versuchte, im Markt der Digitalisierung von Stadtlandschaften Fuss zu fassen, doch ihr Unternehmen ging insolvent. Was sie dabei erlebte, was sie lernte und warum sie heute Erfolg hat, erzählt sie im
Die schönsten Restaurants & Bars Bar- und Restaurantführer legen selten das Augenmerk auf die Innenarchitektur – dabei machen sie die Atmosphäre eines Orts aus. Kurz vor dem Shutdown kürte der Callwey-Verlag die diesjährigen Preisträger des dafür ins Leben gerufenen Wettbewerbs «Die
Hausboot-Villa Obwohl die Villa Hotz in Zug wie ein Massivbau erscheint, wird sie tatsächlich von einem Holztragwerk getragen. Der Bau musste möglichst leicht sein, um keine zu grossen Setzungen im strukturempfindlichen Baugrund zu verursachen. Diese blieben und
Ideenwettbewerb Arealentwicklung Bostudenzelg, Thun Den Wettbewerb «Arealentwicklung Bostudenzelg» in Thun gewannen Rykart Architekten und Ernst Gerber Architekten + Planer mit ihrem Projekt «Freiraum»: Ein von unterschiedlich hohen Gebäuden umgebener Park wird zum Zentrum und Anziehungspunkt für
In heikler Mission Im solothurnischen Egerkingen setzten Hauswirth Architekten aus Zürich eine Villa aus den 1960er-Jahren instand. Es war ein Balanceakt zwischen unterschiedlichen Anforderungen. An einigen Stellen fanden die Gegensätze zueinander, an anderen blieben
Mit zarter Hand Die Villa Hotz ist eine prägnante Landmarke an der Uferpromenade von Zug. Die reiche Innenausstattung täuscht darüber hinweg, dass der Bau möglichst leicht sein muss, steht er doch auf sensiblem Grund. Die Stadt Zug und Melk Nigg Architects haben die
«Nicht für die Krise planen, sondern für eine Zukunft danach» Als Architekturprofessor Muck Petzet für das Diplom 2020 an der Accademia di architettura von Mendrisio das Thema des Raums zwischen Como und Chiasso gewählt hatte, konnte er nicht ahnen, dass die Covid-19-Krise die Merkmale dieser Grenze noch
Renovation mit Augenmass Die Villa Bloch in Egerkingen sollte einem Renditeobjekt weichen – die Villa Hotz in Zug steht auf unsicherem Boden in der Seeuferzone. In beiden Fällen gelang ein sensibler Umbau, der den jeweiligen Charakter des Gebäudes wahrte. Ein Hoch auf die
Wald, Holz und Holzindustrie im Blick der Kultur Unter dem Titel «Cambio» widmet die Serpentine Gallery in London den Themen Holz, Wald und Holzindustrie und deren kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung eine Ausstellung. Sie ist voraussichtlich noch bis zum 17. Mai 2020 via Internet zugänglich.
«Die Bauarbeiter sind angehalten, in ihren Heimatländern zu bleiben» Zwischen Tulfes bei Innsbruck und Franzensfeste in Südtirol entsteht derzeit die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt – der 64 km lange Brenner-Basistunnel. Aufgrund der Corona-Krise wurde auch diese grösste europäische Baustelle
Lernen unter blauem Himmel Ergänzend zur Sanierung des Schulhauses Seedorf BE entstand ein Holzbau für den Kindergarten und die ersten Schuljahre. Thomas De Geeter Architektur entlehnt dessen Form den umgebenden Landwirtschaftsgebäuden und kleidet ihn mit zurückhaltenden
Schule mit Weitblick Die Sonderschule Bernrain liegt idyllisch am Stadtrand von Kreuzlingen. Im Umbau von Architektur Studio Roth verschmelzen Alt und Neu zu einem Ganzen. Umgeben von hellen Unterrichtsräumen ergänzt eine neue Treppenhalle das pädagogische Konzept der
Schulen in neuem Kleid Wie genau es an den Schweizer Schulen weitergehen wird, ist vorerst unklar. Doch wie auch immer – viele lang bestehende Schulen brauchen eine räumliche Erweiterung, um zusätzliche Funktionen und Unterrichtsweisen aufzunehmen. TEC21 zeigt zwei
Studienauftrag Aarebrücke Wildegg 150 Jahre Brückenbaugeschichte mit einem Projekt weiterschreiben – dieses Potenzial birgt der siegreiche Vorschlag für den Ersatz der Aarebrücke Wildegg. Den Studienauftrag hatte der Kanton Aargau ausgelobt.
Von der Verantwortung der Mächtigen Die Firma Roche hat Einfluss in Basel, ebenso ihre Hausarchitekten Herzog & de Meuron. Wie gehen sie damit um, wenn das baukulturelle Erbe der Firma, des Kantons, ja der Schweiz betroffen ist?
Webmeetings: Verhalten in der virtuellen Welt Kurz dem Arbeitskollegen eine Frage stellen oder während der Kaffeepause wichtige Themen besprechen – das ist zurzeit nicht möglich. Die digitale Kommunikation muss strukturiert geplant und durchgeführt werden. Dazu gehören auch Verhaltensregeln bei
SIA in der Salvisberg-Herzog-&-de-Meuron-Zwickmühle Die Firma Roche plant in Basel den Ausbau ihres Campus. Schweizer Architektur-Ikonen sollen Neubauten von Herzog & de Meuron weichen. Ein Kommentar von Ivo Vasella, Co-Leiter Kommunikation beim SIA.
«Da haben wir realisiert, was noch kommt» Was bedeutet es, in Zeiten der Pandemie 167 laufende Projekte zu betreuen? Marco Waldhauser, Geschäftsführer von Waldhauser + Hermann AG, berichtet über den Arbeitsalltag seines Büros.
«Wichtig ist eine zeitnahe Bezahlung» Die IM Maggia Engineering in Locarno bearbeitet unter anderem Kraftwerksprojekte – derzeit das Kraftwerk Ritom im Tessin. Der Baustellenunterbruch wegen der Corona-Krise bekommt durch die erforderlichen Stauabsenkungen des Ritomsees eine weitere
In nur einer Woche hat das Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der ZHAW komplett auf Online-Unterricht umgestellt. Direktorin Oya Atalay Franck berichtet.
Aktuelle Empfehlungen für Wettbewerbe und Studienaufträge Die aussergewöhnliche Situation rund um die Covid-19-Pandemie hat auch Auswirkungen auf Wettbewerbe und Studienaufträge. Die entsprechende Kommission SIA 142/143 empfiehlt, Termine und Fristen von bereits laufenden Verfahren anzupassen und diese
Das Dilemma mit der Wasserkraft Damit Wasserkraft gemäss den Zielen der Energiestrategie 2050 nicht nur erneuerbar und klimafreundlich, sondern zugleich umweltverträglich ist, müssen wir die negativen Auswirkungen auf die Lebewesen und Lebensräume des Wassers reduzieren. Die
Eine Gratwanderung So intensiv wie kaum ein anderes Land hat die Schweiz im letzten Jahrhundert Wasser zur Erzeugung von Elektrizität genutzt. Nach 1950 bekam der Schutz der Gewässer sukzessive ein stärkeres Gewicht. Im Rahmen der Energiestrategie 2050 gilt es nun