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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Hoffassade: Die betretbare polygonale Kapsel ist der intimste Raum des Hauses.
09-07-2015

Ein­ge­passt, nicht an­ge­passt

Der in Basel tätige Architekt Piotr Brzoza hat im Warschauer Vorort ein Atelier entworfen, das ein qualitätsvolles Raumgefüge schafft.

espazium magazin
Ausstellungsebene im 3.OG: Die Betontragstruktur blieb erhalten und trägt die neue Fassade; die Heizung ist im neuen Anhydritboden integriert. Durch die grossen Fenster auf der Ost- und Südseite schweift der Blick in die ulica Górskiego mit ihrer neotraditionalistischen Architektur der 1940er- und 1950er-Jahre.
08-07-2015

Of­fe­ne Wun­den und fei­ne Brü­che

Umbauten sind in Warschau heikel. Diener & Diener gelang es, einen überzeugenden Beitrag zum Thema Transformation zu leisten.

espazium magazin
Umbau
Hochwertige Baustoffe können unterschiedlicher Herkunft sein. Auch das Spektrum der Abfallstoffe (im Bild: gepresster Plastikmüll) kann architektonischen Ansprüchen genügen.
24-06-2015

Ver­mei­den, ver­min­dern, ver­wer­ten

Die Reduktion der Abfallströme beginnt beim Entwerfen und Bauen. TEC21 zeigt vielfältige Ansätze, um Wegwerf-Architektur zu vermeiden.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Alterswohnzentrum Köschenrüti: Beim ressourceneffizienten Bauen sind auch weniger kompakte Baukörper erlaubt; andere Faktoren wie Raumprogramm und Flächenbedarf bestimmen die Massenbilanz ebenfalls mit.
24-06-2015

«Mög­lichst ei­nen Kreis­lauf for­men»

Vermeiden, vermindern oder verwerten: Das Prinzip der Abfallwirtschaft lässt sich auch beim Konstruieren von Gebäuden umsetzen.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Der Schweizer Expo-Länderpavillon in Mailand: Die Verhandlungen zur Weiterverwendung der Bauteile sind noch im Gang.
18-06-2015

Das Di­lem­ma der tem­po­rä­ren Nut­zung

Ausstellungsbauten bestehen mit Vorteil aus wieder- und weiterverwertbarer Substanz. Der Schweizer Expo-Pavillon hätte das Recyclingziel beinahe mustergültig erfüllt.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft

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Die Gipsanteile (CaSO4) unter den Rückbaumaterialien sind nicht die einzigen Materialien, die sich eigentlich für eine stoffliche Wiederverwendung eignen würden.
18-06-2015

Die Zu­ta­ten im Ge­bäu­de

Um allfällige Potenziale zum Sortieren und Recycling der Abbruchmaterialien abzuschätzen, braucht es eine detaillierte Analyse des verbauten Materialmixes.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Die Gipsplattenproduktion bietet ein grosses Potenzial zum Einsatz von Recyclingmaterial aus dem Gebäuderückbau.
18-06-2015

Mehr Gips für den Kreis­lauf

Gips landet nach dem Gebäuderückbau meist auf Inertstoffdeponien. Wiederverwertung wäre nachhaltiger. Eine Studie des Kantons Zürich zeigt, wie gross das effektive Potenzial ist.

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Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Armierungsstahl aus dem Gebäudeabbruch: vom selektiven Rückbau zum weiterverwertbaren Sekundärrohstoff.
17-06-2015

Zur frei­en Ver­wer­tung

Die Wegwerfmentalität dominiert auch das Bauen. Riesige Mengen an Bauschutt und Abbruchmaterialien landen auf Deponien oder enden als niederwertige Reststoffe.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Nach dem mechanischen Belastungstest der Photovoltaikmodule werden Kontrollmessungen durchgeführt. Dazu gehören ­Sichtprüfung, Isolationsprüfung und Leistungsmessung sowie die Überprüfung der Elektrolumineszenz und Infrarotfotografie.
11-06-2015

Bau­stoff mit Zu­kunft

Das PV-Modul als integriertes Bauelement – welchen Anforderungen muss es genügen, und wo liegen die Unterschiede zu herkömmlicher PV?

espazium magazin
Solares Bauen
LESO-QSV Grid: Rechts oben ist die Matrix aus Sichtbarkeit der Anlage und Sensibilität der Bauzone. Die Mindestanforderung für die drei Teile des Doughnut-Diagramms (System-­Geometrie, -Material und -Details) ist je nach Kontext höher (rot?
11-06-2015

BIPV im Kon­text

Mit einer Methode zur objektiven Beurteilung der Integration von Solaranlagen in die Architektur liefert das Labor für Solar­energie und Bauphysik der ETH Lausanne ein hilfreiches Tool.

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Solares Bauen
Kohlesilo am Gundeldingerfeld, Basel. Auf dem Dach wurden vier verschiedenfarbige PV-Module (grün, gold, blau und grau) sowie zum Vergleich schwarze Standardmodule eingesetzt. Dadurch kann der Abminderungsfaktor der verschiedenen Farben im direkten Vergleich zu Standard­modulen ermittelt werden.
11-06-2015

Über­wäl­ti­gen­de Viel­falt

Photovoltaikmodule in atypischer Optik und mit verbesserten Oberflächenbeschaffenheiten öffnen Wege für bisher selten realisierte Anwendungen.

espazium magazin
Solares Bauen
Im Interview: Beat Kämpfen.
11-06-2015

«Im Grun­de tri­vi­al»

Wenige Schweizer Architekten befassen sich so produktiv mit dem Thema Solararchitektur wie Beat Kämpfen. Welches Potenzial sieht er in gebäudeintegrierter Photovoltaik?

espazium magazin
Solares Bauen
Das Portal Aubrugg im Zürcher Norden, wie es künftige Generationen kennenlernen könnten.
04-06-2015

Tag­bau­tun­nel ge­gen den Lärm

Die A1 soll zwischen dem Kreuz Aubrugg und dem Schöneichtunnel umhüllt werden. Entstehen werden ein Autotunnel und auf dessen Dach ein Grün- und Freiraum für die Quartierbewohner.

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Astra
Einhausung Schwamendingen

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Wackerer Solitär: Unbeeindruckt von heutigen und künftigen Lärmschutzbauten hält das Restaurant «Auhof» in Zürich Schwamendingen tapfer die Stellung.
04-06-2015

Trans­for­ma­ti­on der Gar­ten­stadt

Die Einhausung bringt eine neue Dimension nach Zürich Schwamendingen. Das Amt für Städtebau hat verbindliche Spielregeln definiert, damit ein belebtes Wohnquartier entsteht.

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Astra
Einhausung Schwamendingen
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03-06-2015

Vom Man­ko zum Plus

Die Schwamendinger Bevölkerung soll ihre neuen Quartierverbindungen, eine hohe Betonwand und einen Grünraum in sieben Metern Höhe lieben lernen – keine leichte Aufgabe für die Gestalter.

espazium magazin
Einhausung Schwamendingen
Die offene Treppe verbindet Erdgeschoss und Obergeschoss im Innern und erlaubt den Zugang zur Dachterrasse.
28-05-2015

Quer in der Land­schaft

Seit rund einem Jahr steht das Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber formell unter Denkmalschutz. Die Unterschutzstellung konnte innert kürzester Zeit unter Dach und Fach gebracht werden.

espazium magazin
Die betonierte Rampe führt auf der Nordfassade des Baus vom Erdgeschoss zur Dachterrasse. Sie bildet ebenso ein funktionales wie auch ein dokumentarisches Scharnier: als Erschliesssung und Verankerung am Ort und als Hinweis auf die ursprünglich geplante Materialisierung der Kuben.
28-05-2015

Schirm und Ske­lett

Das Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber ist ein Ausstellungsgebäude, das selber Vorzeigeobjekt ist. Das markante Stahldach ist geschweisst, die Kuben darunter verschraubt.

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Stahl
Das zweiteilige Dach schützt und inszeniert den eigentlichen Ausstellungspavillon. Die Fassadenaufteilung der emaillierten Metallplatten und der Raster der Stahlkonstruktion beruhen auf Le Corbusiers Proportionssystem «Modulor».
28-05-2015

Son­der­ba­rer So­li­tär

Vor 50 Jahren starb Le Corbusier. Sein Zürcher Ausstellungspavillon Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber wurde zwei Jahre nach seinem Tod eingeweiht.

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Stahl
Auf der Dachterrasse des Centre Le Corbusier/Museum Heidi Weber in Zürich.
27-05-2015

Schöp­fe­ri­sches De­stil­lat

Das Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber bietet einen erstaunlich homogenen Querschnitt durch Le Corbusiers Experimente bei Möblierung und Innenausbau.

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Innenarchitektur

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Typ «Mehrgeschossiger Stahlbetonbau» im städtischen Raum in Schottenbauweise. 16 solcher Schulhäuser sind im Bau oder bereits fertiggestellt, wie hier die Ecole Nationale Berquin, Miragoâne.
21-05-2015

Schu­len nach Schwei­zer Norm

Das Erdbeben von 2010 zerstörte im haitianischen «Département Ouest» 80% aller Schulen. Mit der Beteiligung des Ingenieurunternehmen Basler & Hofmann entwickelte die DEZA drei Baustandards für erdbeben­sichere Schulen.

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Beispiel einer erweiterten Version des «Ti Kay»-Hauses für gewerbliche Zwecke in Corail Croix des Bouquets. Der Aufbau entspricht 10 × 8 Feldern mit Grundmass 90 cm.
20-05-2015

Der Boss baut das Haus

Einige Bauten in Haiti haben das Erdbeben von 2010 überstanden. Aus diesem Befund und nach einfachen Prinzipien hat der Verein CRAterre ein erdbebensicheres Bausystem entwickelt und zertifizieren lassen.

espazium magazin
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20-05-2015

Exis­ten­zi­el­ler Still­stand

Fünf Jahre nach dem Erdbeben hat sich der zuvor schon desolate Zustand Haitis verschlimmert trotz Milliardenspenden für den Wiederaufbau. Die Lösung müsste aus der Zivilgesellschaft kommen, doch wer unterstützt sie, und wie lang noch? Ein

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Urbaner Holzbau am Bahnhof Giesshübel in Zürich: im Sockel aus Stahlbeton Büros der SZU, oben im Holzbau Mietwohnungen.
07-05-2015

Kro­ne aus Holz

burkhalter sumi architekten, Dr. Lüchinger + Meyer und Makiol &  Wiederkehr stocken ein ehemaliges Industriegebäude auf. Sie nutzen die Stärken von Holz für diese Aufgabe. Das Material hingegen zeigen sie nicht.

Holzbau
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Räumliche und geschichtliche Kontinuität: Der Raster verbindet Innen- und Aussenraum; das Gebälk der ehemaligen Scheune trägt die neue Hülle. Der Öffnungsgrad der Fassade sucht die Balance zwischen Aussicht auf die Umgebung und Körperhaftigkeit des Volumens.
07-05-2015

Scheu­ne mit Aus­blick

In Dingenhart TG haben bernath + widmer architekten mit sjb.kempter.fitze drei Lofts in einen Schober eingebaut. Der Raster des neuen Tragwerks stützt das filigrane Gebälk der Fassade und kann doch ohne sie nicht sein.

Holzbau
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Auf dem mineralischen Sockel thront wie eine Laterne das Wohngeschoss aus Holz: Ferienhaus in Lenzerheide.
07-05-2015

Ver­zo­gen und ver­zerrt

SAM Architekten und die Ingenieure von Conzett Bronzini Gartmann haben ein Ferienhaus nach traditionellem Rezept erstellt: Holzaufbau auf mineralischem Sockel.

Holzbau
espazium magazin

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TEC21 17-18/2019
24-04-2015

Ri­gi II – be­weg­ter Berg

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