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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Rückbau von fünf Liegenschaften in der Horlaui, Gemeinde Weggis LU. Ein angemessener Schutz der Bewohner vor herabstürzenden Felsblöcken wäre unverhältnismässig teuer gewesen.
23-04-2015

Den Lau­nen der Na­tur trot­zen

Am Fuss der Rigi ist die Verzahnung von Siedlungsgebiet und Naturgefahren besonders ausgeprägt. Das macht den Schutz von Menschen und ­Gütern zu einer anspruchsvollen Aufgabe.

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Naturgefahren
Wiederhergestellte «Chesteneweid» bei Weggis. Die neu gepflanzten Kastanienbäume müssen mit massiven Lattenzäunen vor dem Vieh geschützt werden.
23-04-2015

Neue Bäu­me für die «Ches­te­ne­weid»

Kastanienbäume wachsen nicht nur auf der Alpensüdseite. Auch an einigen Orten auf der Alpennordseite existierte früher eine Kastanienkultur etwa am Walen-, Zuger- und Vierwaldstättersee oder auch im Wallis.

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Brücke Unterstetten in genieteter Schweisseisenbauweise: Die über vier 12.5 m lange Felder durchlaufende Balkenbrücke hebt sich scharf von der Naturlandschaft ab. Die im Grundriss polygonal verlaufenden Vollwandträger mit untenliegendem horizontalem Wind­verband und mit Querträgern aus Diagonalkreuzen wirken statisch wie ein steifer Kastenträger, der die Biege- und Torsions­beanspruchungen aufnehmen kann.
23-04-2015

Vom Bahn­tras­see zum Hö­hen­weg

Die Instandsetzung des Panoramawegs First-Rigi Scheidegg gehört grundsätzlich zu den klassischen Unterhaltsarbeiten. Das Objekt an und für sich aber ist alles andere als konventionell.

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Naturgefahren
Der Hochperron der Arth-Rigi-Bahn in Goldau, einem Reitergebäude über den Gleisen der SBB-Linie Luzern Lugano bzw. der Gotthardbahn. Seit Februar 2015 steht er angehoben, aber in der originalen Stahlkonstruktion um 72 cm erhöht auf neuen Auflagern. (Foto:
17-04-2015

Auf­fri­schung in fei­nen Fre­quen­zen

Lang war unklar, ob der Hochperron der Rigibahnen erhalten bleiben soll. Schliesslich wurde der historische Stahlbau doch restauriert. Bald soll er wieder in Betrieb genommen werden: als integrierter Bestandteil der Rigibahnen mit neuer Nutzung.

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Die Rigi liegt wie eine Insel etwas vorgelagert am Rand der Voralpen, zwischen den drei Seen Vierwaldstätter-, Zuger- und Lauerzersee. Dieser Insellage verdankt der Berg seine bekannte Rundsicht. Die Reliefkarte stammt vom bekannten Schweizer Kartografen und Hochschullehrer Fridolin Becker (1854 1922).
16-04-2015

Oben blau, un­ten grau

Zu Fuss, zu Pferd oder in einer Sänfte wagten die Besucher früher den Aufstieg zur Rigi. Die Zeiten sind hektischer geworden, die Menschen aktiver und ungeduldiger diese Entwicklung geht auch an der «Königin der Berge» nicht spurlos vorbei.

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Das heutige Hotel Rigi Kulm entstand 1952 1954 auf dem ehemaligen Westflügel des Grandhotel Schreiber. 1992 1993 wurde es durch Daniele Marques und Bruno Zurkirchen um Terrasse und Veranda erweitert, zeitgleich mit der Renovation von Gebäudetechnik und Küche. 2007 erfolgte die Renovation der Gästezimmer.
16-04-2015

Strah­len­de Kö­ni­gin?

Hotelpaläste, Ferienhäuser, Ruinen, Leerstand Aufbruch? Seit Anfang des 19. Jahrhunderts prägen starke Brüche Bautätigkeit und Tourismus auf der Rigi.

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Ein winziger Niet wurde automatisch in ein hoch aufgelöstes Dreiecksnetz gewandelt. Die Rückseite ist niemals sichtbar und würde nur unnötig Ressourcen verbrauchen. «Culling» heisst das Prinzip, nicht Sichtbares zu verwerfen, um die Performance zu erhöhen
08-04-2015

Frei im 3-D-Raum

Vom digitalen Architekturmodell zur virtuellen Umgebung: Was man tun muss, um in einem Entwurf spazieren gehen zu können. Unser Tipp: Entwicklungen für die Gameindustrie sind hier (zweckentfremdet) nützlich.

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Digital
Die Dächer der namenlosen Metropole in «Mirror s Edge» ergeben ein Labyrinth ohne Wände. Die im Kopf der Spielfigur Faith sitzende Kamera zeigt die Umwelt in der First-Person-Perspektive, auch Ego-Shooter-Perspektive genannt. (Foto: DICE/Electronic Arts)
08-04-2015

Per­spek­ti­ven­wech­sel

Guido Berger, Leiter der Digitalredaktion vom SRF, erläutert, wie Spieler zu Architekten werden, wie sie Regeln erkunden, neue Welten bauen und welche Spielperspektiven es gibt.

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Digital
«Minecraft»: Innerhalb einer Tour in eine Richtung stösst der Spieler nach 60 Millionen Blocks oder rund 35 Stunden Realspielzeit an die Systemgrenze.
08-04-2015

Schöp­fer di­gi­ta­ler (T)räu­me

Kenntnisse aus der Architektur helfen Gamedesignern, überzeugende Welten in digitalen Spielen zu gestalten. Doch die Inspiration kann auch in die andere Richtung funktionieren.

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Digital
Im Gespräch: Ulrich Götz. (Foto: ZHdK, Studienvertiefung Game Design)
08-04-2015

«Lasst die Ar­chi­tek­ten spie­len!»

Ulrich Götz ist Leiter der Studienvertiefung Game Design der Zürcher Hochschule der Künste. TEC21 befragte ihn zu den Zusammenhängen zwischen Gamedesign und Architektur.

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Digital
Was braucht es alles, um ein neues Quartier nachhaltig zu beleben? (Ansicht Haus J bei der Besichtigung kurz vor Bezug) (Foto: Nikolaus Spoerri)
26-03-2015

Aus­ge­wähl­te Be­woh­ner­schaft

Das Zürcher Hunziker-Areal kombiniert sozialen Wohnungsbau mit einer gewissen Grundversorgungsqualität. Der Wohnraum ist effektiv günstig. Die Hürden für eine Bewerbung sind aber nicht einfach zu überwinden.

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Ein Reigen aus grossen Wohnbauten und Fassaden in unterschiedlicher Gestaltungsvariation Blick auf die Ostseite des Hunziker-Areals. (Foto: Gian Vaitl)
26-03-2015

Das Bro­cken­haus-Quar­tier

Ein übergeordnetes Regelwerk und der Planungsdialog waren zur Vereinheitlichung der 13 Wohnhäuser auf dem Hunziker-Areal gedacht. Dennoch ist die Gebäudemorphologie äusserst heterogen und autonom ausgestaltet worden.

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Unterschiedliche Grundrisse mit (fast) einheitlicher Ausstattung (oben: Haus B; unten: Haus K). (Foto: Karin Gauch, Fabian Schwartz)
26-03-2015

Die neue Grün­der­zeit

Der Norden von Zürich wirkt wenig wohnlich und ist zwingend auf eine qualitative Weiterentwicklung angewiesen. Mittendrin setzt das Hunziker-Areal nun auf eine urbane räumliche Dichte, sowohl auf der Ebene Quartier als auch in den Wohnungsgrundrissen

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26-03-2015

Ver­zicht ist auch ei­ne Form der Re­duk­ti­on

Nicht die innovativste Technologie, sondern der Verzicht auf eben diese soll dem Hunziker-Areal zur Nachhaltigkeit verhelfen. Ökonomisch und ökologisch mag das funktionieren.

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Der Garten des Herrenhauses Ceberg im Oberen Feldli in Schwyz geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Die Anlage ist mit einer hohen Mauer und mit zwei Schattenhäuschen eingefasst. In den mit Buchs eingefassten Beeten wird Gemüse angebaut. (Foto: Heinz Diete
19-03-2015

Ein Kul­tur­er­be si­chern

ICOMOS Suisse hat während 20 Jahren rund 30 000 schützenswerte Gärten und Anlagen erfasst. Die Liste ist nicht rechtsverbindlich - weshalb sie dennoch nötig war, erklärt die Leiterin der Arbeitsgruppe ­Gartendenkmalpflege.

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Die Parkanlage Friedhof Rosengarten in Aarau wurde in drei Entwicklungsphasen 1806 1900, 1900 1920 und 1960 1980 gestaltet. Austattungselemente, Baum- und Pflanzenbestand sind gut erhalten und zeugen vom Werk bedeutender Gartenarchitekten u.?a. Gebrüder Mertens, Cramer?&amp;?Surbeck, Ernst Cramer.
19-03-2015

We­ge zum Schutz

Kantone und Gemeinden können historische Gärten und Anlagen mithilfe der ICOMOS-Liste durch Schutzbestimmungen langfristig sichern. Wie das geschehen kann, zeigt ein Pilotprojekt in Aarau.

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Die Villa Bleuler an der Zollikerstrasse in Zürich mit der Parkanlage, die Evariste Mertens und Otto Fröbel um 1887 gestalteten. (Foto: Hager Partner AG)
19-03-2015

Wie der Wald den Park ret­te­te

Mit seinem Büro für Landschaftsarchitektur hat Guido Hager, ehemaliger Leiter der ICOMOS-Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege, die Parkpflegewerke dreier historischer Anlagen erarbeitet.

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Der sichtbare Stahlbau dringt in den Innenraum ein und wirkt monolithisch. Dieser Effekt wurde durch ein zugleich unsichtbares und faszinierendes Detail im Bereich der Fassade gelöst, wo Statik und Bauphysik aufeinander abgestimmt sind. (Foto: Mikael Olss
12-03-2015

Bal­lett der Kräf­te

Beim MFH von Architekt Christian Kerez an der Krönleinstrasse in Zürich verlaufen Tragwerk und Raum scheinbar nahtlos von innen nach aussen.

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Stahl
Dank der neuen Brandschutzverordnung können grössere Räume wie etwa Auditorien (hier die Maison de la Paix in Genf) mit geringeren Brandschutzauflagen realisiert werden.
12-03-2015

Stahl­bau trotzt Brand

Seit Januar gilt die neue Brandschutzverordnung (BSV 2015). Das Stahlbau Zentrum Schweiz zeigt mögliche Strategien im Umgang mit dem Brandfall.

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Stahl

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Ungehinderter Ausblick nach Süden auf den Zürichsee: In der Ecke des Raums steht entgegen allen Erwartungen keine Stütze. Es gibt lediglich eine filigrane Zugstütze, die optisch mit der Fassaden­konstruktion verschmilzt. (Foto: Georg Aerni)
12-03-2015

Ver­stö­rend ra­di­kal

Wie wirkt der Raum, wenn das Tragwerk zwar inszeniert ist, aber rätselhaft bleibt? Im «Haus mit einer fehlenden Stütze» hat Christian Kerez eine neuartige Architektur geschaffen.

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Stahl
Südansicht des Neubaus mit Originalbauten von Fritz Haller 1984 im Hintergrund. Die Transparenz der originalen Gläser konnte wegen der heutigen Anforderungen an die Fassade etwa niedrige U-Werte und Lichtdurchlässigkeit im Neubau nicht erreicht werden
11-03-2015

Bau­kas­ten auf dem Prüf­stand

Die SBB-Ausbildungsstätte von 2bm architekten in Murten zeigt exemplarisch, was es bedeutet, mit dem System Midi-Armilla von Fritz Haller nach heutigen Anforderungen zu bauen.

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Stahl
Hilfsbrücken am Bahnhof Oerlikon
26-02-2015

An­ein­an­der ge­reiht

Am Bahnhof Oerlikon sorgen seit Kurzem installierte Eisenbahnhilfsbrücken dafür, dass die Bahnlinie nicht wegen der Baustelle unterbrochen werden muss.

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Im Blick auf den Erdwärmespeicher und das Gebäude zeigen Isothermenflächen den Temperatureinfluss des Wärmespeichers auf die Umgebung. (Abb.: Gruner Böhringer AG)
26-02-2015

Da­mit die Lin­ke weiss, was die Rech­te tut

Die getrennte Betrachtung des Gesamtsystems aus Gebäude, Geologie und Grundwasser vernachlässigt deren Wechselwirkungen. Ein inter­disziplinäres Team der Gruner-Gruppe widmete sich dieser ­Problematik und ­entwickelte ein Plugin, um die einzelnen

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Gebäudetechnik Kongress
Erdwärme als Beitrag zur klimafreundlichen Energieversorgung. Die Sonden sind aber vermehrt zur Regeneration des Untergrunds einzusetzen.
26-02-2015

Erd­wär­me­son­den im Dich­te­stress

Der weitere Ausbau der Energienutzung aus dem Untergrund droht raumplanerische und geophysikalische Grenzen auszureizen. Für die oberflächennahe Geothermie sind daher eine nachhaltige Neuordnung und angepasste Nutzungskonzepte im Gespräch.

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Die aufgezeichneten Erschütterungen sind als Betrag des Vektors v der Schwinggeschwindigkeit in Abhängigkeit der Bauzeit aufgetragen. Die Messstellen 1 bis 4 umfassen die Ergebnisse der Geophone im Arbeitsbereich der Pfähle, die Messstellen 5 bis 9 die Messungen in den Produktionsanlagen.
26-02-2015

Spek­trum der Er­schüt­te­run­gen von Bohr­pfäh­len

Ein Tunnel der projektierten Walliser Autobahn A9 liegt nah bei einer erschütterungssensiblen Produktionsstätte für Medizinaltechnik. Die zu erwartenden Vibrationen wurden vorab durch Versuchspfähle simuliert.

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Werte aus dem Monitoring (2013/2014) und den Simulationen zum Anergienetz Suurstoffi: Die Temperaturen im Erdwärmespeicher (grüne Kurve) haben sich aufgrund des zu geringen Wärmeeintrags in das Anergienetz um 1°C gesenkt (zwischen 5/2013 und 5/2014).
26-02-2015

Un­ter­grund­spei­cher oh­ne De­fi­zit­ga­ran­tie

Energienetze für Areale puffern Wärmeüberschüsse häufig mit einem Erdwärmespeicher ab. Ein reibungsloser Betrieb dieser Systeme ist oft nur mit einem sorgfältigen Monitoring zu erreichen.

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