Instandsetzung Tunnel Schöneich: «Pläne» des ausgeführten Werks Der 750 m lange Schöneichtunnel in Zürich-Schwamendingen wird derzeit instand gesetzt und lüftungs- und sicherheitstechnisch auf den neusten Stand gebracht. Die Instandsetzung wurde konventionell geplant und im Sommer 2017 ausgeschrieben.
Querverbindung Tunnel Schoren Im Gegensatz zur leistungsorientierten Logik des NPK basiert BIM auf Bauteilen. Gesucht werden nun Lösungen für eine bauteilbasierte Ausschreibung. Als Pilotprojekt wählte das Astra den neuen Sicherheitsstollen im Tunnel Schoren.
Gesamtsanierung Nationalbibliothek Bern Bibliotheken sind nicht länger stille Studierstuben. Im Zuge des Studienauftrags zur Gesamtsanierung der Nationalbibliothek in Bern galt es, das Haus zu öffnen und gleichzeitig als Motor für weitere Entwicklungen im Quartier zu etablieren.
Simplonpass-Galerie Engi: Steuerung über eine zentrale Datenbank An der Nationalstrasse A9 Simplonpass befinden sich zahlreiche Kunstbauten wie Brücken, Tunnel oder Galerien. Wie alle Kunstbauten auf dem Nationalstrassennetz werden diese periodisch überprüft, um bei Bedarf entsprechende Instandsetzungs
Ein Monument restrukturieren Architecturestudio gewann im Jahr 2005 den Wettbewerb für die Umgestaltung und Renovation des Pariser Hauptsitzes von Radio France. Seither ist der komplexe Umbau unter laufendem Betrieb mit verschiedenen ausführenden Büros Teil der Geschichte des
Himmelgrau über Seinegrün Seit die Maison de la Radio im Jahr 2018 zu den Monuments Historiques zählt, gibt Chatillon Architectes wichtigen repräsentativen Räumen mit feinem Gespür ihre einstige Eleganz zurück. Die Renovation erfolgt im Rahmen des 18-jährigen Gesamtkonzepts
Neues Luzerner Theater Die Diskussion um die Rolle der Bühnen in der Stadt und in der Gesellschaft hat mit dem Wettbewerb für das Neue Luzerner Theater eine weitere Dimension erhalten. Gehen Zukunftsvisionen und alter Baubestand zusammen?
Wohnhaus Römer Freienbach: Ein fliessender Speicher Wo früher ein Strandhaus am Zürichsee stand, wohnen nun drei Generationen derselben Familie unter dem Dach eines fossilfreien Würfels. Das nachhaltige Energiekonzept bildet einen sichtbaren Rahmen und ein kommunikatives Ausgleichssystem.
Hauswände oder Alpweiden? Die Energie der Zukunft sei klimaneutral, bezahlbar und jederzeit verfügbar, sagt die Politik. Wie die Solarstromproduktion solchen Ansprüchen gerecht werden kann, ist Thema der aktuellen Debatte. Für den Gebäudesektor zeichnet sich bereits ab: Das
Winter-Plusenergiehaus Sol’CH Energiewende ist, wenn die Kraft der Sonne für die eigene Strom- und Wärmeversorgung ausreicht. Im Puschlav beweist ein Wohnhaus, dass die Bilanz an 353 Tagen pro Jahr positiv sein kann.
Wohnsiedlung Lacheren: Ein Fahrplan für die Energiezufuhr Wie lässt sich der CO₂-neutrale Betrieb einer Wohnsiedlung organisieren? Das Neubauprojekt Lacheren in Schlieren möchte dazu im Endausbau vier Energiespeicher, drei Energieträger und zwei Maschinen verwenden.
Ausbau Bahnhof Wädenswil Im Zuge des zweiten Ausbauschritts ihres strategischen Entwicklungsprogramms planen die SBB den 125 Mio. Fr. teuren Ausbau des Bahnhofs Wädenswil. Das städtebaulich überzeugende Siegerprojekt hinterlässt dabei unverschuldet Fragen bezüglich der
«Es war für uns nie ein Problem, dass alle an die frische Luft müssen.» Ein Gespräch mit Schulleiterin Maya Steffen, Architekt Jens Studer und Stadtbaumeister Jens Andersen zu den Herausforderungen der Planung und ersten Erfahrungen im Betrieb.
Nicht zwingend zu Beheizendes bleibt aussen vor Was leistet das flächeneffiziente Schulhaus Wallrüti in Winterthur für die Ökologie? Die räumlich besondere Organisation ist suffizient und ermöglicht ein schlankes Haustechniksystem.
Utopia. Lernen der Zukunft Ein studentischer Wettbewerb zur Utopie des Lernens in der Zukunft bringt überraschend vielfältige Lösungsansätze hervor.
Danke, Auto! Mit dem Auto kamen zahlreiche Bautypen auf, denen meist kein guter Ruf vorauseilt: Lange Asphaltbänder versprechen Ödnis, Tiefgaragen Horror. Doch haben sich hier keineswegs nur negative Imaginationsräume eröffnet. Das zeigt vor allem das Kino. Eine
Mit Kelle, Schwamm und Pinsel Am 9. Februar wird in Luzern der Schweizer Preis für Putz und Farbe vergeben. Wir zeigen acht Projekte, die uns besonders auffielen – von der Stampflehmhütte bis zur städtischen Wohnsiedlung. Alle eint das Zusammenspiel von Architektur und Handwerk.
«Putz bestimmt unsere gebaute Umwelt» Eine gute Zusammenarbeit zwischen Architektur, Farbplanung und Handwerk erhöhe die Qualität unserer Bauten, bekräftigen die Auslober des Schweizer Preises für Putz und Farbe. Wir fragten beim Präsidenten des Schweizerischen Maler- und
17 globale Ziele, die auch das Bauen betreffen Die globale Agenda 2030, die den Planeten und die Erdbevölkerung umfassend schützen will, ist wenig bekannt. Aber leistet die Architektur – in der Schweiz oder anderswo – nicht schon genug für eine lebenswerte und gerechte Welt?
Macht und Ohnmacht Was können Planerinnen und Planer zu einer nachhaltigen Entwicklung im Sinn der UN beitragen? Sollten sie es überhaupt versuchen? Sind die Nachhaltigkeitsziele der UN unverfängliche Absichtserklärungen, die bestenfalls für Greenwashing taugen – oder
Reich und glücklich – aber wie nachhaltig? Die Schweiz ist ein Top-Ten-Land in globalen Rankings zu Wohlstand, Glück oder nachhalti-ger Entwicklung. In einem Punkt schneidet das Land allerdings schlechter ab als der Rest der Welt: beim Konsum und seinen Folgen für Umwelt, Klima und
CircularTower, TecLab Burgdorf Zirkuläre Architektur und damit auch ihre öffentliche Erscheinung sind unter Planungsfachleuten ein zunehmend wichtiges Thema. Die Beiträge für den Wettbewerb des «CircularTower» der Berner Fachhochschule geben Anlass, über mögliche
Die Farbskala der Nachhaltigkeit 17 Sustainable Development Goals bilden das Kernstück der Agenda 2030. Dem UN-Rahmenabkommen zur nachhaltigen Entwicklung schloss sich 2015 auch die Schweiz an. TEC21 fragt nach, wie gut die Umsetzung in der gebauten Umwelt vorankommt.
Anna-Seiler-Haus, Inselspital Bern Das künftige Hauptgebäude ist nach Anna Seiler (ca. 1314 bis 1360) benannt, der Stifterin des Inselspitals. Der Neubau mit über 82 000 m² Geschossfläche soll das heutige Bettenhochhaus ersetzen.
Hin zu mehr Wohnlichkeit Der Neubau des Kantonsspitals Uri von Darlington Meier Architekten überrascht mit einer Atmosphäre, die mit der noch gängigen Vorstellung eines nüchternen, medizinisch sterilen Spitals wenig gemein hat.
Ersatzneubau «Didymos», Kantonsspital Winterthur (KSW) Das 2021 eingeweihte Bettenhochhaus «Didymos» vereint Effizienz und Wohlbefinden mit kurzen Wegen und sinnvollen, zuweilen lebensrettenden Verbindungen unter einem Dach.