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News

TEC21 Aarebrücke Aarau

Neue Aa­re­brü­cke Aar­au: Selbst­be­wuss­te Nach­fol­ge­rin

Aufwendig – teuer – schön: Verkehrsweg oder Wahrzeichen? | Stimmen aus der Praxis: «Ohne 3-D-Planung hätten wir die Brücke nicht bauen können».

espazium magazin
Beton
Ineinandergreifende Geometrien: Die orthogonal zueinander ausgerichtete Schalung für die Längs- und Querbögen der neuen Aarebrücke unterstreicht das murale Erscheinungsbild der Brücke, war aber äusserst aufwendig in der Erstellung.

«Oh­ne 3-D-Pla­nung hät­ten wir die Brü­cke nicht bau­en kön­nen»

Die neue Aarebrücke in Aarau wird demnächst fertiggestellt. Ihr lag ein gestalterisch und geometrisch anspruchsvoller Wettbewerbsentwurf zugrunde, der viel ausführungsplanerisches und handwerkliches Know-how erforderte. Im Interview erzählt uns das

espazium magazin
Die Ellipsendurchsicht und die Untersicht der Brücke bieten im Tagesverlauf und mit sich ändernden Witterungsbedingungen ein ständig wechselndes Bild.

Ket­ten­brü­cke bleibt Ket­ten­brü­cke

In Aarau führt eine neue Brücke über die Aare und in die Altstadt. Sie ersetzt die in die Jahre gekommene Stahlbetonbrücke von 1949, die ihrerseits die beliebte Kettenbrücke von 1849 abgelöst hatte. Noch ist offen, ob sie nur als Verkehrsverbindung

Beton
espazium magazin
Bis zur offiziellen Eröffnung der neuen Brücke bleibt die Hilfsbrücke noch bestehen.

Schwe­res Er­be – ein neu­es Wahr­zei­chen für Aar­au?

Die Arbeiten an der neue Aarebrücke in Aarau stehen kurz vor dem Abschluss. In ihrer monumentalen Erscheinung hat sie das Zeug dazu, eine selbstbewusste Enkelin der bekannten Kettenbrücke und ein neues Wahrzeichen für die Stadt zu werden. Lernen Sie

Armin Haab, Walter F. Haettenschweiler, Lettera 4, Schriftmusterbuch, 1972.

Haet­ten­schwei­ler von A bis Z

In der Region Zug begegnet man dem Werk des Schriftgestalters, Grafikers und Künstlers Walter F. Haettenschweiler (1933–2014) auf Schritt und Tritt: Seine Logos für die Confiserie Speck oder das Bauunternehmen Risi prägen noch heute den Stadtraum

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Gastgeber des Kolloquiums mit knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war der Versicherungsmakler AIC im Geschäftshaus «The One» beim Zürcher Bahnhof Tiefenbrunnen.

Nicht der Preis, son­dern die Nach­hal­tig­keit zählt!

In einem trinationalen Format tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den Chancen und Perspektiven des neuen Schweizer Beschaffungsrechts aus. Fazit: Der Weg in die Praxis ist lang, die Richtung

Vergabewesen
masterpreis-preisverleihung-teaser

Ende Oktober wurden in Basel die besten Architekturmasterarbeiten des vergangenen Jahres gewürdigt. Die Auszeichnung zeigte: Die Architektur hat den Rahmen des Gebauten verlassen. Nachhaltigkeit, Klimawandel und gesellschaftliche Fragen sind die

SIA Masterpreis Architektur
Bildung
Verschiedene Dekore der Edelstahlpaneele zeigen  eine mögliche Vielfalt der Blechbearbeitung. Nur wo nötig durchbrechen Fenster die stählerne Hülle. Selbst an der rückseitigen Anlieferungszone ist die Edel­stahl­fassade im auskragenden Dachbereich fortgesetzt.

Ge­locht, ge­drückt, ge­stanzt, ge­lun­gen

Quader ergeben die klare Form, die Einhüllung in Edelstahlbleche das auffällige Streifenmuster. Mit der selbst hergestellten Fassade, die es so nicht im Katalog gibt, umhüllt ein Nidwaldner Metallbauunternehmen sein neues Produktions- und

Fassade
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Detail der Betonfassade: Wenige, unterschiedliche Teile ergeben ein ganzes Gebäude.

Am An­fang war die Scha­lung

Ein rechteckiges Gebäude aus Beton am Werkstandort in Giswil nimmt zukünftig die Verwaltung eines Obwaldner Betonfertigteilherstellers auf. Ihren Entwurf mussten Unit Architekten auf eine bereits vorhandene Schalung abstimmen. Achtsamkeit spielt im

Fassade
espazium magazin
Beton
Swissolar-Apprentissages solaires

Ab dem Schuljahr 2024/25 werden die neuen Berufslehren «Solarmonteur:in EBA» und «Solarinstallateur:in EFZ» starten. Am 1. November 2022 hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation grünes Licht für die neuen Berufsbilder gegeben

Plavenir-Formation professionnelle

Für das Berufsfeld Raum- und Bauplanung wird per 1. Januar 2023 ein allgemeinverbindlicher Be-rufsbildungsfonds (BBF) etabliert.

TEC21 37/2022

Haus­ge­macht, am Haus an­ge­macht

Dass Produktionsstätten nicht nur profan sein müssen und gar über ihre eigentliche Bestimmung – die Herstellung von Gütern – hinausgehen können, zeigen Beispiele in diesem Heft. Es gibt ihn noch, den Werksstandort Schweiz, getragen von Handwerk und

espazium magazin
Fassade
gigelisuppe

Schul­an­la­ge Stein­hof, Lu­zern

Die Architekten Huber Waser Mühlebach gewinnen den Projektwettbewerb für die Schulanlage Steinhof in Luzern. Sie bauen den Bestand geschickt weiter, konzentrieren das Bauvolumen an einen Ort zugunsten des grossen vorhandenen Aussenplatzes.

Wettbewerbe
espazium magazin
Punktuelle LED-Leuchten beleuchten die Seilfassade der Jakob Rope Systems AG in Trubschachen BE. Mittlerweile wurde die Halle nochmals erweitert und nimmt nun auch die Habegger Seilzugtechnik auf.

Von Sei­len um­garnt

Ein Unternehmen sollte seine Märkte im Blick und seine Produkte stets vor Augen haben. Ein Drahtseilnetzhersteller im Kanton Bern nahm sich dies zu Herzen und baute zusammen mit rollimarchini Architekten seine eigene Fassade: natürlich eine

Fassade
espazium magazin
Senem Wicki (Dipl. Kaospilot / MA Strategic Design) führt gemeinsam mit Martina Kühne das Büro kühne wicki Future Stuff in Zürich. Sie arbeitet als Innovationsexpertin für Städte, Unternehmen und Think Tanks, gestaltet transformative Prozesse und unterstützt Organisationen bei der Neuausrichtung in einem sich ständig verändernden Kontext. Seit Sommer 2022 ist sie Verwaltungsratspräsidentin von espazium – Der Verlag für Baukultur, dem Herausgeber von TEC21, TRACÉS, Archi und espazium.ch

«Die Zu­kunft ist un­ge­wiss, to­ta­le Pla­nungs­si­cher­heit ei­ne Il­lu­si­on»

Wie langfristige Entwicklungsprozesse – zum Beispiel im Städtebau – dennoch gelingen können, erläutert Senem Wicki, Verwaltungsratspräsidentin von «espazium – Der Verlag für Baukultur» und Kaospilotin. Ein Gespräch über die Macht der Fantasie, die

movalux_Schaetti

Neu­auf­la­ge für ei­ne De­si­gni­ko­ne

Für bis zu 20'000 Euro wird dieses filigrane Stück gehandelt: die «Movalux»-Leuchte von 1947. Gian Franco Legler (1922–2015) entwarf diese Ikone des Leuchtendesigns während seines Architekturstudiums an der ETH Zürich. Es war sein erstes Designobjekt

Design
Licht
Das Publikum im Selbstversuch: Die kollektive Entscheidung gibt die Flugbahn einer virtuellen Rakete vor.

Von Va­sen und flie­hen­den Vi­tri­nen

«Helga», das Schweizer Fachtreffen für Szenografie und Kommunikation im Raum, ist ein Erlebnis für sich. Die stärkste Botschaft ist: Den Mitteln, mit denen sich Geschichten erzählen lassen, sind keine Grenzen gesetzt.

Florian Altermatt zusammen mit Studierenden in einem Feldkurs zur Biodiversität in den Glarner Alpen bei Elm im Sommer 2022. (Bild: zVg)

Ab dem Herbstsemester 2023 bietet die Universität Zürich den neuen Studiengang «Biodiversität» an. Das Studienprogramm kann mit einem Bachelor oder Master abgeschlossen werden und ist für den deutschsprachigen Raum einzigartig.

Kor­rigen­da im Nor­men­werk

Der SIA hat zu vier Normen Korrigenda publiziert.

Normen

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TEC21 Nähe schaffen

Nä­he schaf­fen

Seit der Volksabstimmung über das Raumplanungsgesetz im März 2013 gilt der haushälterische Umgang mit dem Boden als oberstes Ziel. Wenn Wachstum, dann nur noch innen. Fast zehn Jahre sind seither vergangen, die Kantone hatten fünf Jahre Zeit, um ihre

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Stadt aus Holz: Bildungsbauten aus Holz

Neue Aus­ga­be von «Stadt aus Holz» er­schie­nen

Die Publikation thematisiert das Bauen mit Schweizer Holz mit Blick auf Bildungsbauten wie Schulen, Kindergärten, Pavillons oder Sportgebäuden, die einer Bildungsinstitution angegliedert sind.

Holzbau
In the European cities of Berlin, London and Paris, overall acceptance of residential densification is lower than in the US cities of New York, Chicago and Los Angeles. In Europe, accompanying planning instruments such as affordable housing play a greater role.

Densification is a fundamental principle of urban planning and development today. Nevertheless, it often encounters local resistance. A group of ETH researchers has now systematically investigated factors influencing public acceptance of

il solito

Ki­osk Stadt­haus­an­la­ge

Der städtische Wettbewerb für einen Kiosk in der Zürcher Stadthausanlage ist entschieden. In einem offenen Verfahren wurde der Entwurf für einen Ersatzneubau vom ortsansässigen Architektenkollektiv Schmid Ziörjen mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Wettbewerbe
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Teaser

Ver­dich­tung auf den Punkt ge­bracht

Im Basler Gellertquartier haben Miller & Maranta ein Areal mit drei Punktbauten nachverdichtet. Geschichte und Struktur des Grundstücks bleiben trotz maximaler Ausnützung nachvollziehbar. Architektur, Materialisierung und Aussenraum schaffen

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Dr. Sibylle Wälty forscht und lehrt seit 2016 am ETH Wohn­forum. In ihrem ETH-Innovedum-Projekt «4D-Geodesig­ning Urban Transformation» und dem «MAS/CAS ETH Mobilität der Zukunft» lehrt sie zu 10-Minuten-Nachbarschaften. Mit ihrem Start-up Resilientsy erleichtert sie den Wandel hin zu einer nachhaltigen Raum- und Immobilienentwicklung.

«Es fehlt der Mut zur Dich­te»

Seit bald zehn Jahren gilt für die Schweizer Raumplanung das Ziel der Innenentwicklung. Zersiedelung und Planung auf der grünen Wiese sind passé. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Wie also die Siedlungslandschaft Schweiz verdichten? TEC21 hat

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Terrasse der chirurgischen Klinik des Inselspitals, Bern, 1933.

Das Kran­ken­haus In­si­de-Out: His­to­ri­sches Er­be und so­zia­le In­no­va­ti­on

Die ständig wiederkehrende Pandemie hat auch die Verwundbarkeit der Spitäler sichtbar gemacht, auch in den Medien. Sie sind dadurch zu einer Angelegenheit von aktueller politischer Bedeutung geworden. Eine Konferenz in Rom befasst sich mit diesem

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