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News

Spannbandtragwerk der Halle des fêtes für die Expo 64 in Lausanne (1963–1964).

Scha­len aus Holz: Aus we­nig viel ma­chen

Schalenbauten gelten als Tragwerke mit effizientem Lastabtrag und geringem Materialbedarf. Ihre Konstruktion aus Mauerwerk oder Stahlbeton gründet auf einer langen Tradition. Doch lassen sich die gleichen Tragwerksprinzipien auch mit anderen

Holzbau
Repvåg in Norwegen, Lieblingsort von TEC21-Praktikant Joël Amstutz.

Lieb­lings­or­te: Rep­våg, Nor­we­gen

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

Bohrinsel-Sleipner A

«Die Tun­nel­bohr­ma­schi­ne wur­de in Be­tracht ge­zo­gen»

Beim Rogfast-Tunnel stösst man auf Eigenheiten, an die man bei alpinen Vortrieben eher nicht denkt. Projektleiter Oddvar Kaarmo ­berichtet vom Tunnel und dem Autobahnprojekt «Ferjefri E39».

Pontonbrücke Schrägseilbrücke Entwurf Bjornafjord

Bar­rie­ren aus Was­ser

Während die Alpen mehr und mehr durch Rekord-Eisenbahn-Basistunnel durchbrochen werden, schafft Norwegen eine ungeheure Autobahn­verbindung entlang seiner Südwestküste. Die E39 wird in erster Linie Fjorde überwinden müssen. Zu Beginn entsteht gleich

St. Bridget’s Montessori School Colombo, Sri Lanka: Der Zugang zu Wasser, die Erreichbarkeit aller nötigen Dinge und Räume ­zwischen innen und aussen können Kriterien sein für eine Montessori-Umgebung.

«Die na­tür­li­chen Wachs­tums­gren­zen er­ler­nen»

Das Buch «Montessori Architecture» ist ein Entwurfsinstrument für eine Architektur, bei der Kinder im Zentrum stehen. Wir sprachen mit Benjamin Stæhli, einem der Autoren, über die Simba Vision School in Arusha und über das Verständnis von Freiheit.

Bücher

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Miyajima in Japan, Lieblingsort von TEC21-Redaktorin Jennifer Bader.

Lieb­lings­or­te: Mi­ya­ji­ma, Ja­pan

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

Smiling-Gecko-Gong-tanz

Ge­bau­tes Klang­bild

Kambodscha erholt sich nur langsam vom Erbe der Gewaltherrschaft der Roten Khmer. Vor allem in ländlichen Regionen ist der Zugang zu Bildung stark eingeschränkt. Hier setzt das Projekt «Smiling Gecko Cambodia». Auf dem Campus der lokalen NGO hat das

Backstein
Kernkraftwerk Leibstadt, 1985.

Kon­fe­renz und Call for Pa­pers: «Strah­len­de Denk­mä­ler»

Im Januar 2025 lädt die Universität Bern zur Fachtagung «Strahlende Denkmäler» ein. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für den Austausch über die baukulturelle und historische Bedeutung von Kernkraftwerken. In einem Call for Papers laden die

Denkmalpflege

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Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin, Lieblingsort von TEC21-Redaktorin Hella Schindel.

Lieb­lings­or­te: Haus der Kul­tu­ren der Welt, Ber­lin

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

Zwischen Schirmakazien und anderen Bäumen steht das Simba-Vision-­Schulhaus der Africa Amini Alama.

Nach­hal­ti­ger Schul­bau in Tan­sa­nia

In der nördlichen Savanne Tansanias auf 1000 m ü. M. steht das unkonventionelle Schulhaus «Simba Vision». Seine Architektur regt dazu an, darüber nachzudenken, was man zum Lernen, Leben und Lehren wirklich braucht – sowohl in Ostafrika als auch in

Nachhaltiges Bauen
Lehm
Schulen
Die Lehrer und Lehrerinnen Elinuru Mbise, Jeremia Ogada, Judika Gidion und Martin Musa Simon. Lucas Masangwa, der von Mwanza aus am Gespräch teilnahm, ist nicht im Bild.

«Ein Dach, das kei­nen Lärm macht»

Die Lehrerschaft der aussergewöhnlichen, zweistöckigen Simba-Vision-­Schule bei Arusha, in der Massai-Kinder in regulären und in Montessori-­Klassen unterrichtet werden, hat erste ­Erfahrungen mit dem neuen Gebäude gesammelt. Wir sprachen mit ihnen

Lehm
espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Auf dem Campus steht das Khudi Bari unter dem Schattendach lauschiger Espenbäume. Die Konstruktion ruht auf einem abgestuften, rund 12 Quadratmeter grossen Ziegelsteinboden, in den die Stahlknoten verankert wurden.

Ein Mi­ni-Haus für das Über­le­ben im Fluss­del­ta

Khudi Bari, Kleines Haus, heisst die von Marina Tabassum, Architektin in Dhaka, entworfene mobile Konstruktion aus Bambus. Seit Juni erweitert das Mini-Haus die Architektur auf dem Vitra Campus und lenkt den Blick nach Südasien. Den Khudi-Bari-Aufbau

Naturgefahren
ARGE ekip / De Pedrini

Er­wei­te­rung Pri­mar­schu­le, Mam­mern

Die Thurgauer Gemeinde Mammern wächst – und damit auch die Anfor­derungen an die örtliche Schule. Gemeinde, Kirche und ­Schulbehörde waren sich jahrelang uneinig darüber, wie und wo die Primarschule er­weitert werden soll. Das Siegerprojekt der ARGE

Wettbewerbe
espazium magazin
Der Löwenfelsen im Zoo Budapest, Lieblingsort von TEC21-Chefredaktorin Judit Solt.

Lieb­lings­or­te: Lö­wen­fel­sen, Bu­da­pest

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

Simba Vision School Arusha TEC21

Sim­ba Vi­si­on: Ein Schul­haus in der Sa­van­ne

In der nördlichen Savanne Tansanias steht das unkonventionelle Schulhaus «Simba Vision». Seine Architektur regt dazu an, darüber nachzudenken, was man zum Lernen, Leben und Lehren wirklich braucht – sowohl in Ostafrika als auch in der Schweiz.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Risikoabwägungen bilden die Grundlage für jede sinnvolle Massnahmenplanung – die Teilnehmenden des Kurses «Reise zum akzeptierten Risiko» beschäftigen sich eingehend damit.

Wet­ter­ex­tre­me vor un­se­rer Haus­tür

Die jüngsten Unwetter in der Schweiz und deren Folgen werfen kritische Fragen auf: Was hätten wir vorsorglich tun können? Und wie viel Schutz ist sinnvoll?

SIA
Naturgefahren
Cover Buch The Real Deal

The Re­al Deal

Ingenieurinnen, Immo­bilien­entwickler, Wirtschaftsfachleute, Professorinnen, Vertreter der Verwaltung und Architektinnen ­beschreiben in kurzen Essays und ­Interviews ihre Perspektive auf das nachhaltige Bauen.

Bücher
Der Gipfel des Mont Blanc, Lieblingsort von TEC21-Redaktor Peter Seitz.

Lieb­lings­or­te: Gip­fel des Mont Blanc

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

Das Naturschutzgebiet am Flughafen Kloten, Lieblingsort von TEC21-Redaktionssekretärin und -Produktionsleiterin Doro Baumgartner.

Lieb­lings­or­te: Gol­di­ges Tor

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

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20 Jahre Frau und SIA: Alexa Bodammer, Salome Hug-Meier Beatrice Aebi

20 Jah­re «Netz­werk Frau und SIA»

Seit zwei Jahrzehnten setzt sich das Netzwerk Frau und SIA für die Frauen in der Planungs- und Baubranche ein. Die Co-Präsidentinnen Paola di Romano und Alexa Bodammer, Gründungsmitglied Beatrice Aebi sowie SIA-Vorstandsmitglied Salome Hug-Meier

SIA
Projektierte Bemessungsabflüsse im Rahmen des Generellen Projekts zur 3. Rhonekorrektion.

«Die Fach­welt schüt­telt den Kopf»

Ende Mai kündigte die Walliser Regierung eine Überarbeitung des Generellen Projekts der 3. Rhonekorrektion an. Dieser Entscheid und das zugehörige Vorgehen werden von der Fachwelt stark kritisiert. Im Gespräch mit dem Wasserbauexperten Jürg Speerli

Naturgefahren
Der Sonnenberg im Appenzeller Vorderland, Lieblingsort von TEC21-Abschlussredaktorin Leonie Singer.

Lieb­lings­or­te: Son­nen­berg

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

Markus Steinmann ist Elektro­ingenieur und setzt sich als  Chief Engineer bei Senn Technology mit der messbaren Nachhaltigkeit in der Immobilienentwicklung auseinander.

«Beim Hor­tus ist der Roh­bau gleich der Aus­bau»

Zusammen mit Herzog & de Meuron und ZPF Ingenieure setzte der Immobilienentwickler Senn als Bauherrschaft das Bürogebäude «Hortus» um. Was das «radikal nachhaltige» Gebäude mit seiner zugrunde liegenden neuen Planungsmethode von anderen Bürobauten

espazium magazin
Digital
Das Siegerteam um Diener & Diener Architekten macht fast alles richtig: Der Neubau respektiert das bestehende Gewerbehaus «Tribschen» allseitig und schafft die formale Integration. Die einzelnen Bauten des Ensembles wirken ebenbürtig. Visualisierung.

Ei­ne Um­ar­mung für die CSS

Die Erweiterung des bestehenden CSS-Hauptsitzes in Luzern klingt nach einer Alltagsaufgabe. Komplizierter wird es, wenn zwischen Bestand und dem Grundstück für die Erweiterung ein Altbau steht, der im Vorfeld für jahrelange Streitigkeiten gesorgt hat

espazium magazin
Wettbewerbe
Das Allenmoos-Quartier in Zürich, Lieblingsort von TEC21-Redaktorin Danielle Fischer.

Lieb­lings­or­te: Ein­fach ein frei­er Blick

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

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faksimile-louis-kahn

Das letz­te No­tiz­buch von Lou­is Kahn

Von Louis I. Kahn sind 18 Notiz- und Skizzenbücher erhalten geblieben, die auf intime Weise Einblick in das Denken des Architekten geben. Das neu erschienene Faksimile seines letzten Notizbuchs, herausgegeben von Kahns Tochter Sue Ann Kahn

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