Harmonisierte Schullandschaft Der Siegerentwurf vom Team um Soppelsa Architekten verteilt die Funktionen auf mehrere neue Gebäude. Damit wertet er das heutige Schulhauskonglomerat in Oberrüti AG von der Anlage zum Ensemble auf.
Herzblut und Austausch auf Augenhöhe In der Fachwelt ist Partizipation nicht immer beliebt. Gern heisst es, sie steigere die Akzeptanz von Projekten. Richtig eingesetzt, verbessert sie jedoch vor allem die Qualität.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Ausgewählte Bauten aus dem Iran ermöglichen einen ungewohnten Blickwinkel auf unsere eigene Baukunst – die überraschend viel mit dem Orient gemeinsam hat.
Unterwegs nach Osten Im aktualisierten und erweiterten Band über Tokio werden fast 300 Gebäude erläutert, die in den letzten hundert Jahren entstanden sind.
Verwandt und doch so verschieden Der Austausch der islamischen und europäischen Welt in Kunst und Architektur wirkt befruchtend – die gegenseitige Inspiration setzt sich bis heute fort.
«Das duale Bildungssystem ist erfolgreich» Was taugt die Ausbildung junger Bauingenieurinnen und Bauingenieure an Schweizer Fachhochschulen? Prof. Albin Kenel, Präsident der Fachschaft Bauingenieurwesen, bezieht Stellung.
Gutes Zeugnis für den Fonds Landschaft Schweiz Eine vom Fonds Landschaft Schweiz durch-geführte Umfrage bei früheren Projekt-verantwortlichen zeichnet ein positives Bild. Im Winter entscheidet das Parlament über die Verlängerung des Fonds.
Die Lücke schliessen In den letzten Jahren konnten die SBB bei der Transformation ihrer Areale Erfahrungen sammeln. Fazit: Eine Planung nach Schema F funktioniert nicht, die Anwendung elementarer Herangehensweisen aber wohl.
Güterbahnhofareal Wolf Basel: Gezähmt, gebaut, vernetzt In den kommenden Jahren werrden auf dem Güterbahnhofareal Wolf Flächen frei. Die SBB liessen darum untersuchen ob und was für eine Nutzung auf dem Gelände möglich ist.
La Rasude Lausanne: Fragmentierte Urbanität Bei den Planungen des Quartiers La Rasude in Lausanne werden neben Fachleuten auch Anwohner in die Planung miteinbezogen. Die Strategien sind der Ursprung der neuen Identität.
Mehrwert schaffen SBB-Grundstücke, die nicht mehr für Bahnzwecke genutzt werden, sollen in neue vernetzte, offene, attraktive und lebendige Quartiere umgewandelt werden. Dafür sorgt bei SBB Immobilien ein Team aus zehn Stadtplanern und Architekten.
SBB-Areale: vom Betrieb zur Stadt Die SBB besitzen Grundstücke an bester Lage, die optimal erschlossen sind. Aufgrund des Strukturwandels werden rund 150 von ihnen in den kommenden Jahren für eine Neunutzung frei. Damit bieten sich den Städten Chancen.
«Die Leute sehen, was mit ihrer Botschaft passiert» Interview mit Michael Emmenegger, externer Beauftragte für die Entwicklung des Planungsverfahrens Entwicklungsgebiet Neugasse Zürich.
«Entwicklung darf kein Selbstzweck sein» Interview mit Jürg Stöckli, Leiter Immobilien und Mitglied der Konzernleitung der SBB.
«Es braucht neue Instrumente in der Baurechtsplanung» Interview mit Barbara Zeleny, Leiterin Entwicklungsprojekte SBB Areale Zürich West.
Ästhetische Effizienz Ein schlichter Stadtbaustein in der Strassenrand- bebauung des denkmalgeschützten Stickerei- quartiers von St. Gallen knüpft auf modernisierte Weise an die Bautradition vor Ort an.
Baukultur in die Bildung Baukultur braucht Grundwissen. Deshalb sollen möglichst viele Menschen früh befähigt werden, kritisch und kompetent am Diskurs teilzunehmen.
Eine heisse Vorspannung Eine an der Empa entwickelte Formgedächtnislegierung wird mittlerweile industriell produziert und zur Bauwerksverstärkung verwendet.
Entwicklungsgebiet Neugasse Zürich: Gemeinsam Stadt machen Bei den Planungen für das Entwicklungsgebiet Neugasse betraten die SBB Neuland: Erstmals konnte die Bevölkerung von Beginn an ihre Anforderungen an ein neues Quartier formulieren.
Fritz-Leonhardt-Preis für Jürg Conzett Das SIA-Ehrenmitglied ist für sein Lebenswerk mit dem Fritz-Leonhardt-Preis ausgezeichnet worden. Besonders gelobt wurden seine raffinierten Brücken.
Heilsversprechen in Beton Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Neviges zieht seit 1968 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. Nun wird das Dach der Betonkonstruktion von Architekt Gottfried Böhm aufwendig instand gesetzt.
Konrad Wachsmann and the Grapevine Structure Im Zentrum der Publikation steht Wachsmanns dynamische «Grapevine Structure» von 1953 – ein Bauelement, das er mit Studierenden des Chicago Institute of Design entwickelte.
Platz da! Mit einem imposanten Eckturm und einer grosszügigen Freiraumkaskade gewinnen BGM Architekten den Wettbewerb für die neue Gemeindeverwaltung in Oberwil.
Risse, fein verteilt Seit Jahrzehnten dringt Wasser ins Innere des Mariendoms in Neviges. 2017 wurde ein Teil des Dachs mit carbonfaserbewehrtem Beton abgedichtet – dabei durfte auch die Optik nicht zu kurz kommen.