SBB-Area­le: vom Be­trieb zur Stadt

Publikationsdatum
11-09-2018
Revision
12-09-2018
Tina Cieslik
Redaktorin TEC21 / Architektur und Innenarchitektur

Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB besitzen Grundstücke an bester Lage, die optimal erschlossen sind. Aufgrund des Strukturwandels werden rund 150 von ihnen in den kommenden Jahren für eine Neunutzung frei. Damit bieten sich den Städten Chancen: Sie können im Zentrum wachsen, und dank eindeutiger Eigentumsverhältnisse sind die Planungsbedingungen zumindest in dieser Hinsicht vergleichsweise komfortabel. Es heisst aber auch: Die Umnutzung findet nicht im leeren Raum statt. In Aspekten wie der Verkehrsplanung, der Freiraumgestaltung oder dem Lärmschutz sind die Grenzen der jeweiligen Projekte teilweise eng gesteckt und wenig flexibel. Und: Immer individuell (und nicht zu ­unterschätzen) sind die jeweiligen politischen Rahmenbedingungen – daher gibt es auch kein Patentrezept für eine erfolgreiche Arealentwicklung.

Wir zeigen drei Beispiele aus BaselLausanne und Zürich, bei denen jeweils unterschiedliche Verfahrensarten zum Zug kommen. Sie bieten keine Standardlösung, sondern suchen Antworten. Denn: Was bedeutet Stadt heute und in Zukunft? Wie wird Stadt gemacht? Und: Wer macht dabei mit?

Weitere Beiträge aus der Publikation «SBB-Areale: vom Betrieb zur Stadt» finden Sie hier.
 

Pressespiegel


Die Immobilienstrategie der SBB findet aktuell viel Beachtung, ebenso wie die Berichterstattung zu einzelnen Projekten. Eine Auswahl an Pressetexten finden Sie unter den unterstehenden Links.

 

SBB Immobilien allgemein


Zürich Neugasse


La Rasude, Lausanne


Güterbahnhof Wolf, Basel

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