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News

Das Siegerprojekt «Wöschbrättli» ordnet die neuen Funktionen in drei Gebäuden nordwestlich der bestehenden Schulanlage an. Bestand: 1) Schulhaus, 2) Kindergarten, 3) Mehrzweckhalle. Neu: 4) Doppelturnhalle, 5) Werkgebäude, 6) Aussengeräte­raum.

Har­mo­ni­sier­te Schul­land­schaft

Der Siegerentwurf vom Team um Soppelsa Architekten verteilt die Funktionen auf mehrere neue Gebäude. Damit wertet er das heutige Schulhauskonglomerat in Oberrüti AG von der Anlage zum Ensemble auf.

Wettbewerbe
Das sieben Jahre geschlossene «Kreuz» in Herzogenbuchsee, ein Barockbau mit bewegter Geschichte, ging im Oktober 2017 dank Partizipation wieder als lebendiger Gasthof in Betrieb.

Herz­blut und Aus­tausch auf Au­gen­hö­he

In der Fachwelt ist Partizipation nicht immer beliebt. Gern heisst es, sie steigere die Akzeptanz von Projekten. Richtig eingesetzt, verbessert sie jedoch vor allem die Qualität.

SIA
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Ausgewählte Bauten aus dem Iran ermöglichen einen ungewohnten Blickwinkel auf unsere eigene Baukunst – die über­raschend viel mit dem Orient gemeinsam hat.

espazium magazin
Baukultur
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Span­nung im Schul­haus

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

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Un­ter­wegs nach Os­ten

Im aktualisierten und erweiterten Band über Tokio werden fast 300 Gebäude erläutert, die in den letzten hundert Jahren entstanden sind.

Bücher

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Der Hof des «Khaneh-ye Borujerdiha»-Hauses in Kashan ist aus einer mehr oder weniger ungegliederten Masse ausgestanzt – das für uns gewohnte ­europäische äussere Konzept ist sozusagen nach Innen gestülpt.

Ver­wandt und doch so ver­schie­den

Der Austausch der islamischen und europäischen Welt in Kunst und ­Architektur wirkt befruchtend – die gegenseitige ­Inspiration setzt sich bis heute fort.

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Baukultur
Prof. Albin Kenel präsidiert seit 2017 die Fachschaft Bauingenieurwesen. Er ist Leiter des Instituts für Bauingenieurwesen und Stu­diengangleiter Bauingenieurwesen an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur. Nach einer Lehre als Metallbauschlosser studierte er Bauinge­nieurwesen am Inter­kantonalen Technikum Rapperswil (heute HSR) und an der ETH Zürich, wo er bei Prof. Dr. Peter Marti promovierte. Er führt eine eigene Beratungsunternehmung, die i-beratung gmbh in Affoltern a. A., und war Mit

«Das dua­le Bil­dungs­sys­tem ist er­folg­reich»

Was taugt die Ausbildung junger Bauingenieurinnen und Bauingenieure an Schweizer Fachhochschulen? Prof. Albin Kenel, Präsident der Fachschaft Bauingenieurwesen, bezieht Stellung.

Die Instandstellung von Trockenmauern ist eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder des Fonds Landschaft Schweiz. Seit 2010 unterstützt der Fonds diverse Projekte des Parc Jura Vaudois zur Erneuerung der Trockenmauern. Sie prägen die Landschaft und gehören zur regionalen Identität.

Gu­tes Zeug­nis für den Fonds Land­schaft Schweiz

Eine vom Fonds Landschaft Schweiz durch-geführte Umfrage bei früheren Projekt-verantwortlichen zeichnet ein positives Bild. Im Winter entscheidet das Parlament über die Verlängerung des Fonds.

Landschaftsschutz

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Die Entwicklungsgebiete der SBB befinden sich in der Regel an attraktiven Zentrumslagen – im Bild die Europaallee in Zürich.

Die Lü­cke schlies­sen

In den letzten Jahren konnten die SBB bei der Transforma­tion ihrer Areale Erfahrungen sammeln. Fazit: Eine Planung nach Schema F funktioniert nicht, die Anwendung elementarer Herangehens­weisen aber wohl.

SBB-Areale
Der Güterbahnhof Wolf ist heute geprägt von Infrastruktur und Logistiknutzungen.

Gü­ter­bahn­hof­are­al Wolf Ba­sel: Ge­zähmt, ge­baut, ver­netzt

In den kommenden Jahren werrden auf dem Güterbahnhof­areal Wolf Flächen frei. Die SBB liessen darum untersuchen ob und was für eine Nutzung auf dem Gelände möglich ist.

Basel
SBB-Areale
Der zukünftige Stadtteil La Rasude wird sowohl bei Tag als auch bei Nacht belebt sein.

La Ra­su­de Lau­sanne: Frag­men­tier­te Ur­ba­ni­tät

Bei den Planungen des Quartiers La Rasude in Lausanne werden neben Fachleuten auch Anwohner in die Planung miteinbezogen. Die Strategien sind der Ursprung der neuen Identität.

SBB-Areale
Entwicklungsgebiet Lausanne La Rasude mit den geplanten Volumen im Stadtgefüge. Die Höhe der Neubauten wurde mehrfach angepasst.

Mehr­wert schaf­fen

SBB-Grundstücke, die nicht mehr für Bahnzwecke genutzt werden, sollen in neue vernetzte, offene, attraktive und lebendige Quartiere umge­wandelt werden. Dafür sorgt bei SBB Immobilien ein Team aus zehn Stadtplanern und Architekten.

SBB-Areale
Planung für das Areal La Rasude im Zentrum von Lausanne.

SBB-Area­le: vom Be­trieb zur Stadt

Die SBB besitzen Grundstücke an bester Lage, die optimal erschlossen sind. Aufgrund des Strukturwandels werden rund 150 von ihnen in den kommenden Jahren für eine Neunutzung frei. Damit bieten sich den Städten Chancen.

SBB-Areale
Michael Emmenegger studierte von 1987 bis 1994 an der Uni Basel Geografie, Geschichte und Soziologie. Er berät Gemeinwesen und Private bei Fragen der sozialräumlichen Entwicklung und konzipiert und moderiert Partizipationsverfahren. Seit 2007 führt er sein Unternehmen in Zürich.

«Die Leu­te se­hen, was mit ih­rer Bot­schaft pas­siert»

Interview mit Michael Emmenegger, externer Beauftragte für die Entwicklung des Planungsverfahrens Entwicklungsgebiet Neugasse Zürich.

SBB-Areale
Jürg Stöckli ist seit 1. Dezember 2010 Leiter Immobilien und Mitglied der Konzernleitung der SBB. Er ist ausge­bildeter Zimmermann, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern und ist Bernischer Fürsprecher (Rechtsanwalt). Zusätzlich absolvierte er den Executive MBA an der Universität St. Gallen. Vor seiner Zeit als Leiter Immobilien war er COO bei der Immobiliendienstleistungsfirma Privera und Mitglied der Geschäftsleitung.

«Ent­wick­lung darf kein Selbst­zweck sein»

Interview mit Jürg Stöckli, Leiter Immobilien und Mitglied der Konzernleitung der SBB.

SBB-Areale
Barbara Zeleny arbeitet seit 2015 bei SBB Immobilien und leitet die Entwicklungsprojekte SBB Areale Zürich West. Die an der Harvard-Universität studierte Architek­tin bringt eine langjährige Berufserfahrung im internationalen Umfeld mit. Sie interessiert sich für neue Vorgehen bei Entwicklungsprozessen und strebt dabei stets nach einem frischen Verständnis von Urbanität.

«Es braucht neue In­stru­men­te in der Bau­rechts­pla­nung»

Interview mit Barbara Zeleny, Leiterin Entwicklungsprojekte SBB Areale Zürich West.

SBB-Areale
Die Sichtbetondecke als Faltwerk schafft eine eigenwillige Raumqualität.

Äs­the­ti­sche Ef­fi­zi­enz

Ein schlichter Stadtbaustein in der Strassenrand- bebauung des denkmalgeschützten Stickerei- quartiers von St. Gallen knüpft auf modernisierte Weise an die Bautradition vor Ort an.

Raum vermessen und erfahren: das Labor für Architektur und Baukultur.

Bau­kul­tur in die Bil­dung

Baukultur braucht Grundwissen. Deshalb sollen möglichst viele Menschen früh befähigt werden, kritisch und kompetent am Diskurs teilzunehmen.

SIA
Baukultur
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Be­ton-Bei­fang

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Beton

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Vordehnen der Formgedächtnislegierung und anschliessender Spannungsverlauf beim Aufheizen mit oder ohne Verbund zum Bauwerk (links) und Spannung-Temperaturverlauf beim Aktivieren der Vorspannung (rechts).

Ei­ne heis­se Vor­span­nung

Eine an der Empa entwickelte Formgedächtnislegierung wird mittlerweile industriell produziert und zur Bauwerksverstärkung verwendet.

Forschung
Bei der Planung für das Entwicklungsgebeit Neugasse konnte die Bevölkerung ihre Ideen in 1 : 200-Modellen umsetzen.

Ent­wick­lungs­ge­biet Neu­gas­se Zü­rich: Ge­mein­sam Stadt ma­chen

Bei den Planungen für das Entwicklungsgebiet Neugasse betraten die SBB Neuland: Erstmals konnte die Bevölkerung von Beginn an ihre Anforderungen an ein neues Quartier formulieren.

SBB-Areale
Jürg Conzett studierte Bauingenieurwesen an der EPF Lausanne und der ETH Zürich. Heute ist er Präsident des Verwaltungsrats, Mitglied der Geschäftsleitung und Teilhaber der Conzett Bronzini Partner AG. Von 2004 bis 2016 wirkte er in der Denkmal­pflegekommission Zürich mit und engagiert sich seit zwölf Jahren in der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege.

Fritz-Le­on­hardt-Preis für Jürg Con­zett

Das SIA-Ehrenmitglied ist für sein Lebenswerk mit dem Fritz-Leonhardt-Preis ausgezeichnet worden. Besonders gelobt wurden seine raffinierten Brücken.

SIA
Auszeichnungen
Der von Gottfried Böhm entworfene Mariendom liegt auf einer Anhöhe, die man über einen breiten Pilgerweg erreicht. Auf dem Dach oben rechts sieht man die Bleideckung, die für die aktuelle Instandsetzung getestet wurde.

Heils­ver­spre­chen in Be­ton

Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Neviges zieht seit 1968 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. Nun wird das Dach der Betonkonstruktion von Architekt Gottfried Böhm aufwendig instand gesetzt.

Beton
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Kon­rad Wachs­mann and the Grape­vi­ne Struc­tu­re

Im Zentrum der Publikation steht Wachsmanns dynamische «Grapevine Struc­ture» von 1953 – ein Bauelement, das er mit ­Studierenden des Chicago Institute of Design ent­wickelte.

Bücher
Das Siegerprojekt «Grande rue» vom Team um BGM Architekten und Hager Partner setzt auf einen polygonalen Grundriss und eine markante Ecklösung.

Platz da!

Mit einem imposanten Eckturm und einer grosszügigen Freiraumkaskade gewinnen BGM Architekten den Wettbewerb für die neue Gemeindeverwaltung in Oberwil.

Wettbewerbe

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Neben einer klassischen Betoninstandsetzung wurde eine textilbewehrte Spritzmörtelschicht mit strukturierter Sichtbetonoberfläche aufgebracht.

Ris­se, fein ver­teilt

Seit Jahrzehnten dringt Wasser ins Innere des Mariendoms in Neviges. 2017 wurde ein Teil des Dachs mit carbonfaserbewehrtem Beton abgedichtet – dabei durfte auch die Optik nicht zu kurz kommen.

Beton
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