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News

Dreimal Swiss Re am Zürichsee: Zwischen Altbau (links) und Mythenschloss (rechts) platziert sich der Ersatzneubau Swiss Re Next von Diener & Diener. Er tritt an die Stelle des Gebäudes von Werner Stücheli von 1969. Die Fassade besteht aus 924 wellenförmig gebogenen Glaselementen mit einem Gesamtgewicht von 377 t.

Auf den zwei­ten Blick

«Swiss Re Next», der Neubau von Diener & Diener, ist an die Stelle des Gebäudes von Werner Stücheli aus den 1960er-Jahren getreten.

espazium magazin
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Fort­schritt­li­che Ge­bäu­de­tech­nik

Neuartige Kältemittel und der See als erneuerbare Energiequelle: die zukunftsweisende Gebäudetechnik der Swiss Re Next.

espazium magazin

Im­pres­sio­nen vom My­then­quai

Der neue Hauptsitz der Swiss Re am Mythenquai in Zürich polarisiert. Wie der Bau an städtebaulich prominenter Lage wirkt, zeigt unser Video.

espazium magazin
Die präzise gesetzten Volumen des Projekts «Clipper» von Adrian Streich Architekten haben die Jury überzeugt. Zum Hof hin präsentieren sich die neue Turnhalle (links) und das neue Schulhaus jeweils mit einer Säulenhalle.

Quer in der Land­schaft

Der Regierungsrat des Kantons Schwyz plant, die Kantonsschulen Nuolen und Pfäffikon zusammenzulegen. In zwei Etappen bis 2025 soll in Pfäffikon ein neues Schulhaus gebaut werden.

Wettbewerbe
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Swiss Re Next – Bau­en am See

Die publizistischen Wellen schlugen hoch nach Fertigstellung der «Swiss Re Next». Unterdessen geht die Bautätigkeit am Zürcher Mythenquai weiter.

espazium magazin

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Perforierte Träger mit Kopfbolzen für den Verbund: Das Tragwerk des Gebäudes besteht über Terrain aus einem Skelettbau mit vorfabrizierten Stahlstützen und gedrungenen Stahl-Beton-Verbunddecken. Um die Medien in der reduzierten Konstruktionshöhe unterbringen zu können – die Konstruktionshöhe inklusive untergehängter Decke beträgt bei Spannweiten von bis zu 14 m nur 75 cm –, sind alle Träger systematisch perforiert.

Wan­ne im Was­ser

Bei der Swiss Re Next blieb dem Tragwerk wenig Platz – der Ersatzneubau schwimmt regelrecht im Wasser.

espazium magazin
Stahl
Naturgefahren und Klimawandel gehen uns alle an. Markus Feltscher, David Bresch, Dörte Aller und Hans-Georg Bächtold auf dem Podium.

Zu­kunft Schweiz – ge­stal­ten statt ge­sche­hen las­sen

Die Gestaltung der Schweiz müssen Fachleute gemeinsam mit der ­Bevölkerung mutig und offensiv angehen.

SIA
Wohnanlage wagnisART, München ARGE bogevischs buero mit SHAG Schindler Hable Architekten, München

DAM-Preis 2018

Der DAM-Preis geht 2018 an die Wohnanlage «wagnisART» in München, von Bogevischs Büro und SHAG Schindler Hable. Die Jury hat das Projekt mit 7:2 Stimmen gewählt.

Auszeichnungen

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1. Preis: «Casa Cais do Sodré», Lissabon von Stefan Hausherr: Aussenansicht.

Prix Acier Stu­dent Award 2017

Im Rahmen der Swissbau in Basel wurden zum zweiten Mal die Siegerprojekte präsentiert und prämiert.

Auszeichnungen
Swissbau
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The Mel­ni­kov House

Seit vergangenem Jahr kann das Melnikov-Haus in Moskau besucht werden. Der Band versammelt Dokumente zur Entstehung und Nutzung des Hauses, das zu seinem Schutz zwar in ein Museum umgewandelt wurde.

Bücher
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Über Städ­te und Ar­chi­tek­tu­ren

Ursprünglich für die Veröffentlichung in Tageszeitungen gedacht, handelt es sich bei den hier versammelten Texten eher um lebendige Ortsbeschreibungen und erst in zweiter Linie um Architektur­betrachtungen.

Bücher
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Zeit­lo­se Wer­te

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

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Ál­va­ro Si­zas Ar­chiv on­line ver­füg­bar

Der portugiesische Architekt Álvaro Siza stiftete 2014 sein umfangreiches persönliches Archiv an drei Institutionen. Ein Teil davon ist nun online verfügbar.

Visualisierung des Garderobenbereichs beim Siegerprojekt

As Found

Die über drei Standorte verteilten Schulräume der aargauischen Gemeinde Birrwil sollen hinter der Mehrzweckhalle in einem Neubau zusammengeführt werden.

Wettbewerbe
Die Inschrift aus dem Jahr 1911 am 1820 erstellten Haus Junkerngasse 22 in Bern illustriert treffend den handwerklichen Berufsstolz der pinselschwingenden Zunft: «Hier herrschen Schönheit und Geschmack / Hier riecht es angenehm nach Lack / Hier wird gemalt in Öl und Kleister / Friedrich Traffelet Malermeister».

Bau­en im Be­stand for­dert Hand­werks­kunst

Das Architektursymposium an der appli-tech Luzern, 1. Februar 2018, stand unter dem Motto: «Weiterbauen – Weiterdenken».

Im November 2018 wird die mit Unterstützung des Bau- und Verkehrsdepartementes des Kanton Basel-Stadt entwickelte Ausstellung «Dichtelust» (24. November bis Mai 2019) eröffnet.

Re­so­nanz­kör­per der Ar­chi­tek­tur

Die Lage des S AM ist dramatisch – gemessen daran war das öffentliche Interesse an der Pressekonferenz bedauerlich schwach.

Ergänzung Eispavillon St. Moritz: Der Blick von der Nebentribüne in Richtung Hotel Kulm zeigt, wie das geschwungene Randdach die beiden Tribünendächer miteinander verbindet.

Un­glei­ches Paar

Norman Foster Architects und Küchel Architects ergänzten den alten Eispavillon in St. Moritz durch zwei dynamisch geschwungene Zuschauertribünen. Mittels 3-D-Holzbearbeitungs-Techniken entstand eine architektonisch anspruchsvolle Free-Flow-Form.

Pavillon
Holzbau
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SIA sagt Nein zu «No Bil­lag»

Der Verein ist in Sorge um das durch das Schweizer Radio und Fernsehen SRF dokumentierte kulturelle Erbe der Schweiz.

SIA
Das Rathaus von Boston war Teil eines städtebaulichen Erneuerungsprogramms, zu dem auch eine Piazza zählte, deren Pflasterung an italienische Marktplätze erinnern sollte, die allerdings ins Gigantische vergrößert wurde. Auch das Gebäude selbst wurde von seinen Architekten als Renaissance-Palast interpretiert, um das Selbstbewusstsein der Bürger zum Ausdruck zu bringen.

SOS Bru­ta­lis­mus – ret­tet die Mons­ter!

Das Deutsche Architekturmuseum ruft in einer Ausstellung zur Rettung der Betonmonster auf, die zwischen 1950 und 1970 weltweit aus dem Boden gestampft wurden.

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Der Tresen grenzt den öffentlichen Teil der Galerie vom Büro ab. Jenseits der massiven Wand rechts schliessen sich die drei Ausstellungsräume an. Die Oberflächenbehandlung von Wand und Boden ist in sich konsequent und streng definiert.

Der zwei­te Blick

Für den neuen Standort der Galerie Berinson in einer versteckten Berliner Wohnung präsentieren Gonzales Haase AAS ein starkes Konzept.

Umbau
Innenarchitektur

Si­gna­tu­re or Col­la­bo­ra­ti­ve Ar­chi­tec­tu­re & En­gi­nee­ring: al­le zu­sam­men oder je­der für sich?

Auf der Suche nach Lösungsansätzen für dieses Dilemma hat die Plattform für Baukultur «Architektur Dialoge» drei Referenten dazu eingeladen, ihre Idee von Kollaboration zu beschreiben.

BIM
Swissbau
Collège de l’Europe in Monthey (VS), ausgezeichnet im Rahmen der Auslobung 2012.

Seis­mic Award 2018

Ausgezeichnet werden architektonisch überzeugende und erdbebensicher gestaltete Gebäude.

Auszeichnungen
Visualisierung Stadtraumkonzept Rämistrasse mit Universität und ETH.

Vir­tu­al Rea­li­ty im Uni­quar­tier?

Die Planung für das Zürcher Uni­versitätsquartier ist umstritten. Die Arbeitsgruppe Raumplanung Zentrum wandte sich mit einem kritischen Leserbrief an TEC21.

Planung HGZZ
Meinung
Prix Lumière 2016, 1. Rang: Bahnhof Löwenstrasse, Zürich. Lichtplanung: Reflexion AG, Zürich

Prix Lu­miè­re 2018

Die Schweizer Licht Gesellschaft SLG schreibt den 6. Prix Lumière aus. Der Preis wird für herausragende Lichtlösungen im Innenraum verliehen.

Auszeichnungen
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Pe­ti­ti­on zur Ret­tung des Ge­wer­be­ge­bäu­des Trib­schen in Lu­zern

Ein bedeutender Pionierbau der frühen Moderne ist vom Abbruch bedroht. Die Fachverbände der Zentralschweiz – BSA, SIA, SWB sowie IHS und SHS – setzen sich für die Erhaltung und die Sanierung ein.

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At­las Mehr­ge­schos­si­ger Holz­bau

Der Atlas vermittelt Architekten, Ingenieurinnen und Holzfachleuten die wesentlichen Fachkenntnisse zur neuen ­Systematik und Konstruk­tions­me­thodik.

Bücher
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