Baukultur in die Bildung! Möglichst viele Menschen sollen am Diskurs über Baukultur teilnehmen. Das soll mit einem unlängst lancierten offenen Brief erreicht werden.
Die Vergangenheit neu erfunden Der Neubau neben der Metzgerhalle in Oerlikon schliesst so selbstverständlich an den Altbau an, als sei das Ensemble schon immer so gedacht gewesen.
Digital und smart Am zweiten Gebäudetechnik Kongress 2018 in Luzern wurde die Digitalisierung der Baubranche in der Forschung und der Anwendung diskutiert.
Hotelimmobilie des Jahres 2018 In München wurde im Oktober 2018 die Hotelimmobilie des Jahres gekürt. Kriterium war ein gelungenes Gesamtkonzept aus Architektur, Integration in das Projektumfeld, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Bedürfnisse von Touristen wandeln sich. Eine zentrale Erwartung der Reisenden ist heute das authentische Erlebnis. Für historische Bauten eröffnen sich im Tourismus neue Perspektiven.
Lebendige Räume statt Kulissen Historische Hotelbauten bilden einen bedeutenden Teil unseres Kulturerbes. Sollen sie erhalten bleiben, muss ihre Architektur neuen Betriebsmodellen und Gästebedürfnissen angepasst werden.
Perspektivenwechsel In einem ehemaligen Zollhaus in Bern und im jahrhundertealten Türalihuus in Valendas wird die Architektur unterschiedlich als Teil des Ferienerlebnisses inszeniert.
Schützen und heilen Die anthroposophische Klinik in Arlesheim BL will sich modernisieren. Das Siegerprojekt der ARGE Metron/kopvol verbindet die Vorstellung einer «heilenden Architektur» mit funktionellen Anforderungen.
Stadtplanung als Gebietsmanagement Das Stadtraumkonzept für die umstrittene Weiterentwicklung des Hochschulgebiets Zürich Zentrum soll die Planungsqualität in dem sensiblen Areal sicherstellen.
Movable House: Einfach mobil Das bewegliche Haus soll an unterschiedlichen Orten aufgestellt werden können: vier Räume mit Küche und Sanitäranlage auf 100 m2, alle Bauteile montier- und demontierbar.
Produktive Bauten, einige auch schön Die Solaragentur Schweiz hat drei Dutzend Hochbauten mit integrierter Photovoltaikanlage prämiert. Dennoch fragt sich: Können auch Energie produzierende Häuser die Umwelt verschandeln?
Ein Glied in der Kette Der Neubau des Gemeinschaftskraftwerks Inn schliesst die Anlagenkette zwischen St. Moritz und Prutz. Die Betreiber betonen die ökologischen Vorteile für den Fluss. Ein Blick auf die Problematik von Schwall- und Restwasserabfluss.
Fassadenmaterial bietet mehr als nur Witterungsschutz Stromproduzierende Photovoltaikmodule als gestalterische Elemente und als Baumaterial für die Gebäudehülle einzusetzen ist herausfordernd. Wenn Architekten es nicht angehen, wer dann?
Fisch im Strom, Strom im Netz, Fisch im Netz Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.
Gebäudezertifizierung und Recycling IKEA hat im Februar 2018 in Spreitenbach das New Service Office bezogen. Im Juni 2017 erhielt es das BREEAM-Interim-Zertifikat «Design Stage» auf dem Niveau «Very Good».
Genius Loci Mit einem verblüffenden Vorschlag gewinnen Morger Partner Architekten den Wettbewerb für einen neuen Doppelkindergarten in Riehen. Ihr Gebäude ist flexibel, einfach zu erweitern und umschliesst einen grosszügigen Gartenhof.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Grossprojekte wie der Bau des GKI bergen mitunter allerhand Tücken. Bis die Turbinen ihren Betrieb aufnehmen können, dauert es nun etwa zwei Jahre länger als anfänglich geplant.
Lehrstücke für den sanften Umgang mit dem, was ist Das Transformationspotenzial von Bauten als Experimentierfeld für die Architektur.
Neue Normen prSIA 181 und prSIA 282 Der SIA unterbreitet die Entwürfe zur Norm prSIA 181 und zur Norm prSIA 282 zur Vernehmlassung.
Verstromter Schwall Das Gemeinschaftskraftwerk Inn soll einmal 90.000 Haushalte mit Strom versorgen. Allerlei Tücken verzögern den Start jedoch um etwa zwei Jahre auf 2020.
Kreuzung auf drei Ebenen Der Schulhausplatz in Baden ist der am stärksten befahrene Verkehrsknoten im Aargau. Sein Umbau ist eine ingenieurtechnische Meisterleistung und bringt allen Verkehrsteilnehmern Vorteile.
Die! Gegenwart! ist! schon! digital! Was macht die Digitalisierung aus der Gebäudeplanung? Einige erkennen darin die Chance zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Andere warnen vor Risiken oder dem Verlust sozialer Qualitäten.
DAM Architectural Book Award 2018 Aus 238 Einsendungen aus der ganzen Welt hat die Jury die zehn besten Architekturbücher des Jahres ausgewählt und weitere zehn für die Shortlist nominiert. Drei der Gewinner und fünf aus der Shortlist kommen aus der Schweiz.
Being in a Biennale – Interview #11: Elisabeth und Martin Boesch Ob es sich um eine Sanierung, eine Renovation oder eine Erweiterung handelt – jede Veränderung muss sich auf eine vorhandene Wirklichkeit beziehen.
Das grosse Dekarbonisieren beginnt erst Die nationale Energiestrategie schneidet, gemessen an den jüngsten Erkenntnissen der Klimaforschung, ungenügend ab.