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News

Sou­ve­rän auf­tre­ten

Dieser Form-Kurs ist ideal für alle, die in ihrem Beruf oft mit Präsentations- und Verhandlungsituationen konfrontiert sind.

SIA

Woh­nen bei zu viel Lärm?

Das Bundesgericht spricht sich gegen die Lüftungsfensterpraxis vieler Kantone aus.

Recht

Zu­kunfts­ge­rech­te Ar­chi­tek­tur

Zielpublikum der Tagesseminare sind Fachleute aus den Bereichen Architektur, ­Planung, Ingenieurwesen, Solar/Pho­tovoltaik, Gebäudetechnik, Gebäudehülle und Holzbau.

Raimund Rodewald, Dr. phil. biol., Dr. h. c. iur., ist Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz.

«Wir sind we­der im Prät­ti­gau noch am Gott­hard»

Zum Thema Taminabrücke: Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, im Gespräch mit TEC21.

espazium magazin
2. Preis bei der Auslobung 2014: Sanierung, Ergänzung und Umnutzung Kloster Marienstern in Mühlberg/Elb; Angelis & Partner, Oldenburg.

Wett­be­werb «Re­spekt und Per­spek­ti­ve»: Jetzt teil­neh­men

Gesucht werden Sanierungen, Umbauten und Erweiterungen, die beispielhaft umgesetzt wurden und gestalterisch überzeugen.

Wettbewerbe

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Der Bereich um das Herrenhaus umfasst räumliche Konzepte barocker und landschaftlicher Gärten.

Zwei Sti­le, ei­ne Ein­heit

Die barocke Gartenanlage des Landguts Mariahalde in Erlenbach aus dem Jahr 1770 wurde restauriert.

Renaturierter Abschnitt der Urtenen, ein mittelgrosser Nebenfluss der Emme: Dieser Zustand ist an den wenigsten Fliessgewässer in der Schweiz anzutreffen

Fliess­ge­wäs­ser: Ho­hes Na­tur­de­fi­zit und chro­ni­sche Be­las­tung

Nationale Beobachtung Oberflächengewässerqualität NAWA weist auf teilweise erhebliche Defizite hin.

Eyal Weizmann beschäftigt sich mit Architektur-Forensik: Die Installation zeigt die Stelle, an der eine Drohne durch das Dach eines Gebäudes einschlug, und die durch Gebäudesplitter verursachten Einschlagstellen an den Wänden. Vor den rot umrahmten Feldern, wo es keine Einschlagstellen hat, befanden sich Menschen.

Bli­cke über Gren­zen

Die Hauptausstellung unter dem Titel «Reporting from the Front» belegt, was Baukunst jenseits der formalen Disziplin in einem mitunter chaotischen Umfeld bewirken kann.

espazium magazin
Architekturbiennale

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Char­ta Nach­wuchs­för­de­rung Raum­pla­nung ver­öf­fent­licht

Die Schweiz benötigt doppelt so viele Raumplaner, wie derzeit im Land ausgebildet werden. Gemäss einer Charta soll Abhilfe geschaffen werden.

SIA
Rumänien: Die Frage des Kurators, ob unsere aktive, willentliche Partizipation am Weltgeschehen nur eine Illusion sei, bleibt offen. Als Alternative zum Selfie, wie von den Ausstellungsmachern vorgeschlagen, eignet sich die rumänische Ausstellung jedenfalls ausgezeichnet.

Die Rück­kehr des Ein­fa­chen

Rund fünf Dutzend Länderpavillons gibt es an der Biennale zu sehen – die meisten lohnen den Besuch. Eine kleine Auswahl.

espazium magazin
Architekturbiennale
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En­ten hau­sen

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Er­öff­nung Lan­des­mu­se­um

Seit einem halben Jahr ist der ­Neubau des Landesmuseums in Zürich fertiggestellt, nun wird er im Rahmen des Eröffnungsfestsdem Publikum übergeben.

Museen
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

«Reporting from the Front» lautet der Titel der Architekturbiennale 2016. Kurator Alejandro Aravena will all jenen eine Plattform bieten, die mit ihren Bauten neue Perspektiven eröffnen.

espazium magazin

Neue Di­rek­to­rin an der ZHAW

Oya Atalay Franck ist die neue Leiterin des Departements Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Peter Edwards erklärt: «Städte sind der Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung.»

Per­spek­ti­ven­wech­sel

Baufachleute sind auf der Suche nach Ideen für einfache und suffiziente Gebäude, Wissenschaftler interessieren sich mehr für komplexen ­systemischen Städtebau

Niederländischer Pavillon.

Rund­gang: Län­der­pa­vil­lons

Die diesjährige Architekturbiennale zeigt Arbeiten von 88 Teilnehmern aus 37 Ländern. Einige haben wir bereits vorgestellt, weitere finden sich hier.

Das Innere des «Incidental Space» verwirrt, fasziniert und regt zum Nachdenken an.

Schöp­fung und Zu­fall

Der Architekt Christian Kerez und die Kuratorin Sandra Oehy konfrontieren die Besucher mit einem rätselhaften Raum.

espazium magazin
Architekturbiennale

Trans­pa­rent durch al­le Pha­sen

Die Berufsgruppe Technik zog an ihrer Jahrestagung Zwischenbilanz zur Entwicklung von BIM in der Bautechnik

SIA

Trink­was­ser in Ge­bäu­den

Der SIA unterbreitet den folgenden Merkblattentwurf zur Vernehmlassung: prSIA 2026 Effizienter Einsatz von Trinkwasser in Gebäuden.

SIA

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Eingangssaal der Hauptausstellung «Reporting from the Front» im Arsenale.

«Kommt run­ter vom El­fen­bein­turm der Bau­kunst»

Mit positiven bis enthusiastischen Eindrücken kehrten einige Mitglieder des SIA-Vorstands von ihrem Ausflug zur Architekturbiennale in Venedig zurück.

SIA
Architekturbiennale
Halensiedlung Bern, Aufnahme von 1963: verdichtetes Bauen bevor die Raumplanung in der Schweiz gesetzlich verordnet worden ist.

Raum­pla­nungs­voll­zug: vie­le Fra­gen of­fen

«Keine zusätzlichen Bauzonen mehr», lautet das mehrheitliche Plädoyer am Kongress «Innenentwicklung und Recht» der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung (VLP-ASPAN).

Politik
Verdichtung
Der Forschungspavillon ICD/ITKE auf dem Stuttgarter Universitätscampus.

Ge­näht und ge­schnürt

Wie 2012 diente der Sanddollar als Vorbild für den Forschungspavillon zweier Institute der Universität Stuttgart. Ziel war diesmal, die Faserverbindung des biologischen Vorbilds zu abstrahieren.

Pavillon
Robotik am Bau
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ETH Fo­rum Woh­nungs­bau 2016: Re­fe­ra­te jetzt on­line

Kostengünstiger und qualitätsvoller Wohnraum war das Thema an der Jahrestagung des Wohnforums der ETH Zürich.

Das britisch-französische Team Flint & Neill Limited und Explorations Architecture gewannen den Wettbewerb für den Negrellisteg mit einer monolithischen Röhre aus Ultra-Hochleistungs-Faserbeton.

Ne­grel­li­steg kommt spä­ter und in ab­ge­speck­ter Form

In der Planung bleibt eine günstigere Fussgängerquerung an derselben Stelle.

Die Bolle di Magadino (TI) - die grösste Feuchtwasserzone der Schweiz - gerettet durch das Verbandsbeschwerderecht.

50 Jah­re Ver­bands­be­schwer­de­recht

Seit dem 1. Juli 1966 hat die Natur ihre gesetzlich verankerten Anwältinnen und Anwälte.

Heimatschutz

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Auf­ge­passt vor der Land­schafts­ro­man­tik!

Zwei Lesebücher über den Reiz der Kulturlandschaft, die zur richtigen Zeit erscheinen.

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