Komplexe Räume am Steilhang Durch ihre exponierte Lage treten Terrassenhaussiedlungen massiv in Erscheinung und prägen das Landschaftsbild. Wie die Pioniersiedlungen vorführen, birgt dieser Bautyp grosses räumliches Potenzial.
Pragmatische Lösungen für die Genfer Bucht Der im November 2016 ausgelobte Ideenwettbewerb zur Neugestaltung des Genfer Seebeckens ist entschieden.
Tbilisi und seine Bauträume In der eurasischen Republik Georgien, östlich des Schwarzen Meers und südlich des Grossen Kaukasus gelegen, leben rund vier Millionen Menschen, ein Viertel davon in Tbilisi.
Urbane Ensembles Der Architekt Hans Ulrich Scherer hat mit seinen Entwürfen für Terrassensiedlungen in den 1960er-Jahren eine dichte, urbane Typologie entwickelt, die überzeugt.
«Verfahren sind nur so gut wie ihre Initiatoren» Im Gespräch mit Monika Jauch-Stolz, neue Präsidentin der SIA-Kommission Ordnungen 142/143 für Wettbewerbe und Studienaufträge.
BSA präsentiert neue Webseite Der überarbeitete Websauftritt stärkt die Kommunikation des Verbandes sowohl nach aussen wie nach innen.
Mächtige Bauten – prächtiges Kulturerbe Im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals finden in der ganzen Schweiz über tausend Führungen, Spaziergänge oder Gesprächsrunden statt. Wir geben ein paar Anregungen.
Wo selbst Kamele schwitzen Der Klimawandel macht Städte zu «Hitzeinseln». Wird das Matterhorn zu einer Wüstenpyramide? Forscher und Kreative zeichnen eingängige und unterschiedliche Bilder, wenn es um die Folgen des Treibhauseffekts geht.
Lausanne Jardins 2019: Ideenwettbewerb gestartet Gesucht werden rund 20 Gärten, die sich in die städtische Umgebung integrieren. Eingabeschluss ist der 29. September 2017.
Gärten für alle Leberecht Migge war überzeugt, dass der Eigenanbau und die Freuden der Gartenarbeit die Menschen gesünder und glücklicher machen. Was hat Urban Gardening damit zu tun?
Gerettete Pläne Der Landsitz Ury in Berlin wurde 1944 zerstört – samt der Parkanlage, die Leberecht Migge 1915 realisiert hatte. Doch 2016 tauchten 46 Pläne auf, die eine faszinierende Spurensuche ermöglichen.
Im Wandel der Zeit Was ist von Leberecht Migges Garten- und Parkanlagen gegenwärtig noch übrig? Eine fotografische Spurensuche.
In der aktuellen Ausgabe Rund 320 Pläne und Skizzen des deutschen Gartenarchitekten Leberecht Migge (1881–1935) wurden vor zwei Jahren im Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur in Rapperswil entdeckt.
Jedermann Selbstversorger! Leberecht Migge zählt zu den führenden Vertretern der sozialen Freiraumplanung. Der streitbare Reformer bestückte Arbeitergärten wie herrschaftliche Parks gern mit Nutzpflanzen.
Skulptur und Maschine Die Kehrichtverwertungsanlage in Zuchwil soll ersetzt werden. Die drei eingereichten Projekte erfüllen zwar dieselbe Funktion, unterscheiden sich jedoch stark in Ausdruck und Form.
Wie viel Technik braucht ein Haus? Geltende Vorschriften zur Energieeffizienz sichern bei Neubauten hohe Standards. Aktuelle energiepolitische Forderungen gehen weiter. Ist eine hohe Technisierung der Bauten nötig, oder gibt es Alternativen?
«Der SIA ist ein wichtiger Bündnispartner» Im 112. Jahr stellt sich ein modernisierter Heimatschutz den Herausforderungen des Schweizer Baubooms. Sein scheidender Präsident Philippe Biéler sagt, was er vom SIA erwartet.
Ein genauer Blick auf den Stampflehm Unter Leitung von Roger Boltshauser bauen Architekturstudierende an einem Stampflehm-Pavillon im St. Galler Sitterwerk. In dessen Archiv hat der Lehrstuhl eine Ausstellung zum Material zusammengestellt.
Bauen ausserhalb der Bauzonen als Zankapfel Der Bund will den Kantonen mehr Freiheiten bei Ausnahmebewilligungen gewähren. Landschafts- und Planerverbände wehren sich gegen das «unausgegorene» Ansinnen.
Architekturpreis Beton 17 verliehen Gewinnerin des Wettbewerbs ist die Churer Architektin Angela Deuber. Der Förderpreis für Jungarchitekten geht an das Atelier Scheidegger Keller.
Kérés Pavillon für die Serpentine Gallery Diébédo Francis Kéré ist der 17. Architekt, der den alljährlichen Pavillon in den Kensington Gardens in London gestaltet. Ein Rundgang mit dem Architekten Giacomo Ortalli.
Whatsalp – zu Fuss von Wien nach Nizza Vor 25 Jahren erkundeten zwei Schweizer Geografen den Alpenbogen. Nun wollen sie dokumentieren, wie sich Leben und Landschaften seither verändert haben.
Hochperron der Arth-Rigi-Bahn wiedereröffnet 120 Jahre nach seinem Bau ist die Restaurierung des Stahlbauwerks abgeschlossen worden. Ästhetisch ist die Neunutzung jedoch missglückt.
Baukultur an Volksschulen Der Verein Spacespot baut eine Onlineplattform für Unterrichtsmaterialien auf. Das Echo seitens der Schulen ist ermutigend.