Blockrand mit Turm Im zweistufigen Studienauftrag für das Zürcher Heinrich-Areal setzte sich «compagnia» von jessenvollenweider Architektur durch. Die drei Projekte der zweiten Stufe verankern einen Wohnturm auf unterschiedliche Weise im Stadtblock.
Ein Wohnhochhaus aus Holz für Zug Sozial, aus Holz und ein Superlativ: Duplex Architekten haben mit WaltGalmarini und Implenia Schweiz ein Hochhaus mit einem innovativen, sehr flexiblen Tragsystem aus Holz und einem interessanten, vielfältigen Wohnungsangebot entwickelt.
Herzog & de Meuron gewinnen den Wettbewerb für den Grand Canal Museumskomplex in Hangzhou Das neue Museum soll die Bedeutung des Kanals für die Kultur- und Naturlandschaften Chinas widerspiegeln und einen lebendigen, zeitgenössischen Treffpunkt schaffen.
Sakralbau für die Popmusik Der Konzertclub «Kuppel» zwischen Zoo Basel und Heuwaage, einst als Provisorium errichtet, soll ein definitives Zuhause erhalten. Vécsey Schmidt Architekten nehmen die Bezeichnung des Clubs wörtlich und entwerfen einen Kuppelbau mit Anleihen von der
Erschliessung als Angelpunkt Ein neuer Vierfachkindergarten soll in Illnau-Effretikon das Platzangebot erweitern. Beim Wettbewerb setzten sich Bienert Kintat Architekten mit Cukrovicz Landschaften durch.
Erweiterung Bahnhof Zürich Stadelhofen: Siegerprojekt steht fest Das Projekt «Elysion» des Planerteams giuliani.hönger und Caretta + Weidmann Generalplaner setzt sich im Wettbewerb durch. Ab 2026 könnte der Bau der Erweiterung beginnen.
Geordnet Bahnen ziehen Die Stadt Gossau plant eine Überarbeitung ihrer Sportstätten. Gleichzeitig soll im Gebiet Buechenwald ein neues Hallenbad entstehen. Den dafür ausgeschriebenen selektiven Projektwettbewerb gewann die ARGE Zuber Schifferli Ferrari Gartmann Melliger.
Fun Palace in Uster Um das Zeughausareal in Uster zu transformieren, schrieb die Stadt einen Projektwettbewerb aus, in dessen Zentrum der nördliche Teil der städtischen Parzelle steht. Die ersten beiden Ränge schaffen starke Strukturen und charaktervolle Räume, die
Frisches Futter für Aarau Das KIFF ist ein Leuchtturm in der Aargauer Kulturlandschaft. Nun genügt die mittlerweile baufällige Architektur der alten Futterfabrik den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr. Ein Neubau muss her.
Architektur und Landschaft Ruch Architekten haben mit ihrem Entwurf für den Erweiterungsneubau der Privatklinik Meiringen das Gebäudeensemble nicht nur gestärkt, sondern es auch geschickt mit der umgebenden Landschaft verknüpft.
Der Campus Gesundheit in Basel Nach dem Wettbewerb für den Ersatz des Klinikums 2 am Petersgraben kümmert sich das Unispital Basel um das letzte grosse Entwicklungsgebiet entlang der Klingelberg- und Schanzenstrasse. Die letzten Reserven auf dem Campus Gesundheit sollen voll
Flexible Raumnutzung Zwei Gebäude der Wogeno von 1881 in Zürich sollen durch einen Bau mit grösserem Wohnungsangebot ersetzt werden. Loeliger Strub Architektur schlagen in ihrem Siegerentwurf Wohnungen mit flexiblem Nutzungskonzept vor.
Neue Stahlbrücken für das Welterbe Die Infrastruktur der Rhätischen Bahn (RhB) ist aus der Kulturlandschaft Albula/Bernina nicht mehr wegzudenken. Die Gebirgsbahn illustriert als Unesco-Welterbe den Höhepunkt der Glanzzeit der Hochgebirgsbahnen. Nun sollen auf der Kernstrecke fünf
Längsstreifen machen schlank Kindertagesstätten sind keine Schulen und keine Wohn- oder Gewerbebauten. Was dann? Schaub Zwicky Architekten gewinnen den Wettbewerb der Stadt St. Gallen mit einer eigenständigen Interpretation der Aufgabe und finden dafür einen adäquaten
Sekundarschule Dübendorf: Bespielbare Mitte Das Projekt des Siegerteams Steiner + Stutz Bolt Partner Architekten schafft durch die Auseinandersetzung mit Erschliessung, Raum und Konstruktion präzise Räume für verschiedene Lernformen.
Geschärfter Bestand Unmittelbar neben dem Bahnhof Muttenz liegt das Polyfeld, das zu einem Bildungscampus aufgewertet werden soll. Nach dem Bezug des Neubaus der FHNW sollen in die frei werdenden Liegenschaften die gewerblich-industriellen Berufsschulen Muttenz
Spitalmaschine oder Gesundungshaus? Das Kantonsspital Aarau platzt aus allen Nähten. Ein Neubau mit 500 Betten soll Abläufe vereinfachen und die Unterhaltskosten senken. Das Projekt «Dreiklang» ist funktional und gliedert das neue Gebäude mit Sockel und Bettenhaus in die Umgebung ein.
Bauminsel im Pendlerverkehr Der Heimplatz in Zürich soll neu gestaltet werden – unter der Prämisse, dass der Verkehr wie bisher Vorfahrt geniesst. Aber was kann ein Studienauftrag ohne Beruhigungsmassnahme überhaupt verbessern? Wenig: Die Jury entschied sich für eine kleine
Fortgesetzte Heterogenität Auf dem Koch-Areal in Zürich wurden vier Wettbewerbe gleichzeitig veranstaltet. Als Siegerprojekte sind drei eigenständige Hochbauten und ein Quartierpark daraus hervorgegangen. Sie führen den heterogenen Charakter des Areals weiter und ergeben
Ein starker Akzent auf der Allmend Die kritische Auseinandersetzung mit dem Leitbild der Machbarkeitsstudie schafft auf der Uitiker Allmend eine prägnante bauliche Erweiterung, die Synergien mit dem Bestand ausbildet.
Sowohl Platz als auch Brücke Die neue Rathausbrücke: Ein Platz über der Limmat mitten in Zürich an historisch bedeutsamem Ort wird ersetzt. Dabei bildet auch das neue Bauwerk einen Aufenthaltsort und ist dennoch in seiner statischen Ausbildung eine typische Brücke.
Vom Industriestandort zum Wohnquartier Die Stadt Rorschach will ihren Bahnhof ausbauen und mit einer Unterführung Norden und Süden barrierefrei verbinden. Das angrenzende Areal der Feldmühle – der einst grössten Stickereifabrik der Welt – will die Immobilienentwicklerin Steiner AG für
Neues Foyer zu Berns Museen Beim Helvetiaplatz in Bern heisst umgestalten auch aufräumen. Heute ist er eher ein Ort zum Durchqueren denn zum Verweilen. Ein Projektwettbewerb soll dies ändern. Die Jurierung war – eine Premiere für die Stadt Bern – öffentlich zugänglich.
Weiss in weiss Die Schweizerische Botschaft in Singapur soll nach 35 Jahren saniert und erweitert werden. Berrel Berrel Kräutler färben den Bestand ganz in Weiss um und ergänzen ihn mit einem markanten Vordach.
Neue Brücke in Sicht Mit 18 Wettbewerbsbeiträgen wurde dem Preisgericht eine breite Palette an Lösungsvorschlägen zum Ersatz der Rheinbrücke zwischen Flaach ZH und Rüdlingen SH geboten. Durchgesetzt hat sich das Projekt «Point de vue». Es baut auf Bestehendem auf
Wasser, Licht und Schatten Die Passage des ehemaligen Hôtel des Salines in Rheinfelden AG soll im Zuge des IBA-Basel-Projekts «Rheinuferrundweg extended» aufgewertet werden. Das Projekt «Forelle» konnte die Jury mit einem künstlichen Licht- und Schattenspiel überzeugen.