Museum für Gestaltung Zürich Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke. Vom Boot zum Flugobjekt Zur Eröffnung des renovierten Museums für Gestaltung in Zürich bespielt das Westschweizer Designbüro Atelier Oï die grosse, nun wieder doppelgeschossige Halle mit raumgreifenden Installationen. Mehr Wasser für Bern Die Bundesstadt bekommt ein neues Hallenbad. Der Siegerentwurf von Armon Semadeni Architekten bringt unaufgeregte Funktionalität im Innern unter ein expressives Dach. Ein paar Zentimeter für die Musik Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. «Lieber freiwillig als mit Zwang» 1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude. Werbung Die Poesie der Platte Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Bestechend logisch Appenzell bekommt ein neues Hallenbad. Der Entwurf von Peter Moor Architekten vereint schlichte Eleganz mit einem effizienten Raumprogramm. Bleibt alles anders Der Umbau durch Tilla Theus und Partner war ein Abwägen zwischen zeitgenössischen Bedürfnissen, baukulturellen Überlegungen und dem optimalen Verhältnis von Preis und Leistung. Domestizierter Dschungel Studierende am Institut für Landschaft und Freiraum der HSR erhielten die Möglichkeit, das Festspielzentrum auf dem Münsterhof zu gestalten. Gewonnen hat der Entwurf von Nadine Jost und Regula Luder. Erstens: Bank. Zweitens: hell. 1920 berichtete die Schweizerische Bauzeitung über den Wettbewerb für die Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse, fünf Jahre später über den fertigen Bau. Der Blick ins Archiv offenbart Erstaunliches. In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Bis heute zeigt sich der 1925 fertiggestellte Bau der Volksbank erstaunlich flexibel: Die expressiven Räume erleben eine Renaissance als Ladengeschäft, Restaurant und Anwaltskanzlei. Auf den Putz gehauen Zum gebauten Bestand gehören auch historische Verputze. Wie vielfältig die Oberflächentechnik ist, zeigt das Kompendium «Historische Putztechniken» von Oskar Emmenegger. Dumm gerutscht Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Werbung Inter pares Für die Erweiterung und Instandsetzung ihres historischen Gebäudebestands schrieb die Stiftung Brüttelenbad einen Projektwettbewerb aus. Pritzker-Preis für Balkrishna Doshi Zum ersten Mal geht die höchste Architektur-Auszeichnung nach Indien. Impressionen vom Mythenquai Der neue Hauptsitz der Swiss Re am Mythenquai in Zürich polarisiert. Wie der Bau an städtebaulich prominenter Lage wirkt, zeigt unser Video. Swiss Re Next – Bauen am See Die publizistischen Wellen schlugen hoch nach Fertigstellung der «Swiss Re Next». Unterdessen geht die Bautätigkeit am Zürcher Mythenquai weiter. Wie Frauen bauen Bauen Frauen anders? Bauen sie überhaupt? Zwei Ausstellungen in Frankfurt und Bern gehen diesen Fragen nach. Um Durchgang wird gebeten Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen. Werbung In der aktuellen Ausgabe Fürs Erste wirken die Primarschule in La Neuveville im Kanton Bern und jene im freiburgischen Avry ganz unterschiedlich – doch der zweite Blick offenbart Gemeinsamkeiten. Freigespielt Nachdem sie 2007 den Wettbewerb gewonnen hatten, entwickelten die Architekten Kuhlbrodt Peters und Beat Aeberhard die Primarschulanlage in La Neuveville BE zu einem überzeugenden Ensemble. Monochrom heiter Mit dem Erweiterungsbau der Primarschule Avry gelang den Zürcher Architekten Oeschger Reimann Schermesser ein grosser Wurf: aussen verspielt und innen gewagt. In der aktuellen Ausgabe Was tun mit Bauten der Nachkriegsmoderne? Fehlende Wertschätzung im Umgang mit dieser Bausubstanz führt dazu, dass immer mehr dem Druck des Immobilienmarkts zum Opfer fallen. Instandsetzung Farelhaus, Biel: «Der Nutzer passt sich dem Haus an» Fünf Bieler Architekten kauften das 1957–1959 von Max Schlup erbaute Farelhaus. So besonders wie der Bau, so ungewöhnlich ist das Konzept seiner Instandsetzung. Geschichten weiterschreiben: Sanierung Primarschule St. Johann, Basel Das Kunststück, Gutes zu erkennen und durch kluge Eingriffe noch besser zu machen – das gelang den Basler MET Architects bei der Primarschule St. Johann in Basel. Werbung In der aktuellen Ausgabe Umbauten, deren Nutzungen beibehalten werden, erfordern eher ein genaues Hinsehen, das Hinterfragen des Bestehenden und manchmal auch auf eine mutige Neuinterpretation. Mehr laden
Museum für Gestaltung Zürich Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke.
Vom Boot zum Flugobjekt Zur Eröffnung des renovierten Museums für Gestaltung in Zürich bespielt das Westschweizer Designbüro Atelier Oï die grosse, nun wieder doppelgeschossige Halle mit raumgreifenden Installationen.
Mehr Wasser für Bern Die Bundesstadt bekommt ein neues Hallenbad. Der Siegerentwurf von Armon Semadeni Architekten bringt unaufgeregte Funktionalität im Innern unter ein expressives Dach.
Ein paar Zentimeter für die Musik Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.
«Lieber freiwillig als mit Zwang» 1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude.
Bestechend logisch Appenzell bekommt ein neues Hallenbad. Der Entwurf von Peter Moor Architekten vereint schlichte Eleganz mit einem effizienten Raumprogramm.
Bleibt alles anders Der Umbau durch Tilla Theus und Partner war ein Abwägen zwischen zeitgenössischen Bedürfnissen, baukulturellen Überlegungen und dem optimalen Verhältnis von Preis und Leistung.
Domestizierter Dschungel Studierende am Institut für Landschaft und Freiraum der HSR erhielten die Möglichkeit, das Festspielzentrum auf dem Münsterhof zu gestalten. Gewonnen hat der Entwurf von Nadine Jost und Regula Luder.
Erstens: Bank. Zweitens: hell. 1920 berichtete die Schweizerische Bauzeitung über den Wettbewerb für die Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse, fünf Jahre später über den fertigen Bau. Der Blick ins Archiv offenbart Erstaunliches.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Bis heute zeigt sich der 1925 fertiggestellte Bau der Volksbank erstaunlich flexibel: Die expressiven Räume erleben eine Renaissance als Ladengeschäft, Restaurant und Anwaltskanzlei.
Auf den Putz gehauen Zum gebauten Bestand gehören auch historische Verputze. Wie vielfältig die Oberflächentechnik ist, zeigt das Kompendium «Historische Putztechniken» von Oskar Emmenegger.
Inter pares Für die Erweiterung und Instandsetzung ihres historischen Gebäudebestands schrieb die Stiftung Brüttelenbad einen Projektwettbewerb aus.
Pritzker-Preis für Balkrishna Doshi Zum ersten Mal geht die höchste Architektur-Auszeichnung nach Indien.
Impressionen vom Mythenquai Der neue Hauptsitz der Swiss Re am Mythenquai in Zürich polarisiert. Wie der Bau an städtebaulich prominenter Lage wirkt, zeigt unser Video.
Swiss Re Next – Bauen am See Die publizistischen Wellen schlugen hoch nach Fertigstellung der «Swiss Re Next». Unterdessen geht die Bautätigkeit am Zürcher Mythenquai weiter.
Wie Frauen bauen Bauen Frauen anders? Bauen sie überhaupt? Zwei Ausstellungen in Frankfurt und Bern gehen diesen Fragen nach.
In der aktuellen Ausgabe Fürs Erste wirken die Primarschule in La Neuveville im Kanton Bern und jene im freiburgischen Avry ganz unterschiedlich – doch der zweite Blick offenbart Gemeinsamkeiten.
Freigespielt Nachdem sie 2007 den Wettbewerb gewonnen hatten, entwickelten die Architekten Kuhlbrodt Peters und Beat Aeberhard die Primarschulanlage in La Neuveville BE zu einem überzeugenden Ensemble.
Monochrom heiter Mit dem Erweiterungsbau der Primarschule Avry gelang den Zürcher Architekten Oeschger Reimann Schermesser ein grosser Wurf: aussen verspielt und innen gewagt.
In der aktuellen Ausgabe Was tun mit Bauten der Nachkriegsmoderne? Fehlende Wertschätzung im Umgang mit dieser Bausubstanz führt dazu, dass immer mehr dem Druck des Immobilienmarkts zum Opfer fallen.
Instandsetzung Farelhaus, Biel: «Der Nutzer passt sich dem Haus an» Fünf Bieler Architekten kauften das 1957–1959 von Max Schlup erbaute Farelhaus. So besonders wie der Bau, so ungewöhnlich ist das Konzept seiner Instandsetzung.
Geschichten weiterschreiben: Sanierung Primarschule St. Johann, Basel Das Kunststück, Gutes zu erkennen und durch kluge Eingriffe noch besser zu machen – das gelang den Basler MET Architects bei der Primarschule St. Johann in Basel.
In der aktuellen Ausgabe Umbauten, deren Nutzungen beibehalten werden, erfordern eher ein genaues Hinsehen, das Hinterfragen des Bestehenden und manchmal auch auf eine mutige Neuinterpretation.