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Tina Cieslik

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Mu­se­um für Ge­stal­tung Zü­rich

Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke.

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Museen

Vom Boot zum Flug­ob­jekt

Zur Eröffnung des renovierten Museums für Gestaltung in Zürich bespielt das Westschweizer Designbüro Atelier Oï die grosse, nun wieder doppelgeschossige Halle mit raumgreifenden Installationen.

Museen
Siegerprojekt «goccia» von Armon Semadeni Architekten, Blick in die Schwimmhalle. Der Zugang zum Bad erfolgt über die verglaste Brücke im Hintergrund.

Mehr Was­ser für Bern

Die Bundesstadt bekommt ein neues Hallenbad. Der Siegerentwurf von Armon Semadeni Architekten bringt unaufgeregte Funktionalität im Innern unter ein expressives Dach.

Wettbewerbe
Schwimmbäder
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Ein paar Zen­ti­me­ter für die Mu­sik

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Hauptsitz der Helvetia-Versicherung in St. Gallen mit Minergie-Zertifikat (SG-203/SG-1816): Die Architektur wirkt zeitlos, obwohl der Erweiterungswettbewerb vor drei Jahrzehnten stattgefunden hat. Drei von vier Bauten wurden ab 2002 realisiert und mit dem damals jungen Minergie-Zertifikat ausgezeichnet (vgl. «Blühende Fantasie», TEC21 35/2002, S. 7 ). Der Westflügel (linkes Gebäude) wurde 2017 fertiggestellt und ebenfalls zertifiziert. Architektur: Herzog & de Meuron, Basel

«Lie­ber frei­wil­lig als mit Zwang»

1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude.

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Nachhaltiges Bauen

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Die Poe­sie der Plat­te

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

«Equilibre» mit Aussenterrasse am natürlichen Küechlimoosbach. Die kassettierte Holzfassade ist dem klassischen Appenzeller Fronttäfer nachempfunden.

Be­stechend lo­gisch

Appenzell bekommt ein neues Hallenbad. Der Entwurf von Peter Moor Architekten vereint schlichte Eleganz mit einem effizienten Raumprogramm.

Wettbewerbe
Die ehemalige Volksbank grenzt nordseitig an den St. Annahof (Architektur: Otto und Werner Pfister, 1914), südseitig an die Pavillon-Skulptur von Max Bill (1983). An der Bahnhofstrasse liegt die repräsentative Ostfassade mit dem zentral gelegenen Haupt­eingang. In Erd- und 1. Untergeschoss sind heute Läden sowie ein Restaurant untergebracht. Die Geschosse 1–6 belegt eine Anwaltskanzlei.

Bleibt al­les an­ders

Der Umbau durch Tilla Theus und Partner war ein Abwägen zwischen zeitgenössischen ­Bedürfnissen, baukulturellen Überlegungen und dem optimalen Verhältnis von Preis und Leistung.

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Umbau
Innenarchitektur
Vom «Jungle Cube» zum «Future Forest»: Die aktuelle Installation besteht aus einem pinken Teppich, der die Form des Platzes nachzieht und dessen Zentrum betont, und aus einem pinken Würfel mit einem kleinen Wald darin – auf stadtverträglichen 25 m³.

Do­mes­ti­zier­ter Dschun­gel

Studierende am Institut für Landschaft und Freiraum der HSR erhielten die Möglichkeit, das Festspielzentrum auf dem Münsterhof zu gestalten. Gewonnen hat der Entwurf von Nadine Jost und Regula Luder.

Wettbewerbe
Vorraum zum Kundentresor

Ers­tens: Bank. Zwei­tens: hell.

1920 berichtete die Schweizerische Bauzeitung über den Wettbewerb für die Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse, fünf Jahre später über den fertigen Bau. Der Blick ins Archiv offenbart Erstaunliches.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Bis heute zeigt sich der 1925 fertiggestellte Bau der Volksbank erstaunlich flexibel: Die expressiven Räume erleben eine Renaissance als Laden­geschäft, Restaurant und Anwaltskanzlei.

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Das dritte Kapitel zeigt historische Putztechniken am Objekt. Im Bild das Haus Kirchgasse 4 im thurgauischen Bischofszell mit seinen charakteristisch gestalteten Mörtelquadern.

Auf den Putz ge­hau­en

Zum gebauten Bestand gehören auch historische Verputze. Wie vielfältig die Oberflächentechnik ist, zeigt das Kompendium «Historische Putztechniken» von Oskar Emmenegger.

Bücher
Putz und Farbe
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Dumm ge­rutscht

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

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Siegerentwurf «Mis Huus dis Huus», Südansicht der Gesamtanlage: Der Neubau (rechts) nutzt die Topografie des Geländes, um sich dezent, aber selbstbewusst in den Bestand einzupassen. Ein filigranes gefaltetes Dach auf schmalen Stützen stellt die Verbindung zum Haupthaus her – ein gestalterisch überzeugender Ansatz, den die Jury aber als zu wenig funktional einstufte.

In­ter pa­res

Für die Erweiterung und Instandsetzung ihres historischen Gebäudebestands schrieb die Stiftung Brüttelenbad einen Projektwettbewerb aus.

Wettbewerbe
Pritzker-Preisträger 2018 Balkrishna Doshi

Pritz­ker-Preis für Bal­krish­na Do­shi

Zum ersten Mal geht die höchste Architektur-Auszeichnung nach Indien.

Auszeichnungen

Im­pres­sio­nen vom My­then­quai

Der neue Hauptsitz der Swiss Re am Mythenquai in Zürich polarisiert. Wie der Bau an städtebaulich prominenter Lage wirkt, zeigt unser Video.

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Swiss Re Next – Bau­en am See

Die publizistischen Wellen schlugen hoch nach Fertigstellung der «Swiss Re Next». Unterdessen geht die Bautätigkeit am Zürcher Mythenquai weiter.

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Einstieg zur Ausstellung «Frau Architekt» im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main. Porträtiert werden Architektinnen, die einen massgeblichen Beitrag zur Architektur im 20. und 21. Jahrhundert geleistet haben – von Emilie Winkelmann bis zu Zaha Hadid.

Wie Frau­en bau­en

Bauen Frauen anders? Bauen sie überhaupt? Zwei Ausstellungen in Frankfurt und Bern gehen diesen Fragen nach.

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Um Durch­gang wird ge­be­ten

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Fürs Erste wirken die Primarschule in La Neuveville im Kanton Bern und jene im freiburgischen Avry ganz unterschiedlich – doch der zweite Blick offenbart Gemeinsamkeiten.

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Das Treppenhaus in der neuen Primarschule von La Neuveville erlaubt Sichtkontakte zu den verschie­denen Ebenen. Die grossen Fenster bieten Durchblicke in die idyllische Landschaft am Bielersee.

Frei­ge­spielt

Nachdem sie 2007 den Wettbewerb gewonnen hatten, entwickelten die Architekten Kuhlbrodt Peters und Beat Aeberhard die Primarschulanlage in La Neuveville BE zu einem überzeugenden Ensemble.

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Beton
Umgeben von Weiden: der Neubau der Primarschule in Avry FR. Grosse Fenster holen die Landschaft und den weiten Himmel ins Innere.

Mo­no­chrom hei­ter

Mit dem Erweiterungsbau der Primarschule Avry gelang den Zürcher Architekten Oeschger Reimann Schermesser ein grosser Wurf: aussen verspielt und innen gewagt.

Beton
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Was tun mit Bauten der Nachkriegsmoderne? Fehlende Wertschätzung im Umgang mit dieser Bausubstanz führt dazu, dass immer mehr dem Druck des Immobilienmarkts zum Opfer fallen.

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Umbau
Das Bistro zur Entstehungszeit. Das transparente Erdgeschoss vermittelt als öffentliche Zone zwischen Strasse (auf der rechten Seite, nicht im Bild), dem Innenhof (links) und dem dahinter liegenden Saal.

In­stand­set­zung Fa­rel­haus, Biel: «Der Nut­zer passt sich dem Haus an»

Fünf Bieler Architekten kauften das 1957–1959 von Max Schlup erbaute Farelhaus. So besonders wie der Bau, so ungewöhnlich ist das Konzept seiner Instandsetzung.

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Umbau
Atelierraum im ausgebauten Dachgeschoss. Die Verbindung zum Bestand wird über Materialität und Farbigkeit deutlich, gleichzeitig signalisieren Elemente wie das umlaufende Brüstungsmöbel oder die dimmbaren LED-Leuchten, dass es sich hier um etwas Neues handelt.

Ge­schich­ten wei­ter­schrei­ben: Sa­nie­rung Pri­mar­schu­le St. Jo­hann, Ba­sel

Das Kunststück, Gutes zu erkennen und durch kluge Eingriffe noch besser zu machen – das gelang den Basler MET Architects bei der Primarschule St. Johann in Basel.

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Umbau
Basel

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Umbauten, deren Nutzungen beibehalten werden, erfordern eher ein genaues Hinsehen, das Hinterfragen des Bestehenden und manchmal auch auf eine mutige Neuinterpretation.

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