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News

Die Glasi-Häuser sind Brocken, die eine Blockrandbebauung vorspielen.

Ici, c’est Bülach!

Duplex Architekten stellen «schräge Typen» ins Glasi-Quartier von Bülach. Sie unterlaufen damit die gängige Variante, Neubauareale rechtwinklig einzurichten und innere Abstände zu wahren. Das ungewohnte Exposé versprüht grossstädtischen Charme.

espazium magazin
Das zentrale Atrium von «Juki», 1. Rang, 1. Preis.

Mehr als Er­schlies­sungs­flä­chen

Schulhäuser müssen heute nicht nur funktional und flexibel sein, sondern sollen auch immer kompakter werden. Im Wettbewerb für den Neubau der Kreisschule Untergäu in Hägendorf SO zeigt sich, wie sich eine kompakte Bauweise mit ausreichend Fläche und

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Wettbewerbe
Schulen
Aufbau der «Value app» mit den drei wesentlichen Bausteinen «Beschrieb», «Projekt» (Kern der App) und «Leistung».

Die «Va­lue app» er­hält wett­be­werbs­recht­lich ein po­si­ti­ves Si­gnal

Lange war es still nach den Turbulenzen rund um den Rückzug der Honorarberechnung nach den Baukosten. Nun werden die Delegierten des SIA an ihrer Versammlung am 28. April über die weitere Zukunft der «Value app» – eine der Ersatzmassnahmen – befinden

Mit dem Merkblatt 2051 «Building Information Modelling (BIM) – Grundlagen zur Anwendung der BIM-Methode» hat der SIA ein wegweisendes Dokument für das Planen im digitalen Zeitalter geschaffen. Nun soll es angepasst werden.

Über­ar­bei­tung der BIM-An­wen­dungs­hil­fen

Mit dem SIA-Merkblatt 2051 «Building Information Modelling (BIM) – Grundlagen zur Anwendung der BIM-Methode» hat der SIA im Jahr 2018 ein Hilfsmittel zur Anwendung erarbeitet. Rund sechs Jahre später wird dieses nun dem aktuellen Stand der Praxis und

SIA
BIM
TEC21 Entwurfsmethoden für dichte Stadtquartiere

Von aus­sen nach in­nen: Ent­wurfs­me­tho­den für dich­te Stadt­quar­tie­re

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cover-steeldoc-01-2023

Steel­doc 1/2023: «Bau­ten für die Kul­tur»

Vier Stahlbauten in vier Ländern – sie könnten unterschiedlicher nicht sein, aber dennoch haben sie etwas gemeinsam: Ihr behutsamer Umgang mit dem Vorhandenen und ihr Bezug zur Kunst, zur Kultur und zur örtlichen Geschichte.

steeldoc
Stahl
Eine Vision für die Metropole am Genfersee nach dem Auto: Die «Horizontale Gesellschaft» (Jonathan Amort, Geoffroy Jutzeler, Nadine Terrier, Marine Villaret, EPFL, 2015)

Ein Le­ben auf dem Land oh­ne Au­to ist denk­bar

Die Architektin und Städtebauhistorikerin Elena Cogato Lanza von der EPFL widmet sich in der von ihr gemeinsam mit Kollegen verfassten Studie «Post-Car World» der zersiedelten Landschaft, wo eine Alternative zum Auto heute noch schwer vorstellbar ist

Prof. Stefan Wiemer on earthquakes | ETHZ

In the video series "Ask the Expert", experts from ETH Zurich answer questions from the community. In this edition, Stefan Wiemer provides information on the topic of earthquakes.

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Die Komponenten des Erdbebenrisikos.

Erd­be­ben: Ar­chi­tek­tin­nen, In­ge­nieu­re und Be­hör­den kön­nen Le­ben ret­ten

Das neue Erdbebenrisikomodell der Schweiz zeigt: Auch wenn schwere Erdbeben eher selten auftreten, hätte ein Beben auf Basel, Genf, Zürich, Luzern oder Bern massive Auswirkungen. Um Schäden zu minimieren, braucht es Architekten, Ingenieurinnen und

SIA
Naturgefahren
Klosterkirche Königsfelden von Norden.

Erd­be­ben­si­cher­heit in­ter­dis­zi­pli­när un­ter Dach und Fach ge­bracht

Die Erdbebensicherheit der Klosterkirche Königsfelden in Windisch rein rechnerisch nachzuweisen, war nicht möglich. Die BDS Bauingenieure kamen in interdisziplinärer Zusammenarbeit zu einer pragmatischen Lösung, die das Personenrisiko reduziert und

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Umbau
Naturgefahren
Die Erdbebenrisikokarte der Schweiz. Das grösste Erdbebenrisiko besteht in den Städten, mit Basel auf dem Spitzenplatz. Dies liegt an der dichten Bebauung und der hohen Bevölke-rungsdichte. Das seismisch aktive Gebiet des Oberrheingrabens kommt bei Basel als Risiko-faktor hinzu.

Er­schüt­tern­des vom Be­ben

Erdbeben sind allgegenwärtig. Trotzdem sind sie im menschlichen Bewusstsein – vor allem in seismisch weniger aktiven Gegenden – kaum präsent. Dass man sie in der Schweiz nicht negieren sollte, zeigen ein Erdbebenrisikomodell im Auftrag des Bundesrats

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Naturgefahren
Das Kongresshaus Biel mit dem Hochhaus und dem Hauptbau mit Hängedach (Architekur: Max Schlup, 1966).

Es fällt ins Au­ge, nicht um

Eine generelle Erdbebenüberprüfung bescheinigte dem Kongresshaus in Biel einen massgeblichen Ertüchtigungsbedarf. In einer anschliessenden detaillierten Untersuchung konnten die Ingenieure von Basler & Hofmann und Mantegani & Wysseier die Diagnose

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Umbau
TEC21: Erdbebenertüchtigung Denkmalschutz

Öf­ter als ge­dacht

TEC21 11/2023 behandelt ein hochaktuelles Thema – nicht, weil es viele Denkmäler gibt, sondern weil auch bei uns Erdbeben vorkommen.

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Umbau
Mise en scène

Schu­le Waid­hal­de, Kir­che Wip­kin­gen

Gratis ist nicht das Gleiche wie umsonst: Zur Schule gehen ist meist gratis, bei manchem aber auch umsonst. Wertvoll ist nicht das Gleiche wie teuer. Bildung ist wertvoll, aber müssen Schulräume deswegen teuer sein?

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Eine Ikone der Schweizer Nachkriegsarchitektur steht in Baden. Armin Meili hat das Wohlfahrtshaus 1952 für die BBC gebaut, Burkard Meyer hat es 2006 zum Berufsbildungszentrum weiterentwickelt.

Ba­dens Er­be und Ge­gen­wart

Eine Ausstellung und ein neuer Architekturführer zeigen ausgewählte Bauten der Limmatstadt.

Bücher
Per Sensor erfasst: Die Nutzung der Stühle auf dem Vulkanplatz unterscheidet sich von jener auf dem Münsterhof. Da der Platz anders gestaltet ist, verteilen sich die Stühle unabhängig von Sonneneinstrahlung und Temperatur auf dem Platz.  (Bild: ETH Zürich / PBL)

ETH-​Studierende haben Sensoren entwickelt, die Aufschluss geben können, wie Menschen städtische Plätze nutzen. Sie messen anonym, wie die Leute zum Beispiel Stühle auf einem Platz gebrauchen. Die Sensoren haben sich im Testlauf bewährt und könnten

cover-care-arbeit

Ca­re-Ar­beit räum­lich den­ken

Wie unsere Welt aussehen würde, wenn Frauen sie stärker mitgestalten würden, davon handelt dieser Band. Die These ist, dass eine Haltung des «Caring» andere Formen des Zusammenlebens, des Wirtschaftens und Haushaltens hervorbringen. Und dass diese

Bücher
«Mehr Natur im Dorf», Küttigen, nach der Umgestaltung. Hier: Neue Wildbienenhäuschen.

Ers­ter Aar­gau­er Na­tur­preis ver­lie­hen

An der diesjährigen Vernetzungsplattform Natur 2030 stand die Förderung der Biodiversität im Fokus. Die Veranstaltung zeigte, wie vielfältig die Massnahmen zur Erhöhung der Qualität öffentlicher Freiräume, von Firmenarealen und Immobilien sein können

Biodiversität
Einbau eines Motors

Mit Flüs­sig­gas über den Bo­den­see

Bereits seit September 1928 gibt es am Bodensee die Fährverbindung zwischen dem Konstanzer Stadtteil Staad und der Stadt Meersburg. Heute besteht die Flotte aus sechs Fährschiffen. Im Frühling wird die erste Gasfähre auf dem Bodensee in Betrieb gehen

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Space-Architecture-Workshop-Lugano-2023-0

Spaceships and space environments can be seen as analogues of modern, high-density, technology-driven cities. Design, ideas and technologies for space can have an immediate positive impact on the development of cities and homes on earth. We have to

ETHZ | Bauprozess : Weiterbildung 2023-24

Das Statement des Royal Architectural Institut of Canada ist klar: Wenn wir Menschen die meisten unserer wachen Stunden und alle unsere schlafenden Stunden in einer Unterkunft verbringen, und wir auf allen Ebenen, von der kleinsten bis zur grössten

Gute-Bauten-ZH-Zollhaus

Ge­ne­ra­tio­nen­woh­nen - Von der Idee bis zur Um­set­zung

Wir werden immer älter, verbrauchen immer mehr Quadratmeter pro Kopf und die Zahl an Einpersonenhaushalten wächst. Zugleich schrumpft die Fläche für neuen Wohnraum. Generationenwohnen zeigt auf, was die Raumplanung schon lange fordert: zu verdichten

Cover_fueralle

Mar­tin Hel­ler: Für al­le!

Dieses Buch hat für uns im espazium Verlag eine besondere Bedeutung. Als Verwaltungsratspräsident hat Martin Heller die Geschicke des Verlags seit 2015 bis zu seinem Tod 2021 gesteuert und begleitet. Von seiner Energie haben nicht nur wir profitiert

Bücher
The new education and research centre FORUM UZH will significantly enhance the university quarter. (Image: Herzog & de Meuron)

Der Zürcher Kantonsrat hat den Objektkredit für das neue Bildungs- und Forschungszentrum FORUM UZH bewilligt. Der Neubau kann wie geplant realisiert werden und soll voraussichtlich Ende 2029 fertiggestellt sein.

Aus gebrauchten Fenstern soll eine Fensterfront entstehen: Upcycling kann komplex sein. / Bild: Conradin Frei Am Pavillon

Gemeinsam mit der Bewohnerschaft baut die ZHAW-Forschungsgruppe «Grün und Gesundheit» im Rahmen eines Forschungsprojekts an einem Pavillon als Treffpunkt: mit Materialien, die sonst entsorgt würden. Die Idee dazu stammt von den Anwohnerinnen und

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Die Form des eingefügten Baukörpers lenkt  die Aufmerksamkeit der Ankommenden ins Gelände,  wo ein Ausstellungsrundgang angelegt ist.

FLUGT – Re­fu­gee Mu­se­um of Den­mark: Ge­kurv­tes Zwi­schen­stück

Mit einer einladenden architektonischen Geste verbinden BIG Architekten zwei Häuser zu einem Museum. Auf dem Gelände des ehemaligen Flüchtlingslagers für heimatvertriebene Deutsche in Oksbøl dient es nun der lokalen und der allgemeinen

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Museen
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